Appellieren an den Endverbraucher der falsche Weg ?

glaube nicht das es hier grad um Elektroschrott geht , aber trotzdem sollten die Eigentumsrechte abgetreten werden wenn man es in die Mülltonne zum entsorgen gibt , egal was . Das ist ein ungeschriebenes Gesetz . fertich aus

Es geht vor allem um Dinge die am Straßenrand stehen. Da können die das verbieten. Die Mülltonne auf dem Grundstück ist Sache des Eigentümers.
 
Haarspalterei , , vielleicht hast du einen coolen Müllfahrer , der dir die Tonne von deinem Grundstück zieht . Aber manche haben sowas nicht , und müssen ihre Tonnen auf die Straße stellen .


Das Grundgesetzt von ka 1953 , bzw das BGB sollte mal eine Neufassung bekommen . Beziehungsweise mal kommplett überarbeitet werden und an das Jahr 2020 angepasst werden .

Das würde bei vernünftiger Überarbeitung und mit dem Zeitgeist bestimmt 2/3 dünner werden , und weniger Bürokratie und damit weniger Kosten verursachen
 
Haarspalterei , , vielleicht hast du einen coolen Müllfahrer , der dir die Tonne von deinem Grundstück zieht . Aber manche haben sowas nicht , und müssen ihre Tonnen auf die Straße stellen .


Das Grundgesetzt von ka 1953 , bzw das BGB sollte mal eine Neufassung bekommen . Beziehungsweise mal kommplett überarbeitet werden und an das Jahr 2020 angepasst werden .

Das würde bei vernünftiger Überarbeitung und mit dem Zeitgeist bestimmt 2/3 dünner werden , und weniger Bürokratie und damit weniger Kosten verursachen

Um welchen Paragraphen geht es denn? Vor allem wohl um §959 BGB: "Eine bewegliche Sache wird herrenlos, wenn der Eigentümer in der Absicht, auf das Eigentum zu verzichten, den Besitz der Sache aufgibt."

Der wurde vielleicht vor 100 Jahren aufgenommen und kann heute noch genau so verwendet werden. Die Gerichte haben diesen eben so ausgelegt, dass der Supermarkt bis zur Abholung nicht auf das Eigentum verzichten wollte. Wenn der Behälter nicht abgeschlossen gewesen wäre, vielleicht hätte das vorangegangene Gericht die Frauen auch gar nicht verurteilt, diese Möglichkeit stellt das Bundesverfassungsgericht auch klar heraus.

Ich finde Lebensmittelverschwendung auch nicht gut, aber man muss ja auch folgendes beachten: Müllentsorgung kostet Geld. Wenn ich jetzt eine 1000l Tonne bezahle, mir aber abends Leute immer 500l entnehmen, würde ich mir auch denken, wofür bezahle ich denn dann die volle Tonne. So gesehen bereichern sich die Leute auf Kosten anderer, zwar mit einer ehrbaren Absicht, aber dennoch. Ob es die richtige Antwort darauf ist, den Müll wegzuschließen bis er abgeholt wird, kann jeder für sich selbst entscheiden.
 
Das ist eben Hygienevorschrift.
Du kannst die Zeit verlängern -- aber ernsthaft, ich möchte keinen Burger mehr essen, der schon seit einer Stunde in der Schiene liegt.

Ich würde 50% mehr zahlen, wenn der Burger dafür frisch und aus leckeren Zutaten wäre, anstatt aus möglichst billigen, damit sich der finanzielle Verlust beim ständigen Wegschmeißen in Grenzen hält. Zutaten, die zudem so zusammengestellt werden, dass der Geschmack am von 20-30 Minuten Warmhaltezeit immer noch genauso (mieß) wie zu Anfang ist, für denn Fall, dass kurz vor Entsorgung doch noch jemand ein Stück Pappe mit Zucker zwischen zwei Stücken Pappe bestellt.
 
Ich würde 50% mehr zahlen, wenn der Burger dafür frisch und aus leckeren Zutaten wäre, anstatt aus möglichst billigen, damit sich der finanzielle Verlust beim ständigen Wegschmeißen in Grenzen hält. Zutaten, die zudem so zusammengestellt werden, dass der Geschmack am von 20-30 Minuten Warmhaltezeit immer noch genauso (mieß) wie zu Anfang ist, für denn Fall, dass kurz vor Entsorgung doch noch jemand ein Stück Pappe mit Zucker zwischen zwei Stücken Pappe bestellt.
Ich habe mal eine Reportage über die Burgerzubereitung bei McDonalds gesehen. Die verwenden nur frische Zutaten.

Natürlich kann man den Burger nicht mit einen Burger aus einen guten Burger-Restaurant vergleichen. Da bezahlt man dann auch mal locker das Dreifache dafür.
 
Tiefgefroren würde ich schonmal generell nicht als frisch bezeichnen, sondern als tiefgefroren. Und so wird bei McD quasi alles geliefert. Mir ging es aber um "frisch zubereitet". Wenn man einen Burger frisch zum sofortigen Verzehr macht, kann man sich andere Zutatenvarianten erlauben und einen anderen Aufbau, als wenn man einen Bürger macht, der 30 Minuten auf einer Warmhalteplatte liegen und danach 10 Minuten in der Pappe transportiert werden können soll, ohne dass sich der Geschmack auch nur ein kleines Bisschen verändert. Mit so einem Auslieferungskonzept kann man sich z.B. saftiges Fleisch und normalen Teig gar nicht erlauben, weil so eine Kombination nach 10 Minuten durchgesuppt ist. Genauso müssen Saucen und Gurken so beschaffen sein, dass sie sich garantiert nicht vom Fleck rühren oder Geschmack abgeben, etc.
 
Ich würde 50% mehr zahlen, wenn der Burger dafür frisch und aus leckeren Zutaten wäre, anstatt aus möglichst billigen, damit sich der finanzielle Verlust beim ständigen Wegschmeißen in Grenzen hält. Zutaten, die zudem so zusammengestellt werden, dass der Geschmack am von 20-30 Minuten Warmhaltezeit immer noch genauso (mieß) wie zu Anfang ist, für denn Fall, dass kurz vor Entsorgung doch noch jemand ein Stück Pappe mit Zucker zwischen zwei Stücken Pappe bestellt.

Dann müsstest du das Konzept Fast Food ändern. Der Burger wird erst dann zubereitet, wenn er bestellt wird. Der Kunde wartet vor dem Tresen darauf und nimmt ihn dann in Empfang.
Trotzdem hast du dann immer noch das Problem, dass der Burger anschließend nicht gegessen wird -- ich bin zwar selten bei McDonalds aber wenn ich sehe, was da immer in den Rückgabefächern für Reste stehen, frage ich mich, ob die Augen beim Bestellen ständig größer sind als der Magen.
Aber in normalen Restaurants hast du die Probleme in gleichem Maße vorliegen.
 
Also bei MC-Donald war ich schon Jahre nicht mehr , kann sein 6 Jahre ....

Aber wenn ich mal Lust auf ein Burger hab geh ich zu Burger-King . Da warte ich dann auch jedesmal eine Weile bis der Burger frisch fertiggemacht wurde und bei burgerking muss ich sagen ich hab da jedesmal gewartet und nie einen Burger bekommen der schon fertig war vor meiner Bestellung . Ich weiß nicht wie das bei MC-Donalds ist ka .
Und die Burger schmecken eh besser bei Burger-King .
 
Also bei MC-Donald war ich schon Jahre nicht mehr , kann sein 6 Jahre ....

Aber wenn ich mal Lust auf ein Burger hab geh ich zu Burger-King . Da warte ich dann auch jedesmal eine Weile bis der Burger frisch fertiggemacht wurde und bei burgerking muss ich sagen ich hab da jedesmal gewartet und nie einen Burger bekommen der schon fertig war vor meiner Bestellung . Ich weiß nicht wie das bei MC-Donalds ist ka .
Und die Burger schmecken eh besser bei Burger-King .

Kannst ja mal selbst welche machen :devil:


Hätte nie gedacht das ein Baumschaum Thread solange erhalten bleibt.
 
Thx ;)

Mach ich auch ab und zu ;) , ist aber dann kein Vergleich xD

Da bist du dann aber auch von einem den ganzen Tag satt, falls du den schaffst ;)
 
Also den aller geilsten Burger kann man locker regional hinbekommen, mit allen Extras und Schicki Micki und was sonst dazu gehört inkl. Getränke.
 
Also bei MC-Donald war ich schon Jahre nicht mehr , kann sein 6 Jahre ....

Aber wenn ich mal Lust auf ein Burger hab geh ich zu Burger-King . Da warte ich dann auch jedesmal eine Weile bis der Burger frisch fertiggemacht wurde und bei burgerking muss ich sagen ich hab da jedesmal gewartet und nie einen Burger bekommen der schon fertig war vor meiner Bestellung . Ich weiß nicht wie das bei MC-Donalds ist ka .
Und die Burger schmecken eh besser bei Burger-King .
Ich war letztens bei Burger King. Da lagen meine Cheesburger bereits in der "Warmhalte-Schiene" und die haben die nur raus genommen. Beim Mc Donalds hier um die Ecke ist es genau umgekehrt. Da kannst Du am Display bestellen und dann wartest Du, weil es "frisch" zubereitet wird. Es scheint wohl nicht einheitlich zu sein. Btw: Die Burger waren kalt und ich habe es bereut, Burger-King doch mal wieder ne Chance gegeben zu haben. :ugly:
 
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