Werbung [ANZEIGE] Intel Core Ultra 7 265K Tuning: Mit 43 Prozent mehr Fps zum neuen Überflieger

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Und die 200€ Preisdiffenrenz ignoriert ;)
Naja, das benutzte Mainboard hier kostet auch schlappe 700,- -> DAS sollte auch dann nicht ignoriert werden ;-)
Ebenso, dass auch der RAM entsprechend teurer sein muss, der beim X3D ebenso viel weniger eine Rolle spielt.
Und darüber hinaus, wird wie immer bei diesen OC Vergleichen, gegen Standardsettings verglichen.
Durch die Tuningmehrkosten ist es an sich einerlei, ob die CPU paar Euro mehr oder weniger kostet - sogar einige Hunderter. Schau mal was dafür eben MB, Speicher, bessere Kühlung, stärkeres NT kostet...
 
Theoretisch ist hier das Stichwort.
Für den Großteil der Nutzer ist ein CPU Upgrade theoretischer Natur. Praktisch werden die CPUs solange im PC behalten solange sie laufen. CPUs halten von ihrer Leistung nun mal erheblich länger als GPUs.
Und wenn mal etwas kaputt geht und man deswegen wechseln muß, ist es auch eher das Mainboard.
Ich bin jetzt auch ganz egoistisch und gehe mal nur von mir aus.
Wenn ich meiner Mama einen neuen PC kaufen würde wär das Upgraden egal
(wenngleich ich erst kürzlich ihren vor 10 Jahren gekauften Skylake-PC nochmal upgegraded hab um ein TPM Modul für W11)
 
Man kann beim Optimieren auch die Effizienz im Auge behalten, das wurde hier komplett außer Acht gelassen.
Das hier ist Brechstangen-OC, deshalb ist man wattmäßig auch auch auf KS-Niveau, in Anwendungen sogar noch schlechter.

Wenn man Brechstangen-OC zeigen wollte, hat man das geschafft, zum kurz Benchen, kann man dies Profil nutzen, aber für 24/7 ist dies OC völlig daneben.

Es sind meist eh nur die letzten 5%, wo die Spannungen eskalieren müssen. Mich würde interessieren, wo die Watteskalation ihren Ursprung nimmt, ist es der SoC-Tile Bereich? Für den hohen Ramtakt müssen da die Spannungen vermutlich weit hoch. Ich meine nicht nur die Ramspannung, sonderm im IMC-Bereich, oder wie das hier heißt.

Danke für den tollen Test, hast du den Namen deiner Frau angenommen?
 
Mich würde interessieren, wo die Watteskalation ihren Ursprung nimmt
Im herausquetschen der letzten MHz der P- und E-Cores.

Nur die internen "Nebentaktraten" und Nebenspannungen sowie XMP/RAM-Takt (also das, was Intel im 200S Boost implementiert) macht wenig aus die Leistungsaufnahme betreffend. (Sehr) ineffizient wirds dann, wenn man mit mehr vCore die Kerne weiter hochtreibt.
 
Theoretisch ist hier das Stichwort.
Für den Großteil der Nutzer ist ein CPU Upgrade theoretischer Natur. Praktisch werden die CPUs solange im PC behalten solange sie laufen. CPUs halten von ihrer Leistung nun mal erheblich länger als GPUs.
Und wenn mal etwas kaputt geht und man deswegen wechseln muß, ist es auch eher das Mainboard.
Echt?
Nach dem am4 seit über 8 Jahren gibt..
Ich habe auch das erste mal im Leben CPU Upgrade gemacht, mit dem 5700x3d
 
Also für 300 Euro, die Leistung eines 9800x3D ist schon ordentlich und für Leute, die neu aufrüsten müssen, eine günstige Alternative zu AM5 Plattform. Müsste ich jetzt alles neu kaufen Bord, CPU so würde ich den Intel bevorzugen, dazu gibts noch zwei spiele dazu ist echt ein gutes Angebot, wenn ihr mich fragt?
 
Man kann beim Optimieren auch die Effizienz im Auge behalten, das wurde hier komplett außer Acht gelassen.
Das hier ist Brechstangen-OC, deshalb ist man wattmäßig auch auch auf KS-Niveau, in Anwendungen sogar noch schlechter.
Ja, zugegeben, aber das lag daran, dass wir anfänglich ein paar Probleme mit der Stabilität hatten. Dadurch habe ich Zeit verloren. Es steht schon ein neues Tuning in den Startlöchern und da wirds deutlich effizienter, das kann ich schon versprechen ^^
Danke für den tollen Test, hast du den Namen deiner Frau angenommen?
Ja. Schön, dass jemand das Easter Egg gefunden hat :-)
 
Als jemand, der dem 265K Guide schon länger entgegenfiebert: Vielen Dank, äußerst interessant, steckt ne Menge Arbeit drin. Werd am Wochenende bestimmt das ein oder andere für meinem Setup übernehmen/modifizieren.
:pcghrockt:
 
Ich finde am interessantesten, dass man hier einen Paradigmenwechsel bei Intel sehen kann.
Man kann Arrow Lake CPUs auch auf dem Powerlevel (Strom) von 14. Gen betreiben (oder zumindest in die Richtung bringen) und man hätte damit vlt. die alte Generation schlagen können, um bei Benchmarks gut auszusehen und den längeren Balken zu haben.
Stattdessen hat man sich aber eher für die vernünftige Mitte und Effizienz entschieden.
Das macht mir Hoffnung für die Zukunft.
 
Moin,
also mit der Hardware die genutzt wurde nicht attraktiv finde ich.
Ich kann in Spielen fast du gleiche Leitung nach Index bekommen ohne viel zu fummeln.

Früher war OC geiler. Kleine CPU über FSB hochprügeln und richtig Leistung für kleines Geld bekommen, mit
günstigen Board. C2D und P45 war sehr schön =)

Schön aber, dass überhaupt was geht mit OC =)

Mal eben was zusammen geklickt:
Screenshot 2025-05-06 170622.png



Ich kaufe einfach weiter das, was zum Zeitpunkt meines Kaufwunsches am schönsten für mich passt. Aktuell AMD, mal sehen was so kommt. Wir brauchen Konkurenz am Markt.

@PCGH
Mit nem günstigerem Board wäre das siher interessanter. Ist aber nur meine Meinung.
 
Schon fett was man da rausholen kann an Leistung, gibt ja etwas Hoffnung für den Refresh das Intel da mehr dreht. Stromverbrauch explodiert zwar eh, aber echt beeindruckend wenn man Zeit und Muße hat.

Da finde ich aber Nova Lake vs Zen 6 interessanter nächstes Jahr :D
Hut ab für euren Aufwand!
 
Schön zu sehen, was man mit der "Vernunftversion" des Core Ultra so erreichen kann.
Theoretisch ist hier das Stichwort.
Für den Großteil der Nutzer ist ein CPU Upgrade theoretischer Natur. Praktisch werden die CPUs solange im PC behalten solange sie laufen. CPUs halten von ihrer Leistung nun mal erheblich länger als GPUs.
Und wenn mal etwas kaputt geht und man deswegen wechseln muß, ist es auch eher das Mainboard.
Kann man so unterschreiben. Wenn man nicht übertaktet, oder falls man es tut nicht an der Stromversorgung herumspielt, dann machen eher die Boards die Grätsche.
Leistungsmäßig muss man da aber differenzieren: Wenn man die Entwicklung des Marktes nicht verfolgt, kann man sich schon in eine Sackgasse einkaufen und muss dann wie ein braver Kunde zeitnah neu kaufen: Pentium D und Pentium EE "Presler" (unbrauchbarer Dualcore-Ansatz, C2D und Athlon 64X2 am Markt), Dualsocket-Systeme statt Mehrkernsysteme, i5 der 7. bis 9. Gen.(<8Threads), "tote" Sockel ohne Nachfolger mit Einsteigerklasse-CPU etc.
 
Zuletzt bearbeitet:
Schöner Test und Artikel, danke für die Mühe. :pcghrockt:

Einzig die Layoutgestaltung des Artikels ist m. M. n. unpassend gewählt und entspricht nicht dem normalen Design. Normal ist ja eher dass es mehrere Unterseiten in den Artikeln gibt. Hier aber ist alles auf eine Seite gepackt. Muss das sein wegen dem "Sponsoring"? Überschriften-Technisch würde die Aufteilung auf mehrere Seiten ja gut gehen (wie sonst auch).
 
Einzig die Layoutgestaltung des Artikels ist m. M. n. unpassend gewählt und entspricht nicht dem normalen Design. Normal ist ja eher dass es mehrere Unterseiten in den Artikeln gibt. Hier aber ist alles auf eine Seite gepackt. Muss das sein wegen dem "Sponsoring"? Überschriften-Technisch würde die Aufteilung auf mehrere Seiten ja gut gehen (wie sonst auch).
Mehrere Seiten finde ich auch übersichtlicher, da auch keine mitlaufende Legende an der Seite ist. Gibt auch mehr Klicks bei Aufteilung:devil:.
 
endlich mal ein vernünftiger Artikel über Intel cpus, da sieht man mal wie viel man noch rausholen kann was sonst immer verschwiegen wird. wenn dann mal 3d speicher für die neuen Intels später kommt, könnte es echt geil werden, weil die normalen AMD´s konnten intel die letzten jahre nie das wasser in gaming reichen, AMD Ryzen 1000-9000 waren immer langsamer als intels im gaming ohen 3D Speicher
 
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