SirDUDERICH
Komplett-PC-Käufer(in)
Hi,
ich hab vor im Dezember meinen Rechner "aus zu tauschen". Eigentlich ist der Knecht noch ganz gut, kommt aber bei aktuellen Titeln im Bereich 1080p an seine Grenzen (High/Ultra).
Da ich "unerwartet" eine Auszahlung bekomme ist das auch Geld, das ich "einfach so" über hab.
Hier erst mal die Specs vom aktuellen Rechenknecht:
Processor: Intel Core i5 - 4670K (3,4GHz) Haswell
Memory: 8192MB DDR3 RAM
Hard Drive: Seagate Barracuda 2 TB Total
Motherboard: MSI Z87-G43 Military Class IV
Operating System: Windows 10 Pro - 64bit
Video Card: Gigabyte GeForce GTX 770 2048MB - Windforce 3x OC Aktiv PCIe 3.0 x16
Beim neuen "schwanke" ich aktuell noch, welcher Prozzi es sein soll....
Entweder soll es ein i5-6600k oder ein i7-6700k werden. Was ich mich frage ist, ob der i7 so viel "vorteil" bringt, dass er den recht heftigen Mehrpreis rechtfertigt. Aufwändige Bild/Videobearbeitung mache ich nicht. Ob zukünftige Spieletitel davon profitieren ist ja auch nicht wirklich klar....
Als Borad würde mir ein MSI z-170 M5 gefallen, aber auch hier gibt es sicher alternativen.
Eine SSD als Systempartition ist diesmal "pflicht" und auch 16gb RAM werden verbaut werden.
Die Grafik wäre gegenwärtig eine GTX1070 (Spezifisch hab ich mich noch nicht festgelegt welcher Hersteller es sein wird, da ist ja auch noch Zeit).
Meine Intension ist, dass die Kiste die nächsten 3-4 Jahre wieder in FullHD "mithalten" kann. Natürlich könnte ich meinem aktuellen Rechner ein Grafikupdate spendieren, das würde sicher einen schönen "boost" geben, aber bin ich dann auch in 3 Jahren noch "auf der Höhe" (Macht der i5 467k noch 3 Jahre mit?)
Ich möchte so ca. 1400 - 1600€ in die Hand nehmen (Der alte Rechner wird dann Verkauft... 300€ sollten da noch drinne sein oder?)
Was denkt ihr? Ist eine solche Zusammenstellung sinnvoll? Oder kann man mit der Grundlage i5-4670k / DDR3 noch in 3 Jahren "Punkten"? Ich möchte einfach vermeiden, dass ihm in 2 Jahren die Luft ausgeht und ich mich ärgere, nicht doch in neue Hardware investiert zu haben. Zum einen ist das Geld "vorhanden", aber auf der anderen Seite steckt da auch der kleine Geizhals in mir
(Ihr kennt das sicher.,,,,)
Bis Weihnachten wird sich da sicher auch an den Hardwarepreisen noch etwas ändern, aber "massiv sinkende Preise" sind da denke ich eher nicht zu erwarten... Zumal im Bereich Prozessoren und Grafikkarte bis dahin nicht wirklich neue "Kandidaten" anstehen wenn ich das richtig überblicke.
ich hab vor im Dezember meinen Rechner "aus zu tauschen". Eigentlich ist der Knecht noch ganz gut, kommt aber bei aktuellen Titeln im Bereich 1080p an seine Grenzen (High/Ultra).
Da ich "unerwartet" eine Auszahlung bekomme ist das auch Geld, das ich "einfach so" über hab.
Hier erst mal die Specs vom aktuellen Rechenknecht:
Processor: Intel Core i5 - 4670K (3,4GHz) Haswell
Memory: 8192MB DDR3 RAM
Hard Drive: Seagate Barracuda 2 TB Total
Motherboard: MSI Z87-G43 Military Class IV
Operating System: Windows 10 Pro - 64bit
Video Card: Gigabyte GeForce GTX 770 2048MB - Windforce 3x OC Aktiv PCIe 3.0 x16
Beim neuen "schwanke" ich aktuell noch, welcher Prozzi es sein soll....
Entweder soll es ein i5-6600k oder ein i7-6700k werden. Was ich mich frage ist, ob der i7 so viel "vorteil" bringt, dass er den recht heftigen Mehrpreis rechtfertigt. Aufwändige Bild/Videobearbeitung mache ich nicht. Ob zukünftige Spieletitel davon profitieren ist ja auch nicht wirklich klar....
Als Borad würde mir ein MSI z-170 M5 gefallen, aber auch hier gibt es sicher alternativen.
Eine SSD als Systempartition ist diesmal "pflicht" und auch 16gb RAM werden verbaut werden.
Die Grafik wäre gegenwärtig eine GTX1070 (Spezifisch hab ich mich noch nicht festgelegt welcher Hersteller es sein wird, da ist ja auch noch Zeit).
Meine Intension ist, dass die Kiste die nächsten 3-4 Jahre wieder in FullHD "mithalten" kann. Natürlich könnte ich meinem aktuellen Rechner ein Grafikupdate spendieren, das würde sicher einen schönen "boost" geben, aber bin ich dann auch in 3 Jahren noch "auf der Höhe" (Macht der i5 467k noch 3 Jahre mit?)
Ich möchte so ca. 1400 - 1600€ in die Hand nehmen (Der alte Rechner wird dann Verkauft... 300€ sollten da noch drinne sein oder?)
Was denkt ihr? Ist eine solche Zusammenstellung sinnvoll? Oder kann man mit der Grundlage i5-4670k / DDR3 noch in 3 Jahren "Punkten"? Ich möchte einfach vermeiden, dass ihm in 2 Jahren die Luft ausgeht und ich mich ärgere, nicht doch in neue Hardware investiert zu haben. Zum einen ist das Geld "vorhanden", aber auf der anderen Seite steckt da auch der kleine Geizhals in mir
(Ihr kennt das sicher.,,,,)Bis Weihnachten wird sich da sicher auch an den Hardwarepreisen noch etwas ändern, aber "massiv sinkende Preise" sind da denke ich eher nicht zu erwarten... Zumal im Bereich Prozessoren und Grafikkarte bis dahin nicht wirklich neue "Kandidaten" anstehen wenn ich das richtig überblicke.



