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Anstehender Neukauf (ca. DEZ16)... Der Geiz hemmt ein wenig

SirDUDERICH

Komplett-PC-Käufer(in)
Hi,

ich hab vor im Dezember meinen Rechner "aus zu tauschen". Eigentlich ist der Knecht noch ganz gut, kommt aber bei aktuellen Titeln im Bereich 1080p an seine Grenzen (High/Ultra).

Da ich "unerwartet" eine Auszahlung bekomme ist das auch Geld, das ich "einfach so" über hab.

Hier erst mal die Specs vom aktuellen Rechenknecht:

Processor: Intel Core i5 - 4670K (3,4GHz) Haswell
Memory: 8192MB DDR3 RAM
Hard Drive: Seagate Barracuda 2 TB Total
Motherboard: MSI Z87-G43 Military Class IV
Operating System: Windows 10 Pro - 64bit
Video Card: Gigabyte GeForce GTX 770 2048MB - Windforce 3x OC Aktiv PCIe 3.0 x16

Beim neuen "schwanke" ich aktuell noch, welcher Prozzi es sein soll....

Entweder soll es ein i5-6600k oder ein i7-6700k werden. Was ich mich frage ist, ob der i7 so viel "vorteil" bringt, dass er den recht heftigen Mehrpreis rechtfertigt. Aufwändige Bild/Videobearbeitung mache ich nicht. Ob zukünftige Spieletitel davon profitieren ist ja auch nicht wirklich klar....

Als Borad würde mir ein MSI z-170 M5 gefallen, aber auch hier gibt es sicher alternativen.

Eine SSD als Systempartition ist diesmal "pflicht" und auch 16gb RAM werden verbaut werden.

Die Grafik wäre gegenwärtig eine GTX1070 (Spezifisch hab ich mich noch nicht festgelegt welcher Hersteller es sein wird, da ist ja auch noch Zeit).

Meine Intension ist, dass die Kiste die nächsten 3-4 Jahre wieder in FullHD "mithalten" kann. Natürlich könnte ich meinem aktuellen Rechner ein Grafikupdate spendieren, das würde sicher einen schönen "boost" geben, aber bin ich dann auch in 3 Jahren noch "auf der Höhe" (Macht der i5 467k noch 3 Jahre mit?)

Ich möchte so ca. 1400 - 1600€ in die Hand nehmen (Der alte Rechner wird dann Verkauft... 300€ sollten da noch drinne sein oder?)

Was denkt ihr? Ist eine solche Zusammenstellung sinnvoll? Oder kann man mit der Grundlage i5-4670k / DDR3 noch in 3 Jahren "Punkten"? Ich möchte einfach vermeiden, dass ihm in 2 Jahren die Luft ausgeht und ich mich ärgere, nicht doch in neue Hardware investiert zu haben. Zum einen ist das Geld "vorhanden", aber auf der anderen Seite steckt da auch der kleine Geizhals in mir ;) (Ihr kennt das sicher.,,,,)

Bis Weihnachten wird sich da sicher auch an den Hardwarepreisen noch etwas ändern, aber "massiv sinkende Preise" sind da denke ich eher nicht zu erwarten... Zumal im Bereich Prozessoren und Grafikkarte bis dahin nicht wirklich neue "Kandidaten" anstehen wenn ich das richtig überblicke.
 
Sieh es dochmal so. Wenn du jetzt upgradest dann haste in 2 Jahren doch fast genau das gleiche Problem. Solange dem Prozessor nicht die Puste fehlt würde ich den behalten und bisschen was an der Taktschraube drehen :)
Persönlich würde ich nur ne Graka und auf 16gb Ram aufrüsten.
Aber wenn das Geld natürlich da ist und du es für nichts anderes gebrauchen kannst, dann kannst du es natürlich auch in aktuelle Hardware komplett versenken :)

*Edit: ne SSD ist ja auch fix dazugesteckt :daumen:
 
Der 4670K reicht noch dicke für einige Jahre aus. Grafikkarte updaten (evtl. Netzteil? Welches ist verbaut?), SSD rein und dann läuft der wieder ;)

Oder ein wenig sie Regler runterstellen, zwischen Hoch und Ultra gibt es meist keinen Unterschied in der Bildqualität, allerdings in der Leistung.
 
Das. Zusätzlich weitere 8GB RAM. Den Rechner komplett zu tauschen wäre bestenfalls ein Sidegrade wenn man die Features von Skylake braucht, leistungstechnisch wird es sich nicht "bezahlt machen" im Sinne von deutlich höherer CPU-Leistung. Gerade wenn der Geiz dich hemmt solltest du nicht den flotten Unterbau tauschen.
 
Das Netzteil ist ein 550W Eigenmarke (von ARLT).

Bzgl. der Unterschiede ULTRA/High geb ich Dir recht. Ultra muss es nun wirklich nicht sein :)

Meine "Bedenken" liegen halt da, dass der Upgrade Grafikkarte + Ram + SSD+(evtl. Netzteil) "mehr" als 50% vom Preis ausmachen würde, als wenn ich gleich "komplett" neu kaufe. Der Gute ist halt auch "schon 3 Jahre alt" (Was ja nun nicht wirklich sooo alt ist.... Gefühlt ist er aber halt doch schon ein Opa). Ich bin ja eigentlich nicht der "Ich brauch immer das Top Modell" Typ.... Zumal mit fortschreitendem Alter die Zeit fürs Spielen ja doch etwas ab nimmt... Ich mach mir da zu viele Gedanken ^^. Der Sohn ist auch noch nicht alt genug um "aktiv am Zocken teil zu nehmen" (Zumindest NICHT bei Spielen, die einem solchen Rechner gerecht werden.)

Zum einen Juckt es schon in den Fingern, das das Geld echt "ungeplant" rein kam und es nicht so weh tun würde es dafür zu verballern, auf der anderen Seite ist wieder der Geiz... Ich denke ich werde mir da noch weiterhin Gedanken machen müssen und Danke euch auf jeden Fall für eure ehrliche Einschätzung. Wahrscheinlich werde ich dann gegen November/Dezember so hibbelig, dass ich da sicher noch mehr und genauer über neue Hardware Pläne nachdenken werde.

Selbst meine Frau meinte, "Dann hol dir doch nen neuen Rechner". Das alleine ist ja schon ein Freifahrtschein.... ^^
 
Das Geld verschwindet ja nicht wenn du es jetzt nicht komplett ausgibst.
Mit einem CPU-Upgrade würde ich warten bis ich auch deutlich mehr Leistung für mein Geld bekomme. Nur damit du weißt warum wir auf die Bremse treten, der Unterschied zwischen deinem Prozessor und einem I5-6600k beträgt optimistische 10-20% wenn man den schnelleren RAM mit einbezieht. Das lohnt sich wie gesagt aus Leistungssicht nicht.
Bei der Grafikkarte hingegen machst du mit einer GTX 1070 einen deutlichen Leistungssprung.
 
Die Arlt-Teile sind jetzt nicht so der Renner... :D

Die CPU ist noch vorne mit dabei, eine aktuelle CPU hat vielleicht 10% mehr Leistung. Aber in deinem Fall ist eh die Grafikkarte in fast allen Spielen der Flaschenhals.

Wie die Leute vor mir schon geschrieben haben, einfach auf 16GB RAM hoch, neues Netzteil und GraKa und vielleicht einen 1440p-Monitor.
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Und zack hast du wieder in Spielen genug Leistung, sogar für 1440p. ;)
 
Danke für die Einschätzungen. Das mit den "max 10%" Leistung am Prozzi ist wohl wahr... Ich denke der i7 macht hier dann auch keinen Sinn, da er einfach Preislich sich nicht lohnt. Hatte bisher mit dem Arlt Netzteil keine Probleme, aber es ist halt nicht modular und damit so flexibel wie ein Amboss im freien Fall.... :)

Ich bin froh, dass es eine Community wie euch gibt, die hier "vorurteilsfrei" beraten, das hatte ich ja bei meinem "alten" Rechner schon in Anspruch genommen und war sehr zufrieden.

Danke auch für die Geizhals Links, das gibt einen schönen Überblick. Mal sehen, vielleicht Pack ich ja die Knete wirklich "komplett" auf die Seite (Abzüglich der Teile fürs Aufrüsten) und nutze es, wenn es für den Unterbau ernst wird. Schaden kanns nicht.
 
Die Frage ist willst du was aktuelles oder nicht? Rein vom Sinn her reicht ne neue GPU ,16gb RAM und ne ssd sowie ein gescheites Netzteil.
eben so kannste auch aktuell skylake kaufen , für deine alten Sachen bekommste auch noch etwas , da musst du garnicht extrem viel draufzahlen für vergleichbares.
 
ssd, 16 gb und 1080 sli= geld erfolgreich versengt und schoma neue tabs aufmachen bezüglich der sli-probleme:ugly:;)

p.s. gibt dem "k" prozzi mal ein paar mehr mhz...dann haste nen neuen;)
 
Meine "Bedenken" liegen halt da, dass der Upgrade Grafikkarte + Ram + SSD+(evtl. Netzteil) "mehr" als 50% vom Preis ausmachen würde, als wenn ich gleich "komplett" neu kaufe.

Macht doch nichts. Dann gibst Du jetzt 50-60% des Geldes für die genannten Sachen aus und haust die verbleibenden 40-50% in 2-3 Jahren auf den Kopf für dann aktuelle Hardware. Dann hast Du insgesamt etwa gleich viel Geld ausgegeben, jedoch in 2-3 Jahren auch wirklich einen neuen Unterbau.

Hab ich bei mir ähnlich gemacht. Seinerzeit die Uralt-Gurke Intel Q9550 (Gott hab ihn selig!) durch einen aktuellen i7 ersetzt und die Grafikkarte erst einmal gelassen, da sie mir noch ausgereicht hat. Ok, habe nicht erwartet, dass ich heut immernoch mit der GTX 660 rumgurke, aber noch reicht mir das gute Stück erstaunlicherweise gerade so aus. Zu gegebener Zeit wird die dann halt ersetzt und ich habe dann wirklich eine neue GPU und keine von Stand März-April 2015 (als das Update auf den i7 kam).
 
Grafikkarte, mehr Ram und neues Netzteil ist das einzige was wirklich Sinn machen würde. Alles andere ist meiner Meinung nach Geldverschwendung . Dein Haswell hält locker noch 3 oder mehr Jahre.
 
Falls du nach den bisherigen Vorschläge (SSD, Netzteil, Grafikkarte,Speicher) immer noch Geld versenken willst, ersetz den i5-4670 halt durch einen i7-5775C ;)

Hier wird noch davon abgeraten einen i5-2500 zu ersetzen, weils kaum unterschied macht...
 
Hmm. OK. Wenn soviele das so sehen wird was gutes dran sein :) Ich weiß warum ich mich an euch wende und nicht an einen Versandhandel ;)

Na dann werd ich mir mal überlegen, welche Komponenten so anstehen und gucken, was die Einzelteile so kosten werden. Das mit dem "zurück legen" hatte ich auch so im Kopf...
 
Falls du nach den bisherigen Vorschläge (SSD, Netzteil, Grafikkarte,Speicher) immer noch Geld versenken willst, ersetz den i5-4670 halt durch einen i7-5775C ;)

Hier wird noch davon abgeraten einen i5-2500 zu ersetzen, weils kaum unterschied macht...

Das ist schön das Max Upgrade für den Sockel was ich auch im Kopf hatte aber schau mal wo der Preis aktuell ist bei fast 400€.
 
Wenn Du von der Grafikkarte her in der gleichen Kategorie bleiben möchtest (GTX x70), würdest Du hier schonmal bei einer 400€ GTX 1070 landen.

Bei Netzteilen wird oft ein Be Quiet in entsprechender Leistungsklasse (450-600W) empfohlen. (100-150€)

Bei SSDs ist die Samsung 850 Evo (500GB rd. 150€) eine ganz gute Wahl.

Die Wahl des Arbeitsspeichers ist relativ frei. Große Qualitätsunterschiede in der Praxis gibt es kaum noch. Hoher Takt und niedrige Timings bringen nur wenig mehr, sodass letztlich der Preis und die Optik entscheidet. (16GB 70-100€)
 
Zuletzt bearbeitet:
Im Großen und Ganzen richtig was du sagst aber beim Netzteil muss man etwas relativieren. Für den Normalnutzer und das ist die überwältigende Mehrheit , reichen 400-500 Watt aus und damit Preisklasse unter 100 Euro.
 
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