Bei uns auf der Straße wurde vergangenes Jahr über 20 mal eingebrochen. Die Stadt selbst hat knapp 10.000 Einwohner.
@ Treshold: nie im Leben. Da klauen Banden einem mittlerweile halbe Solarparks weg, zum Teil Oberleitungen der DB, usw. Nur bei dir nicht? Heile Welt Prinzip?
Naja, was nun von Banden organisiert ist oder nicht, ist ja nur weniger relevant. Solche Banden aufzudecken ist ja weit mehr Aufwand als Einbrüche zu erkennen. Für den Delikt selbst machts auch keinen großen Unterschied. Einbruch bleibt Einbruch. Dazu ist es auch kein Ereignis mit dem jeder gern hausieren gehen möchte. Also ich wäre da vorsichtig.Bei uns leben 13.000 Leute und ich kann jetzt keine lokalen Zeitungsartikel herauskramen, in denen steht, dass hier ständig eingebrochen wird.
Dass hier und da mal geklaut wird, kommt vor, keine Frage, aber sicher nicht bandenmäßig.
Und bei uns in der Straße ist in der Tat seit Jahren nicht mehr eingebrochen worden.
Bei meinen Eltern ist mal eingebrochen worden, aber das war in den 90ern.
Aha, nicht die Einbruchskarte spielen, das hat Seeefe bereits gemacht.Nicht die Einbruchskarte spielen, bitte. Die Zahl liegt heute immer noch unter denen der 90er...
Aha, nicht die Einbruchskarte spielen, das hat Seeefe bereits gemacht.
Wie meinen?
@ Treshold: Du kennst deine Gegend sicherlich besser als ich aber Dinge passieren und wie immer gibt's ja auch Leute die gar nicht merken würden wenn was fehlt. [emoji6]

Bin genug unterwegs um zu glauben, dass es solche Regionen gibt. Da kommen dann aber viele begünstigtende Faktoren zusammen.Ich kenne ja meine Nachbaren und wenn bei denen eingebrochen wäre, hätte ich davon erfahren.
Und eine "Ghetto Gegend" gibt es bei uns nicht.
Ist echt nichts los bei mir.![]()
Genau so, genau so wie geschrieben. Vielleicht gabs während des 16. Jahrhunderts ja noch mehr Einbrüche. Darf man dann über erneute Einbrüche noch reden?
Muss dir nicht Leid tun. Sagt eben nur wenig aus. Statistisch gesehen gabs früher auch mehr Vulkanausbrüche. Deswegen werden die heutigen aber nicht weniger gefährlich oder harmlos. Letztlich hilft eben nicht mit irgendwelchen Statistiken herum zu wedeln sondern die Fälle im einzelnen zu betrachten. Seien es Einbrüche oder sonstwas.Tut mir leid das die Statistik nicht dem subjektiven Empfinden entspricht...
Jeder argumentiert mit Statistik, wenn wieder ein Flugzeug abgestürzt ist.
Dem Betroffenen nützt das nur nichts.
Warum auch eine objektive, auf Fakten beruhende Diskussion führen, geben wir besser den offenen Grenzen die Schuld, ist ja eh viel einfacher...Muss dir nicht Leid tun. Sagt eben nur wenig aus. Statistisch gesehen gabs früher auch mehr Vulkanausbrüche. Deswegen werden die heutigen aber nicht weniger gefährlich oder harmlos. Letztlich hilft eben nicht mit irgendwelchen Statistiken herum zu wedeln sondern die Fälle im einzelnen zu betrachten. Seien es Einbrüche oder sonstwas.
Daher hilft ein Verweis auf irgendwelche Statistiken hier nur bedingt. Aber wenn nix besseres da ist, kann man auch mit Statistik argumentieren, wer's braucht.
. Kenne auch genügend Frauen von Arbeitskollegen die nur noch mit Pfefferspray das Haus verlassen.Das Statistiken nicht immer zu gebrauchen sind und auch nicht der heilige Gral sind, steht außer Frage.
Die Statistik zu Wohnungseinbrüchen zeigt aber deutlich, dass das subjektive Sicherheitsgefühl bei weitem nicht der Realität entspricht. Da muss man nicht mit irgendwelchen Vulkanen ankommen..