Anhänger der Demokratie werden weniger!

Welche Regierungsform bevorzugst du?

  • Diktatur

    Stimmen: 6 6,7%
  • Demokratie

    Stimmen: 56 62,2%
  • Militärregime

    Stimmen: 4 4,4%
  • Eine andere

    Stimmen: 24 26,7%

  • Umfrageteilnehmer
    90
Status
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AW: Anhänger der Demokratie werden weniger!

Nicht die Einbruchskarte spielen, bitte. Die Zahl liegt heute immer noch unter denen der 90er...
 
AW: Anhänger der Demokratie werden weniger!

Bei uns auf der Straße wurde vergangenes Jahr über 20 mal eingebrochen. Die Stadt selbst hat knapp 10.000 Einwohner.

@ Treshold: nie im Leben. Da klauen Banden einem mittlerweile halbe Solarparks weg, zum Teil Oberleitungen der DB, usw. Nur bei dir nicht? Heile Welt Prinzip?

Bei uns leben 13.000 Leute und ich kann jetzt keine lokalen Zeitungsartikel herauskramen, in denen steht, dass hier ständig eingebrochen wird.
Dass hier und da mal geklaut wird, kommt vor, keine Frage, aber sicher nicht bandenmäßig.
Und bei uns in der Straße ist in der Tat seit Jahren nicht mehr eingebrochen worden.
Bei meinen Eltern ist mal eingebrochen worden, aber das war in den 90ern.
 
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Bei uns leben 13.000 Leute und ich kann jetzt keine lokalen Zeitungsartikel herauskramen, in denen steht, dass hier ständig eingebrochen wird.
Dass hier und da mal geklaut wird, kommt vor, keine Frage, aber sicher nicht bandenmäßig.
Und bei uns in der Straße ist in der Tat seit Jahren nicht mehr eingebrochen worden.
Bei meinen Eltern ist mal eingebrochen worden, aber das war in den 90ern.
Naja, was nun von Banden organisiert ist oder nicht, ist ja nur weniger relevant. Solche Banden aufzudecken ist ja weit mehr Aufwand als Einbrüche zu erkennen. Für den Delikt selbst machts auch keinen großen Unterschied. Einbruch bleibt Einbruch. Dazu ist es auch kein Ereignis mit dem jeder gern hausieren gehen möchte. Also ich wäre da vorsichtig.

@ Treshold: Du kennst deine Gegend sicherlich besser als ich aber Dinge passieren und wie immer gibt's ja auch Leute die gar nicht merken würden wenn was fehlt. [emoji6]


Nicht die Einbruchskarte spielen, bitte. Die Zahl liegt heute immer noch unter denen der 90er...
Aha, nicht die Einbruchskarte spielen, das hat Seeefe bereits gemacht.
 
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@ Treshold: Du kennst deine Gegend sicherlich besser als ich aber Dinge passieren und wie immer gibt's ja auch Leute die gar nicht merken würden wenn was fehlt. [emoji6]

Ich kenne ja meine Nachbaren und wenn bei denen eingebrochen wäre, hätte ich davon erfahren.
Und eine "Ghetto Gegend" gibt es bei uns nicht.
Ist echt nichts los bei mir. :ugly:
 
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Ich kenne ja meine Nachbaren und wenn bei denen eingebrochen wäre, hätte ich davon erfahren.
Und eine "Ghetto Gegend" gibt es bei uns nicht.
Ist echt nichts los bei mir. :ugly:
Bin genug unterwegs um zu glauben, dass es solche Regionen gibt. Da kommen dann aber viele begünstigtende Faktoren zusammen.
 
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Genau so, genau so wie geschrieben. Vielleicht gabs während des 16. Jahrhunderts ja noch mehr Einbrüche. Darf man dann über erneute Einbrüche noch reden?

Tut mir leid das die Statistik nicht dem subjektiven Empfinden entspricht...
 
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Tut mir leid das die Statistik nicht dem subjektiven Empfinden entspricht...
Muss dir nicht Leid tun. Sagt eben nur wenig aus. Statistisch gesehen gabs früher auch mehr Vulkanausbrüche. Deswegen werden die heutigen aber nicht weniger gefährlich oder harmlos. Letztlich hilft eben nicht mit irgendwelchen Statistiken herum zu wedeln sondern die Fälle im einzelnen zu betrachten. Seien es Einbrüche oder sonstwas.
Daher hilft ein Verweis auf irgendwelche Statistiken hier nur bedingt. Aber wenn nix besseres da ist, kann man auch mit Statistik argumentieren, wer's braucht.
 
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Jeder argumentiert mit Statistik, wenn wieder ein Flugzeug abgestürzt ist.
Dem Betroffenen nützt das nur nichts.
 
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Jeder argumentiert mit Statistik, wenn wieder ein Flugzeug abgestürzt ist.
Dem Betroffenen nützt das nur nichts.

Und denen, die sich augenscheinlich nicht mal mehr ohne Waffe vor die Haustür trauen, nützt auch dein Geseier von wegen "Hier bei mir is noch nie nirgends was passiert!" genauso viel...

Mich wundert langsam nichts mehr. Wenn man nicht mal mehr im Stande ist, über den eigenen Tellerrand hinauszugucken und sich jeder eh nur noch um seinen eigenen Mist kümmert, dann wird das mit der Demokratie sowieso nichts mehr.
 
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Tja, wenn du kein Vertrauen in die Polizei hast, machst du meiner Meinung nach was grundlegendes falsch.
Die Polizei ist immer noch dein Freund. Lieber mal zu oft dort anrufen als zu wenig. Denn im Gegensatz zu anderen Ländern wird man hier nicht von der Polizei schikaniert oder unter falschen Anschuldigungen verhaftet und weggesperrt.
 
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Was bringt es mir, wenn die Polizei 15 Minuten, nachdem ich überfallen wurde, vorbei kommt? Bringt mir das meine Sachen wieder? Unter Umständen. Macht das die evtl. bekommene Beule in der Birne wieder heile? Sicher nicht.

Das hat schon so überhaupt nichts mit meinem Vertrauen gegenüber der Polizei zu tun. Ich bin froh dass es die Jungs gibt, auch wenn sie oft genug zu spät kommen, aber die können schließlich auch nicht überall gleichzeitig sein. Da geht es viel mehr um ein subjektives Sicherheitsempfinden, ja sogar um ein daraus resultierendes Wohlbefinden.

Mir kommt vor, dir fällt es sehr schwer dich in andere Leute zu versetzen und Themen mal von einem anderen Standpunkt aus zu sehen. Tellerrand!
 
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Muss dir nicht Leid tun. Sagt eben nur wenig aus. Statistisch gesehen gabs früher auch mehr Vulkanausbrüche. Deswegen werden die heutigen aber nicht weniger gefährlich oder harmlos. Letztlich hilft eben nicht mit irgendwelchen Statistiken herum zu wedeln sondern die Fälle im einzelnen zu betrachten. Seien es Einbrüche oder sonstwas.
Daher hilft ein Verweis auf irgendwelche Statistiken hier nur bedingt. Aber wenn nix besseres da ist, kann man auch mit Statistik argumentieren, wer's braucht.
Warum auch eine objektive, auf Fakten beruhende Diskussion führen, geben wir besser den offenen Grenzen die Schuld, ist ja eh viel einfacher...

Das Statistiken nicht immer zu gebrauchen sind und auch nicht der heilige Gral sind, steht außer Frage.
Die Statistik zu Wohnungseinbrüchen zeigt aber deutlich, dass das subjektive Sicherheitsgefühl bei weitem nicht der Realität entspricht. Da muss man nicht mit irgendwelchen Vulkanen ankommen..

Das Statistiken den Betroffenen herzlich wenig helfen ist auch klar, allerdings führen wir hier Gesellschaftsdebatten, da muss man objektiv werden und nicht auf die Gefühlsebene abdriften.
 
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Man muss doch nicht erst überfallen werden um sich Sorgen um seine Person zu machen:schief: . Kenne auch genügend Frauen von Arbeitskollegen die nur noch mit Pfefferspray das Haus verlassen.
 
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Das Statistiken nicht immer zu gebrauchen sind und auch nicht der heilige Gral sind, steht außer Frage.
Die Statistik zu Wohnungseinbrüchen zeigt aber deutlich, dass das subjektive Sicherheitsgefühl bei weitem nicht der Realität entspricht. Da muss man nicht mit irgendwelchen Vulkanen ankommen..

Ich persönlich sehe da auch zum Teil die Medien als Ursache für die Differenz zwischen Statistik und persönlichem Empfinden.
Wenn man in den Medien seis in Zeitung, Fernsehen oder Sozialen-Medien den ganzen Tag mit allen möglichen Verbrechen konfrontiert wird hat man entsprechend ein eher schlechtes Sicherheitsgefühl hat.
Vor 30 Jahren hat man eben nur die Lokal-Zeitung gelesen und am Abend in der Nachrichtensendung wurde meiner Meinung nach auch anders berichtet. (Man vergleiche nur Nachrichten auf RTL und ARD)
 
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Wie oft bist du denn bisher überfallen worden?

facepalm_picard_riker.jpg

Noch nie. Und ich wohne auch nicht in Duisburg.

Mir kommt vor, dir fällt es sehr schwer dich in andere Leute zu versetzen und Themen mal von einem anderen Standpunkt aus zu sehen. Tellerrand!
 
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Wieso sollte es mir schwer fallen? :ka:
Wer der Meinung ist, dass er in einer gefährlichen Gegend lebt, wo er sich nicht sicher fühlt, zieht eben um.
wo ist das Problem?
 
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Wieso immer der Tellerrand? Natürlich sollte man darauf achten was in der Welt passiert nur muss man deswegen nicht alle Maßnahmen der Welt ins heimische Land übernehmen. Die hiesige Polizei wird doch eh schon genug gegängelt
 
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