News Amiga OS: Betriebssystem-Update nach 33 Jahren - weniger Bugs und RAM-Verbrauch

PCGH-Redaktion

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33 Jahre nach dem Release von Amiga OS 3 hat das Betriebssystem jüngst ein neues Update erhalten. Dieses bringt nicht nur Bugfixes mit sich, sondern auch eine bemerkenswerte RAM-Optimierung.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Amiga OS: Betriebssystem-Update nach 33 Jahren - weniger Bugs und RAM-Verbrauch

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Gleich mal Updaten :-D

Hab ja meinen auf einem eigenen Schreibtisch immer Spielbereit, ähm Betriebsbereit

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Schande auf mein Haupt.
Ich Dummer hab mein verkauft...:wall:
Hatte meinen A500 und den A1200 auch verkauft (Ich war jung und brauchte das Geld).
Den A1200 hatte ich an die Nachbarn verkauft und 2014 habe ich nachgefragt, ob es den noch gibt. War verschollen. Somit einen A1200 mit Turbokarte in der Bucht geholt. 2 Jahre später tauchte meiner doch noch auf, samt Sicherungskopien und Boxen. Leider ohne Originalspiele und ohne Monitor.
Etwas später schenkte mir ein Kollege noch einen A4000.
Alle warten nun nach dem Umzug im Keller auf den Aufbau im Arbeitszimmer. Wird wohl im Winter soweit sein. Freue mich darauf!
 
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Kleiner Tip an alle, die nach längerer Zeit wieder einsteigen. 1200 und 600 sollten ein Recap bekommen, die Elkos, die damals verwendet wurden waren nicht so gut. Der 500 hat das nicht so, aber bei allen würde ich empfehlen nur noch mit einem modernen Netzteil zu betreiben. Die Alten können durch Alterung gerne mal was grillen. Neue gibt es zB auf c64psu.com.
 
Erstmal schön zu sehen das so viele Amiganer sich hier offenkundig beteiligen.:top:
Ich habe auch noch meine beiden Amigas 500/1200, damals restauriert und voll einsatzbereit.:love:
Amiga OS 3.2.3 soll künftig 12 KiB weniger RAM belegen.
Das 12 KiB den Bock nicht gerade Fett machen ist ja klar. Wer damals den Floppy Hack nutzten wollte, konnte den Puffer des Floppys aus der Startsequenz aus austragen und somit 15 KiB RAM für die Workbench freigeben. War schon ganz nützlich gewesen, wenn der Speicher sehr knapp war. Es war ein Hack von vielen RAM optimierten Einstellungen.
 
Also der Classic Amiga 500, 600 sowie 1200 ist bei mir im täglichen Einsatz. Mittels PiStorm entfesselt der Todgesagte enorme Kräfte inklusive Grafikkarten Unterstützung. Meine 3 A1200 haben jeweils 2GB Fastram zu Verfügung. Der A500 kommt immerhin noch auf 512MB und der A600 ebenso, angetrieben von einer Manticore V4 mit OS 3.2.3 mit neuesten Kickstart 47.115. Alle Amigas sind mit WLAN , Grafikkarte und HDMI Ausgang ausgestattet. Nähere Informationen gibt's auf A1k. Remember when computing was fun...VG
 

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*möööp* ZONK! Auf dem A500 lief kein Kickstart/OS 3.X. Auf dem ersten Amiga, dem A1000, lief ab Werk Kick/OS 1.2. AB dem A500, dem A 2000 und dem CDTV gabs dann 1.3. Mit A500+, A600 und A3000 2.0. 3.0 kam dann mit A1200, A4000 und CD32.

Es stimmt aber, dass OS 3.0 33 Jahre alt ist.

Käme ein neues Amiga OS als normales, aktuelles OS heute auf dem Markt, wäre es für mich das Nonplusultra - Kompatibilität vorausgesetzt.
Kleiner Tip an alle, die nach längerer Zeit wieder einsteigen. 1200 und 600 sollten ein Recap bekommen, die Elkos, die damals verwendet wurden waren nicht so gut. Der 500 hat das nicht so, aber bei allen würde ich empfehlen nur noch mit einem modernen Netzteil zu betreiben. Die Alten können durch Alterung gerne mal was grillen. Neue gibt es zB auf c64psu.com.

Nicht nur die Elkos... Stichwort Uhrbatterien. Da hatte ich ganz schön zu reinigen auf der Platine, als ich den A4000 vor 2 Jahren verkaufte und das Gleich steht mir bevor, wenn ich den A2000 verkaufe... Auch hier nahm das Board leider leicht Schaden... :(
 
Hatte mir 2 Amiga gekauft. 1991 hatten mir meine Ellis einen A500+ , den A1080S , Drucker von Epson. Competition Pro gekauft. Spiele gab es auf dem Schulhof. 1996 habe ich mir dann den A1200 gekauft, umgebaut als Tower dann mit einer Blizzard 68030 und 50 Mhz Turbokarte . 64MB EDO RAM . Und weil ich nicht genug bekam, noch ein CD32. Anfangs noch via Nullmodem mit dem 1200 verbunden, später dann noch einen Mitsumi CD-Brenner gekauft. für den A1200 Und mit dem Brenner habe ich dann später auf dem PC den Starforce Kopierschutz geknackt. Ach, das waren noch Zeiten .

Und heute habe ich nichts mehr. Schade das Commodore genauso gut mit Geschäften umgehen konnte wie Onkel Donnie Trump. Wer weiß wo die heute noch stehen würden.
 
Ich hatte erst den Amiga 500 ( mit Festplatte und 1.5 MB RAM) und später den A 1200, 200 MB Festplatte, eine MTech 68030 mit 8 MB RAM.
Das war dann doch Wing Commander und Civ ein anderes Spiele Erlebnis, wie auf dem A500.

Wing Commander und Civ besitze ich immer noch Original :)

Edit: das Amiga OS 3.2 habe ich auch natürlich und nutze es in Winuae.
 
Also ich hab von meinem Dad noch alle Commodore in Originalverpackung auf dem Speicher stehen. Sogar zwei C64 mit Datasette und ein C128 mit Floppy Laufwerken usw. stehen dort. Ich hab mal kurz geschaut und da stehen ein Amiga 500,,600, 1200, 2000, 3000 und ein Amiga 4000.(Die Versionen wo man den Monitor drauf stellen kann, nicht die Tower Varianten) Mein Dad hat früher mit den Dingern immer garbeitet als ich noch ein kleiner Junge war und wir durften die auch nie anfassen (Schon allein weil die so immens teuer waren in der höchsten Ausstattung mit zusaätzlich Speicher , Festplatten und was weiß ich was man noch dazu bestellen konnte.). Außer als ich 8 war, da hab ich meinen eigenen C64 bekommen, den moderneren in weiß, aber der alte braune Brotkasten ist auch noch hier.
Mein Dad hat die mir alle hinterlassen da er sie so oder so nie weg gegeben hat und ich auch ne Macke hab und die ein oder andere Hardware oder Konsole sammel. Könnte ich theoretisch was mit dem OS Update anfangen bei den Amiga Kisten, die laufen ja alle noch.
Sorry wenn ich ein wenig abschweife, aber die ollen Amigas erinnern mich an meine Kindheit und an meinen Dad.

P.S. Ich war ganz geschockt als ich gesehen hab das meine Eltern meinen allerersten PC, einen AMD K6-2 450 mit einer Vodoo 3 3000AGP auch noch aufgehoben haben und der auch am Speicher steht.
 
Also ich hab von meinem Dad noch alle Commodore in Originalverpackung auf dem Speicher stehen. Sogar zwei C64 mit Datasette und ein C128 mit Floppy Laufwerken usw. stehen dort. Ich hab mal kurz geschaut und da stehen ein Amiga 500,,600, 1200, 2000, 3000 und ein Amiga 4000.(Die Versionen wo man den Monitor drauf stellen kann, nicht die Tower Varianten) Mein Dad hat früher mit den Dingern immer garbeitet als ich noch ein kleiner Junge war und wir durften die auch nie anfassen (Schon allein weil die so immens teuer waren in der höchsten Ausstattung mit zusaätzlich Speicher , Festplatten und was weiß ich was man noch dazu bestellen konnte.). Außer als ich 8 war, da hab ich meinen eigenen C64 bekommen, den moderneren in weiß, aber der alte braune Brotkasten ist auch noch hier.
Mein Dad hat die mir alle hinterlassen da er sie so oder so nie weg gegeben hat und ich auch ne Macke hab und die ein oder andere Hardware oder Konsole sammel. Könnte ich theoretisch was mit dem OS Update anfangen bei den Amiga Kisten, die laufen ja alle noch.
Sorry wenn ich ein wenig abschweife, aber die ollen Amigas erinnern mich an meine Kindheit und an meinen Dad.

P.S. Ich war ganz geschockt als ich gesehen hab das meine Eltern meinen allerersten PC, einen AMD K6-2 450 mit einer Vodoo 3 3000AGP auch noch aufgehoben haben und der auch am Speicher steht.
Unbedingt einen professionellen Recap bei dem A600, 1200 sowie 4000 durchführen lassen. Das Akku im A4000 kann das Mainboard hinrichten. Im A500+ ist auch so eine Zeitbombe von Akku drin. Es wäre extrem schade um die wertvollen Geräte. VG
 
Hatte mir 2 Amiga gekauft. 1991 hatten mir meine Ellis einen A500+ , den A1080S , Drucker von Epson. Competition Pro gekauft. Spiele gab es auf dem Schulhof. 1996 habe ich mir dann den A1200 gekauft, umgebaut als Tower dann mit einer Blizzard 68030 und 50 Mhz Turbokarte . 64MB EDO RAM . Und weil ich nicht genug bekam, noch ein CD32. Anfangs noch via Nullmodem mit dem 1200 verbunden, später dann noch einen Mitsumi CD-Brenner gekauft. für den A1200 Und mit dem Brenner habe ich dann später auf dem PC den Starforce Kopierschutz geknackt. Ach, das waren noch Zeiten .

Und heute habe ich nichts mehr. Schade das Commodore genauso gut mit Geschäften umgehen konnte wie Onkel Donnie Trump. Wer weiß wo die heute noch stehen würden.
Naja.. vielleicht konnten die nicht vom Hardwareverkauf alleine funktionieren. Wie viele Spiele hast Du gekauft?
 
Hatte zuerst ab Weihnachten 1990 einen A500, zwei Jahre später dann auf den A1200 umgestiegen, den A500 hatte ich da schon verkauft. Anfang 1995 hab ich dann auch den A1200 verkauft um mich ganz dem 486er DX33 zu widmen. Und ja, heute bereue ich den Verkauf 😄

Ich hatte auch eine ordentliche Sammlung an gekauften Spielen, unter anderem das legendäre Ambermoon. Am Wochenende wurde ein A1200 in der Bucht verkauft, wie es der Zufall so wollte, war da u.a auch Ambermoon dabei. Ging für schlappe 451 Euro über die virtuelle Ladentheke.
 
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