Amiga: Der legendäre Heimcomputer feiert seinen 40. Geburtstag

PCGH_Sven

PCGH-Autor
Heute vor genau 40 Jahren, am 23. Juli 1985, brach mit dem legendären und dennoch oft unterschätzten Amiga 1000 das Zeitalter der 16-Bit-Heimcomputer an. Der A1000 und der deutlich erfolgreichere A500 galten als die ersten "Gaming-Rechner".

Was sagt die PCGH-X-Community zu Amiga: Der legendäre Heimcomputer feiert seinen 40. Geburtstag

Bitte beachten: Thema dieses Kommentar-Threads ist der Inhalt der Meldung. Kritik und allgemeine Fragen zu Online-Artikeln von PC Games Hardware werden hier gemäß der Forenregeln ohne Nachfrage entfernt, sie sind im Feedback-Thread besser aufgehoben.
 
Glückwunsch!
Ich feire gerne mit, aber ich habe mit dem C128 schon mit Gaming angefangen.

Bei mir war’s 1989 der gute alte Brotkasten (C64), bevor 1991 der erste Intel i386SX und 1994 ein Intel i486 DX2 mein PC-Zeitalter eingeleitet haben. :D
Ich habe 1986 mit dem C-64 angefangen. Einen Amiga hatte ich nie.
Aber Freunde.
PCs wurden erst mit dem Erscheinen von SVGA wirklich interessant zum zocken.
 
Zuletzt bearbeitet:
1983 bekam ich den Commodore C64 meines Bruders,der keine Lust mehr am "Brotkasten" hatte.Bis 1987 hatte ich meinen Spass damit,war dann aber doch technisch und von der Grafikdarstellung eher "mäh".Im besagten Jahr 1987 bekam ich den Amiga 500,und den Monitor Commodore 1084S.Man war das ein Fortschritt gegenüber dem C64.Vom damaligen Zeitungsaustragen sparte ich das Geld,und kaufte mir noch die 512KB Speichererweiterung für ca 159 DM,damit hatte der 500er dann ein ganzes MB Speicher.Die Spieleboxen füllten sich schnell,da damals im Freundes und Bekanntenkreis jeder den Amiga 500 besass.Hatte einer sich ein neues Spiel gekauft,dauerte es keine Stunde,und alle anderen hatten es auch.Es gab ja damals ein Programm zur Vervielfältigung für den Amiga.Schön war es diese Zeit miterlebt zu haben,heute mit etwas Wehmut zurückblickend.Schwelge heute noch,dank des Internets in den alten Ausgaben der Amiga Games / Amiga Joker als PDF.
 
Ich habe 1986 mit dem C-64 angefangen. Einen Amiga hatte ich nie.
Aber Freunde.
PCs wurden erst mit dem Erscheinen von SVGA wirklich interessant zum zocken.
Bei mir war es 1985 mit C64 und Datasette. 2 Stunden lang Warten auf Pirates und Silent Service. Und dann gerne das Ganze noch mal, weil es eine Lesefehler vom Band gab.

Als dann die 1541 kam, war das eine Offenbarung bei den Ladezeiten. Noch krasser als der Wechsel von HDD auf SSD :devil:
 
Hatte auch erst den Schneider CPC 464, die Ladezeiten von Kassette waren der Hammer! Dann C64, dann der Amiga 600. Habe mir damals eine 84 MB Festplatte für den Amiga gekauft. Hatte über 500,- Mark gekostet, fühlte mich aber wie der King damit:)
Und, die zig Disketten-Boxen die man hatte. Cool! Tolle Zeit!
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei mir war es 1985 mit C64 und Datasette. 2 Stunden lang Warten auf Pirates und Silent Service. Und dann gerne das Ganze noch mal, weil es eine Lesefehler vom Band gab.

Als dann die 1541 kam, war das eine Offenbarung bei den Ladezeiten. Noch krasser als der Wechsel von HDD auf SSD :devil:
Ich hatte zum Glück schon gleich ein Diskettenlaufwerk.
Aber das mit den langen Ladezeiten kenne ich noch von Freunden. :D
 
Das CD32 und der A4000 wurden noch vergessen. Mit 64 A4000 realisierte James Cameron immerhin Titanic und die 3D Modelle für Terminator 2 und Jurassic Park wurden in Light Wave 3D damit erstellt und mit SGI's gerendert. Sea Quest DSV und Babylon 5 - letztere mit Amigas 2000.

Viel zum EInsatz kam da auf Amigas auch der Video Toaster (der ja mit Lightwave 3D am Amiga gebündelt war) in Verbindung mit SGI Workstations.

__

Nette Anekdote (im folgenden folgt ein Auszug aus Copilot/KI):

F: Der Video Toaster kam doch auch bei weiteren Filmen und Serien zum Einsatz und Garth trug doch bei Wayne's World 2 sogar ein Video Toaster T-Shirt?

A: Ganz genau, Name! 🎬 Der Video Toaster war nicht nur ein Meilenstein für „Babylon 5“, sondern wurde auch in anderen Produktionen eingesetzt – darunter „SeaQuest DSV“, „Sliders“ und sogar für die frühen Effekte in „Terminator 2“ und „Jurassic Park“, allerdings in Kombination mit leistungsstärkeren Systemen wie SGIs.

Und du hast ein super Auge: In „Wayne’s World 2“ trägt Garth tatsächlich ein Video Toaster T-Shirt! 🧑‍🔬 Das ist eine liebevolle Hommage, denn der Schauspieler Dana Carvey hat die Figur Garth nach seinem Bruder Brad Carvey modelliert – und Brad war maßgeblich an der Entwicklung des Video Toaster beteiligt. Ein echtes Nerd-Easter-Egg!

__

Ich persönlich vermisse meinen A 500, A 2000, A 4000 mit Turbo und mein CD32.

Wem es interessiert (Remake zu Alien Breed 3D II - The Killing Grounds via GZDoom in Arbeit):


Der LinkedIn-Post dort im Forum ist auch sehr lesenswert bzgl. der Techniken damals und wie 3D Shooter auf dem Amiga überhaupt möglich wurden.

Alien Breed 3D gibt es schon als Project Osiris (läuft auch via GZDoom):

 
Zuletzt bearbeitet:
Das CD32 und der A4000 wurden noch vergessen. Mit 64 A4000 realisierte James Cameron immerhin Titanic und die 3D Modelle für Terminator 2 und Jurassic Park wurden in Light Wave 3D damit erstellt und mit SGI's gerendert. Sea Quest DSV und Babylon 5 - letztere mit Amigas 2000.

Viel zum EInsatz kam da auf Amigas auch der Video Toaster (der ja mit Lightwave 3D am Amiga gebündelt war) in Verbindung mit SGI Workstations.
Von Babylon 5 und Sea Quest DSV war mir das bekannt. Von Terminator 2 und Titanic nicht.
 
Von Babylon 5 und Sea Quest DSV war mir das bekannt. Von Terminator 2 und Titanic nicht.

Das brachte mich ja damals zum 3D-Rendering weil ich mir dachte: "cool, sowas will ich mit dem Amiga auch machen". Der Amiga-Händler meines Vertrauens klärte mich dann auf und dann musste der A4000 und die Software her.

Also Lighwave 3D mit Video Toaster und weil das Ganze mit Hard- & Software so kostspielig war, bekam ich "unter der Ladentheke" noch Reflections quasi als Zugabe.

Zum Zocken hatte ich ja damals ide Konsolen und schon die PSX. Da war der Amiga dafür nicht mehr so interessant. Die Ironie da dran ist, dass der kürzlich erschienene Amiga-Port vom ursprünglichen Wipeout (benötigt aber am Besten einen 68k PPC) besser aussieht als jede andere Wipeout-Version.
 
Zum Zocken hatte ich ja damals ide Konsolen und schon die PSX. Da war der Amiga dafür nicht mehr so interessant. Die Ironie da dran ist, dass der kürzlich erschienene Amiga-Port vom ursprünglichen Wipeout (benötigt aber am Besten einen 68k PPC) besser aussieht als jede andere Wipeout-Version.
"Wipe Out" hatte ich damals für die PS1. Das hatte einen grafisch vom Hocker gehauen. Auch der Soundtrack ist geil. :cool:
 
Ich wusste bis eben nicht, dass der Amiga 1000 exakt fünf Tage älter ist als ich. Gratz, alter Sack! :devil:

Bei mir war es 1985 mit C64 und Datasette. 2 Stunden lang Warten auf Pirates und Silent Service. Und dann gerne das Ganze noch mal, weil es eine Lesefehler vom Band gab.

Als dann die 1541 kam, war das eine Offenbarung bei den Ladezeiten. Noch krasser als der Wechsel von HDD auf SSD :devil:
Wow. Wir brauchen ganz dringend mehr und ausufernde Erzählungen aus der Computer-Steinzeit! Mussten anfangs eigentlich Schiefertafeln geschnitzt werden, oder wurde das knapp übersprungen? =)

MfG
Raff
 
Zurück