CPU-Legende: Intel Pentium erschien vor 33 Jahren mit 60 MHz

@Incredible Alk ja sehr geil, danke für die Erklärung, aber kann mich an keinen Titel mehr erinnern wo das der Fall gewesen wäre, wobei ich da glaub auch kaum noch ältere Titel mit meinem 166MMX gezockt hatte un froh war das ich mit diesem aktuelle endlich vernünftig zocken konnte, kam dann Anfang '98 noch ne Diamond Viper Voodoo1 in meine Kiste un dann waren die vier Jahre davor sogut wie vergessen^^

aber war schon ne geile Zeit mit dem 386er und den Games, Warcraft 1+2, Diablo1, C&C1, Wolfenstein 3D, Doom, Quake, Duke Nukem, Monkey Island, Days of Tentacle, Sam+Max, Indiana Jones, Loom, Master of Magic, Heroes of Might & Magic, Civilization, Pirates, Siedler, Battle Isle un könnte immer so weiter machen^^
 
aber kann mich an keinen Titel mehr erinnern wo das der Fall gewesen wäre,
Da gings auch wirklich um sehr alte Geschichten, spontan fällt mir da wirklich nur son Pinball Ding ein (war mit 40 MHz sau schwer/schnell und mit 20 MHz zu lahm :ugly: ), die allermeisten "neueren" Spiele hatten da Mechanismen für - wenns kein echtes Pacing war wurde es oft "einfach" über fps-locks gelöst. Spiel läuft mit 25 fps, mehr wird nicht erlaubt und wenn dein PC die nicht packt wirds halt langsamer.....

GTA 1 war das erste Spiel das ich kannte wo das so geregelt war aber man den Limiter auch abschalten kann mit irgendner F-Taste. Das lief dann auf nem Pentium 3 mit 450MHz ganz normal - und wenn man F11 oder so drückte hatteste 999 fps und konntest in einer Sekunde von einem Standtende ans andere laufen. :lol:

Aber ja, der alte Pentium musste bei mir auch lange durchhalten (für damalige Zeiten wo gefühlt alle paar Monate Hardware erschien die doppelt so schnell war). Da hat man sich bei noch Worms2 noch viel gedanken um die gewählte Map und Setting und teams und Waffen gemacht, schließlich dauerte das Laden des Spiels bis es losging etwa eine Tasse Kaffee kochen. Beim 450MHz P3 warens noch ne Handvoll Sekunden und beim AthlonXP3000+ den ich danach hatte kam der Ladebildschirm schon gar nicht mehr :fresse:
 
Was mich geärgert hatte, war die fehlende Unterstützung des Mainboard für MMX CPUs, der Name fällt mir aktuell nicht mehr ein,
Lange überlegt, Jetway hieß die Bude, in einem Werbespruch war zukünftige Kompatibilität versprochen worden. Hatte noch irgendwann mit einem Distributor Kontakt aufgenommen, der hatte mir den verbalen Mittelfinger gezeigt ich dene danach auch.
 
kennt ihr noch Gateway2000, Peacock oder Compaq von damals ? genauso nicht so geile OEM Reseller gewesen wie Heute Dell, Acer un Co. den einzigen den man da noch empfehlen kann ist Lenovo mit seiner Legion Serie, die sich wenigstens mit der Kühlung der Komponenten auseinandersetzen und ansatzweise keinen Schrott verkaufen, sofern es denn über eine Office Kiste hinausgehen sollte
 
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Verdammt ich kannte das Zeug schon da wars noch neu. Ich hatte den 55er mit 133Mhz, dann aufgerüstet auf den 233er MMX mit Voodoo1, am schluss mit 64MB EDO. Das Traurige an der Geschichte, als ich endlich den Pentium 233 MMX bekam, kam der Pentium 4 auf dem Markt. :heul:
 
@EM_EN meiner war nen Pentium1 166 MMX, selbst zusammengebaut und gekauft im Praktikum bei nem Systemhaus bei uns im Stadtteil, davor hatte ich fast 3 Jahre nen ollen Amstrad Desktop PC mit nem 386DX20
ah cool, der 166er war auch genau mein erster eigener Einstieg zum PC (weg von Amiga, C64) Was mir besonder in Erinnerung blieb- Laut! Es war noch ein Fertg-PC und auf der CPU mit Mini-Kühlkörper war noch so ein 30mm Lüfter draufgeschnallt im Vollgasmodus. Lustigerweise ging der nach etwa 2 Jahren kaputt - und es änderte sich nichts, der Compu lief wie gehabt nur ohne den Lüfterlärm. Sicher noch etwa 2 weitere Jahre, bevor er ersetzt wurde. Gut, NT war trotzdem nicht leise und die Festplatten ohnehin nicht...
 
Gut, NT war trotzdem nicht leise und die Festplatten ohnehin nicht...
Oh ja, bei meinen Eltern in der Cyrix Office Kiste, vor meinem 166MMX damals, war ne fünf Zoll ? große Quantum Bigfoot drinne, glaub mit 2GB un die ging au jedesmal steil^^ un damals brauchte man im Grunde keinen Lüfter weil im Grunde passiv Kühler ausgereicht haben, hatte natürlich aber trotz alledem einen drauf

*edit*
genau, 5 1/4 ;D, legendär das Teil gewesen^^

 
Mein PC mit Pentium 133 (ohne MMX) war mein allererster vollständig selbst zusammengebauter eigener PC.
Das war im Jahr 1995:

Das Board war ein ASUS P54 TP4N (noch AT) mit TritonFX-Chipsatz.
Die Grafikkarte war eine Matrox Millenium PCI.
Der Speicher: 2x 16MB EDO-RAM... später 4x16MB EDO-RAM (mehr hat damals nur der HX-Chipsatz cachen können).
Dann hatte der Rechner einen ASUS PC AS2940UW SCSI-Kontroller mit Vibra16-Soundkartenerweiterung für den "zukunftssicheren" Multimedia-Slot (PCI mit ISA-Erweiterung hintendran), denn ASUS bei der übernächsten Boardgeneration wieder eingestampft hatte.
Nebenher gab's noch ne 3COM-PCI-Netzwerkkarte(10Mbit BNC), ne Quantum Capella 2GB SCSI-HDD und ein 4,7fach Toschiba SCSI-CDROM-Laufwerk und einen damals gefühlt riesigen 17" Iiyama CRT.
Später habe ich noch eine RIGHTEOUS ORCHID 3D (Voodoo1) Karte dazugepackt und da das LoopThroughKabel das 2D-Bild so extrem verschlechterte, habe ich die Matrox per BNC-Kabel und die Voodoo-Karte per VGA-Kabel angeschlossen. Mußte man halt immer am Monitor umschalten. Man hatte aber dafür immer ein scharfes Desktopbild einer Matroxkarte behalten.
Eigentlich war das die geilste PC-Zeit in meinem Leben... die LAN-Partys bestanden aus Diablo1-, NeedForSpeed2- (mit Glide, boah echte Regentropfen auf der Windschutzscheibe) und später dann Duke3D-Nächten bis die Sonne wieder aufging.
 
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kennt ihr noch Gateway2000, Peacock oder Compaq von damals ? genauso nicht so geile OEM Reseller gewesen wie Heute Dell, Acer un Co. den einzigen den man da noch empfehlen kann ist Lenovo mit seiner Legion Serie, die sich wenigstens mit der Kühlung der Komponenten auseinandersetzen und ansatzweise keinen Schrott verkaufen, sofern es denn über eine Office Kiste hinausgehen sollte
Ja, kenne ich alle noch. Hatte ich aber nie.
Von Peakcock kenne ich sogar die Fertigungsstätte. Habe damals in Paderborn gelebt und die hatten ihren Sitz in Wünnenberg-Haaren am Ende der A33. Ich hätte dort in meiner Studentenzeit fast mal einen Nebenjob angenommen, aber mit dem Fahrtweg rechnete sich das alles irgendwie nicht.
Als Backup (falls mein PC ausfällt) habe ich hier ein Lenovo Thinkpad stehen. Aber auch nur deshalb, weil ich früher die IBM-Thinkpads vom Design so cool fand.
 
Ist zwar nicht mein alter eigener Rechner, aber ich habe noch einen aus dieser Zeit hier von einer Bekannten vor der Verschrottung retten können. Wenn jemand mal sehen will wie die Dinger damals so von innen aussahen:
Ein Pentium200 (den ich mir damals nie hätte leisten können) auf einem Gigabyte GA586TX. Das kuriose ist, daß das Board sowohl EDO- als auch SDRAM-Slots hatte. Die Karten sind ne Diamond Stealth 64 VIDEO PCI mit S3-Chip, ne ISDN- und ne SB Soundkarte... mittlerweile habe ich alle Adapter zusammen, um die Kiste irgendwann im nächsten Winter mal wieder lauffähig zu machen. Und ja, auch ein CRT von Fujitsu-Siemens steht in der Abstellkammer dafür bereit.
 

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Erstmal dickes Lob an euch,für den Artikel zum Pentium :daumen: :daumen: Ja das Jahr 1994 wars bei mir wo ich mich gut an den Pentium zurück erinnere,ich war 17 und noch in der Gamingwelt des Amiga 500 mit etlichen Diskettenboxen voller Spiele verankert.Mein Kumpel,der 3 Jahre älter,und schon mitten in der Ausbildung war,konnte sich immer gut was weglegen an Geld.Mit Zusteuerung der Eltern war es dann soweit,wir waren bei ihm Zuhause und standen mit der Kinnlade zum Boden um ihn herum,und bestaunten seinen Nigelnagel neuen Pentium 90 mit 8MB RAM,ner PCI 1MB VGA Karte + 540MB Platte + 15 Zoll Moni ... WOW ... Wir waren alle so neidisch,einfach Unfassbar wie geil das damals war.
 
Wenn er gesockelt war P1 und damit die Speerspitze, der PII 233 kam im Slot und war dann der Beginn einer erfolgereichen Chipserie.
Es war auf jeden Fall ein Sockel, aber weiß nicht mehr ob eins oder zwei.
Hatte damals noch nicht so die Ahnung,
Der Kumpel der ihn mir aber schenkte.
Daran kann ich mich erinnern.
Weil ich einen hatte da hab ich ihm gesagt die Videos ruckeln immer.
Dann sagte er noch, lass mal sehen. Oha, nehme den hier, mach den so rein und nimm die Paste da drauf. Weiß auch nicht mehr, aber ich glaube er hat mir auch ein anderes Board dazu gegeben. Dann liefen die Videos und Age of Empires.
Ein Game noch was mir gut gefallen hatte Gold Gun mit so Ner goldenen Kanone. Schade das ich das Game nicht mehr finde
 
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Dann sagte er noch, lass mal sehen. Oha, nehme den hier, mach den so rein und nimm die Paste da drauf. Weiß auch nicht mehr, aber ich glaube er hat mir auch ein anderes Board dazu gegeben. Dann liefen die Videos und Age of Empires.
Bei mir war der P60 einer meiner ersten Selbstbau Projekte, kann mich noch gut erinnern wie ich mit zittrigen Händen den Prozessor in den Sockel einsetzte, das Gefühl ist bis heute geblieben, egal bei welchem Sockel.
Danke für die Erinnerung, mein erster und einziger Neukauf PC, allerdings mit dem besagten Cyrix. Kurze Zeit später knurrte und ratterte das CD Rom Laufwerk. Dort angerufen, wir kommen vorbei und zwei Tage später stand ein Techniker vor der Tür und tauschte das Ding innerhalb kürzester Zeit kostenlos aus. Glaube da hat es das erste mal klick gemacht " das kannst Du selber auch"
 
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Vor 33 Jahren war ich 7 Jahre alt. Da hatte ich mit Computern nur in sofern Kontakt wenn ich bei meinem Vater mit zur Arbeit (Telekom damals noch Post) durfte. Mein erster eigener PC hatte glaube ich einen Pentium III.
 
Der klassische Turboknopf ist ein Marketingtrick, denn der Knopf war dafür da die Taktfrequenz der CPU zu halbieren.

Die Funktion des Knopfes hing vom Board ab. Als die ersten eingeführt wurden, waren es meinem Wissen nach tatsächlich "Turbos". Zu Pentium-Zeiten könnten in der Tat die Drosselung vorgeherrscht haben.

Es war auf jeden Fall ein Sockel, aber weiß nicht mehr ob eins oder zwei.

Pentium II im Sockel gab es nur als Overdrive-Upgrade für Pentium-Pro-Systeme (Sockel 8). Wenn du so einen Exot gehabt hättest, hättest du das gewusst.
 
Die Funktion des Knopfes hing vom Board ab. Als die ersten eingeführt wurden, waren es meinem Wissen nach tatsächlich "Turbos". Zu Pentium-Zeiten könnten in der Tat die Drosselung vorgeherrscht haben.
Also ich kenne nur zwei Versionen, die eine ist die beschriebene "Takt halbieren" und ich glaube mich zu erinnern mal ein System gesehen zu haben dass einen Turbo-Knopf hatte, der durch mehrmaliges drücken mehrere Taktstufen durchgeschaltet hat (also 4, 6, 8, 12, 16 MHz repeat). Dass ein Turboknopf damals den Takt wirklich über die CPU-Spec angehoben hätte hab ich noch nicht gehört (dafür gabs ja Jumper.... :ugly: )
 
Oh ja, bei meinen Eltern in der Cyrix Office Kiste, vor meinem 166MMX damals, war ne fünf Zoll ? große Quantum Bigfoot drinne, glaub mit 2GB un die ging au jedesmal steil^^

*edit*
genau, 5 1/4 ;D, legendär das Teil gewesen^^

Legendär waren auf jeden Fall die Ladezeiten. Man konnte beruhigt Kaffee kochen gehen, wenn man den Rechner mit dieser Platte eingeschaltet hatte. Wobei deine Version ja sogar schon 128KB Cache an Board hatte. :D

Trotz 16.6 MB/s breiter Schnittstelle lieferte das 5,25" Ding nur knapp unter einem 1MB/s, vermutlich bei mixed load, kein Wunder bei 3600rpm und 15ms. Bigfoot war auf jeden Fall ein netter Name, heute würde Frankenstein besser passen. :ugly:
 
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