Sammelthread AMD Ryzen

Sammelthread
Mein Bios sieht komplett anders aus. Ich schaue mir das später mal an. Da sind eine ganze Menge Fragen offen.
Wie teste ich das ob dieses Multichip gespule nacher noch stabil ist wenn ich das zb auf 1,15V runterdrücke.

Und das neueste ist das das Board/Chipsatz so einheizt das die zweite NVMe einfach mit aufgeheizt wird.
Ich hätte da noch nen Wakü Chipsatzkühler wenn das Ding so weiter macht...
Mit dem neusten Bios hat sich das Bios komplett verändert in der Optik. Die SOC Spannung findest du unter dem Tweaker Menü, ist ein eigener Reiter, etwas blöd zu finden. Ansonsten in den AMD CBS Einstellungen gibt es ebenfalls einen Reiter dazu.

In welchem Slot steckt deine Soundkarte? Die Taktraten der CPU kannst du ignorieren, die werden schlciht falsch ausgelesen. Die hohen Idlewerte sind leider bei so einer Plattform nichts ungewöhnliches.
 
Nice, einfach mal die Optionen verschieben ist natürlich super.
Gut, wenn man die Suche nutzt, dann wird man es vermutlich schneller finden, aber einen kompletten Umbau finde ich persönlich nervig.
 
Nice, einfach mal die Optionen verschieben ist natürlich super.
Gut, wenn man die Suche nutzt, dann wird man es vermutlich schneller finden, aber einen kompletten Umbau finde ich persönlich nervig.
Der Umbau ist eher optischer Natur.
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Zuletzt bearbeitet:
Ich fand es vorher auch etwas übersichtlicher, wo ich meine Settings aber schlussendlich eintrage spielt keine Rolle. Die Anordnung bei Gigabyte ist ansonsten soweit sinnig und nachvollziehbar, alles andere ist mir wurscht.

Das Ihr hier generell eine Abneigung gegen die GigaBoards habt ist ja ok, dem Fragesteller bringt das jedoch wenig weiter.
 
Torsten testet Boards unter dem technischen Gesichtspunkt, nicht dem der Alltagstauglichkeit. Du würdest lachen, wie viele Kollegen im Büro Probleme mit Gigabyte-Boards haben. Da ist schon fast ein Running-Gag geworden. Kann laufen, aber stelle dich auf Kuriositäten ein. Ich rate nicht umsonst davon ab.

Ist aber natürlich trotzdem eine ungünstige Konstellation. Der Leser verlässt sich natürlich auf die Tests und bekommt dann im Forum vom CPU Fachredakteur zu lesen dass das Board Mist ist. Das UEFI und die dazugehörigen Features sind nun mal ein elementarer Bestandteil.

@PCGH_Torsten
Vllt magst du dich ja kurz dazu äußern, damit solche Widersprüche in Zukunft vermieden werden können.

Ich bin über den Widerspruch ehrlich gesagt irritiert. Natürlich teste ich Boards mit dem Anspruch, etwas über die Alltagstauglichkeit auszusagen. Aber "Alltag" ist für jeden etwas anderes und die Testzeit begrenzt. Ich kann also nur prüfen, ob die Voraussetzungen für eine ganze Menge möglicher Alltage vorhanden sind und nicht jeden einzelnen davon ein paar Wochen durchexerzieren. Sonst würde ich heute X370-Tests veröffentlichen – unvergleichlich gründliche und unvergleichlich nutzlose X370-Tests.

So basale Dinge wie SoC-Spannung gehören dabei natürlich mit zu den Anforderungen und werden bei jedem Mainboard geprüft. Auch wenn man sich manchmal lächerlich vorkommt, weil sie natürlich bei jedem gegeben sind. So auch beim B650E Master – zumindest im Test-UEFI F3c, denn aus oben genannten Gründen kann ich natürlich auch nicht bei jedem Update erneut prüfen. Als wir 7 Monate später anhand des X670E-Xtreme-UEFIs F6a den Gigabyte-UEFI-Guide gemacht haben, stand genau die gleiche Option aber immer noch an genau der gleichen Stelle: \Tweaker\VCORE SOC. Ich weiß übrigens, dass immer wieder User hier im Forum über die Aufteilung des Gigabyte-UEFIs meckern. An dieser Stelle muss ich als Tester aber objektiv bleiben: Nur weil hier eine große Zahl von Leuten Erfahrung mit Asus oder den ähnlichen UEFIs von Asrock hat, heißt das nicht, dass deren UEFI-Layout "besser" wäre. Es ist nur gewohnter und dagegen stellt Gigabyte natürlich eine Umgewöhnung dar. MSI und Biostar aber genauso. Und lasst mich nicht mit EVGA oder gar Supermicro anfangen... . In Gegenrichtung hätten Leute, die Gigabyte gewöhnt sind, die gleichen Probleme bei einer Umstellung auf Asus.

Ebenso prüfe ich seit jeher den Idle-Stromverbrauch. Gerade hier hat das B650E Master sogar, gemessen an seiner Ausstattungsklasse, ganz passabel abgeschnitten. Die AM5-Negativrekordhalter liegen ein paar Dutzend Watt darüber, der knappeste A620-Kandidat 7 W darunter. (Jeweils Systemverbrauch inkl. Netzteil) Dafür, dass AM5 allgemein eine etwas durstigere Plattform ist, kann ich Gigabyte schlecht selektiv abstrafen. Das CPUs, I/O-Hubs und die für das jeweilige Test-Setup konstante GPU zunehmend mehr für "nichts" schlucken, gibt zwar tatsächlich schlechtere Noten, aber trifft alle Mainboards gleich und ändert die Rangfolgen nicht. Wer der Umwelt oder dem Geldbeutel zu Liebe Strom sparen möchte, sollte Aufrüstungen allein wegen dem Verbrauch bei der Herstellung vermeiden und so arg, dass Temperaturprobleme resultieren, ist die Situation nun wirklich nicht.


"Running Gags" über Mainboards gibt es in der Redaktion übrigens mehrere. Dazu zählt definitiv Richies panische Angst vor Gigabyte. Die geht maßgeblich auf ein einziges, mehrere Generationen zurückliegendes Gigabyte-Komplett-System zurückgeht, zu dem er ein Video-Review drehen sollte. Das Ding war werksübertaktet und das offensichtlich jenseits der Stabilitätsgrenzen, entsprechend gab es ein Problem nach dem anderen. Gigabyte hatte dort aber tatsächlich ein Custom-UEFI implementiert, das sämtliche gängigen Gegenmaßnahmen unterbunden hat und dem verbauten Board (obwohl es sich nur in der Firmware unterschied) sogar eine eigene Kennung verpasst, sodass man keine normalen UEFIs darüber spielen konnte. (Hardware-Flash habe ich Richie angeboten, war ihm aber zu viel Aufwand.) In einem Mainboard-Test hätte das natürlich richtig Ärger gegeben, so hat es nur ein bleibendes Trauma verursacht.^^ (Verstärkt dadurch, dass die Grafikkarte aus dem Rechner bis heute für Tests zur Verfügung steht und auch manchmal zickig ist. Natürlich nur, wenn sie Richie sie nutzt.)

Ein anderer Gag sind Dave und MSI-Mainboards. Die nutzt er gerne, weil er deren UEFI bevorzugt, aber es vergeht ohne Übertreibung kein einziges Quartal, in dem ich nicht ein Exemplar als "geht nicht mehr" zurückerhalte. Vor allem die X570-Modelle liegen regelmäßig auf meinem Schreibtisch (glücklicherweise ähneln sich Ace und Unify sehr, da kann er leicht switchen). Ich nehme sie dann probehalber in Betrieb, prüfe alle Grundfunktionen, finde rein gar kein Problem und gebe sie zurück – für die nächsten 2 Monate problemloser CPU-Tests. :-) Weniger lustig, aber ebenso Running ist Phils Lauf mit Asus-Mainboards. Seit dem Wechsel auf Sockel 1700 hat er jetzt schon das dritte (oder vierte?), leider ließen sich die Vorgänger aber nicht so einfach wiederbeleben. Habe ich noch Hersteller vergessen? Ach ja: Willis gegenüber und Erfahrung mit Asrock war genau die gleiche wie Richies in Bezug auf Gigabyte. Muss irgendwie am Fachbereich Gehäuse liegen, I guess. Bei Biostar beschränkt sich der Gag darauf, dass Raff seit ich glaube mittlerweile drei Jahren eins nutzt, an dass ihn einzig und allein der PCI-Slot gereizt hat (Voodoo! Tatsächlich habe ich es auch für wenig anderes loben können), was aber bis heute zu keinem Artikel geführt hat.

Fazit: Zu jedem Hersteller gibt es Stories. Repräsentativ sind die aber eher nicht und ich werde mich daher hüten, sie in meiner Eigenschaft als Mainboard-Tester öffentlich breit zu treten. Sonst heißt es schnell "aber PCGH hat gesagt, es gäbe "typische Probleme" mit Gigabyte (oder jemand anderem). Dabei hat zum Beispiel mit diesem Hersteller nur ein einziger weiterer Redakteur Probleme, nämlich Dave. Aber in der Regel nur wenn er mit seinem bisherigen Sockel-1700-Standard-Test-Board komplexere Tuning-Aktionen im Grenzbereich vor hat. Das ein, extra für seinen niedrigen Stromverbrauch gewähltes, Z690 UD jetzt aber nicht unbedingt die erstbeste Wahl ist, wenn man Raptor Lake Refresh an seine Grenzen treiben will, ohne zu viel Zeit mit Feintuning zu verlieren ... hätten die meisten hier vermutlich auch ohne Review sagen können. Mit Manu habe ich dagegen eher das Problem, dass er mir die Gigabyte-Samples aus dem Lager saugt. Kürzlich hatte er Z170 Gaming 7, Z590 Master, B650E Master und X670E Xtreme gleichzeitig ausgeliehen und ein B350-ITX-Modell habe ich auch schon sehr lange nicht mehr gesehen. Fehler? Nö, er jammert aber häufiger über Asus und MSI. Werte ich die dafür ab? Nein, natürlich nicht. Alles, was ich nicht systematisch bei jedem Hersteller nachprüfen kann, ist keine objektive Wertungsgrundlage. Leider hat fast jedes Produkt irgendwo einen Bug, aber die meisten fallen nie auf – nicht bei Tests und auch nicht bei 99,9 Prozent der Nutzer. An dieser Stelle die subjektive Beobachtung, dass Gigabyte-Fehler-Threads zu- und Asus-Fehler-Threads abgenommen haben, seitdem Gigabyte mehr PCGH-Vergleiche als Asus gewinnt. Könnte es vielleicht einfach sein, dass Fehler nur mit den Platinen auftreten können, die man auch gekauft hat und nicht mit denen, die noch im Laden stehen?

P.S. soweit ich es im Kopf habe die anderen dauerhaften Systeme in der Redaktion:
- Jan: Seit einem halben Jahr Gigabyte, keine Beschwerden
- Stephan: Praktisch immer Asus, keine Beschwerden
- Richie: Hat kürzlich ein Asus zerlegt
- Stö: Asus, keine Beschwerden
- Santi: Asus, keine Beschwerden. Davor meiner Erinnerung nach Gigabyte, dito – nur der Threadripper war zu langsam
- Raff: Lange Zeit Asus, keine Probleme, dann beim Umstieg auf MSI unzufrieden. Ich bin mir gerade nicht sicher, aber aktuell glaube ich mal wieder bei Asrock.
- Ich: Gigabyte, läuft und läuft und läuft und ... (altes Kühlungstestsystem. Für Mainboards habe ich logischerweise wechselnde Platinen. Genauso wie Dave für jeden Sockel was anderes nimmt.)
Und ja, wir haben eine leichte Häufung von Asus-Fanboys. Aber die haben in der Vergangenheit auch einfach am kontinuierlichsten gesampled, sodass ich da eher "irgendein Mainboard" zur Hand habe. Ich glaube, Stös Eingabegeräte-Plattform ist immer noch Skylake und Manu hat, wie angedeutet, das Monitor-Testsystem auch erst vor kurzem auf etwas neueres aktualisiert.

Okay, ich glaube die Bitte nach einer "kurzen" Äußerung habe ich komplett verfehlt. :-/
 
@PCGH_Torsten
Falls dir Mal ein Tachyon in die Hände fällt, ich melde da mal Bedarf an.
Ohne Witz, ich würde es gerne haben, aber es gibt es einfach nicht.

Was die ganzen Probleme angeht, es häufen sich leider die Probleme nach ein paar Monaten, anfangs ist alles gut und erst wenn GB wieder BIOS Updates herausbringt gibt es eben die besagten Probleme.

Klar könnt ihr das nicht wissen, wenn ihr auf den Brettern alte Versionen habt, deswegen war ich auch so überrascht, dass @Gurdi da mit der bunten Oberfläche ankam.

Das macht es dann eben nicht einfacher, wenn man gefragt wird wo welche Option zu finden ist und die nun an anderer Stelle zu finden sind..

MSI läuft aktuell bei den AGESA hinterher, da fehlen auch (teils) Optionen die andere Hersteller im gleichen Preisbereich bieten.

Aber wie soll das auch anders sein, eigentlich sollten alle Hersteller die BIOS Optionen gleichermaßen freischalten, stattdessen werden bei den "niedrig" preisigen Boards Optionen sogar versteckt, obwohl verfügbar (wenn man sie modded stehen diese Optionen hinterher auch zur Verfügung, werden aber absichtlich ausgegraut oder entfernt).

Worauf ich hinaus will, es gibt bei jedem Hersteller Probleme, da gebe ich dir vollkommen Recht, das Problem ist nur, dass man es nicht jedem recht machen kann, weil jeder Nutzer andere Ansprüche hat.
 
Das macht es dann eben nicht einfacher, wenn man gefragt wird wo welche Option zu finden ist und die nun an anderern Stellen zu finden sind..
Nochmal, die Optionen haben sich nicht verschoben. Das Layout ist lediglich leicht verändert. Es ist immer noch alles dort wo es vorher war.
Was die ganzen Probleme angeht, es häufen sich leider die Probleme nach ein paar Monaten, anfangs ist alles gut und erst wenn GB wieder BIOS Updates herausbringt gibt es eben die besagten Probleme.
Ich hab jedes Bios mitgemacht bei dem Board, alle waren gleich gut/ gleich beschissen. Es kam lediglich nach und nach Power Down und GDM nach ins Bios. Diese waren in den frühen Versionen nicht enthalten, was aber wohl am ehsten an den Bugs in der AGESA liegt als an Gigabyte. Mein Biostar listet z.B. auch kein GDM, dafür aber Power Down. Beim Biostar fehlt aber die TREFI komplett was sehr ärgerlich ist.

Meine Anforderungen an ein Board sind schon recht hoch, das 650E Aorus Master erfüllt diese. Was man defintiv sagen muss (was ein Redakteure aber kaum wissen kann) ist, dass Gigabyte Qualitätsprobleme hatte bei den ersten Chargen der Boards. Hier reden wir dann aber von Hardwaredefekten, nicht von Biosproblemen.
 
Ich hatte dich nur erwähnt, weil du die "neue" Ansicht (ist die bei allen GB Brettern nun so?) gepostet hattest und wenn man sich dann wieder an ein anderes Layout gewöhnen muss, kann das schon nerven.

GB hatte in der Vergangenheit (x370/470) öfter die settings in andere Untermenüs verschoben, darauf wollte ich hinaus.

Ob das nun für die aktuellen GB ebenfalls gilt weiß ich nicht, das einzige Brett das ich von GB gerne gehabt hätte wäre besagtes tachyon, eben wegen der zwei DIMM Slots, aber naja was soll's.

Was du ansprichst mit den AGESA (fehlende Optionen) da nehmen sich andere Hersteller auch nichts, einzig Asus geht da meist voraus.

ASRock zieht dann meist gleich, oder bringt teils früher sogar Updates heraus, bei am4 war es MSI die gut waren, bei am5 sind sie es nicht mehr (aufgrund Personalumstellung etc.).

Einheitliche Menüführung und Benennung (wie es AMD anfangs wollte) würde es vereinfachen settings zu finden, aber da die Hersteller sich ja von den anderen absetzen wollen, muss immer etwas neues rein oder gar komplett unter anderem Namen implementiert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin mal gespannt, ob EVGA im Laufe der Lebensdauer von AM5 noch ein DARK (dann wohl aber ohne K|NGP|N) raushaut. Das würde mich noch einmal extrem reizen.
 
Ein anderer Gag sind Dave und MSI-Mainboards.
Dabei handelt es sich jedoch immer um das gleiche Board, ein X570 Unify. Das verweigert regelmäßig den Dienst, obwohl es zwei Monate am Stück ohne Probleme läuft. Einfach eine ***, dieses Board. Tausche ich CPU und/oder RAM zu schnell, gibts kein Boot mehr. Gehe ich langsam an die Sache heran, macht das Board, was es soll. Ich verstehe es bis heute nicht. Das quasi baugleiche Ace dagegen macht diese Probleme nicht. Dafür darf ich beim Z690 Carbon jedes mal Reset drücken, sonst bootet es nach dem Warmstart nicht. Ebenso ein Rätsel für mich. Am wenigsten Probleme habe ich auf Arbeit mit Asus, privat mit Asrock.
 
Dabei handelt es sich jedoch immer um das gleiche Board, ein X570 Unify.
Ich hab das board mittlerweile auch und ja, es scheint mir etwas zickig zu sein. Hab eine ganze weile damit gekämpft, das es im laufenden betrieb einfach eingefroren ist und auch wenn ich es noch nicht auf`s letzte getestet hab scheint mir die c-state control (einstellung im reiter prozessor-features) der schuldige zu sein. Hab das jedenfalls noch deaktiviert und das board rennt wie sau.
Ein ram-tausch sollte dagegen keine probleme machen, sofern man nur 2 riegel benutzt und die in den A2/B2 slot stopft. Das board erkennt automatisch den wechsel (sofern nicht deaktiviert) und zwingt einen ins uefi. Allerdings benutzt man wohl auch am besten ram aus der kompatibilitätsliste. Ich hab anfangs mushkin-ram benutzt (redline) und das funktionierte nicht immer anstandslos. (und das obwohl ich die 3600er riegel vorher in einem msi b350m mortar problemlos auf 3800 betrieben hab)
 
Ich hatte heute auch einen komischen Fehler. Ich hatte meinen Desktop-PC 2 Tage nicht an und mein POST Code hat einen "d0" geworfen. Der Rechner war dabei übrigens nicht vom Strom getrennt. Es war also kein absoluter Cold Boot. Weiß zufällig jemand, was das bedeutet? Nach einem CMOS Clear (war nötig wegen Bootschleife) und erneutem Laden meines gespeicherten Profiles läuft nun wieder alles wie gehabt.

Kann d0 mit der VSoC zusammenhängen?
 
Welche SoC Spannung definierst du denn als "normal" ab wann man erhöhen/verringern sollte?
Das was einem angezeigt wird, wenn die option auf "auto" steht. Das ist dann eigentlich auch die spannung die benötigt wird um zu laufen. Bei meinem 5950x sind das knapp 1v Vsoc bei 2 modulen und 1,1v bei 4`en.
Mal abgesehen davon, dass jede CPU eine andere Spannung braucht
Kann ich bei Vsoc und AM4 nicht unbedingt bestätigen und Vcore ist ja wieder was anderes.
 
Das was einem angezeigt wird, wenn die option auf "auto" steht. Das ist dann eigentlich auch die spannung die benötigt wird um zu laufen. Bei meinem 5950x sind das knapp 1v Vsoc bei 2 modulen und 1,1v bei 4`en.
Ich will mal sehen wie du DDR4-4000 mit 1,00 vSoC WHEA frei zum laufen bekommst :D
DDR4-3200 läuft sicherlich auch mit 0,92v oder weniger.
Das kannst du pauschal absolut nicht sagen. Jeder RAM Takt (und damit IF Takt) benötigt eine andere Spannung, teilweise hängt es sogar von den ICs ab die du benutzt. S8B ist z.b. zickiger als M8E.
Und auch, dass 4 Module pauschal 0,1v mehr brauchen ist Quark. Hatte 4x8GiB M8E auf 3800MTs laufen mit 1,0675v und nun 2x16GiB S8B mit 3800MTs mit 1,075v.

Und nein, "auto" ist absolut keine Option, die meisten Mainboards stellen dort viel zu hohe, teilweise tödlich hohe Spannungen ein.
Zusätzlich sollte man noch die VDDGs und VDDP im Blick haben, nicht nur SoC Spannung

Kann ich bei Vsoc und AM4 nicht unbedingt bestätigen und Vcore ist ja wieder was anderes.
Natürlich ist vCore was anderes. Da der SoC aber teil der CPU ist, zumindest auf dem selben Subtrat hatte ich "CPU" als Synonym verwendet. Dachte es ist klar, dass wir über die SoC Spannung reden.
Dann formuliere ich es eben um: Der SoC jeder Ryzen CPU benötigt eine individuelle Spannung - was übrigens auch der Grund ist wieso Mainboards teilweise overshooten. "Viel hilft viel"
 
Steht im handbuch und besagt für ein asrock b650e taichi lite "DXE_CPU_ERROR".
Okay, da hätte ich natürlich auch direkt mal nachschauen können.

Neuestes bios drauf?
Ja.

Hast du was manuell vertstellt?
Nein, lief seitdem Post hier, komplett stabil durch (lag auch nur am Boot):
Ich gebe mal 5 mV mehr drauf.

Ich hatte auch seitdem keine NVMe- oder USB-Dropouts. War nur der eine Boot eben. Kurios.
 
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