Sammelthread AMD Ryzen

Sammelthread
Also ich konnte es jetzt mit der alten AGESA leider auch nicht mehr rekonstruieren.
Ich weiß jedenfalls, dass es früher ging und die PPT deutlich über 200W betragen konnte.
Aktuell komme ich nicht über die Standardwerte, egal wie die ganzen Limits im BIOS konfiguriert werden.

Aber der Rückblick hat auch Positives gezeigt.
Es hat sich einiges getan im Vergleich zu früher:

- deutlich niedrigere Bootzeiten
- deutlich mehr SC-Takt, bei mir laut HWiNFO64 durch die Bank 300MHz mehr Takt auf allen Kernen im Vergleich zu vorher
- deutlich mehr RAM-OC und IF-OC möglich (an 3733MHz CL16 und 1867MHz IF-Takt war bei mir früher nicht zu denken)
- keine Probleme mehr beim Laden von BIOS-Profilen (früher musste ich pro Einstellung neustarten, konnte zB nicht RAM und CPU gleichzeitig konfigurieren ohne automatisches CMOS-Reset)

Also im Grunde hat sich vieles verbessert.
Wäre halt schön wenn irgendwann auch nochmal die Limits entsperrt werden.
 
Hmmmm...
Wie "alt" ist denn dein RAM?
Hattest du den Übertaktet, mehr Spannung gegeben?
Laut Bildern oben hat der 15er Timings. Mit ungeraden Timings kommen die Ryzen CPUs ja aber nicht wirklich klar, Thema "geardown mode" :hmm:
Wenn du CMOS Clear gemacht hast und dann die "optimized defaults" lädst, wie schnell und mit welchen timings läuft dann dein RAM?
Evtl. mal nach CMOS Clear und so den Speed und etwas entspanntere timings manuell eingeben? :ka:
Und natürlich, wenn möglich, mal anderen RAM testen :kaffee:
Mit Pech ist das tatsächlich "Montags"-RAM... RMA oder Garantiefall? :motz:
 
Der Ram ist von 2018. Im Moment hängt sich der Rechner am Code 44 auf. Weiter geht's nicht.

Cmos Clear bringt auch nichts.

Hey...Nach zahllosen Versuchen bootet der Rechner mit einem Modul in Slot A1
 
Oh man...
Eigentlich dürfte der RAM dann noch nicht defekt sein :hmm:
Wenn er jetzt bootet mit einem Modul, mit welchen Settings läuft der RAM dann? (Speed,Timings,Voltage)
 
1. Memtest ohne irgendetwas einzustellen:
2. Calculator Memtest: 1 Modul mit xmp in a1

Der CMOS Reset funktioniert anscheinend nicht. Die Bios Version ist immer noch aktuelle und die Profile sind immer noch da.

Anderes Modul in A1 - Bootet bis zum AsRock Logo.
 

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Jetzt booten er mit beiden Modulen ohne Anpassung der Settings. Da muss etwas faul sein.

Ich habe den Schraubendreher mehrmals an die Jumper gehalten, mit und ohne Batterie.
 
Jetzt booten er mit beiden Modulen ohne Anpassung der Settings. Da muss etwas faul sein.

Ich habe den Schraubendreher mehrmals an die Jumper gehalten, mit und ohne Batterie.
Ich hatte eine Zeit lang mal ein ganz ungewöhnliches Problem, sporadische freezes, bluescreens und ich hatte alles durch, Cpu Tests, RAM, SSD etc. aber konnte nie den Fehler ausmachen, bis ich eines Tages beim Werkeln am Mainboard den USB 3 Stecker berührte, ganz leicht, wohin er aus der Arretierung rutschte. Der Stecker saß zwar auf seinem Platz, steckte aber nicht vollständig drin, was man von außen aber nicht wirklich sah. Als ich ihn erneut fest steckte, mit entsprechenden Klick, funktionierte der Rechner anstandslos und die Probleme waren verschwunden. Vielleicht also mal grundlegend überprüfen ob alles richtig angeschlossen ist. Ist vielleicht nicht der hilfreichste Tipp aber in solch einer Situation muss man eben etwas weiter ausholen. :-)

MfG
 
Überall nochmal fest draufgedrückt und 2,5ghz@1v mit Xmp eingestellt. Nach 30 Sekunden Codeloop steht jetzt wieder Code 44 da.

Laut Versicherungszertifikat habe ich das Board 2018 gekauft, der Versicherungsbeginn ist aber erst Ende 2020 und Versicherungsende ist dann Ende 2021?
Edit: Wegen der gesetzlichen Gewährleistung...
 
Hast du die Möglichkeit den RAM in einem anderen Board zu testen, bei einem Kumpel oder so?

MfG

Müsste ich mal schauen aber bisher hieß es nur: Wenn es keine Corona Infizierten mehr gibt.

Hast du XMP eingestellt und dabei mal 1.4V eingestellt für den RAM? (Sry hab den Thread nicht verfolgt).

Bisher nicht. Im Moment steht der Rechner wieder bei Code 44


Update:
Nach ein paar Versuche den Jumper mit dem Schraubendreher zu überbrücken, konnte ich jetzt auch im BIOS das XMP Profil mit 1,40v einstellen.
 
Wenn der Rechner am Post scheitert, kommt man nicht ins Bios. Zusätzlich ist ja noch die Frage warum die Überbrückung des Jumpers weder die Profile löscht, noch die Bios Version zurücksetzt.
Gab es nicht mal bei irgend einem BIOS so eine Art "Profi" Menü, wo mein Einstellungen machen konnte, die nach dem reset drinnen bleiben? Meinte mal irgendwas in die Richtung hier bei PCGH gelesen zu haben, in Verbindung mit Ryzen.

MfG
 
hm... um nen kompletten Reset herbeizuführen reichts ja auch, die Batterie für n paar minuten rauszunehmen.
Trotzdem sollte, bei einem tatsächlichen Reset, alles raus sein, was bei dir ja nicht der Fall ist... sehr komisch
 
hm... um nen kompletten Reset herbeizuführen reichts ja auch, die Batterie für n paar minuten rauszunehmen.
Trotzdem sollte, bei einem tatsächlichen Reset, alles raus sein, was bei dir ja nicht der Fall ist... sehr komisch

Genau das wollte ich auch grad vorschlagen: Batterie raus, Kabel ab vom Netzteil und 5 Minuten warten. Mehr CMOS Reset geht nicht :D

PS: FALLS du mal ins BIOS kommst, probier doch mal den RAM langsamer und die Timings entspannter einzustellen testweise. XMP also nicht verwenden. Danach evtl. langsam hocharbeiten.

ODER Holzhammer: Neuen RAM bestellen, testen und falls nicht benötigt (unverschämterweise) wieder zurück schicken :nene: [genau so was lehne ich normalerweise eigentlich ab, aber da man seine Kumpels oder andere Hilfe momentan nicht treffen darf...]
 
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