AMD Ryzen: Lineup aus 17 Prozessoren mit Flaggschiff R7 1800X geleakt - Vorstellung am 2. März

AW: AMD Ryzen: Lineup aus 17 Prozessoren mit Flaggschiff R7 1800X geleakt - Vorstellung am 2. März

Was Videokompression angeht (das ist NICHT "rendern"!) kommts extrem drauf an welchen Codec man mit welchen Einstellungen und welchem Videomaterial nutzt.
Wird ein 720p-Video in den aktuellsten HEVC gewandelt und dabei ein schnelles preset (etwa "veryfast") verwendet skaliert das stark mit Taktrate und kaum mit Kernen, da diese Aufgabe schlecht parallelisierbar ist und einen hohen Anteil serieller Berechnungen enthält (vgl. amdahlsches Gesetz).
Wird dagegen ein FullHD oder gar 4K Video in den HEVC gewandelt und man nutzt starke Einstellungen (etwa das "slow"-Preset) skaliert das stark mit der Kernzahl, da hier Techniken verwendet werden die sehr gut parallelisierbar sind (motion estimation mit komplizierten Suchmustern und großen ranges beispielsweise) und jeder Frame an dem gleichzeitig gearbeitet werden kann aufgrund hoher Pixelanzahl viel Arbeit zur verfügung stellt.

Hier gibts also, wie so oft, keine pauschale Antwort da es nunmal von der genauen Anwendung abhängt.

Was anderes ist es, wenn wir tatsächlich von rendern reden, also dem generieren von Bildinhalten aus abstrakten Daten. Das ist nahezu perfekt parallelisierbar und skaliert sowohl mit Kernen als auch mit Takt sehr gut (vgl. Cinebench R15 usw.).

@DBGTKING: Schnapp dir ein GUI für die standardencoder AVC/HEVC (zum Beispiel "Handbrake") und benutze statt der Bitratenvorgabe den CRF.
Probiere, deine Datei umzuwandeln in HEVC, CRF 25, preset medium... und schaue was passiert. ;-)
 
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Danke euch für die ganzen Infos :D
Der Trend geht ja bei vielen zu immer Strom sparenderen Produkten.
Ist das bei Cpu s ( oder allgemein restliche PC Hardware so ) das die weniger verbrauchen werden in Zukunft? ( durch kleinere Fertigung oder so hab ich mal gehört )
 
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@DBGTKING

Einfach den 6950X kaufen? Sollte schneller sein ;)

(nicht alle gestellten "Aufgaben" können vom Prozessor mit HT besser verarbeitet werden, wie auch nicht jedes Spiel gleich von AC profitiert)
 
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@Klops
Naja, sowohl bei CPUs als auch bei Grafikkarten und anderen Chips gibts Modelle für alle Leistungsklassen - CPUs kriegste von grob 3W bis 220W, Grafikkarten von 15W bis 375W.
Natürlich wird die Leistung pro verbrauch mit jeder generation besser, vorrangig durch kleinere Strukturen - dadurch werden aber die absoluten verbräuche nicht kleiner (die hardware wird bei gleichem Verbrauch schneller...).

Dass es insgesamt tatsächlich so ist, dass im Mittel PCs heute weniger verbrauchen als noch vor 10 Jahren hat hauptsächlich zwei Gründe:
1.) Stromsparfunktionen werden immer ausgereifter und besonders beim nichtstun (was der bei weitenm größte Teil der zeit bei Standard-PCs ist) wird Hardware sparsamer
2.) Für eine ausreichende Geschwindigkeit zu erhalten reicht es dem Ottonormalverbraucher heute, Hardware der Einsteigerklasse zu verwenden die nur wenig verbraucht wo man vor 10 Jahren musste viel stärkere (und stromfressendere) Hardware einsetzen. Für den 08/15 Gelegenheitsspieler reicht heute schon fast die Leistung einer iGPU, spätestens mit einer GTX1050 oder 460er Radeon sind die Glücklich - und diese hardware braucht nur ein paar Watt. Vor einigen Jahren hätte man dafür Grafikkartenmonster wie GTX480/580 verwenden müssen die 250+W alleine fressen.
 
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Super Infos für mich Anfänger xD
Also wird es irgendwann keinen Leistungs Gewinn mehr durch die kleiner Struktur geben, da es einfach nicht mehr kleiner geht.
Ich hoffe das dann die Leistungssprünge von Generation zu Generation nicht noch kleiner werden , weil ich persönlich finde das bei Hardware oft der Fall ist. Das das neue Model nur minimal schneller besser ist.
Zum Beispiel die Intel CPU s immer nur minimal schneller , wobei die aber auch lange keinen Gegner hatten.
 
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Was Videokompression angeht (das ist NICHT "rendern"!) kommts extrem drauf an welchen Codec man mit welchen Einstellungen und welchem Videomaterial nutzt.
Wird ein 720p-Video in den aktuellsten HEVC gewandelt und dabei ein schnelles preset (etwa "veryfast") verwendet skaliert das stark mit Taktrate und kaum mit Kernen, da diese Aufgabe schlecht parallelisierbar ist und einen hohen Anteil serieller Berechnungen enthält (vgl. amdahlsches Gesetz).
Wird dagegen ein FullHD oder gar 4K Video in den HEVC gewandelt und man nutzt starke Einstellungen (etwa das "slow"-Preset) skaliert das stark mit der Kernzahl, da hier Techniken verwendet werden die sehr gut parallelisierbar sind (motion estimation mit komplizierten Suchmustern und großen ranges beispielsweise) und jeder Frame an dem gleichzeitig gearbeitet werden kann aufgrund hoher Pixelanzahl viel Arbeit zur verfügung stellt.

Hier gibts also, wie so oft, keine pauschale Antwort da es nunmal von der genauen Anwendung abhängt.

Was anderes ist es, wenn wir tatsächlich von rendern reden, also dem generieren von Bildinhalten aus abstrakten Daten. Das ist nahezu perfekt parallelisierbar und skaliert sowohl mit Kernen als auch mit Takt sehr gut (vgl. Cinebench R15 usw.).

@DBGTKING: Schnapp dir ein GUI für die standardencoder AVC/HEVC (zum Beispiel "Handbrake") und benutze statt der Bitratenvorgabe den CRF.
Probiere, deine Datei umzuwandeln in HEVC, CRF 25, preset medium... und schaue was passiert. ;-)
Ich verwende beim xmedia recode schon presst medium. Da wird es dann woanders auch nicht mehr besser.
Konstante Bitrate ernsthaft damit verschenke ich ja gute Optik kostet variable Bitrate AP oder wie das heißt wirklich viel Leistung. Bei audio habe ich LLC eingetzt für bessere Komprimierung und Unterstützung. Welchen Vorteil hätte ich also gegenüber Durchschnitts Bitrate. Das heißt es ist mal mehr und mal weniger Bitrate zu sehen. Hab gelesen das sollte besser für bluray player zum anschauen sein. In den Videos steht dan mpeg 4 hevc/ avc part 10 drinnen. Also h265 Dateien kann ich dann leider nimmer anschauen schade. Hat das Programm so empfohlen weil das standard schon so eingestellt wurde. Handbrake ist etwas komplexer und andere Programme hatte ich schlechte Erfahrung gesammelt. Ich hatte sogar ein Programm wo auch die Grafikkarte mit Arbeit. Vorteil sehr schnell aber auch ne sau schlechte Optik.


@palmdale. Toller Vorschlag. 1750 Euro, bist du verrückt das mache ich hobby mäßig und nicht als Beruf. Das was aber interessersant sein wird ist ein 8 Kerner mit HT. Der wird bestimmt doppelt so schnell sein als meiner. Wenn ich den auf 4 GHz übertakte werde ich meiner Wunsch Geschwindigkeit nähr kommen ganz bestimmt. Schwächeren brauche ich mir nimmen zu holen lohnt sich einfach sonst nimmer das aufrüsten.
 
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@palmdale. Toller Vorschlag. 1750 Euro, bist du verrückt das mache ich hobby mäßig und nicht als Beruf. Das was aber interessersant sein wird ist ein 8 Kerner mit HT. Der wird bestimmt doppelt so schnell sein als meiner. Wenn ich den auf 4 GHz übertakte werde ich meiner Wunsch Geschwindigkeit nähr kommen ganz bestimmt. Schwächeren brauche ich mir nimmen zu holen lohnt sich einfach sonst nimmer das aufrüsten.

Das war mehr als Scherz und nicht böse gemeint :). Klar ist diese CPU sehr teuer, doch es gibt ja bereits "gute" Hexacores mit Broadwell als relativ bezahlbare Variante. Ryzen wird zeigen müssen, ob er hier Grenzen verschiebt und die Preise durcheinanderwirbelt, wir werden sehen.

Ich kenn mich mit Videoschnitt nicht allzu gut aus und verweise da mal auf die Ausführungen von InkredibleAlk, es kommt auf die Parallelisierbarkeit an (was wiederum etwas ist, dass bei Grafikengines nicht unbedingt immer gelinkt, weshalb hoch getaktete 4C zumeist die schnelleren sind ;)).
 
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@Klops
Naja, sowohl bei CPUs als auch bei Grafikkarten und anderen Chips gibts Modelle für alle Leistungsklassen - CPUs kriegste von grob 3W bis 220W, Grafikkarten von 15W bis 375W.
Natürlich wird die Leistung pro verbrauch mit jeder generation besser, vorrangig durch kleinere Strukturen - dadurch werden aber die absoluten verbräuche nicht kleiner (die hardware wird bei gleichem Verbrauch schneller...).

Dass es insgesamt tatsächlich so ist, dass im Mittel PCs heute weniger verbrauchen als noch vor 10 Jahren hat hauptsächlich zwei Gründe:
1.) Stromsparfunktionen werden immer ausgereifter und besonders beim nichtstun (was der bei weitenm größte Teil der zeit bei Standard-PCs ist) wird Hardware sparsamer
2.) Für eine ausreichende Geschwindigkeit zu erhalten reicht es dem Ottonormalverbraucher heute, Hardware der Einsteigerklasse zu verwenden die nur wenig verbraucht wo man vor 10 Jahren musste viel stärkere (und stromfressendere) Hardware einsetzen. Für den 08/15 Gelegenheitsspieler reicht heute schon fast die Leistung einer iGPU, spätestens mit einer GTX1050 oder 460er Radeon sind die Glücklich - und diese hardware braucht nur ein paar Watt. Vor einigen Jahren hätte man dafür Grafikkartenmonster wie GTX480/580 verwenden müssen die 250+W alleine fressen.
Ach vermisse ich die alten AMD Phenom II Zeiten mit ordentlichen thermischen Spielraum von 125W für die Top Mainstreamprozessoren. Damit wären die Chips heute deutlich schneller, wenn man nicht auf lächerliche 65-91 Watt (i7 7700 und 7700K) reduziert hätte. Ja selbst die 140W von meinen 965BE waren bei Dauerlast mit einem ordentlichen Kühler kein Problem. Die 125W TDP Klasse wären auch heute kein Problem, wenn die Leute verstehen würden, dass das maximale Werte sind und die CPU im Idle (das was sie beim typischen E-Mail, Internet, Office, Youtube-Schauer zu >99% der Zeit ist) eher bei 3-5 Watt Leistungaufnahme liegt. Das ist leider nur fehlgeleiteter Energiesparwahnsinn, der auf einen theoretischen maximal Wert, der so gut wie nie erreicht wird, angewendet wird.
 
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Damit wären die Chips heute deutlich schneller, wenn man nicht auf lächerliche 65-91 Watt (i7 7700 und 7700K) reduziert hätte.

Ein höheres TDP-Budget bringt nicht zwingend mehr Leistung, gerade im hohen Bereich ist man weit vom optimalen Arbeitspunkt entfernt, so dass für nur wenig mehr Takt/Leistung sehr viel mehr verbrauch ansteht. "Mehr Power" kann dich hier nicht retten wenn die CPU nicht mehr kann. AMD hats mit dem 220W-FX9000 versucht - und wird von einem 65W-7700er gnadenlos abgesägt.

Wenn Ryzen statt mit 95W mit 130W antreten würde wären wohl 200 MHz mehr Takt durch die bank drin. Das ändert kaum was an der Performance, der Schaden dann wieder als Heizkraftwerk-CPU verschrien zu werden wäre aber groß...
 
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Ein höheres TDP-Budget bringt nicht zwingend mehr Leistung, gerade im hohen Bereich ist man weit vom optimalen Arbeitspunkt entfernt, so dass für nur wenig mehr Takt/Leistung sehr viel mehr verbrauch ansteht. "Mehr Power" kann dich hier nicht retten wenn die CPU nicht mehr kann. AMD hats mit dem 220W-FX9000 versucht - und wird von einem 65W-7700er gnadenlos abgesägt.

Wenn Ryzen statt mit 95W mit 130W antreten würde wären wohl 200 MHz mehr Takt durch die bank drin. Das ändert kaum was an der Performance, der Schaden dann wieder als Heizkraftwerk-CPU verschrien zu werden wäre aber groß...
Für die aktuellen Architekturen mag das dann leider wirklich nicht der optimale Arbeitspunkt sein. Wenn die Chips aber wieder direkt für den 100+ W Bereich designt wären, so wie früher, würde das sicher mehr bringen. Da die meisten Consumer-CPUs aber nun einmal für Laptops und PCs geeignet sein müssen und nicht so explizit zwischen Mobil und Desktop unterschieden wird, muss man wohl mit den niedrigen TDP Bereichen leben. Mir kommt es leider immer mehr so vor als sein die typischen Desktop-Prozessoren nur Abfall aus der Notebook-Produktion.
 
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Für die aktuellen Architekturen mag das dann leider wirklich nicht der optimale Arbeitspunkt sein. Wenn die Chips aber wieder direkt für den 100+ W Bereich designt wären, so wie früher, würde das sicher mehr bringen.

Kann man machen - beispielsweise Skylake-X/EP wird das tun. Hier baut man nen 4x so großen L2 Cache ein was die TDP garantiert genau wie die Leistung hochtreibt, ein Chipdesign das für 100+W ausgelegt ist und entsprechend Leistung hat. Nur kann man das Ding eben nicht so einfach runterskalieren, sprich in Laptops ist der nicht verwendbar - sowas geht also nur als Extrachip.

Wenn man wie AMD sehr begrenzte Kapazitäten hat und alle bereich mit einem einzigen Die abdecken muss sozusagen ist man gezwungen eine Architektur zu nutzen die nach unten hin gut skalierbar ist (auch hinsichtlich kommender APUs)... und dann biste irgendwo bei vielleicht 60W am Sweetspot. Da skalierste dann 30W runter für mobile Lösungen und 30W rauf für die dicken Desktops und viel mehr geht nicht wirklich ohne große Abstriche zu machen.

Klar kann man große Caches bei den dicken CPUs für 100+W verwenden und die dann bei den kleinen abschalten aber das ist wirtschaftlicher Selbstmord so teure große Dice zu bauen und dann 3/4 der Fläche zu deaktivieren dass man in ne Laptop-TDP runterkommt. :(

Da kann AMD nicht viel machen. Intel kann "einfach" noch nen dickeren auflegen und von mir aus 12 Kerne mit 16MB L2 Cache und 4 GHz bringen was dann ne TDP von 200W hat und alles auf dem Desktop in Grund und Boden fräst. AMD ist dazu technisch auch in der Lage nen 16-kern Ryzen oder einen Ryzen mit noch weit höherer IPC zu bringen - nur haben sie dafür nicht die Mittel im Desktopbereich. Da geht nur der Naples-Versuch gegen die EP/EX-Xeons.
 
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na dann bin ich ja mal gespannt...
ich halte diese gerüchte aber nicht für mehr als das..gerüchte,
mit viel zu vielen X'es und Pros und 1000er nummern zusammengewürfelt, um tatsächlich glaubhaft zu sein...das klingt eher wie sone computerwerbung, mit xxxx giga ram etc pp....

für meinen geschmack, sind das auch viel zu viele modelle, die sich quasi in fast nichts unterscheiden in ihrer gruppe,
da liessen sich sicher mindestens 5 einsparen und die preise auf einen anständigen durchschnitt skalieren.

schaumer mal, was wirklich bei rum kommt.
der einzig wirklich glaubhafte punkt ist mMn, der Release am 2.märz.
 
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Ich hoffe mal das die CPUs deutlich mehr Takt haben, bzw der "adaptive Turbo" noch einiges draufpackt. Wenn Sie echt 4 und 6 Kerne mit so niedrigen Frequenzen bringen, wird das nix. Gerade die 4 Kernen müssen schon fast 1 Ghz mehr haben um konkurrenzfähig zu sein.
 
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mit viel zu vielen X'es und Pros und 1000er nummern zusammengewürfelt, um tatsächlich glaubhaft zu sein...das klingt eher wie sone computerwerbung, mit xxxx giga ram etc pp....

Sieht für mich ehr so aus als hätte einer das Orignal Athlon XP Lineup mit dem der Ati Radeon X1000 Serie zusammen gemixt, oder vlt. war das auch so eine Art Brainstorming in AMDs Marketingabteilung (Ergebnis war dann wohl: Denen fällt nichts mehr ein). Hm, mal sehen den R7 1700 gibts gleich dreimal, sehr verwirrend und der 1800X soll gegen den I7 6900K antreten, müsste der dann nicht, nach diesem Schema, 1900X(TX, Pro, Ultra, Ti, GTX, V5 6000 oder was auch immer) heißen? Alles sehr seltsam und dann noch ohne Taktangabe, ich meine vier Wochen vor Release sollten die doch wenigstens schon final sein. Ich denke mal wieder nur heiße Luft und dass das Topic auf Coolaler nicht mehr existiert, auf das sich wccftech hier mal wieder bezieht, macht es für mich nur unvertrauenswürdiger.

Diese "Leaks" nerven mich langsam nur noch. Erst kein 6 Kerner, dann wieder ein 6 Kerner, dann wieder keiner, dann nun doch wieder einer, da soll noch einer durchblicken.
Ich weiß nur eines, wenn AMD die Prozis nicht bald raushaut wird der Osborne-Effekt bald AMD-Effekt heißen...
 
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Sieht für mich ehr so aus als hätte einer das Orignal Athlon XP Lineup mit dem der Ati Radeon X1000 Serie zusammen gemixt, oder vlt. war das auch so eine Art Brainstorming in AMDs Marketingabteilung (Ergebnis war dann wohl: Denen fällt nichts mehr ein). Hm, mal sehen den R7 1700 gibts gleich dreimal, sehr verwirrend und der 1800X soll gegen den I7 6900K antreten, müsste der dann nicht, nach diesem Schema, 1900X(TX, Pro, Ultra, Ti, GTX, V5 6000 oder was auch immer) heißen? Alles sehr seltsam und dann noch ohne Taktangabe, ich meine vier Wochen vor Release sollten die doch wenigstens schon final sein. Ich denke mal wieder nur heiße Luft und dass das Topic auf Coolaler nicht mehr existiert, auf das sich wccftech hier mal wieder bezieht, macht es für mich nur unvertrauenswürdiger.

Diese "Leaks" nerven mich langsam nur noch. Erst kein 6 Kerner, dann wieder ein 6 Kerner, dann wieder keiner, dann nun doch wieder einer, da soll noch einer durchblicken.
Ich weiß nur eines, wenn AMD die Prozis nicht bald raushaut wird der Osborne-Effekt bald AMD-Effekt heißen...

Bevor man Leaks vertraut abwarten bis zum release dadurch wird der Hype gesponsert und siehe da pcgh macht es selbst Hypen
 
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Leute, Lisa Su hat von mindestens 3,4 GHz Basistakt gesprochen. Die ganze Liste ist sowas von Fake.

Da spar ich es mir sogar die Kommentare durchzulesen.
 
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@Klops
Naja, sowohl bei CPUs als auch bei Grafikkarten und anderen Chips gibts Modelle für alle Leistungsklassen - CPUs kriegste von grob 3W bis 220W, Grafikkarten von 15W bis 375W.
Natürlich wird die Leistung pro verbrauch mit jeder generation besser, vorrangig durch kleinere Strukturen - dadurch werden aber die absoluten verbräuche nicht kleiner (die hardware wird bei gleichem Verbrauch schneller...).

Dass es insgesamt tatsächlich so ist, dass im Mittel PCs heute weniger verbrauchen als noch vor 10 Jahren hat hauptsächlich zwei Gründe:
1.) Stromsparfunktionen werden immer ausgereifter und besonders beim nichtstun (was der bei weitenm größte Teil der zeit bei Standard-PCs ist) wird Hardware sparsamer
2.) Für eine ausreichende Geschwindigkeit zu erhalten reicht es dem Ottonormalverbraucher heute, Hardware der Einsteigerklasse zu verwenden die nur wenig verbraucht wo man vor 10 Jahren musste viel stärkere (und stromfressendere) Hardware einsetzen. Für den 08/15 Gelegenheitsspieler reicht heute schon fast die Leistung einer iGPU, spätestens mit einer GTX1050 oder 460er Radeon sind die Glücklich - und diese hardware braucht nur ein paar Watt. Vor einigen Jahren hätte man dafür Grafikkartenmonster wie GTX480/580 verwenden müssen die 250+W alleine fressen.
3) Es gibt viel bessere Netzteile, die dafür sorgen, dass die Stromsparmaßnahmen im Leerlauf auch in der Praxis besser ankommen. Und natürlich auch so oder so für ordentlich Effizienz sorgen.
4) In letzter Zeit verfolgt nahezu jeder in der Kernhardwarebranche damit an die Hardware davor zu bewahren unnötig Strom aus dem Fenster zu schmeißen. (Stichwort dynamischer Takt)
Super Infos für mich Anfänger xD
Also wird es irgendwann keinen Leistungs Gewinn mehr durch die kleiner Struktur geben, da es einfach nicht mehr kleiner geht.
Ich hoffe das dann die Leistungssprünge von Generation zu Generation nicht noch kleiner werden , weil ich persönlich finde das bei Hardware oft der Fall ist. Das das neue Model nur minimal schneller besser ist.
Zum Beispiel die Intel CPU s immer nur minimal schneller , wobei die aber auch lange keinen Gegner hatten.
Ich würde mich nicht durch die "es geht bald nichtmehr kleiner"-Stimmen ins Bockshorn jagen lassen. Auch abseits der Verkleinerung würde es noch diversen Fortschritt in Punkto Fertigungstechnologie geben...
...und es hatten schon viele im Voraus gut aussehende Argumente dafür gebracht, dass schon die jetzigen Strukturgrößen nicht erreichbar wären.
 
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Leute, Lisa Su hat von mindestens 3,4 GHz Basistakt gesprochen. Die ganze Liste ist sowas von Fake.

Ja, für den Konkurrenten des 6900ers der laut Tabelle mit 3,6 GHz Basis kommt.
Und selbst wenn nicht - solche Marketingsprüche und irgendwelche Leaktabellen geben sich von der Glaubwürdigkeit her meiner Meinung nach gar nichts. Beim Bulldozer hat AMD vorher auch von weltbewegender Neuheit und Performance geblubbert. Das ist nunmal der Job der Öffentlichkeitsabteilung.

3) Es gibt viel bessere Netzteile, die dafür sorgen, dass die Stromsparmaßnahmen im Leerlauf auch in der Praxis besser ankommen.
4) In letzter Zeit verfolgt nahezu jeder in der Kernhardwarebranche damit an die Hardware davor zu bewahren unnötig Strom aus dem Fenster zu schmeißen. (Stichwort dynamischer Takt)
Punkt 3 passt nicht so recht in die Liste - das stimmt zwar natürlich aber das ist kein Punkt den der 08/15-User automatisch abbekommt der seinen PC im Blödiamarkt kauft. Da ist die Netzteilqualität die letzten 10 Jahre nicht wirklich gestiegen weil da nunmal nach wie vor zumeist Billigteile drin sind die im Idle irgendwo bei 60 oder 70% rumgurken (ok, damals warens 50% aber die 5 Watt mache die Kuh da nicht fett^^)
Und deinen Punkt 4 zähle ich zu meinem Punkt 1...
 
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(...)
Punkt 3 passt nicht so recht in die Liste - das stimmt zwar natürlich aber das ist kein Punkt den der 08/15-User automatisch abbekommt der seinen PC im Blödiamarkt kauft. Da ist die Netzteilqualität die letzten 10 Jahre nicht wirklich gestiegen weil da nunmal nach wie vor zumeist Billigteile drin sind die im Idle irgendwo bei 60 oder 70% rumgurken (ok, damals warens 50% aber die 5 Watt mache die Kuh da nicht fett^^)
Und deinen Punkt 4 zähle ich zu meinem Punkt 1...
Ja, die Netzteilqualität in den Stangen-PCs ist nach wie vor ein Problem. Zwar gab es schon einiges an Fortschritt in letzter Zeit gegenüber früher, (sowohl was Qualität der Netzteile im Niedrigpreisbereich angeht als auch, was die Hersteller so standardmäßig investieren) aber es ist immer noch bei Weitem zu wenig...
...aber ja, Punkt 4 passt in deinen Punkt 1. Hatte da dein "und besonders" irgendwie überlesen...
 
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Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was ich für wahrscheinlicher halte.
Dass eine solche Firma tatsächlich 100% fair kämpft (dass dem nicht so ist hat Intel schon öfter bewiesen) oder dass entsprechende Angebote "wir geben dir 100.000$ + erstatten ggf. Strafzahlungen für dein Ryzen-Sample plus Verschwiegenheit" existieren die garantiert jemand eingeht...

Ich arbeite selber seit annährend 20 Jahren in der Entwicklung von Hightechprodukten, aber solche Räubergeschichten wie sie sich manche hier ausmalen habe ich noch keine erlebt. Nicht mal Andeutungsweise.

Abgesehen, davon. Intel mag in der Vergangenheit mit harten Bandagen gekämpft haben und tut das vermutlich immer noch, aber explizit illegal waren die Aktionen, die mir so in Erinnerung sind nicht. Bestechung und ähnliches sind bei an der US Börse notierten Unternehmen kein Kavaliersdelikt und dürften in so nem Fall mit Milliardenstrafen enden. Ob sich das Intel antut? Raus kommt es eh immer, nur wann ist unklar. Wer selbst - wie ich - in so einem Unternehmen arbeitet, der weiß was für ein wahnsinniger Aufwand getrieben wird um die Leute auf das Thema Compliance zu trimmen.
Bei Firmen wie oIntel kommt erschwerend dazu, dass es auch an leitenden Positionen eine regelmäßige Fluktuation gibt und Mitarbeiter zur Konkurrenz gehen - die Gefahr ist groß, dass da irgendwelche Machenschaften aufgedeckt werden.
 
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