AW: AMD Ryzen: Lineup aus 17 Prozessoren mit Flaggschiff R7 1800X geleakt - Vorstellung am 2. März
Was Videokompression angeht (das ist NICHT "rendern"!) kommts extrem drauf an welchen Codec man mit welchen Einstellungen und welchem Videomaterial nutzt.
Wird ein 720p-Video in den aktuellsten HEVC gewandelt und dabei ein schnelles preset (etwa "veryfast") verwendet skaliert das stark mit Taktrate und kaum mit Kernen, da diese Aufgabe schlecht parallelisierbar ist und einen hohen Anteil serieller Berechnungen enthält (vgl. amdahlsches Gesetz).
Wird dagegen ein FullHD oder gar 4K Video in den HEVC gewandelt und man nutzt starke Einstellungen (etwa das "slow"-Preset) skaliert das stark mit der Kernzahl, da hier Techniken verwendet werden die sehr gut parallelisierbar sind (motion estimation mit komplizierten Suchmustern und großen ranges beispielsweise) und jeder Frame an dem gleichzeitig gearbeitet werden kann aufgrund hoher Pixelanzahl viel Arbeit zur verfügung stellt.
Hier gibts also, wie so oft, keine pauschale Antwort da es nunmal von der genauen Anwendung abhängt.
Was anderes ist es, wenn wir tatsächlich von rendern reden, also dem generieren von Bildinhalten aus abstrakten Daten. Das ist nahezu perfekt parallelisierbar und skaliert sowohl mit Kernen als auch mit Takt sehr gut (vgl. Cinebench R15 usw.).
@DBGTKING: Schnapp dir ein GUI für die standardencoder AVC/HEVC (zum Beispiel "Handbrake") und benutze statt der Bitratenvorgabe den CRF.
Probiere, deine Datei umzuwandeln in HEVC, CRF 25, preset medium... und schaue was passiert.
Was Videokompression angeht (das ist NICHT "rendern"!) kommts extrem drauf an welchen Codec man mit welchen Einstellungen und welchem Videomaterial nutzt.
Wird ein 720p-Video in den aktuellsten HEVC gewandelt und dabei ein schnelles preset (etwa "veryfast") verwendet skaliert das stark mit Taktrate und kaum mit Kernen, da diese Aufgabe schlecht parallelisierbar ist und einen hohen Anteil serieller Berechnungen enthält (vgl. amdahlsches Gesetz).
Wird dagegen ein FullHD oder gar 4K Video in den HEVC gewandelt und man nutzt starke Einstellungen (etwa das "slow"-Preset) skaliert das stark mit der Kernzahl, da hier Techniken verwendet werden die sehr gut parallelisierbar sind (motion estimation mit komplizierten Suchmustern und großen ranges beispielsweise) und jeder Frame an dem gleichzeitig gearbeitet werden kann aufgrund hoher Pixelanzahl viel Arbeit zur verfügung stellt.
Hier gibts also, wie so oft, keine pauschale Antwort da es nunmal von der genauen Anwendung abhängt.
Was anderes ist es, wenn wir tatsächlich von rendern reden, also dem generieren von Bildinhalten aus abstrakten Daten. Das ist nahezu perfekt parallelisierbar und skaliert sowohl mit Kernen als auch mit Takt sehr gut (vgl. Cinebench R15 usw.).
@DBGTKING: Schnapp dir ein GUI für die standardencoder AVC/HEVC (zum Beispiel "Handbrake") und benutze statt der Bitratenvorgabe den CRF.
Probiere, deine Datei umzuwandeln in HEVC, CRF 25, preset medium... und schaue was passiert.



. Klar ist diese CPU sehr teuer, doch es gibt ja bereits "gute" Hexacores mit Broadwell als relativ bezahlbare Variante. Ryzen wird zeigen müssen, ob er hier Grenzen verschiebt und die Preise durcheinanderwirbelt, wir werden sehen.