AMD Ryzen: Das bringt die Direct-Die-Kühlung nach dem Köpfen

AW: AMD Ryzen: Das bringt die Direct-Die-Kühlung nach dem Köpfen

Wenigstens nimmt AMD nen paar $ in die Hand statt der Geiz Verein Intel was das angeht und schmiert nicht eine billige WLP drauf :ugly:
AMD bleibt in dem Fall auch nichts anderes übrig. Und es hat durchaus seine Gründe warum man bei Intel die kleineren Chips nicht verlötet. Je kleiner die Fläche, desto schwieriger wird es Silizium und IHS mit Indium zu verbinden, ohne dass auf lange Sicht zu Problemen führt.
Bei den größeren Chips wie den X99 Ablegern oder auch dem älteren 2600k wird noch gelötet, weil die Fläche groß genug ist. Die Sandy Bridge i3 bspw. waren auch nur mit Wärmeleitpaste ausgestattet. Und Intel nutzt ein TIM was langzeiterprobt und sehr zuverlässig ist.
Sicherlich gibt es bessere Alternativen, nur sind diese eben nicht so langlebig oder weitestgehend wartungsfrei und das muss bei einem Chip eben in Betracht gezogen werden.
 
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Gib es einfach auf, da hilft selbst noch so sinniges argumentieren nicht, der Typ ist auf seinem Kriegszug gegen AMD, da ists schei* egal, dass Intel in dem Bereich nicht einen Deut besser ist... es ist AMD und muss einfach unendlich schlecht sein. Der 6900K schafft nur selten mehr als 4,2 GHz, damit kaum mehr als ein Ryzen? Das zählt doch nicht! -.-

Der 6900k schafft ca 4.2 da stimm ich dir zu, der Ryzen würde ich sagen im Schnitt 3,9 auf allen Kernen. So das sind 300mhz klar kann man jetzt sagen das ist nix wert aber das seh ich anders
 
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AMD bleibt in dem Fall auch nichts anderes übrig. Und es hat durchaus seine Gründe warum man bei Intel die kleineren Chips nicht verlötet. Je kleiner die Fläche, desto schwieriger wird es Silizium und IHS mit Indium zu verbinden, ohne dass auf lange Sicht zu Problemen führt.
Bei den größeren Chips wie den X99 Ablegern oder auch dem älteren 2600k wird noch gelötet, weil die Fläche groß genug ist. Die Sandy Bridge i3 bspw. waren auch nur mit Wärmeleitpaste ausgestattet. Und Intel nutzt ein TIM was langzeiterprobt und sehr zuverlässig ist.
Sicherlich gibt es bessere Alternativen, nur sind diese eben nicht so langlebig oder weitestgehend wartungsfrei und das muss bei einem Chip eben in Betracht gezogen werden.

Das wird kein reines Problem der Fläche sein. Die lange Sicht ist es auch nicht, sondern eben teurer weil schwieriger zu handhaben. Offensichtlich geht es aber doch, so ein Ryzen ist auch nicht viel größer als ein ivy i7, seit dieser Generation verwendet intel das "langzeiterprobte" TIM. Das wird auch nur billig und haltbar sein, sicher könnte man hier auch mehr Geld ausgeben. Da dies aber nur bei OC interessant wird, muss Intel nicht mehr investieren.
 
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Spannender wird es bei den 4 und 6 Kern Geschichten. Ob es da noch verlötet sein wird ? Hoffen wir's :)

Die müssen mMn nicht zwingend verlötet werden so lange als interner Wärmeträger was Hochwertiges benutzt wird - man sieht ja an den geköpften Intels dass auch ein IHS mit guter WLP oder Flüssigmetal gute Werte bringt.
Ich vermute dass die Hexacores verlötet werden, während die Quadcores mit normaler WLP auskommen müssen.


Da die ersten 4 und 6 Kerner nur teildeaktivierte 8 Kerner sind ("alle" Ryzen CPUs basieren nunmal auf demselben Die), werden diese auch verlötet werden.
Wirklich interessant wird es dann bei den APUs.

Sicher dass das auch für die Quadcores gilt?
Die Infos die ich finde sprechen von einem CCX, also 4 nativen Kernen ohne extra "Ballast".
 
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Die müssen mMn nicht zwingend verlötet werden so lange als interner Wärmeträger was Hochwertiges benutzt wird - man sieht ja an den geköpften Intels dass auch ein IHS mit guter WLP oder Flüssigmetal gute Werte bringt.
Ich vermute dass die Hexacores verlötet werden, während die Quadcores mit normaler WLP auskommen müssen.




Sicher dass das auch für die Quadcores gilt?
Die Infos die ich finde sprechen von einem CCX, also 4 nativen Kernen ohne extra "Ballast".

Nö, für RyZen hat AMD nur ein einziges Die in Produktion. Wohl auch der Grund, weshalb der Achtkerner am höchsten taktet, bei teildefekten Chips ist dieser Takt einfach nicht mehr sicher realisierbar ohne die Spannung zu erhöhen.
 
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@Mod: Wurden hier schon einige Beiträge gelöscht?

@Topic: Es ist auf jeden Fall nicht verkehrt dass AMD den IHS konsequent verlötet. Dass hier das Köpfen keine wesentlichen Vorteile bringt und das Risiko somit nicht wert ist, war eigentlich schon klar.

Bei Intel ist es eben so, dass man zwar die Modelle mit "K"-Suffix fürs OC bewirbt, diese jedoch den exakt gleichen Fertigungsprozess durchlaufen wie ein popliger Pentium G. Intel macht sich da einfach nicht die Mühe, diese CPUs gesonderd zu behandeln. Prinzipiell spricht ja auch nichts gegen einen verklebten IHS, nur sollte dann aber auch die WLP etwas taugen.
 
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Mit dem Ergebnis konnte man im Prinzip schon vorher mit rechnen.
Macht aber auch nichts. AMD verlötet und das ist gut so. Von daher -- alles gut.
 
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Die müssen mMn nicht zwingend verlötet werden so lange als interner Wärmeträger was Hochwertiges benutzt wird - man sieht ja an den geköpften Intels dass auch ein IHS mit guter WLP oder Flüssigmetal gute Werte bringt.
Ich vermute dass die Hexacores verlötet werden, während die Quadcores mit normaler WLP auskommen müssen.

Sicher dass das auch für die Quadcores gilt?
Die Infos die ich finde sprechen von einem CCX, also 4 nativen Kernen ohne extra "Ballast".

Hier muss man jetzt sagen, man weiß es nicht. Anfangs sah es so aus, als würden die 4 und 6 Kerner unmittelbar nach dem 8 Kerner erscheinen, jetzt heißt es aber, zumindest die 4 Kerner kommen erst nächstes Halbjahr. Damit bleibt genug Zeit um nur einen CCX zu verbauen. Das würde dann vor allem Geld sparen, macht aber den Verbrauch von teildefekten CPUs schwerer. Sollte nur ein CCX verbaut werden, wird aufgrund der kleineren Fläche des Dies natürlich ein verlöten unwahrscheinlicher. Aber vermutlich wird AMD eine hochwertigere Lösung als Intel suchen. Und wenn es "nur" Flüssigmetal ist...
 
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3,9Ghz OC ?

Sind nicht 4,0Ghz Standardboost Takt bei der CPU ?
 
Zuletzt bearbeitet:
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PCGH schrieb:
Die klassische Schraubstockmethode funktioniert deshalb nicht.
Das, was man mit den AMD CPUs machen muss, ist mMn eigentlich die klassische Methode.
Das mit dem Schraubstock wurde erst durch die nicht mehr verlöteten Intel CPUs möglich.
 
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Quelle?
Einfach nur.......Blub. :daumen:

Kannst Du oder willst Du nicht mal durch konstruktive Beitrage auffallen?
Das die IHS verlötet sind ist ein positives Merkmal aber Du schaffst es das wieder ins destruktive zu ziehen.
Ich Frage mich ob Du dir nicht langsam selbst auf den Keks gehst oder ist Deine Welt so deprimierend?
AMD hat sehr viele Sensoren in Ryzen reingepackt um eben dem Aspekt Effizienz einen hohen Stellenwert einzuräumen,
dies bedingt das AMD eben auch eine Verbrauchsgenze und Temperaturgrenze im Prozessor verankert hat und somit
der Turbo nur voll ausfährt wenn die Grenzen nicht erreicht sind, was aber nichts mit dem Kühler und der eigentlichen
max. Temperatur von meines Wissen nach 95°C zu tun hat sondern der Effizienz gilt.

Ich habe mir mal erlaubt dir zu verlinken wie die Techniken bei AMD so funktionieren, vielleicht fruchtet es ja und es kommt mal mehr
von Dir außer Polemik und Halbwissen, Danke.

16 Threads fur 550 Euro: AMD RYZEN 7 1800X im Test - Hardwareluxx

Nichts gegen Ryzen, mein 1800X ist bestellt, aber die Realität scheint der Theorie hier etwas voraus:

Hardwareluxx:

"Mehr als zwei CPU-Kerne können im Falle des RYZEN 7 1800X von 3,7 GHz auf bis zu 4,0 GHz übertakten. Darüber hinaus gibt es noch die Extended Frequency Range. Diese reicht im Falle des RYZEN 7 1800X auf bis zu 4,1 GHz – gilt aber nur für zwei Kerne. XFR wird auch nur dann erreicht, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind. Im Falle des RYZEN 7 1800X und 1700X sind die das nicht erreichen der vorgeschriebenen Verbrauchsgrenze sowie die Einhaltung des Temperaturlimits von 59,9 °C für die Tcase-Temperatur, die im Heatsink selbst abgerufen wird. Für den RYZEN 7 1700 gilt eine Tcase-Temperatur von 71,3 °C, damit per XFR der Takt um weiter angehoben werden kann."

vs

tomshardware

"XFR erhöht Basis- und Precision-Boost-Takt des Ryzen 7 1800X um jeweils 100 MHz, wenn die verbaute Kühllösung potent genug ist. Wir haben mit dem Luftkühler Noctua NH-U112S SE-AM4 und dem Wasserkühler Corsair H100i v2 getestet: Beide Kühler erlaubten es dem Prozessor, den Basistakt aller Kerne auf 3,7 GHz anzuheben und einen einzelnen Kern mit 4,1 GHz zu takten.Wir haben allerdings (noch) keinen Werkskühler von AMD im Labor, so dass wir nicht testen können, ob auch er genügend Abwärme wegschafft, um die XFR-Algorithmen auszulösen.

AMD behauptet außerdem, dass das Feature mit Luft-, Wasser- und Flüssigstickstoffkühlung skaliert, hat sich aber nicht zu den mit Stickstoffkühlung erzielbaren maximalen Taktraten geäußert. XFR kann nur einen einzelnen Kern über die 4-GHz-Schwelle heben, die durch Precision Boost definiert ist."


Keine Ahnung wer da nun Recht hat, aber Igor von THG fällt meist durch Professionalität auf.
 
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läuft deine CPU @ 4999Mhz mit Hypherthreading unter Prime mit den 1,375 Volt unter Prime stable?

5GHz sind selbst auf einem Sandy nicht alltäglich. Wir haben damals auf dem Asus Maxi.us IV Hero mit Mora 3 CPUs verbraucht bis wir einen hatten der die 5GHz 24/7 gehalten hat, und selbst da gabs hin und wieder Probleme beim Systemstart.

Deine Beiträge wärn eine super Grundlage für mein Lieblingsquiz, wenn sie nicht immer vom selben Author wären. Hast du Schlauberger schonmal versucht, unter Luft einen 2000er Willamette, einen 1000er Coppermine, einen 1400er Thunderbird, 1400er Tualatin, einen 3,4er Northwood, den 3,6er Prescott, FX 9590 zu übertakten? Nein? Versuchs mal, die wurden alle am Limit verkauft.

Intel hat sogar CPUs verkauft, die nichtmal den angeschriebenen Takt schafften, wie der 3.8er Prescott und der 1133er Coppermine. Das hat AMD nicht erfunden. Also schreib nicht immer so einen Schwachsinn...
 
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Sandy Bridge mit 5GHz+ waren keine Seltenheit. Es war auch nicht die Regeln, aber eben auch nichts ungewöhnliches.
 
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Sandy Bridge mit 5GHz+ waren keine Seltenheit. Es war auch nicht die Regeln, aber eben auch nichts ungewöhnliches.

Hab ich nicht behauptet. Trotzdem wars eine der besten OC-CPUs und selbst da wars kein Alltag.

Ich seh auch öfter einen Tesla auf der Straße, aber Durchschnitt ist das Teil nicht gerade...
 
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Der 6900k schafft ca 4.2 da stimm ich dir zu, der Ryzen würde ich sagen im Schnitt 3,9 auf allen Kernen. So das sind 300mhz klar kann man jetzt sagen das ist nix wert aber das seh ich anders
Wenn Dir die 300MHZ mehr Takt so wichtig sind, kannste Du dir die für 500€ mehr kaufen! Da steht Dir keiner im Weg...:nicken:
 
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