Special AMD Ryzen 5 7600X3D im PCGH-Test: Heilige Makkaroni, ist der effizient!

Ja, könnten wir, aber in den Bereichen ist das Teil verdammt ungenau, selbst wenn kalibriert.
Verstehe ich gerade nicht, wieso ist es denn im Idle ungenau? Das sind doch teils nur 30-40W Unterschied zwischen Idle und Gaming Workloads. Wenn du den Einfluss der Monitoring Software ausschließen willst, dann lässt du die halt auf einem Laptop als externes Gerät laufen?!

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Hier ist übrigens der Idle-Verbrauch (EPS12V) eines 5700G. Das bewirkt ein monolithisches Design bei AMD. ^^

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Einen 7600X3D verkaufe ich nicht, da ich nicht will, dass der Kunde nach 4 Jahren sagt "Der ist aber langsam geworden".
Dass Anwendungssoftware und Spiele in 4 Jahren fordernder sein werden, hat damit nichts zu tun?

Auch egal, wenn ich mir die Spielebenches ansehe, ist das doch eine super CPU, und das auch in 4 Jahren noch. Auch hier sehe ich wenig Gründe um zu einem 8 Kerner zu greifen. Wenn dem 7600x3d dann irgendwann die Puste ausgeht, sollte der 7800x3d auch zeitnah ausgetauscht werden.

Tja, dann muss nur noch der Preis in einen attraktiven Bereich rutschen, den ich bei 200 bis 250€ sehe.
 
Wieso sind Deutsche so geil auf Effizienz? Wollen sie beim CPU Kauf das Klima retten? :D Da wird jedes noch so kleine Wättchen gefeiert...
Das Klima ist der moderne Ablasshandel, da geht es nicht um Fakten aber wer tatsächlich glaubt er rettet die Welt weil er zusätzliche Steuern deswegen bezahlt, na dann wird er sich bald wundern wohin das führt.

Für mich ist es schon relevant weil ich einen ITX-PC habe, nicht mal in der Größe eines Schuhkartons und ich den gerne leise, sprich effizient, betreiben möchte da er direkt neben dem Monitor steht.
 
Verstehe ich gerade nicht, wieso ist es denn im Idle ungenau? Das sind doch teils nur 30-40W Unterschied zwischen Idle und Gaming Workloads. Wenn du den Einfluss der Monitoring Software ausschließen willst, dann lässt du die halt auf einem Laptop als externes Gerät laufen?!
Ich kann dir nicht sagen, wie das Elmorlabs PMD intern funktioniert, ich habs nicht gebaut. Aber wenn ich die Package Power mit den angezeigten Werten im PMD vergleiche, sind da teils Unterschiede von über 50 Prozent oder höher sichtbar. Aktuelles Beispiel mit dem Ryzen 5 9600X, den ich gerade aufgebaut habe: Hwinfo meldet eine PP von ~20 Watt, Ryzen Master allein einen SoC-Anteil von ~11 Watt. Das PMD meldet mir aktuell: 8 Watt. Würde ich die acht Watt jetzt angeben, wäre das völliger Quatsch. Deshalb nutze ich diese Zahlen nicht.
 
@PCGH_Dave Wieso wird eigentlich für die Idle-Verbräuche der Gesamtverbrauch herangezogen? Ihr könntet doch auch das PMD dafür benutzen?!
Ich finde gerade das tatsächlich sinnvoll. Relevant ist ja nicht was die CPU alleine im Idle zieht sondern das gesamte Paket und dazu gehört auch der Chipsatz und Mainboard. Wichtig ist dann nur dass die Bretter von der Ausstattung ansatzweise vergleichbar sind. Der Einfluss durch GPU und co ist ja in allen Fällen exakt gleich.
 
Das PMD meldet mir aktuell: 8 Watt. Würde ich die acht Watt jetzt angeben, wäre das völliger Quatsch. Deshalb nutze ich diese Zahlen nicht.
Puh, 8W ist ziemlich unrealistisch. Ohne OC messe ich so 30-35W für den 7950X3D im Idle mit Powenetics v2. Ich muss mir das mal mit dem Elmor Labs PMD anschauen. Normalerweise waren die Unterschiede eher gering, vielleicht so 5%. Welche Version hast du denn gerade?
Ich finde gerade das tatsächlich sinnvoll. Relevant ist ja nicht was die CPU alleine im Idle zieht sondern das gesamte Paket...
Ist dann halt kein CPU-Verbrauch mehr. Da das Chiplet-Design sich hier negativ auswirkt, hätte ich schon gerne eine isolierte Betrachtung.
 
@Zer0Strat
V12.11, PMD-USB 1.0.0.5, mit Firmware 06, mit Vorkalibrierung durch Elmor selbst. Alles ab ~40 Watt klappt damit sehr gut, so bis 150 Watt (das betrifft ja die meisten CPUs). Außerhalb von den Werten muss ich per EPS-Offset etwas nachhelfen, aber beim Idle ist das nicht zu bewerkstelligen. Ich achte darauf, dass die Zahlen nicht unterhalb der PP landen, unter der Voraussetzung, dass der Software-Sensor keinen Murks ausliest, was vorher ebenfalls überprüft werden muss. Die Vorauswahl bei den Mainboards wurde vor einiger Zeit getroffen, bei AM5: X670E ACE, das ist ziemlich präzise bei PP, aber leider auch ein E-ATX-Brett, was im Idle nicht spart ^^
 
CPU und Mainboard sind ja eh nicht von einander zu trennen.
Dafür gibt's ja In-Out VRM Sensoren (haben manche Gigabyte Boards), aber auch prinzipiell ist alles vor den Spannungswandlern reine CPU. Kann man leider mit EPS12V nicht messen, aber 90% Spannungswandlereffizienz als Faustformel klappt ganz gut. ^^

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VR(M) In/Out, Infineon XDPEs sind ziemlich genau!

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Wieso sind Deutsche so geil auf Effizienz? Wollen sie beim CPU Kauf das Klima retten? :D Da wird jedes noch so kleine Wättchen gefeiert... [...]
Aber Hauptsache Effizienz in Form von ein paar Watt, die, wenn man das Große Ganze betrachtet, eigentlich gar nicht ins Gewicht fallen. :ugly:
Im Grunde hast Du recht, wenn man den Verbrauch der GraKas anguckt, kommt es da ja im Gaming-Betrieb auf 100W mehr oder weniger bei der CPU auch nicht wirklich an... :D
ABER weniger Stromverbrauch bedeutet ja nicht nur weniger Kosten und besser für die Umwelt sondern auch weniger Wärme = weniger Kühlung = weniger Krach = ggf. kleiner Kühlerpreis. Weil während für einen Intel vielleicht eine große AiO herhalten muss oder zumindest ein großer Luftkühler-Trum mit zwei Lüftern, tut es bei so einer CPU dann ggf. auch ein "normaler" Luftkühler mit einem Lüfter.
Daves Test ist natürlich klasse. :daumen:
:daumen:
 
Im Grunde hast Du recht, wenn man den Verbrauch der GraKas anguckt, kommt es da ja im Gaming-Betrieb auf 100W mehr oder weniger bei der CPU auch nicht wirklich an... :D
ABER weniger Stromverbrauch bedeutet ja nicht nur weniger Kosten und besser für die Umwelt sondern auch weniger Wärme = weniger Kühlung = weniger Krach = ggf. kleiner Kühlerpreis. Weil während für einen Intel vielleicht eine große AiO herhalten muss oder zumindest ein großer Luftkühler-Trum mit zwei Lüftern, tut es bei so einer CPU dann ggf. auch ein "normaler" Luftkühler mit einem Lüfter.

:daumen:
Nein :kaffee:

Sind Luftkühler nun inkompatibel mit Intel CPUs?
Oder können Luftkühler - selbst wenn sie kompatibel sind - keine Intel CPUs mehr ausreichend kühlen?

Verstehe die Aussage nicht.

Ebenso auf das Thema Graka bezogen hinkt das auch ein wenig bzw. ist in Teilen richtig.
 
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Gibt es einen Grund warum alle 7000X3Ds im Idle deutlich schlechter abschneiden, als z.b ein 5800X3D?
Es geht ja nicht um die CPU alleine, es geht um die Systemleistung. Es spielen also die Boards mit rein. Mein erster Ansatz wäre PCIe 5.0, da würde ich mal testen und messen, wobei das im Idle eigentlich nicht relevant sein sollte. Es ist wie immer schwierig zu beurteilen, wenn wir nur Werte des Gesamtsystems haben.
 
Nein :kaffee:
Sind Luftkühler nun inkompatibel mit Intel CPUs?
Oder können Luftkühler - selbst wenn sie kompatibel sind - keine Intel CPUs mehr ausreichend kühlen?
Verstehe die Aussage nicht.
Nein natürlich nicht, das habe ich ja auch gar nicht behauptet. Natürlich kannst Du auch einen Luftkühler auf einen intel schnallen (habe ich ja auch geschrieben). Aber wenn bei gleicher CPU-"Leistung" mehr Watt gebraucht werden, endet das natürlich darin, das bei gleicher "Leistung" die CPU mit mehr Watt pro FPS mehr Kühlung benötigt.
Und das bedeutet dann bei gleichem Kühler mehr Krach, weil höhere Lüfterdrehzahl oder ein größerer Kühler, damit die Lüfter wieder langsamer drehen können, was dann einem höheren Preis und mehr Platzbedarf entspricht.

Ebenso auf das Thema Graka bezogen hinkt das auch ein wenig bzw. ist in Teilen richtig.
Klar, kommt das drauf an. Aber wenn man den Umfragen hier im Forum glauben darf, dann gilt zumindest für die meisten User hier um Forum, das sie eh GraKas mit 300W+ verbaut haben...
Und wer ne 4060 verbaut hat, wird sich wohl auch nur füs Gaming hoffentlich keinen 14900K verbauen...
 
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Nein, man bekommt jede CPU sparsam, wenn man will. Aber die bis zu fünffach bessere Fps-pro-Watt-Leistung, die AMD beispielsweise mit dem 7800X3D ggü. einem 14900KS liefert, wirst du mit Raptor Lake niemals hinbekommen.
Der 14900KS nicht. Man könnte zu mindestens beim 13600K alle E-Kerne deaktivieren, das HT deaktivieren und die Spannung respektive den Takt reduzieren. Aber selbst dann, würde es schwierig werden auf den selben Nenner zu kommen. Was dabei rauskommt würde mich dennoch interessieren...

Nichts desto trotz ist der 13600/14600K in der Gesamtleistung die wesentlich bessere CPU. Eine CPU die besser altern wird als ein 7800X3D/7600X3D.
 
Nichts desto trotz ist der 13600/14600K in der Gesamtleistung die wesentlich bessere CPU. Eine CPU die besser altern wird als ein 7800X3D/7600X3D.
Ich finde das kommt IMMER nur auf das Einsatzszenario, den User und seine Bedürfnisse an. Ich würde das niemals verallgemeinern.
- Ist man eh immer dabei alle 2 Jahre die CPU zu wechseln und ggf. auch die Plattform?
- Hat man Lust/Zeit/Wissen sich mit solchen Sachen wie E-Kern-Abschaltung zu beschäftigen?
- Budget.
- Will man eine Plattform, die auch in nach einem CPU-Wechsel in 2-3 Jahren noch halbwegs aktuell ist?

Beispiel:
Einem Freund von mir habe ich (Anfang des Jahres?) einen 5700X3D + 6800 empfohlen.
Er wollte nicht viel ausgeben und macht sein nächstes Upgrade voraussichtlich wieder in >5 Jahren (er kam von Haswell+GTX970 also alles aus 2014, außer mal nachgeschobenen SSDs). Da war das einfach gute Preis/Leistung in dem Moment.
Aber für jemanden der ggf. in 2-3 Jahren wieder upgraden will wäre das wohl eine schlechte Empfehlung gewesen.
 
Nichts desto trotz ist der 13600/14600K in der Gesamtleistung die wesentlich bessere CPU. Eine CPU die besser altern wird als ein 7800X3D/7600X3D.
Und das machst du wo dran fest? In Anwendungen ist der 13600/14600K ca. 15% schneller und in Spielen dafür der 7800X3D ca. 10% schneller. Das sind beides keine Welten und keine der beiden CPUs wird nennenswert länger "überleben". Wenn die eine nicht mehr genug Leistung hat hat die andere exakt die gleichen Probleme.
 
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