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Lötkolbengott/-göttin
Ist ja auch latte wie das Marketing sowas nennt.AMDs nennt das gleiche Marktsegment "Ultrathin", betreibt aber keine vergleichbare Werbekampagne.
Ist ja auch latte wie das Marketing sowas nennt.AMDs nennt das gleiche Marktsegment "Ultrathin", betreibt aber keine vergleichbare Werbekampagne.

Ottonormaluser kauft nach Budget, der hat doch eh null Ahnung was ein A10 Micro ist (ich müsste jetzt selbst nachsehen).Sag das mal den Laptopherstellern, war heute morgen noch im Saturn hier in Luxemburg und nur ein Laptop hatte auch eine AMD CPU verbaut - ein 17-Zöller mit einem A10 Micro 6700, sprich einem Beema Tabletchip. Kein Wunder kauft der Durchschnittsmensch keine AMD Laptops wenn die Hersteller nur derart miese Mobilrechner zusammenstellen mit deren Prozessoren.
Der Begriff "Ultrabook" wurde von Intel für eigene Vermarktungskampagnen geprägt. Daher wird kein Laptophersteller je ein AMD-"Ultrabook" herausbringen (dürfen)![]()
AMDs nennt das gleiche Marktsegment "Ultrathin", betreibt aber keine vergleichbare Werbekampagne.
Ich mag das konzept von APUs in Gaming-PCs überhaupt nicht.Also ich denke wen die auch ne APU mit 95 Watt bringen mit der Leistung, wird das teil der Hammer für mini gaming PCs , kaum zu glauben das des teil so derb wird wie auf dem Papier 15 Watt für sone APU is schon krass, man bedenke was mit nem budget von 125 Watt drin wäre
Ottonormaluser kauft nach Budget, der hat doch eh null Ahnung was ein A10 Micro ist (ich müsste jetzt selbst nachsehen).

Mir ist bei meiner E2 APU aufgefallen, das vor allem die HDD der Flaschenhals war. max. 80 MB in beide Richtungen aber traurige Zugriffszeiten. Nachdem ich die SSD drin hatte, war das System erheblich flotter unterwegs. Egal ob surfen oder Office, Windows oder Xubuntu. Für ein 300 € Sub-Notebook war das schon ordentlich (vor allem schafft der mit SSD seine 6 Stunden). Es hat denke ich mal schon erheblich mit dem Gesamtpaket zu tun, wie fix das System läuft. Bei einigen Acer AMD-Notebooks waren auch gerne mal RAM's mit 1066 MHz drin, obwohl die Dinger eher Richtung 1600 und höher gehen sollten.Ganz sicher bin ich mir, was den Einsatzzweck von APUs betrifft eh noch nicht. Am ehesten noch Laptops, wobei mir da auch mehr CPU Leistung für Alltagsaufgaben wichtig ist... hmm. Werde nicht warm damit.... noch nicht. Wenn AMDs neue CPU Cores kommen wird das!
Ich mag das konzept von APUs in Gaming-PCs überhaupt nicht.
Ein Gaming-PC, egal wie "mini" muss aufrüstbar bleiben. Klar kann man eine Grafikkarte hinzufügen, aber dann ist die APU wieder völlig umsonst und man steht mit geringer CPU Leistung da. Dann doch lieber irgendein Mini/Micro ITX Cube mit ner kleinen, flotten Intel-CPU und einer Grafikkarte in halber Einbaugröße.
Ganz sicher bin ich mir, was den Einsatzzweck von APUs betrifft eh noch nicht. Am ehesten noch Laptops, wobei mir da auch mehr CPU Leistung für Alltagsaufgaben wichtig ist... hmm. Werde nicht warm damit.... noch nicht. Wenn AMDs neue CPU Cores kommen wird das!
Aufrüstbarkeit kann man recht "einfach"realisieren: Die Sockel müssen recht universell gehalten werden und dafür die müssen die ins APU-Die integierten Chipsätze in der Lage sein sich an die Boards anzupassen! Dann hätte man, zumindest auf der APU-Seite, sogar noch mehr Aufrüstbarkeit als momentan!Ich mag das konzept von APUs in Gaming-PCs überhaupt nicht.
Ein Gaming-PC, egal wie "mini" muss aufrüstbar bleiben. Klar kann man eine Grafikkarte hinzufügen, aber dann ist die APU wieder völlig umsonst und man steht mit geringer CPU Leistung da. Dann doch lieber irgendein Mini/Micro ITX Cube mit ner kleinen, flotten Intel-CPU und einer Grafikkarte in halber Einbaugröße.
Ganz sicher bin ich mir, was den Einsatzzweck von APUs betrifft eh noch nicht. Am ehesten noch Laptops, wobei mir da auch mehr CPU Leistung für Alltagsaufgaben wichtig ist... hmm. Werde nicht warm damit.... noch nicht. Wenn AMDs neue CPU Cores kommen wird das!
Wieso das denn? Sobald der Speicher-Flaschenhals endgültig entfernt ist, (also hoffentlich in der nächsten APU-Gen nach Carrizo) ist der verbleibende technische Unterschied zu getrennter Hardware die größere Effizienz der APU (durch die geringeren Signallaufwege)und die simplere Kühlung! Nicht zu vergessen, dass dadurch die Fixkosten der Grafikkarte (also PCB und alles, was standardmäßig halt draufzusitzen hat) entfallen, die gerade in den Einstiegssegmenten oft der Hauptgrund für das dort vorherrschende grotesk schlechte Preis-Leistungsverhältnis sind!(...)
Für Desktop- oder High-Detail/-Resolution Gaming würde ich eine APU auch nicht einsetzen wollen. Aber für Minecraft, Dota, LoL oder ältere Spiele passen die Chips eigentlich sehr gut. Es hängt halt von den Anforderungen ab, ob es Sinn macht oder nicht. Man sollte APU's eher als Alternative anstatt eine Konkurrenz ansehen. Die APU's mit anderen High-End Gamingkisten zu vergleichen führt immer zum Ergebnis, das sie nichts taugen. Viel interessanter ist es aber, über den Tellerrand zu schauen und eine passende Zielgruppe zu finden. Und die gibt es auf jeden Fall. Hier in der Region spielen gerade viele Kinder und jugendliche Simulatoren (vor allem Landwirtschaft, ETS oder Bau-Sim). Günstiger als mit einer guten APU kommen die Kids da kaum weg.

Der Atom war aber nur gleich schnell bei der CPU - beim GPU Teil hatte man Intel abgehängt UND man hatte ein SATA Interface verbaut zum schnellen Anbinden von SSDs statt schnarchlahmen eMMC, deshalb war das AMD System schon deutlich flotter - auch wenn es etwas mehr Strom zog.
Ein Bekannter setzt einen A10-7850K und 16GB 2400er RAM als Rechner für Grafikbearbeitung ein und ist vollkommen zufrieden. Für die 450 € konnte er nichts passenderes finden.
Wichtig ist auch die Wirtschaftlichkeit. Es wäre kein Problem für AMD APUs mit 300-400mm² zu realisieren, allerdings ist das keine passende Größe für Massenware in der Form.Und mit HBM/HMC (Hybrid Memory Cube, eine ähnliche Technik wie HBM) kann man endlich den Flaschenhals Bandbreite eliminieren, womit untere Klasse an Grafikkarten faktisch unnötig werden. Besonders Firmenrechner, Laptops und HTPC profitieren davon, bzw. könnten schon jetzt davon profitieren wenn in den beiden ersten Fällen nicht quasi immer noch eine Grafikkarte mit verbaut werden würde, die kaum stärker (in Einzelfällen sogar schwächer) als der integrierte Grafikchip sind.
Das wichtigste ist doch die GPU, dass ist die Wundertüte von Gamern.Aufrüstbarkeit kann man recht "einfach"realisieren: Die Sockel müssen recht universell gehalten werden und dafür die müssen die ins APU-Die integierten Chipsätze in der Lage sein sich an die Boards anzupassen! Dann hätte man, zumindest auf der APU-Seite, sogar noch mehr Aufrüstbarkeit als momentan!
Wär es nicht auch irgendwie unklug die momentanen Vorteile der APUs (also Kosten und Effizienz) über Board zu schmeißen? Das wichtige ist doch nur, dass die Marktabdeckung steigt---momentan ist das eine kleine Nische, nur im Bereich von 50-90€ können die APUs wirklich ihre Stärken ausspielen! Selbst der ziemlich empfehlenswerte A8 7600 kratzt schon stark an den Limits...Wichtig ist auch die Wirtschaftlichkeit. Es wäre kein Problem für AMD APUs mit 300-400mm² zu realisieren, allerdings ist das keine passende Größe für Massenware in der Form.
Intel kann es sich als reiches Unternehmen leisten, 2-4 verschiedene dice zu produzieren, AMD bisher nicht.
HMC/HBM treiben die Kosten nach vorne, für die nahe Zukunft gehe ich leider eher davon aus, dass APUs weiterhin auf Kosten und Effizienz optimiert sind.
Das wichtigste ist doch die GPU, dass ist die Wundertüte von Gamern.
Da steckt die primäre Leistung, die Hardware-Features, da stecken die Fixed-Function-Einheiten, wie DSP, Encode/Decode usw.
Ich wechsle das und habe im Idealfall für ein paar Jahre meine Ruhe, was die CPU/Board-Seite angeht.
Bei APUs muss ich halt den ganzen Chip neukaufen und wenn dann noch HMC/HBM am Board aufgelötet ist und zu wenig Bandbreite in Laufe der Zeit liefert, kann ich mir auch ein neues Board kaufen.
... Ich behaupte einfach mal ganz frech, dass "entfesselte" Gaming-APUs für über 50% des Marktes die prinzipiell sinnvollere Option als CPU+dGPU darstellen würden!
Ja, DDR3-basierten dGPU+CPU-Kombinationen, wie man sie zum Beispiel in Einsteiger-Notebooks gerne findet, oder bei Karten der Geforce GT X30 bzw R5/R7 240er-Kartegorie, sind sie haushoch überlegen. (In allen drei Kategorien, also Kühlbarkeit, Preis-Leistung und Effizienz) Danach haut dann halt das Speicherbandbreitenlimit rein, dass erst mit HBM oder DDR4 gebrochen können werden wird. (wobei es wahrscheinlich leider noch aus Kostengründen was dauert, bis mit solcher Technologie gearbeitet werden wird...)Ist das so? Klar, im Vergleich zur iGPU von Intel sind die AMDs haushoch überlegen, aber schlagen Sie auch "günstige" dGPUs? Hab da jetz keinen Benchmark zur Hand, doch für mich sind APUs weiterhin weder Fisch noch Fleisch
Naja, vielleicht wirds ja was beim fünften Versuch (Llano, Trinity, Richland, Kaveri und jetzt halt Carrizo) endlich mal was! (für die damalige Zeit war sogar wahrscheinlich das Angebot bei Llano am besten!)Also gut klingen tut das ganze ja, nur die Frage ist, wie weit verirrt es sich in vernünftige Laptops?![]()
)...daran muss sich eindeutig was ändern. Ich behaupte einfach mal ganz frech, dass "entfesselte" Gaming-APUs für über 50% des Marktes die prinzipiell sinnvollere Option als CPU+dGPU darstellen würden!

Wann kommen endlich APUs mit HBM ?
Naja, wie schon vorhin gesagt ändert sich an der CPU-Seitigen Aufrüstbarkeit gar nichts, die ist auf genau dem gleichen Niveau wie vorher.Das denken die Hersteller und Käufer von X-Box One und Playstation 4 auch
Mit der für PCs typischen Aufrüstbarkeit ist eine APU mit Mittelklasse-iGPU aber kaum kombinierbar.

Nur weil Intel ihre CPUs+iGPUs nicht APUs nennen, ändert das nichts daran, dass das auch APUs sind.
Abseits der programmierbaren GPU-Teile, hat die GPU aber auch fest verdrahtete Einheiten (engl.: Fixed Function Units), die abseits der Grafik genutzt werden können. So können die Videodecodiereinheiten wie etwa UVD oder Nvidias Videoprozessor schon sehr lange für das Decodieren von bestimmten Codecs genutzt werden und damit ebenfalls den Hauptprozessor entlasten. Intels integrierte GPU in Sandy-Bridge-CPUs haben abseits solcher Decodiereinheiten auch fest verdrahtete Encodiereinheiten, mit denen das Encodieren von Videos bei bestimmten Codecs beschleunigt werden kann. Da sowohl das Encodieren als auch das Decodieren aber nur auf bestimmte Codecs begrenzt und nicht frei programmierbar sind, werden entsprechende CPUs bei enger Auslegung der APU-Definition immer noch als „CPUs mit IGP und Zusatzbeschleunigungsfunktionen“ bezeichnet und nicht als APUs, da hierbei das Konzept des Verbindens von mehreren Prozessorarchitekturen mit unterschiedlichen Vorteilen fehlt und lediglich eine Prozessorarchitektur durch fest verdrahtete Einheiten auf manche Gebiete spezialisiert wird.