Trotz guter Zahlen: AMD verliert CPU-Marktanteile am Desktop - aber nur da

PCGH-Redaktion

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Zahlen von Mercury Research zufolge hat AMD, für manche womöglich überraschend, Federn gelassen. So erreicht man an der Desktop-Front nur noch einen Marktanteil von 17,1 Prozent. Dem Erfolg tut das letztlich keinen Abbruch, da die Zahlen insgesamt gut ausfallen. Der Markt war schlicht zu riesig, ihn ohne eigene Fertigung besser zu bedienen.

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Rollora

Kokü-Junkie (m/w)
Hat wohl 2 Gründe: beschränktes Wafer Kontingent, wofür ein guter Teil für die Konsolen SoCs drauf geht und dadurch bedingt hat AMD bislang nur wenige (4?) Zen 3 Prozessoren auf den Fesktop losgelassen. Im Preissegment unter 300 Euro- dort wo das Volumen liegt, hat Intel ein sehr gutes Sngebot gegen Zen2 und such die besseren Produktionskapazitäten
 

Technologie_Texter

BIOS-Overclocker(in)
AMD kann halt aktuell nicht so viel produzieren lassen, wie sie verkaufen könnten, das ist aber eigentlich schon länger bekannt.

Hoffentlich kommen bald die APUs von GF, das wird die Lage etwas entspannen.
 

Technologie_Texter

BIOS-Overclocker(in)
Es gibt Gerüchte zu einer APU mit 4 Zen3-Kernen und wohl einer sehr minimalen GPU, wegen der Chipgröße.
12LP+ würde sich dafür anbieten, falls das was GF dazu angekündigt hat korrekt ist.
 

Bärenmarke

BIOS-Overclocker(in)
Hat wohl 2 Gründe: beschränktes Wafer Kontingent, wofür ein guter Teil für die Konsolen SoCs drauf geht und dadurch bedingt hat AMD bislang nur wenige (4?) Zen 3 Prozessoren auf den Fesktop losgelassen. Im Preissegment unter 300 Euro- dort wo das Volumen liegt, hat Intel ein sehr gutes Sngebot gegen Zen2 und such die besseren Produktionskapazitäten

Nö das stimmt so nicht, da die Überschrift doch etwas irreführend ist. AMD hat auch im Desktopmarkt mehr verkauft, jedoch ist der Markt einfach mehr gewachsen, wodurch der Anteil von AMD gesunken ist.
Zumal es auch viel positiver ist (auch wenn für uns Selberbauer schlecht), dass der Notebook und Serverbereich gestiegen ist, da dies in der Regel langfristige Verträge sind und die die große Kohle bringen :)
 

Rollora

Kokü-Junkie (m/w)
Nö das stimmt so nicht, da die Überschrift doch etwas irreführend ist. AMD hat auch im Desktopmarkt mehr verkauft, jedoch ist der Markt einfach mehr gewachsen, wodurch der Anteil von AMD gesunken ist.
Zumal es auch viel positiver ist (auch wenn für uns Selberbauer schlecht), dass der Notebook und Serverbereich gestiegen ist, da dies in der Regel langfristige Verträge sind und die die große Kohle bringen :)
auch weil der Notebookmarkt größer ist.
Dennoch hat man Marktanteile im Desktop eingebüßt, aber ja man hat mehr hochpreisige Chips verkaufen können, wirkt sich auch auf die Quartalszahlen positiv aus. Weiter so, AMD.
Man ist dennoch limitiert gewesen, hätte mehr verkaufen können, wenn mehr da gewesen wäre
 
Zuletzt bearbeitet:

belle

PCGH-Community-Veteran(in)
AMD hat gegen den Core i5 11400F quasi nur den im Mittel etwas teureren, aber auch minimal langsameren Ryzen 5 3600.
 
Zuletzt bearbeitet:

Lynx007

Schraubenverwechsler(in)
AMD hat gegen den Core i5 11400F quasi nur den im Mittel etwas teureren, aber auch minimal langsameren Ryzen 5 3600.
AMD hat beim Zen3 auch gehörtig die Preise nach oben gedreht. Gönne ich Ihnen auch. Aber würde ich zwingend einen CPU zum Zocken brauchen und nicht warten können, nicht auf Alderlake warten können, möglichst viel Leistung für möglichst wenig Geld suchen, würde ich auch zu keinem Ryzen greifen.

Allerdings fiele mir der Grif zum stromhungrigen i5 11400f irgendwie etwas schwer. Der Geschwindkeitsvorteil gegenüber dem 20% grünstigeren 10400f fällt für mich mit 10% doch etwas zu teuer erkauft aus. Betrachtet man den Holzhammer mit dem der Leistungszuwachs erkauft wurde. PCiE4, 10 % mehr Leistung, aber auch 70 Watt anstat 40 Watt aus der Dose... Da würd ich wohl doch lieber zum ausderm noch günstigeren Vorgänger geifen.
 

RyzA

PCGH-Community-Veteran(in)
Hat wohl 2 Gründe: beschränktes Wafer Kontingent, wofür ein guter Teil für die Konsolen SoCs drauf geht und dadurch bedingt hat AMD bislang nur wenige (4?) Zen 3 Prozessoren auf den Fesktop losgelassen. Im Preissegment unter 300 Euro- dort wo das Volumen liegt, hat Intel ein sehr gutes Sngebot gegen Zen2 und such die besseren Produktionskapazitäten
Das schätze ich auch. Wäre der 5600X gleich beim jetztigen PReis (ca 250 Euro) gewesen und noch ein 5600 (ohne X) für ca 150-200 Euro würde das anders aussehen.
 

belle

PCGH-Community-Veteran(in)
@Lynx007
Wobei bei kleineren Intel Prozessoren wie den Core i5 11400 / 11500 der Stromverbrauch noch nicht so hart ins Gewicht fällt wie bei den großen Modellen, hinzu kommt PCIe 4.0 und wohl öfter ein verfügbares BIOS mit rBAR Unterstützung.

Der 10400F ist auch nur noch in einem Shop für knapp unter 140€ zu haben, während derzeit der 11400F bei 164€ startet...
 
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