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AMD Bristol Ridge: A10-9700 & AM4 im HP Pavilion 510-p150ng getestet

PCGH-Redaktion

Kommentar-System
Jetzt ist Ihre Meinung gefragt zu AMD Bristol Ridge: A10-9700 & AM4 im HP Pavilion 510-p150ng getestet

Im HP Pavilion Desktop 510-p150ng steckt schon ein halber Zen-PC, denn die eingesetzte Bristol-Ridge-APU A10-9700 setzt bereits auf denselben AM4-Unterbau, welchen auch die kommende Zen-CPU-Generation verwenden wird. PC Games Hardware schaut sich AMDs neue APU deshalb, aber auch wegen der erneuerten Carrizo-Grafikarchitektur GCN 1.2 einmal genauer an.

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wuselsurfer

Kokü-Junkie (m/w)
Fertigsbeule. von HP

Wieder so eine kastrierte Fertigbeule von HP.
Klein, eng, Netzteil läuft auf dem Zahnfleisch, Sockel fehlen, Kühlung minderwertig - HP fertig - eben.

Der Komplett-PC HP Pavilion 510-p150ng ist mit nur einem DDR4-Modul für Spieler nicht gut konfiguriert und für den Büroeinsatz wünscht man sich nicht nur eher eine kleine, aber flinke SSD anstelle der großen aber im Vergleich lahmen HDD. Auch wäre die Pro- als die Home-Version von Windows 10 angemessener.
Für einen Büro PC brauche ich weder eine SSD noch Windows Pro.

Für Spieler ist das Ding unbrauchbar.

Pac Man könnte noch in annehmbarer Geschwindigkeit laufen, beim Duke wäre ich mir da nicht so ganz sicher.
 

mickythebeagle

PCGH-Community-Veteran(in)
AW: Fertigsbeule. von HP

Wieder so eine kastrierte Fertigbeule von HP.
Klein, eng, Netzteil läuft auf dem Zahnfleisch, Sockel fehlen, Kühlung minderwertig - HP fertig - eben.

Für einen Büro PC brauche ich weder eine SSD noch Windows Pro.

Für Spieler ist das Ding unbrauchbar.

Pac Man könnte noch in annehmbarer Geschwindigkeit laufen, beim Duke wäre ich mir da nicht so ganz sicher.


Wo für die Kiste ist scheint Dir wohl entgangen zu sein !

NT Reicht vollkommen aus da eine extra Graka nicht bringen würde bzw, das APU sein dann in Frage stellen würde.

Zu dem Rest Schmarn von Dir Schreibe ich jetzt lieber nichts, sonst muss ich kotzen bei so Hatern wie Dir ! :wall:

@Tester ;

Vergessen was die Kiste kostet ? Scheinbar ja bei dem Fazit !
Und welcher 0815 Home-User merkt den Unterschied zwischen Home & Pro Version des Betriebsystems ?
Und was den Speicher angeht, früher habt Ihr gemault wenn ein OEM beide Bänke mit kleinen RAMS voll belegt hat.
Jetzt hätte man die Möglichkeit für kleines Geld noch nen Riegel dazu zu stecken und ihr mault immer noch ! :stupid:
 
Zuletzt bearbeitet:

PCGH_Carsten

Ex-Redakteur
AW: Fertigsbeule. von HP

@Tester ;

Vergessen was die Kiste kostet ? Scheinbar ja bei dem Fazit !
Und welcher 0815 Home-User merkt den Unterschied zwischen Home & Pro Version des Betriebsystems ?
Und was den Speicher angeht, früher habt Ihr gemault wenn ein OEM beide Bänke mit kleinen RAMS voll belegt hat.
Jetzt hätte man die Möglichkeit für kleines Geld noch nen Riegel dazu zu stecken und ihr mault immer noch ! :stupid:
@Kommentierer

Nö, zwei DDR4-2133-Riegel hätten deutlich mehr Spieleperformance gebracht - das ist der Unterschied zu „früher“ (wann auch immer das gewesen sein soll), denn bei APUs ist es, wie lang und breit erkärt, völlig sinnvoll, das Zweikanal-Interface auch so zu bestücken.
 

Kusanar

BIOS-Overclocker(in)
AW: AMD Bristol Ridge: A10-9700 & AM4 im HP Pavilion 510-p150ng getestet

Spieleperformance? Wir reden hier von einer besseren Schreibmaschine für die Omi, die Zuhause ihre Mails checkt, ihre Steuererklärung und vielleicht noch ein wenig Textverarbeitung macht. Auch wenn der GPU-Teil mittlerweile echt krasse Performance liefert, ist das nach wie vor KEIN Gamingrechner. Da muss ich mickythebeagle recht geben...
 

mickythebeagle

PCGH-Community-Veteran(in)
AW: AMD Bristol Ridge: A10-9700 & AM4 im HP Pavilion 510-p150ng getestet

Spieleperformance? .....................

Das Kapiern die hier aber nicht ! Und wundern sich dann das se bei den meisten News hier nicht mehr für voll genommen werden.

Anwendungs Zweck ist echt als 2. / 3. oder erst Rechner für die Kids usw. usw. und nicht als Zockerkiste !

Früher wurde die Power der Rechner ja nicht nur an Games gemessen.
Da wurde getestet wie schnell die Kiste Audio / Video umwandelt. Wie lange es dauert grosse Office Datein zu verarbeiten usw.

Da bringt mir das Dualchannel beim Arbeiten weniger als in Games.
Da rüste ich den dann doch lieber noch mit einem 2. 8GB Modul für die OMI auf und die kann dann auch 25 FB Tabs offen haben ohne das die Kiste lahm wird.
 

Kaimikaze

Freizeitschrauber(in)
AW: AMD Bristol Ridge: A10-9700 & AM4 im HP Pavilion 510-p150ng getestet

Also 'ne kleine SSD hätte es dann doch sein dürfen, die kosten doch inzwischen nur noch wenig Geld – und sind die Investition nun wirklich wert.
Dafür könnte man an der Festplatte sparen, für einen Office Rechner muss es keine 1 TB-Platte sein, da reicht auch die Hälfte oder von mir aus auch 320 GB, aber dafür dann bitte eine 64 oder 128 GB SSD.

Omi braucht 'ne SSD, selbst nur für Mails und Rommé, denn ihr läuft die Zeit davon. :devil:
 

Bevier

Volt-Modder(in)
AW: AMD Bristol Ridge: A10-9700 & AM4 im HP Pavilion 510-p150ng getestet

Ich warte noch auf den A10 9800, der wird dann vorraussichtlich sowohl in den neuen Rechner meiner 10jährigen Kleinen als auch den meiner Schwester wandern ^^
Für beide reicht ein hauptsächlicher Arbeits- und SurfPC, gelegentliche, einfache Spiele nicht ausgeschlossen. Und dafür macht der hier sein Ding doch ganz gut, für was anderes ist er ja auch kaum gedacht (und letztlich kostet er ja kaum mehr als eine reine Spielekonsole, kann aber auch noch anderes, als nur Spiele)...
 

Blackout27

Volt-Modder(in)
AW: Fertigsbeule. von HP

Wo für die Kiste ist scheint Dir wohl entgangen zu sein !

NT Reicht vollkommen aus da eine extra Graka nicht bringen würde bzw, das APU sein dann in Frage stellen würde.

Zu dem Rest Schmarn von Dir Schreibe ich jetzt lieber nichts, sonst muss ich kotzen bei so Hatern wie Dir ! :wall:

@Tester ;

Vergessen was die Kiste kostet ? Scheinbar ja bei dem Fazit !
Und welcher 0815 Home-User merkt den Unterschied zwischen Home & Pro Version des Betriebsystems ?
Und was den Speicher angeht, früher habt Ihr gemault wenn ein OEM beide Bänke mit kleinen RAMS voll belegt hat.
Jetzt hätte man die Möglichkeit für kleines Geld noch nen Riegel dazu zu stecken und ihr mault immer noch ! :stupid:

Man kann seine Kritik auch höflicher und nicht so respektlos äußern....
Wir sind hier bei PCGHX und da sollte man doch wenigstens auf den Umgang achten!

Zu deinem Kommentar:
Ich verstehe zwar deine Intention, gebe aber Carsten vollkommen Recht. Er hat den Fertig PC (400€) ordnungsgemäß präsentiert und aus verschiedenen Sichtweisen auch bewertet. Und natürlich hat er Kritik durch den fehlenden Ram Riegel aus Spielersicht geübt, ZURECHT.
Der Artikel/Video hat doch einen super ersten Eindruck über die neue AM4 Generation gebracht. Zusätzliche Eindrücke wie SSD statt HDD sind doch nicht verwerflich und in der heutigen Zeit absolut nachvollziehbar.

Das man für 400€ keine Wunder erwarten kann ist logisch aber HP hätte durchaus den PC für den Preis sinnvoller anbieten können.
 

mickythebeagle

PCGH-Community-Veteran(in)
AW: AMD Bristol Ridge: A10-9700 & AM4 im HP Pavilion 510-p150ng getestet

..................Omi braucht 'ne SSD, selbst nur für Mails und Rommé, denn ihr läuft die Zeit davon. :devil:

böööööööööööööse ! :devil:

Aber trotzdem kommt der Test hier so spät das die meisten eh schon was anderes für OMI zu Hause haben. :P
ct hatte den ja schon am 30.09.2016 in den Fingern.
 

Kusanar

BIOS-Overclocker(in)
AW: AMD Bristol Ridge: A10-9700 & AM4 im HP Pavilion 510-p150ng getestet

Hängt euch doch jetzt bitte nicht so an der alten Omi auf :D, das war ja nur ein Beispiel :lol:Mal davon abgesehen: Ich bin öfter mal in einem Repair-Cafe und helf da den älteren Semestern mit ihren Rechnern. Wenn die Teile nach meiner Behandlung gut 50% an Geschwindigkeit zulegen, dann höre ich oft Kommentare wie: "Hui, der ist mir jetzt ja fast zu schnell. So schnell kann ich ja gar nicht klicken!" :ugly:

Eine kleine SSD ist für so einen Familienrechner ehrlich gesagt auch nicht ideal. Da werden mal von der neuen Digicam locker-flockige 5MB-Bildchen vom letzten Urlaub raufgeladen und nach dem 4. Urlaub ist das Dingens voll.... oder lustige Videos vom Enkelchen raufgeladen (verflucht, ich komm' von der Omi selber nicht mehr weg...)... Ne ne, dann lieber mehr Speicher und dafür langsamer.
 

seahawk

Volt-Modder(in)
AW: AMD Bristol Ridge: A10-9700 & AM4 im HP Pavilion 510-p150ng getestet

Das Problem ist aber, dass selbst Bürorechner heute durchaus mal GPU Leistung brauchen können. GIS, CAD und sonstige 3D anwendungen finden sich zumindest als Viewer Lösungen immer öfter auch auf Bürorechnern und da ist die Single-Channel-Anbindung einfach ärgerlich, weil so die Leistung kaum besser als bei einer Intel Lösung ist.
 

Kusanar

BIOS-Overclocker(in)
AW: AMD Bristol Ridge: A10-9700 & AM4 im HP Pavilion 510-p150ng getestet

Das Problem ist aber, dass selbst Bürorechner heute durchaus mal GPU Leistung brauchen können.

......... Maaaaaaaaannnn....... bleiben wir doch bitte endlich mal bei der eigentlichen Zielgruppe für diesen Rechner:

hp_pavianirgendwas.png

Es besteht allerdings noch Erklärungsbedarf, was HP unter "Spielerlebnisse" versteht. Minesweeper? Solitär?
 

CiD

Software-Overclocker(in)
AW: Fertigsbeule. von HP

Für einen Büro PC brauche ich weder eine SSD noch Windows Pro.
Erzähle das mal Verwaltungseinrichtungen mit mehreren >1000 Rechnern bei denen die Sachbearbeiter zig große Dokumente im Office offen haben und nebenher noch per Browser im CRM rumhertackern müssen.
Stell dir vor, in solchen "Anstalten" greift man auch gern primär zu z.B. Intel NUCs...da sind M.2's drin...klar, in erster Linie sind die Dinger schön klein aber mal rein auf die Geschwindigkeit bezogen, total OP und absoluter Schwachsinn...nicht war? Weil, brauch ja kein Office Rechner..... (ironie) :wall:

Hinzu kommt noch die Lokale bzw. Netzwerkadministration per Richtlinien über AD. Ein Unding darüber Windows Home Editions zu Administrieren. :schief:
Du scheinst aber auch zu vergessen, dass sich auch Softwarearchitektur mit den Jahren weiterentwickelt und nicht 2000 stehengeblieben ist.

Aber klar: DU brauchst das nicht. DU musst das auch nicht! DU bist aber auch kein allgemein gültiger Standard, nach dem man sich richten muss. ;)

Du verstehst (hoffentlich), dass es auch andere Gründe (nebst der Geschwindigkeit) für SSD o. auch M.2 gibt? Super! :)
 

Ole_Heckl

Kabelverknoter(in)
AW: AMD Bristol Ridge: A10-9700 & AM4 im HP Pavilion 510-p150ng getestet

Das Problem ist aber, dass selbst Bürorechner heute durchaus mal GPU Leistung brauchen können. GIS, CAD und sonstige 3D anwendungen finden sich zumindest als Viewer Lösungen immer öfter auch auf Bürorechnern und da ist die Single-Channel-Anbindung einfach ärgerlich, weil so die Leistung kaum besser als bei einer Intel Lösung ist.

Auf einer Onboard Grafiklösung CAD ist was für Masochisten :D ,selbst die Viewer ^^
Aber für Textverarbeitung,bisserl Excel und wenn der Chef nicht hinguckt ein wenig FB Games ist es durchaus interessant.
 

wuselsurfer

Kokü-Junkie (m/w)
AW: Fertigsbeule. von HP

Hinzu kommt noch die Lokale bzw. Netzwerkadministration per Richtlinien über AD. Ein Unding darüber Windows Home Editions zu Administrieren. :schief:
Das wäre der einzige Grund für Pro.

Und im großen Netz, welches wir administrieren, setzen wir als keine SSDs ein.
Dann lieber einen etwas besseren Prozessor und größere Platten.
Aber das liegt an den Aufgaben der Restauratoren, die brauchen viel Speicherplatz für Fotos und Videos.

Du scheinst aber auch zu vergessen, dass sich auch Softwarearchitektur mit den Jahren weiterentwickelt und nicht 2000 stehengeblieben ist.
Wie meinen?

Aber klar: DU brauchst das nicht. DU musst das auch nicht! DU bist aber auch kein allgemein gültiger Standard, nach dem man sich richten muss. ;)
Du verstehst (hoffentlich), dass es auch andere Gründe (nebst der Geschwindigkeit) für SSD o. auch M.2 gibt? Super! :)
Im Büro braucht MAN keine SSD.
Da müßten ja die Angestellten noch schneller arbeiten.

ICH hab einen ganz anderen PC.
Der hat weder etwas mit AMD, noch mit HP zu tun.

Aber die Fertigkiste als spieletauglich auszugeben, ist ja wohl ein Witz.
Über die ungekühlten Spannungswandler z.B. wurde schon oft genug geschrieben.

Und ich kenne HP schon etwas länger.
Bei den Notebooks ist die schlechte Kühlung sogar einer der Hauptausfallursachen.

Die Microtower haben auch fast alle mit Hitzeproblemen zu kämpfen, besonders wenn sie in die Jahre kommen und die Lüfter voll Staub sind.
Ich hab gerade wieder, wie es sich so trifft, einen HP-Minitower auf der Werkbank stehen.

Die Netzteilkabel knicken ganz scharf zum Board ab, weil die Kiste einfach zu kurz ist.
Das DVD-Laufwerk stößt fast auf die Netzteilkabel.
Daß das auf die Dauer nicht gut ist, ist wohl begreiflich.

Der mickrige Heckkühler bringt die Luft gar nicht durch den sich automatisch bildenden Kabelknoten durch; laut ist er auch noch mangels Größe, Lagertyp und fehlendem Rotorflügeldesign.

Schade, daß ich den Kasten schon sauber habe, sonnst hätte ich hier mal ein paar Bilder abgeliefert vom Urzustand.
Alle Lüfter waren derartig mit Tabakresten zugesetzt, daß die CPU kurz nach dem Start überhitzt und abgeschaltet hat.

Im CPU-Kühltunnel (80mm Winzling) saß der Tabak so dicht, daß sich der Lüfter nicht mehr bewegt hat.
Der Alu-Kühlkörper war nicht mehr als solcher zu erkennen (schön braun).

Die Frontplatte war derartig zerklüftet und scharfkantig gestaltet, daß man sich die Finger beim Reinigen daran aufgerissen hat.

Das zieht sich bei HP seit zig Jahren bei den Niedrigpreisteilen durch, wie ein roter Faden.
Das sind die Fakten zur HP-Billigreihe .
 

Cleriker

PCGH-Community-Veteran(in)
AW: AMD Bristol Ridge: A10-9700 & AM4 im HP Pavilion 510-p150ng getestet

Ja und ist HP daran Schuld dass dein Chef die 50 Euro für den nächst teureren nicht zahlen wollte?

Gesendet von meinem HTC One M9 mit Tapatalk
 

CiD

Software-Overclocker(in)
AW: Fertigsbeule. von HP

Das wäre der einzige Grund für Pro.
Nö, gibt noch 4 weitere: Domain-Integration, Remote-Desktop, Direct-Access u. BranchCache.
Das hängt natürlich vom Einsatzbereich des "Bürokraten" ab und dessen Zugriffsberechtigungen u. Anwendungsanforderungen aber auch von der Netzwerk- bzw. Serverarchitektur und Konfiguration.

Genau so wie ich es geschrieben habe. ;)
Aber wenn in Unternehmen 5-10 Jahre alte Software (auf Basis ebenso alter Softwarearchitekturen) verwendet werden ist das natürlich nicht wirklich relevant. (Stichworte: DI, Dynamic Loading, aber auch Windows Auslagerung etc.pp)

Im Büro braucht MAN keine SSD.
Da müßten ja die Angestellten noch schneller arbeiten.
Du wirst lachen, diverse "Verwaltungsmitarbeiter/-innen" :ugly: beschweren sich schon länger über zu langsame Rechner ala: "der brauch so lange zu hochfahren....und das runterfahren erst...OMG" o. "Programme muss man ja schon vor der Pause starten damit man nach der Pause nicht mehr solange warten muss um los zulegen" o. "mein Rechner wird immer träger, der brauch ewig um ein Dokument zu öffnen". Wenn der Tag 48h hätte würde das gejammere auch dieses füllen.
Seit dem wir die ollen 3,5 u.2,5 Salami-HDDs gegen SSDs bzw. M.2s austauschen, sinken auch die Beschwerden.
Aus eigener Erfahrung bin ich eben der Meinung, dass eine SSD nicht Schaden kann...der Preis ist nun auch nicht wirklich höher. Zwingende Voraussetzung...naja, nicht wirklich, kommt halt auf die Anwendungsanforderungen an.

Bei den anderen Dingen kann ich dir im Großen und Ganzen nur zustimmen. :)
 

wuselsurfer

Kokü-Junkie (m/w)
AW: Fertigsbeule. von HP

Nö, gibt noch 4 weitere: Domain-Integration, Remote-Desktop, Direct-Access u. BranchCache.
Ah ja, stimmt.
Aber wenn in Unternehmen 5-10 Jahre alte Software (auf Basis ebenso alter Softwarearchitekturen) verwendet werden ist das natürlich nicht wirklich relevant. (Stichworte: DI, Dynamic Loading, aber auch Windows Auslagerung etc.pp)
Ja, leider. Ich hab immer noch Firmen gesehen, die erst gerade auf Windows 7 umgestellt haben. Wenn ich was zu sagen hatte, gab es die Pro Version auf die PCs.
Seit dem wir die ollen 3,5 u.2,5 Salami-HDDs gegen SSDs bzw. M.2s austauschen, sinken auch die Beschwerden.
Nicht nur das. Die Backup-Strategie ist in vielen Unternehmen nur sporadisch oder gar nicht vorhanden. Wenn dan so ein Billigrechner als Server eingesetzt wird - hab ich alles schon erlebt - und der stirbt schnell von heute auf morgen gibt es bei der Frage nach Sicherungen meist nur ein Achselzucken.
Aus eigener Erfahrung bin ich eben der Meinung, dass eine SSD nicht Schaden kann...der Preis ist nun auch nicht wirklich höher.
Aber 50 x 20 EUR sind auch 1.000 EUR. Und das wollen eben manche Ökonomiker "sparen". Wie sich die Sparwut in der Praxis auswirkt, interessiert da nicht. Leitende Angestellte, die da wirklich das technische Hintergrundwissen und die Voraussicht auf die Auswirkungen haben sind sehr dünn gesät. Ich kenne eigentlich nur zwei von einigen dutzend Firmen, die wir betreuen.
 
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CD LABS: Radon Project

Volt-Modder(in)
AW: Fertigsbeule. von HP

Erzähle das mal Verwaltungseinrichtungen mit mehreren >1000 Rechnern bei denen die Sachbearbeiter zig große Dokumente im Office offen haben und nebenher noch per Browser im CRM rumhertackern müssen.
Stell dir vor, in solchen "Anstalten" greift man auch gern primär zu z.B. Intel NUCs...da sind M.2's drin...klar, in erster Linie sind die Dinger schön klein aber mal rein auf die Geschwindigkeit bezogen, total OP und absoluter Schwachsinn...nicht war? Weil, brauch ja kein Office Rechner..... (ironie) :wall:

Hinzu kommt noch die Lokale bzw. Netzwerkadministration per Richtlinien über AD. Ein Unding darüber Windows Home Editions zu Administrieren. :schief:
Du scheinst aber auch zu vergessen, dass sich auch Softwarearchitektur mit den Jahren weiterentwickelt und nicht 2000 stehengeblieben ist.

Aber klar: DU brauchst das nicht. DU musst das auch nicht! DU bist aber auch kein allgemein gültiger Standard, nach dem man sich richten muss. ;)

Du verstehst (hoffentlich), dass es auch andere Gründe (nebst der Geschwindigkeit) für SSD o. auch M.2 gibt? Super! :)
Vor allen Dingen sollte man auch betonen, dass es nicht nur M.2-PCIe, sondern auch M.2-SATA gibt. Letztere sind in der Regel ziemlich identisch zu den 2,5-Zoll-SSDs bepreis, passen aber auch in die Slim-NUCs.

Übrigens finde ich es faszinierend, wie viel sich hier auf den HP-Rechner und wie wenig auf die APU bezieht.
Beeindruckend, dass AMD es anscheinend wieder einmal geschafft hat mit völlig veralteter Technologie Intel bei der APU-Performance durchaus Paroli zu bieten. Jetzt stelle man sich nur vor, dass Zen tatsächlich sehr ordentlich werden würde und schon hätte Intel mit RavenRidge ein massives Problem am Hals...
 
Zuletzt bearbeitet:

simons700

PCGHX-HWbot-Member (m/w)
AW: AMD Bristol Ridge: A10-9700 & AM4 im HP Pavilion 510-p150ng getestet

Der a10-9700 ist gerade mal 10% langsamer als der fast 400€ teure i7 5775C welcher mit Abstand Intels schnellste GPU repräsentiert.
Und das bei gleichem TDP!!!
Der a10-9700 ist dabei nicht mal die schnellste 65W apu aus dem neuen Programm!
 

iGameKudan

Volt-Modder(in)
AW: AMD Bristol Ridge: A10-9700 & AM4 im HP Pavilion 510-p150ng getestet

Vom CPU-Part her sieht der A10-9700 aber schon vom 5675C nur die Rücklichter... Und die CPU-Performance ist in einem Office-PC wichtiger bzw. eher für die Nutzungsdauer maßgebend.
Für nen Spielerechner sind auch die AMD-APUs zu langsam, sogar eine R7 250E ist, sofern sie GDDR5-Speicher besitzt, fast doppelt so schnell.
AMD Kaveri APUs im Test - Benchmarks: iGPU im Vergleich zu kleinen Radeon-Grafikkarten (Seite 38) - HT4U.net

Trotzdem... Mal wieder ein typisch verkrüppelter OEM-Fertigrechner. Gerade Dual-Channel-RAM würde hier die Grafikperformance enorm steigern... Aber nein, die paar Euros musste man ja unbedingt sparen.
 

CD LABS: Radon Project

Volt-Modder(in)
AW: Fertigsbeule. von HP

Hoffentlich kommt da nicht gleich die große Intel-Keule.
Sie hatten ja genug Zeit zum Entwickeln ... .
Dass Intel GPU-technisch etwas im Geheimen ausgeheckt hat, daran glaube ich ehrlich gesagt nicht. All die Jahre von SandyBridge an haben sie versucht ihren architektionischen Rückstand zu den "echten" GPU-Herstellern aufzuholen. Im LowPerformanceBereich ist ihnen das ja auch anscheinend wirklich gelungen, was Video-Support angeht sind sie eh sehr gut aufgestellt, im HighPerformance-Bereich sehe ich aber nach wie vor Schwarz. Mit SkullCanyon haben sie so einiges an Aufwand betrieben und am Ende war das Ergebnis dann doch alles andere als berauschend.
 

CD LABS: Radon Project

Volt-Modder(in)
AW: Fertigsbeule. von HP

Vom CPU-Part her sieht der A10-9700 aber schon vom 5675C nur die Rücklichter... Und die CPU-Performance ist in einem Office-PC wichtiger bzw. eher für die Nutzungsdauer maßgebend.
Für nen Spielerechner sind auch die AMD-APUs zu langsam, sogar eine R7 250E ist, sofern sie GDDR5-Speicher besitzt, fast doppelt so schnell.
AMD Kaveri APUs im Test - Benchmarks: iGPU im Vergleich zu kleinen Radeon-Grafikkarten (Seite 38) - HT4U.net

Trotzdem... Mal wieder ein typisch verkrüppelter OEM-Fertigrechner. Gerade Dual-Channel-RAM würde hier die Grafikperformance enorm steigern... Aber nein, die paar Euros musste man ja unbedingt sparen.
Wobei, wenn die iGPU hauptsächlich für die Tabellenkalkulationsbeschleunigungen genutzt werden soll, dann macht der Verzicht auf DualChannel nach den Testergebnissen kaum etwas aus.
Na klar, nicht weiter verwunderlich....bei doppelt so vielen ALUs .... :schief: :lol:
Bei doppelt so vielen ALUs zu einem deutlichen geringeren Preis im Vergleich zum 6700K. Klar, der 6700K rockt auf Seiten der CPU-Performance. Aber APU-Performance besteht nun einmal aus beidem, GPU- und CPU-Performance.
Und generell ist der Ausblick ja das wichtigste. Wenn Zen wirklich gut wird, dann wirft AMD mit RavenRidge neben einer dann konkurrenzfähigen CPU-Part nochmal die doppelte Zahl an Shadern in den Ring. Schon zum gleichen Preis wäre das (für APU-User) ein Kracher...
...und könnte vielleicht endlich mal dafür sorgen, dass solche Karten wie die oben von iGameKudan genannte R7 250E endlich von der Bildfläche verschwinden.

BTW @PCGH: Woher habt ihr den Rechner eigentlich? Von HP gestellt bekommen? Selber bestellt?
 

wuselsurfer

Kokü-Junkie (m/w)
AW: Fertigsbeule. von HP

Dass Intel GPU-technisch etwas im Geheimen ausgeheckt hat, daran glaube ich ehrlich gesagt nicht.
Nee, nee ich meinte keine APU, sondern CPU.
Der Core2Duo /Quad war doch ein harter Gegenschlag zum AMD 64.

Mein alter, abgelatschter Q6700 hat immer noch fast alle AMDs, außer den Stromvernichtern, in die Schranken gewiesen mit ordentlicher Grafikkarte (HD 68 irgendwas).
Sogar die neue Spiele waren lauffähig, bis der RAM-Wahn bei der Grafik ausbrach.
 

CD LABS: Radon Project

Volt-Modder(in)
AW: Fertigsbeule. von HP

Nee, nee ich meinte keine APU, sondern CPU.
Der Core2Duo /Quad war doch ein harter Gegenschlag zum AMD 64.

Mein alter, abgelatschter Q6700 hat immer noch fast alle AMDs, außer den Stromvernichtern, in die Schranken gewiesen mit ordentlicher Grafikkarte (HD 68 irgendwas).
Sogar die neue Spiele waren lauffähig, bis der RAM-Wahn bei der Grafik ausbrach.
Ah, okay. Ja, das ist tatsächlich kein wirklich unrealistisches Szenario und würde AMD dann wiederum sehr gefährlich werden. Umso wichtiger für AMD nun ordentlich zuzuschlagen und sich keine Chance entgehen lassen.
 

Rollora

Kokü-Junkie (m/w)
AW: Fertigsbeule. von HP

Für einen Büro PC brauche ich weder eine SSD
Für was bitte dann?
Gerade im Bürobetrieb ist der Unterschied zwischen SSD und HDD 100 zu 1

Ich hab' in der Schule alle PCs mit SSDs aufgerüstet. Das sind zwar 10 Jahre alte Mühlen (Core 2 mit 4 GB RAM), aber jetzt dauert der Bootvorgang nur noch wenige Sekunden statt vorher Minuten, und der Start aller Programme, Browser etc. ebenso.

Dann wären auch die Preise nicht mehr so nah am Mond.
:D wenn AMD einen ausreichend schnellen Prozessor hinknallt, kannst du dir das mit günstigen Preisen in die Haare schmieren. Ich schiele hier gerade richtung Kasten, das steht ein Desktopprozessor der 1300€ oder gar 1400€ gekostet hat (Athlon FX). AMD ist kein Wohltäterverein, die verlangen was möglich ist für das Ding.
 
Zuletzt bearbeitet:

aloha84

Volt-Modder(in)
AW: AMD Bristol Ridge: A10-9700 & AM4 im HP Pavilion 510-p150ng getestet

Ich habe meinen Eltern vor 2 Monaten einen HP Pavilion gekauft.
Allerdings auf Intel Basis mit einem i5, 8 GB Ram, 128er SSD inkl. Windows 10.
Dann habe ich noch eine 1TB HDD reingebaut, Kostenpunkt inkl. der HDD waren 520€.
Einsatzbereich ist surfen im Internet und Fotos + Filmchen von der Kamera speichern.
Dafür ist das Teil absolut ausreichend und eigentlich sogar overpowered...durch die SSD ist Win10 in ca. 15 Sekunden oben.
Dazu ist das Ding (zumindest in der Intel-Konfig) sehr leise.

Ich weiß gar nicht was sich einige über die HPs aufregen, wenn man nur einen Office PC für zu Hause braucht, sind die Dinger nicht schlecht.
 

simons700

PCGHX-HWbot-Member (m/w)
AW: AMD Bristol Ridge: A10-9700 & AM4 im HP Pavilion 510-p150ng getestet

Ja ja...das ist nur bei einem bisher getesteten Spiel so...kein Grund zur Panik :D

PassMark - CPU Performance Comparison

Phu hatte schon Panik!
PassMark ist echt super, hab erst gestern wieder 3-4 Stunden PassMark gezockt.
Mein Xeon geht da aber auch gut ab und es macht richtig Spaß!
ist jedes mal wieder Spannend wenn der Benchmark zu ende Geht ob man jetzt 3% schneller war wie beim letzten mal oder etwas langsammer!:nicken:
 

taks

PCGH-Community-Veteran(in)
AW: AMD Bristol Ridge: A10-9700 & AM4 im HP Pavilion 510-p150ng getestet

Es besteht allerdings noch Erklärungsbedarf, was HP unter "Spielerlebnisse" versteht. Minesweeper? Solitär?

Ponyland 5000 für die Tochter und Landwirtschaftssimulator für den Sohn sollte doch darauf laufen.



@topic
In den Benchmark steht 2m/4t. Ich dachte der hat keine Module mehr, oder bin ich da falsch dran :confused:
 

XXTREME

Lötkolbengott/-göttin
AW: AMD Bristol Ridge: A10-9700 & AM4 im HP Pavilion 510-p150ng getestet

Fehlkonstruktion wie meist bei AMD-APU PC´s :schief:. Dualchannel hätte sein MÜSSEN und ne kleine günstige 128GB SSD in Verbindung mit der 500GB HDD hätten auch ins 400€ budget gepasst :rollen:.
 
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