Amazon sperrt Kundenkonten mit erhörten Retouren

AW: Amazon sperrt Kundenkonten mit erhörten Retouren

Letzten Endes missbrauchen diese Leute das Rückgaberecht. Wer weiß, vielleicht kommt unser Wirtschaftsminister ja eines Tages noch auf die Idee, das Rückgaberecht deshalb einzuschränken.
 
AW: Amazon sperrt Kundenkonten mit erhörten Retouren

Was hier manche teilweise für nen Vogel haben, also wirklich.
Glaubt ihr ernsthaft Amazon sperrt Konten von Käufern die mal 3 verschiedene Headsets/Grafikkarten/Jeans bestellen und 2 zurückschicken?
Ich glaub eher das sind die Herren die jeden Monat ein neues Handy bestellen, benutzten und zurückschicken. Oder Leute die meinen dass sie alle 2 Wochen ein mehrere hundert Euro teures Objektiv bestellen und zurückschicken.

Ich hab auch mal ein Mainboard von Amazon bestellt, als es ankam war das Zubehör total durcheinander gewürfelt und es waren Wasserflecken drauf, warum wohl? Weil irgendso ein erbärmliches Stück Sch*isse meinte er kann das Board einfach mal bis zum Kreppieren benchen und zurückschiken, einfach nur erbärmlich sowas.
Ne geöffnete 6950 hab ich auch mal bekommen, schöne Pixelfehler hat sie produziert.
 
AW: Amazon sperrt Kundenkonten mit erhörten Retouren

Ich find das absolut ok und gut so. Wenn ich etwas bestelle, von dem ich nicht weiß, ob ich es behalte, dann geh ich damit sehr sorgfältig um und behalte auch erst mal
alle Verpackungen und geb das ganze dann möglichst unbenutzt wieder zurück. Wenn ich aber sehe, dass manche Leute was bestellen, scheinbar alles wild aufreissen,
mal 3 Woche gründlich testen und es dann wieder irgendwie zurücksenden, könnt ich kotzen.
Gerade vorhin kam etwas bei SWR3 im Radio, da hatten sie kurz mit einem Versandhändler für Betten usw. gesprochen. Der hat erzählt, dass es durchaus Kunden gibt,
die bestellen Bettwäsche, ziehen die auf und pennen auch darin und schicken die dann wieder zurück. Das ist lt. EU-Recht auch absolut ok...
Sowas find ich eher absolut bescheuert. Er als Händler muss die Ware zurück nehmen, den Kaufpreis erstatten und die Wäsche dann entsorgen.

Ich kann es verstehen, wenn ich mir etwas bestelle und der Artikel hat wirklich Mängel (Handy mit üblen Softwarefehlern o.ä.) - wobei das auch oft Sachen sind, bei
denen man halt vorher einfach mal etwas im Internet guckt bzw. die Rezesionen bei Amazon lesen sollte.

Nicht ok finde ich z.B. wenn Leute eine neu erscheinende Grafikkarte bei zig Händlern vorbestellen und dann, bis auf die, die zuerst geliefert wurde, alle zurücksenden.
Ganz dreist sind natürlich die, die auch noch alle Karten einbauen um zu vergleichen, welche nun am leisesten ist oder sich am besten übertakten lässt. Der Händler
hat danach die Kosten am Bein für Versand und eine Karte liegen, die nurnoch als Retourenware verkauft werden kann. Wobei ich sagen muss, dass ich gerade bei
Amazon oft nach Retouren gucke und dort auch schon einige €uronen gespart hab.
 
AW: Amazon sperrt Kundenkonten mit erhörten Retouren

weil Mediamarkt die Kosten übernimmt damit Amazon weniger Retourquoten hat. So soll also die Ideallösung aussehen. Interessant...
Nur Blöd, dass die Mediamarkt Kunden euch damit auch mit subventionieren und man genauso von asozialem Verhalten sprechen könnte.

Was kann man unterbinden und was ist moralisch in Ordnung sind erstmal 2 paar Schuhe.

what???!?!?!? Hör mal jungchen, wenn du die Strategie nicht verstehst, dann geh doch gleich :ugly:

Media Markt weiß GANZ GENAU, dass die Leute kommen, sich ware angucken/anfassen und DANN die Ware im Internet bestellen. Media Markt plant sogar damit, genau so wie ich in "meinem" Geschäft das gleiche mache. Media Markt kann damit locken besonders bei personenbezogenen Waren eine große Auswahl bereit zu haben und bei dieser kann auch jeder mal bei einem Vorführmodell Hand anlegen.
Media Markt weiß, dass 80% der Interessenten das Gerät dann für 5 € weniger bei Amazon oder sonst wo kaufen. ABER !! und nun kommt es, der Kunde kommt ins Geschäft ! Das heißt auf den Kunden prasseln noch einige andere, mitunter sehr interessante, Angebote ein.
Nicht selten passiert es das die Kunden dann beim herausgehen doch noch einen 4 GB USB stick oä sehen und denken :"ui, im Angebot, nehm ich mit". DAS ist das womit Media Markt bei diesen Sachen plant. Das sind keine Wohltäter und legen da hunderte Euros an Waren aus um den Leuten einen Gefallen zu tun.
Und das hat rein GAR NIX mit assozial oä zu tun wenn man sich ein VORFÜHRMODELL (das heisst es ist gar nicht für den VERKAUF gedacht) anschaut und dann Online bestellt. Man kostet Media Markt keinen müden Cent. im Gegenteil hat Media Markt sogar die Chance das du andere günstige Artikel mitnimmst.
Wenn man jedoch bei Amazon Massen bestellt und zurücksendet, sind das BARE Verluste für den Handel. Du bekommst als Endkunde für den Verkauf geplante Ware (Nochmal als Vergleich Vorführmodell---Verkaufsware) und sendest diese "benutzt" zurück. Diese kann nur in wenigen Fällen noch als Neu verkauft werden.
DAS ist der große Unterschied bei sowas. Und wenn man ehrlich ist, man findet bei Media Markt fast alles, was an Kopfhörer, Mäusen, Tastaturen udn headsets in Frage kommt.

Ich als großer "Konkurrent" von Media Markt kann manchmal nur staunen wenn ich mal wieder da bin. Wenn man selber in diesem Bereich so tief arbeitet, dass man ungewollt alles kalkuliert wenn man einkaufen geht und sowas sieht, dann stockt einem doch manchmal der Atem was da an Warenwert zur Vorführung steht.
Falls du dich fragst was ich bei MM will. Unsere Großhändler beziehen sich ausschließlich auf Elektronik und Hardware/Softwareprogramme. Spiele kaufe ich nach wie vor im Media Markt. Da bezahle ich auch gerne mal 10€ mehr....

Dieser Rücksendewahn stinkt zum Himmel und muss Unterbunden werden. Immerhin fällt das auch zwangsweise auf die bei den Versandhaus beschäftigten leute zurück.
 
AW: Amazon sperrt Kundenkonten mit erhörten Retouren

Absolut richtig was Amazon macht.

Es gibt einige Kunden die das "Umtauschrecht" dauerhaft ausnutzen, und auch nur die wird diese Regelung treffen. Fetten TV bestellen, 3 Wochen benutzen, wieder zurück schicken, und den nächsten bestellen der dann auch wieder nach 3 Wochen zurück geht. Ein Bekannter von mir hat genau das kürzlich erst gemacht. Der erste TV ging zurück weil zu klein, der 2te ging zurück weil zu groß, der 3te ging zurück weil plötzlich doch kein Geld für so einen teuren TV am Start war. Das 4te (günstigste) Modell hat er dann behalten. Und ja, auch alles über Amazon.

So ein "Spielchen" kann ich auch nicht in einem Ladengeschäft machen.

Einen gebrauchten Artikel kann man nicht mehr als neu verkaufen, nicht zuletzt weil zb. das Zubehör meistens nicht mehr verpackt ist, oder eben Gebrauchsspuren vorhanden sind. Also muß der Händler den Artikel entweder zum reinigen / prüfen / neu verpacken an den Hersteller zurück schicken, oder ihn eben als gebrauchte Ware verkaufen. Der "Retourenhändler" (Schwester- o. Tochterbetrieb) von Alternate zb. ist afaik Olano. Wenn ich nicht irre sind quasi alle gebrauchten Artikel dort Retouren von Alternate. Und das sind offensichtlich nicht wenige.

Ich kenn jedenfalls 2-3 solcher "Bestell-Spezialisten", die sich für besonders schlau halten weil sie ständig im Wechsel neues teures Zeug (Tablets, Smartphones, TVs usw) im Einsatz haben, ohne wirklich dafür zu bezahlen. Und ich bin jemand der sein Stuff gern nagelneu und unbenutzt kauft. Wenn ich sehe das die OVP schon mal geöffnet war, dann geht der Artikel sofort wieder zurück (kommt aber kaum noch vor). Eigentlich sollten die Händler eine zentrale Datenbank anlegen, damit auch ein Datenaustausch untereinander erfolge kann. Ansonsten "tingelt" man einfach von Händler zu Händler.

Ich kann sowas jedenfalls auch nicht leiden.
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Amazon sperrt Kundenkonten mit erhörten Retouren

Absolut richtig was Amazon macht.

Es gibt einige Kunden die das "Umtauschrecht" dauerhaft ausnutzen, und auch nur die wird diese Regelung treffen. Fetten TV bestellen, 3 Wochen benutzen, wieder zurück schicken, und den nächsten bestellen der dann auch wieder nach 3 Wochen zurück geht. Ein Bekannter von mir hat genau das kürzlich erst gemacht. Der erste TV ging zurück weil zu klein, der 2te ging zurück weil zu groß, der 3te ging zurück weil plötzlich doch kein Geld für so einen teuren TV am Start war. Das 4te (günstigste) Modell hat er dann behalten. Und ja, auch alles über Amazon.

So ein "Spielchen" kann ich auch nicht in einem Ladengeschäft machen.

Einen gebrauchten Artikel kann man nicht mehr als neu verkaufen, nicht zuletzt weil zb. das Zubehör meistens nicht mehr verpackt ist, oder eben Gebrauchsspuren vorhanden sind. Also muß der Händler den Artikel entweder zum reinigen / prüfen / neu verpacken an den Hersteller zurück schicken, oder ihn eben als gebrauchte Ware verkaufen. Der "Retourenhändler" (Schwester- o. Tochterbetrieb) von Alternate zb. ist afaik Olano. Wenn ich nicht irre sind quasi alle gebrauchten Artikel dort Retouren von Alternate. Und das sind offensichtlich nicht wenige.

Ich kenn jedenfalls 2-3 solcher "Bestell-Spezialisten", die sich für besonders schlau halten weil sie ständig im Wechsel neues teures Zeug (Tablets, Smartphones, TVs usw) im Einsatz haben, ohne wirklich dafür zu bezahlen. Und ich bin jemand der sein Stuff gern nagelneu und unbenutzt kauft. Wenn ich sehe das die OVP schon mal geöffnet war, dann geht der Artikel sofort wieder zurück (kommt aber kaum noch vor). Eigentlich sollten die Händler eine zentrale Datenbank anlegen, damit auch ein Datenaustausch untereinander erfolge kann. Ansonsten "tingelt" man einfach von Händler zu Händler.

Ich kann sowas jedenfalls auch nicht leiden.

Wie gesagt ich kenne das bei uns im Geschäft auch aus der Anfagszeit (haben mit rückgaberecht geworben um Kunden zu locken). Du glaubst nicht wie viele sowas machen. Grafikkarte übers we. Mal schnell ein Mainboard um selber Fehler zu testen etc. 30€ für eine komplette Diagnose inkl. Technikerbericht sind ja so viel :schief:
Es ist echt erbärmlich was da teilweise rumläuft. Und so wenig geld können die nicht haben wenn die dann in einen Mittelklassewagen einsteigen...
 
AW: Amazon sperrt Kundenkonten mit erhörten Retouren

Ich schick viel zurück. Z.B. Gtx 670 mit Spulenfiepen, Schuhe die nicht passen, Objektive die Serienstreuung haben, etc.... die verdienen trotzdem genug.

Die verdienen daran nicht viel... sie hatten letztes Jahr negative sogar Umsatzrentabilität... solche Läden, auch Lidl oder Aldi, machen nicht mit hoher Gewinnmarge am Produkt Gewinn sondern über eine kleine Umsatzrentabilität bei einem großen Umsatz. Die preise sind lächerlich hart kalkuliert, da geht es NUR um die Menge. Die verdienen Bruchteile von Cents an der einzelnen Ware. Klar ist da eine Retourquote mit drinnen, aber keine die übermäßig hoch liegt. Sieht bei Klamotten vermutlich anders aus, aber da ist die Sache eh etwas anderes, da nicht alle Größen vergleichbar sind unter den Marken und halt anprobiert werden muss. Gibt bei den meisten sowieso extra Regelungen für Klamottenretouren.

Bei den Wellen, die der Bericht schlägt, wird sicherlich schon so manche Verbraucherzentrale das Vorgehen von Amazon untersuchen und gegebenenfalls eine Unterlassungsklage anstreben.

Das Thema "Kundenkonto" - was ja nichts anderes ist, als beispielsweise ein Steam-Account - habe ich in einer früheren PCGH-Ausgaben behandelt. Wurde leider bisher noch nicht online veröffentlicht. Nach meiner persönlichen Meinung stellt ein solches Kundenkonto ein Dauerschuldverhältnis dar. Das heißt, wenn Amazon dies sperren will, muss zuvor eine Abmahnung erfolgen. Eine Abmahnung benötigt allerdings eine zuvor begangene vertragliche Pflichtverletzung durch den Kunden. Ob eine zu hohe Rücklaufquote eine solche Verletzung einer vertraglichen Pflicht darstellt, halte ich für höchst zweifelhaft. Wenn noch nicht einmal etwas in den AGB steht, erst Recht. Und wenn etwas drin stehen sollte, verstößt es wohl möglich gegen 307 II BGB.

Ich denke mal mit der Vertragsfreiheit ist das recht gut abgedeckt. Sie verbieten dir ja nicht die Rückgabe an sich, sondern verkaufen dir einfach nichts mehr.
Ich denke mal eine Warnung können sie nicht geben weil sie sonst abgemahnt werden. Sie würden ja sonst öffentlich ein gesetzlich festgelegtes Recht des Kunden mit Nötigung einzuschränken versuchen.

Dann informier Dich mal vorher, was für ne China-******* verkauft wird. Es gibt z.B. Artikel aus China für Kinder die so belastend wie 50.000 Zigaretten sind. Wenn nicht soviel ******* auf dem Markt wäre, würde Amazon nicht so "kulant" sein. Zurückgeben ist vollkommen in Ordnung und sogar gesetzlich festgehalten. Du willst die Gesetze wieder ins Mittelalter holen. Sei schön brav und behalte den Schrott, darüber freut sich Amazon (die mit den Steiner-Nazi-Klamotten)!:P


Herzlichen Glückwunsch, Godwin’s law wurde soeben bestätigt. :schief: Eigentlich ein Zeitpunkt auszusteigen....
Dümmer gehts ja wohl nicht mehr oder?
Nochmal auch für dich: Sie sagen nicht du darfst es nicht zurückgeben, sie verkaufen dir einfach nichts mehr. Das ist ein himmelweiter Unterschied im Recht.

@ m4soN,

Bist Du bei Amazon in hörer Position und verdienst selbst dein Geld dort? :ugly:
Oder wieso verteidigst du stark Amazon? :what:

Erste frage war jetzt nicht Ernst gemeint aber Amazon ist schon ein ziemlicher Ausbeuter, wie viele große Konzerne.
Sei es die Arbeitslohn debatte oder die Gastarbeiterunterkünfte.
Ich finde Amazon sollte klare Zahlen nennen, wie 10 bestellungen in einem Monat und davon ging mindesten 5 zurück.

Dein Beispiel mit den Beamer zur Fussball WM ist klasse, aber denn noch würde ich Amazon davon nicht frei Sprechen, das dies auch ein versuch ist, andere Kunden von der Retour abzuschrecken.
Weil dann könnte Amazon auch von seinem Recht gebrauch machen, Retourkosten von dem Besteller zufordern.

Amazon wird keine Zahlen nennen, weil es keine harten Fakten sein werden. Sie werden sich bestimmte Fällen anschauen und dann einfach per Hand bannen und löschen. Und du kannst dir sicher sein, das sie es zu 99% an der Marge festmachen, wenn du bei einer hohen Bestellquote trotz Retoure noch einen genügend hohen Gewinn ins Unternehmen bringst wirst du auch mit 98% Rückgabe nicht rausfliegen. Und du wirst auch nicht fliegen wenn du zum 1. Mal 4 Sachen bestellst und 3 zurückschickst.
Eine Schwelle zur Beurteilung zu nehmen macht garkeinen Sinn, deshalb wirds das auch nicht geben. Und darum kann dir das Amazon auch nicht sagen.
Dazu kommt noch, das es rechtlich vermutlich nicht schlau wäre das zu tun und zur Abmahnung führen könnte.

Amazon wirft hier keine Potenzialkunden oder Gewinnkunden raus, sondern mit Sicherheit nur Leute die über die letzten Monate oder Jahre einfach nur extreme Kosten verursacht haben. Vollkommen legitim. So arbeiten heute alle Unternehmen wenn sie halbwegs Gewinn erwirtschaften wollen.

Gerade hier im Forum sollte man mal nicht so unschuldig tun. Wie viele haben das hier gerade im PC Bereich wohl schon gemacht bzw. anderen gar dazu geraten? :schief:

Auch jetzt nicht alles auf Amazon allein beziehen...damit sind alle Online Händler inbegriffen die ich meine.
Und Alternate, Mindfactoy & Co. haben nun einmal keine Klamotten. :ugly:

NE ganze Menge. Es gab sogar extra Threads zu sowas, auch hier im PCGH-Forum.

Wie oft hab ich GraKa-Thread oder Sound-Thread gelesen: Bestell dir 5 Karten und 5 Kopfhörer, probier alle aus und schick zurück was dir nicht gefällt.
Und wie oft hab ich angemerkt das dieses Verhalten bald ein Ende haben wird, auf die eine oder andere Weise...
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Amazon sperrt Kundenkonten mit erhörten Retouren

Ich würde es gut finden wenn das Amazon durchzieht, denn es gibt einfach viele Leute die kaufen sich was schicken es nach 13 tagen zurück und holen sich dann ein vergleichbares Gerät und das bloß die ganze Zeit.
 
AW: Amazon sperrt Kundenkonten mit erhörten Retouren

what???!?!?!? Hör mal jungchen, wenn du die Strategie nicht verstehst, dann geh doch gleich :ugly:

Media Markt weiß GANZ GENAU, dass die Leute kommen, sich ware angucken/anfassen und DANN die Ware im Internet bestellen.

Und das ist vollkommen ok und Ware im Versandhandel zurückschicken nicht?
Wenn das eure Logik ist, dann hast du recht, dass ich nicht verstehe. Genauso könnte dann auch Amazon ganz genau wissen, dass man von 10 CPU's 9-10 wohl wieder zurückschicken wird.

MM freut sich bestimmt wenn die dicken TV's nur noch online gekauft werden, aber dafür jeder zweite sich n 5€ USB Stick mitnimmt... Dein Ernst?

Man kostet Media Markt keinen müden Cent

Kann man sich auch so hinbiegen wie es gerade passt. Es gibt nunmal Gemeinkosten, die auf alle Leute umgelegt werden müssen. Der Ladendetetiv beobachtet auch nicht nur zahlende Kunden. Jeder der den Laden betritt, verursacht Kosten.

Immerhin fällt das auch zwangsweise auf die bei den Versandhaus beschäftigten leute zurück.

Wenn ihr an sonen Blödsinn ernsthaft glaubt, dann habt ihr den Kapitalismus nicht verstanden. Als ob Amazon in Deutschland plötzlich anfangen würde Steuern zu zahlen (wie alle anderen Konkurrenten) oder anfangen würde ihre Leute fair zu bezahlen, wenn es weniger Retouren gibt. :lol:
 
AW: Amazon sperrt Kundenkonten mit erhörten Retouren

NE ganze Menge. Es gab sogar extra Threads zu sowas, auch hier im PCGH-Forum.

Wie oft hab ich GraKa-Thread oder Sound-Thread gelesen: Bestell dir 5 Karten und 5 Kopfhörer, probier alle aus und schick zurück was dir nicht gefällt.
Und wie oft hab ich angemerkt das dieses Verhalten bald ein Ende haben wird, auf die eine oder andere Weise...

Meine Rede...ist wirklich hier so des öfteren gewesen. :D
 
AW: Amazon sperrt Kundenkonten mit erhörten Retouren

Der Thread ist wegen Aufräumarbeiten geschlossen.

EDIT

Wieder offen. Ich rate dringend dazu wieder eine sachliche Ebene einzuschlagen. Personenbezogene Angriffe sind unerwünscht.

B2T
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Amazon sperrt Kundenkonten mit erhörten Retouren

Imo vollkommen korrekt. Gibt tatsächlich genug "Kunden" die das Rückgaberecht schamlos ausnutzen und diverse Artikel gerne einfach mal durchtesten, mehrere Exemplare bestellen und nur das beste behalten oder einmal benutzen für einen bestimmten Zweck und dann zurück senden. Da Amazon bei Retouren ausgesprochen kulant ist und sehr um seine Kundezufriedenheit bemüht ist, kann ich schon verstehen, dass die da jetzt die schwarzen Schafe aussortieren, kostet die ja auch Geld. Persönlich habe ich bisher exakt 3 Artikel zurückschicken müssen (und ich bestelle eine MENGE da), aufgrund klar belegbarer Mängel und einmal, weil mir der Artikel im Nachhinen irgendwie nicht zugesagt hat, und ich von der Beschreibung her nen anderen Eindruck hatte ... Bekannte haben da schon mehr zurück geschickt, und Amazon nimmt tatsächlich nahezu alles wieder zurück, so deren Erfahrung. Dass es ein paar abusen und diese jetzt gebannt werden finde ich daher in Ordnung, da dies weiterhin Amazons hohe Kulanz bei normalen Kunden ermöglicht.
 
Ich finde das auch in Ordnung ;)
Schließlich tragen wir alle den preis.
Ich für meinen Teil informiere mich immer genau und bestelle dann ich bin echt zu faul um wieder auf die Post zu rennen...
 
AW: Amazon sperrt Kundenkonten mit erhörten Retouren

weil Mediamarkt die Kosten übernimmt damit Amazon weniger Retourquoten hat. So soll also die Ideallösung aussehen. Interessant...
Nur Blöd, dass die Mediamarkt Kunden euch damit auch mit subventionieren und man genauso von asozialem Verhalten sprechen könnte.

Was kann man unterbinden und was ist moralisch in Ordnung sind erstmal 2 paar Schuhe.

Und wo steht bitteschön, dass das die Ideallösung sein soll?

Sorry, aber wenn du nicht lesen kannst, dann zitier mich bitte nicht... Es nervt wirklich zitiert zu werden und dann steht irgendwas zusammenhangloses darunter:what:

Wenn jemand in einem Laden gut beraten wird, dann kauft er auch meist dort! Die Geiz ist Geil Leute werden dies allerdings nie tun, die kaufen immer wo es am billigsten ist und Media Markt hat ja keinen Schaden dadurch, dass die in den Laden kommen und sich was anschauen... Oder wurde etwas beschädigt?

Wie INU.ID so schön erklärt hat, sollte man gebrauchte Ware sofort immer zurückschicken, ärgert mich persönlich auch total und kommt in letzter Zeit öfter vor, dass man einfach Schrott geschickt bekommt... Vor allem bei hochempfinden Elektrogeräten, die teilweise eh nicht lange halten...

Zum Thema Kleider wurde es glaube ich schon tausendmal gesagt, das gehört da zum Geschäftsmodell mit dazu, das zurückschicken ist letztendlich im Preis enthalten. Ich nehm mal als Beispiel Schuhe von Convers die 65€ kosten, ich würde mir die persönlich diese maßlosüberteuerten Schuhe nie kaufen - die dazu noch hässlich sind - aber es soll wohl genug Leute geben die stehen darauf... Lange Rede kurzer Sinn, die Kosten in der kompletten Herstellung keine 5€, dann kannst dir ja mal ausrechnen, was da Gewinn für den Hersteller und Händler übrig bleibt. Und bei Kleidung ist es nicht anders...

mfg

Bärenmarke
 
AW: Amazon sperrt Kundenkonten mit erhörten Retouren

MM freut sich bestimmt wenn die dicken TV's nur noch online gekauft werden, aber dafür jeder zweite sich n 5€ USB Stick mitnimmt... Dein Ernst?
Mit Kleinkram verdient man manchmal mehr als mit großen Produkten. Habe mal als Aushilfe in nem lokalen PC-Laden gearbeitet. An nem HDMI-Kabel hat der mehr verdient als an nem Mainboard.:fresse:
 
Zurück