Amazon sperrt Kundenkonten mit erhörten Retouren

AW: Amazon sperrt Kundenkonten mit erhörten Retouren

Richtig so!

Bekämpft die Komiker, die meinen das System ausnutzen zu müssen.
 
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Tztztz Wenn ich als unschlüssiger Kunde mir bei einem Produkt nicht sicher ob es was taugt,
dann ist es mein gutes Recht z.B. 2 verschiedene Mäuse zu bestellen um dann zu schauen welche mir besser liegt.

Dein gutes Recht ist es bestimmt nicht, da dafür das Gesetz nicht gemacht wurde! Hier liegt wohl eher ein unvermögen vor sich anständig zu informieren oder mal in den Laden zu fahren und ein paar Modelle zu testen, wenn man sich schon nicht richtig informieren kann :daumen2:

Also Bitte!!!Ich verrechne doch dem Media Markt auch keine Benzin Kosten wenn ich da ein Teil wieder zurück gebe!

Was ist denn das für ein Schwachsinn?! Du kannst die Ware vorort prüfen und nur weil sie dir dann nicht mehr gefällt wirst du sie wohl kaum deswegen zurückgeben können... Und das ist auch der Sinn von dem Fernabsatzgesetz, da man die Ware erst nach Erhalt prüfen kann, im Laden kannst du es bzw. ich korrigiere musst du es sofort tun.

Tja es gibt aber auch leute wie mich, die in einer Gegend wohnen, wo kein PC laden auser Mediamarkt und co existieren. Sprich keine Läden wo spezielle Hardware wie Highend Grafikkarten auf lager sind. Somit besteht keine Möglichkeit die Dinge anzuschauen und anzufassen. Deshalb wenn ich unschlüssig bin, bestelle ich auch gern mal 2-3 Artikel und behalte das, dass mir am meisten zusagt

Und welchen solchen Idioten bekomme ich dann von Mindfactory eine gebrauchte Graka zugeschickt :daumen2:
Für so eine Unfähigkeit sich davor mal anständig zu informieren, sollte man die Prügelstrafe wieder einführen. Hochgradig asozial so ein Verhalten!



Kann das Verhalten von Amazon gut nachvollziehen, da gerade Elektroartikel danach unbrauchbar sind und nicht mehr als Neuware weiterverkauft werden können. Bei Kleidung und Schuhen ist das zurückschicken hingegen völlig normal und auch nicht nachteillig, da die Margen auf Kleidung und Schuhe eh jenseits von gut und böse liegen...
Ich hoffe andere Händler ziehen da nach und Sperren diese Leute.


mfg

Bärenmarke
 
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Hört doch auf mit euren "asozial"
Amazon bietet ausdrücklich die 30 Tage Rückgabe an. Zusammen m it dem subvebntionierten Versand brauchen sie nicht über hohe Retourquoten wundern

Hier liegt wohl eher ein unvermögen vor sich anständig zu informieren oder mal in den Laden zu fahren und ein paar Modelle zu testen, wenn man sich schon nicht richtig informieren kann :daumen2:

Ach und in den Laden fahren, sich alles anschauen beraten lassen um es dann günstig bei Amazon zu kaufen ist völlig in Ordnung oder was? :daumen2:
 
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Da testet die PCGH den Haswell und bekommt 4600 Mhz bei 1.1v hin. Da testet die PCGH die Gigabyte Windforce 7950 und empfindet sie als leise und schnell.

Jetzt die Frage: wieviele Haswell CPUs und Gigabyte 7950 Karten muss ich kaufen und retournieren, damit ich auch dasselbe Produkt bekomme?
 
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Da testet die PCGH den Haswell und bekommt 4600 Mhz bei 1.1v hin. Da testet die PCGH die Gigabyte Windforce 7950 und empfindet sie als leise und schnell.

Jetzt die Frage: wieviele Haswell CPUs und Gigabyte 7950 Karten muss ich kaufen und retournieren, damit ich auch dasselbe Produkt bekomme?

Antwort: Keins. Es gibt tausende Tests, da einfach den Durchschnitt nehmen, dann kannste schauen ob es deine Erwartungen erfüllt.


Das ist einfach nur die Angst, andere könnten für ein besseres Produkt bekommen. Egoismus hoch drei, aber das ist ja weit verbreitet in der Gesellschaft.
Über den eigenen Tellerrand zu denken? - ne lieber nicht.
 
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das ist vielleicht nicht das beste vorgehen aber auch nicht wirklich falsch es gibt so manche leute da will ich garnicht weiter drüber reden ich selbst probier rücksendungen komplett zu vermeiden wenn möglich.

edit: fast vergessen wegen den gpus und cpus wofür gibt es den reviews fertig der einzige annehmbare grund zum zurückschicken wäre dort spulenfiepen oder ein defekt vielleicht auch noch weil die graka zu laut ist alles andere ist schwachsinn und eigentlich frech gegenüber versandhändlern.
 
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Finde ich vollkommen richtig was Amazon da macht. Ich kenne jemanden der Amazon damit versucht hat über den Tisch zu ziehen. Hierbei ging es darum das er Hobbyfotograf ist und für gewisse Fotos ein spezielles Objektiv brauchte. Dieses dann bestellte, und nach gebraucht an Amazon wieder zurück geschickt hat.

Natürlich nenne ich hier keine Namen, aber das ist schon dreist. Auch sein Konto wurde gesperrt und er war mächtig sauer. Vor allem, weil er nichts mehr zu seiner privaten Adresse schicken lassen kann und auch nicht zu seiner Firma.

Ich hoffe jedoch das Amazon für gewisse Fälle gesprächsbereit ist. Es kann ja auch mal dazu kommen das es ein wirkliches Problem gibt. Aber aus meiner Erfahrung werden die nicht gleich nach 3 aufeinander folgenden Retouren ein Konto sperren. Das wird wohl schon beobachtet.
 
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Netzteile, Mainboards und Grafikkarte dürfen fiepen. Das ist kein Umtauschgrund. Das ist wirklich seitens der Händler kein Umtauschgrund. Hersteller nehmen fiepende Geräte nicht an. Das habe ich nun dreimal erlebt.

Antwort: Keins. Es gibt tausende Tests, da einfach den Durchschnitt nehmen, dann kannste schauen ob es deine Erwartungen erfüllt.

Das ist einfach nur die Angst, andere könnten für ein besseres Produkt bekommen. Egoismus hoch drei, aber das ist ja weit verbreitet in der Gesellschaft.
Über den eigenen Tellerrand zu denken? - ne lieber nicht.

Wenn ein Magazin, dass ich wegen der Tests kaufe, ein Produkt testet, dass mich interessiert, ich es dann kaufe und etwas Anderes erhalte, dann komme ich mir doch verarscht vor. Wenn die Magazine dann auch noch Testsamples testen, dann brauche ich mir das Magazin nicht mehr kaufen und verlasse mich auf das Rückgaberecht.


- da kaufe ich mit eine handvoll USB Sticks. Keiner erreicht die zugesicherten Leistungsdaten. Händler sagt "tja geht nicht an jedem PC". => Retoure
- da kaufe ich mir eine Windforce und bekomme das Lauteste Stück Grafikkarte in anderer Revision aller Zeiten => Retoure
- dann kaufe ich mir einen Videobrille. Ich erkenne kaum etwas auf den winzigen Bildschirmen. Selbst Bluerayqualität ist unansehnlich. => Retoure
- der Mini TV mit DVB-T hatte tollen Empfang - auf dem höchsten Punkt im Haus bei offenem Fenster. Natürlich war der Empfang überall deutlich schlechter als bei einem großen TV mit derselben Antenne => Retoure
- ausgezeichneten Arbeitsspeicher gekauft. Lief in keinem Board anständig. Dann ließt man was von fehlerhafter Serie => Retoure
- Mini ITX Gehäuse gekauft... läuft... aber der Stromverbrauch ist statt 30 Watt bei 60 Watt. => Retoure
- letztens kam ein Dell 12" Notebook an. Festplatte nicht austauschbar (fehlte in der Beschreibung) und erste Sektorenfehler => Retoure
 
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Also ich bin ebenfalls leidenschaftlicher Amazonbesteller.
Ich behalte bestimmt 95% meiner bestellten Artikel.

Ich habe es bisher allerdings auch als selbstverständlich und geradezu gefordert angesehen, sich z.B. Warehousedeals zu bestellen und diese dann 30 Tage ausgiebig zu testen. Oft fällt einem ein Fehler oder inkompatibilität nicht sofort auf.

Ähnlich wie bei einer "Unzufrieden-Geld zurück Garantie". Ich verzichte ja meist für ein gewissen Prozentsatz des Kaufpreises auf die Herstellergarantie.

Worüber wir nicht diskutieren sollten sind die Personen die sich den gleichen Artikel 10 mal bestellen um nur einen zu behalten. Ebenso muss man unterscheiden zwischen Leuten die etwas bestellen mit der Absicht es nicht zu behalten, oder jemand der etwas bestellt um es zu testen, weil es ihm womöglich gefallen könnte.
Seien wir ehrlich, davon profitiert auch Amazon, deswegen machen Sie es ja auch so einfach mit Retouren.
Wenn ich nix mehr bei Amazon bestelle, werden Sie garantiert kein Geld verdienen. Habe ich die gewissheit, es zurückschicken zu können gehe ich eher das Risiko ein, mir etwas zu Bestellen, was ich vielleicht gar nicht brauch/will, aber es dennoch behalte, weil es mir dann doch besser gefällt.


Mir fehlt momentan sehr die Transparenz, da ich auch einmal den Fall hatte, dass ich innerhalb eines Monats 3 Mainboard bestelllt hatte und alle wieder zurück geschickt habe.

Mein eigenes Mainboard musste eingeschickt werden, da ich wusste, dass das 4-6 Wochen dauert, habe ich mich nach einem Ersatz umgeschaut. Dabei sollte man wissen, dass es alles WHD waren und ich mich über die Mainboards informiert habe und alle sehr gut abgeschnitten haben in Tests. Das erste war gut verpackt, erkannte aber irgendwie meinen Speicher nicht, habe mich etwa 2 Tage damit befasst und z.B. auch den Support angerufen, alles ohne Ergebnis, also zurückgeschickt anderes Bestellt. Dieses war eine Katastrophe, Mainboard lag einfach so in nem Pappkarton, keine Polster nix. Habe es dennoch probiert und hat natürlich nicht funktioniert. Also auch wieder zurück und einen letzten Versuch gestartet. Diesmal schien alles perfekt, Zubehör war noch eingeschweist, Mainboard sah aus wie neu. Hat auch gut funktioniert, ausser, dass ich meine Grafikkarten nicht in SLI benutzen konnte, da nur Slot 1 und 3 im SLI betrieben werden konnten, aber nicht Slot 1 und 4, dies stand auch undeutlich im Manual, aber soll ich mir das vorher durchlesen?
Das habe ich dann noch 4-5 Tage behalten, bis mein Mainboard aus der Retoure kam.

Jetzt kann man es so interpretieren, dass ich nur ein Mainboard gekauft habe um den Retourenzeitraum zu überbrücken, oder Amazon hatte die möglichkeit mir ein neues Mainboard zu verkaufen.
 
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@ m4soN,

Bist Du bei Amazon in hörer Position und verdienst selbst dein Geld dort? :ugly:
Oder wieso verteidigst du stark Amazon? :what:

Erste frage war jetzt nicht Ernst gemeint aber Amazon ist schon ein ziemlicher Ausbeuter, wie viele große Konzerne.
Sei es die Arbeitslohn debatte oder die Gastarbeiterunterkünfte.
Ich finde Amazon sollte klare Zahlen nennen, wie 10 bestellungen in einem Monat und davon ging mindesten 5 zurück.

Dein Beispiel mit den Beamer zur Fussball WM ist klasse, aber denn noch würde ich Amazon davon nicht frei Sprechen, das dies auch ein versuch ist, andere Kunden von der Retour abzuschrecken.
Weil dann könnte Amazon auch von seinem Recht gebrauch machen, Retourkosten von dem Besteller zufordern.

Sorry aber diese Argumente von dir sind alle inhaltslos. Du hast totsicher selbst genug "Dreck am Stecken" weil du Produkte besitzt die nicht unter fairen Bedingungen erschaffen wurden. Sei es ein Smartphone (von egal welchem Hersteller), der großteil aller Klamotten die wir tragen, oder Lebensmittel aus diversen Bereichen. Es läuft in der heutigen Zeit fast nichts mehr fair, aber es zwingt dich niemand auf dieser Welt bei Amazon zu bestellen.

Genauso widerlich finde ich es dass immer die Leute den Mund dann aufmachen wenn so ein Thema auftaucht, wenn man aber ehrlich ist sind genau die Personen es die groß Schreien wenn am 24.12. nicht pünktlich das Paket von Amazon unter dem Baum liegt. Auch kannst du dir einen Luxus wie Produkte im Handel teurer kaufen nur um diese Händler zu unterstützen gar nicht mehr leisten.

Und gerade das "Kunde ist unangefochtener König" Prinzip hat Amazon nicht umsonst über Jahre einen Platz unter den Top 5 Unternehmen bei der Zufriedenheitsumfrage beschert!!!

Kauf du doch einfach bei den Shops die ein "faireres" Retourenmanagement aushandeln und noch auf faire Handelsbeziehungen achten, ich weiß aber wenn ich es realistisch betrachte dass genau diese Firmen an anderen Stellen Schwachpunkte haben, die genauso untragbar sind, mit denen ich dich in 30 Sekunden auf die Matte schicke.

Wir Kunden (und die Regierung) sind schuld dass sich Firmen heute so orientieren wie sie es tun, denn wir wollen Billig, Top-Qualität und alles am besten schon gestern. Und hier will jeder was vom Kuchen abhaben. Bleibt bei der Betrachtungsweise mal etwas objektiver.
 
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Gerade hier im Forum sollte man mal nicht so unschuldig tun. Wie viele haben das hier gerade im PC Bereich wohl schon gemacht bzw. anderen gar dazu geraten? :schief:

Auch jetzt nicht alles auf Amazon allein beziehen...damit sind alle Online Händler inbegriffen die ich meine.
Und Alternate, Mindfactoy & Co. haben nun einmal keine Klamotten. :ugly:
 
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Ich denke es geht hier hauptsächlich um Klamotten. Manche bestellen eben 20 Teile und schicken 19 wieder zurück und machen das regelmäßig.

Es sagt ja kein Mensch etwas, wenn man sich mal zwei Mäuse, Grafikkarten oder Filme bestellt um beides zu testen und man dann einen Artikel wieder zurück schickt.

Es geht um die Leute, die regelmäßig einen Großteil ihrer Bestellung zurück schicken. Da kann man jeden Händler verstehen, der solche Kunden aussperrt!

Amazon oder auch Zalando haben zum Teil Rücklaufquoten von 80% und mehr. Und das liegt zum großen Teil an diesen asozialen Bulimiekäufern.
 
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Bei den Wellen, die der Bericht schlägt, wird sicherlich schon so manche Verbraucherzentrale das Vorgehen von Amazon untersuchen und gegebenenfalls eine Unterlassungsklage anstreben.

Dürfe sehr schwer umzusetzen sein, denn Amazon darf sich, wie jeder andere nicht-Monopol-Händler (Strom usw.) auch, seine Kunden aussuchen.

Wenn Sie dir einfach das Konto schließen, kannst du nix dagegen machen.

Das Thema "Kundenkonto" - was ja nichts anderes ist, als beispielsweise ein Steam-Account - habe ich in einer früheren PCGH-Ausgaben behandelt. Wurde leider bisher noch nicht online veröffentlicht. Nach meiner persönlichen Meinung stellt ein solches Kundenkonto ein Dauerschuldverhältnis dar. Das heißt, wenn Amazon dies sperren will, muss zuvor eine Abmahnung erfolgen. Eine Abmahnung benötigt allerdings eine zuvor begangene vertragliche Pflichtverletzung durch den Kunden. Ob eine zu hohe Rücklaufquote eine solche Verletzung einer vertraglichen Pflicht darstellt, halte ich für höchst zweifelhaft. Wenn noch nicht einmal etwas in den AGB steht, erst Recht. Und wenn etwas drin stehen sollte, verstößt es wohl möglich gegen 307 II BGB.

Die entschiedene Frage ist nur, ob dir:
a. Das Konto gesperrt = gelöscht wird oder
b. Das Konto nur für weitere Bestellungen blockiert wird.

Da es sich in 99 % der Fälle nur um eine Sperre bezüglich neuer Bestellungen handelt, gehe ich davon aus, dass man da nichts machen kann. Diese "Person" kann ja weiterhin auf die Garantie / Gewährleistung zurückgreifen und sein Konto verwalten. Nur NEUE Bestellungen werden nicht angenommen.

Steht doch auch in den AGB, dass der Vertrag erst mit Lieferung zu stande kommt oder?

Eine Warnung halte ich hier für das ganze falsche Zeichen, denn dann würden diese "Parasiten" halt unter der Grenze bleiben. Amazon ist nicht verpflichtet mit diesen "Personen" einen Vertrag einzugehen (Thema Vertragsfreiheit).

@Topic:

Gerne Amazon. Wenn ich "testen" will, dann gehe ich ins Internet und LESE. Wenn es um Sound geht, gehe / fahre ich in ein Fachgeschäft und höre es mir da an.

Sorry, aber was passiert mit der zurückkommenden Ware? Als neu verkaufen geht ja meistens nicht. Ich z. B. habe genau 1 "Rücksendung" = Fernabsatzgesetz, weil die Adresse nicht gestimmt hat und man leider nichts machen konnte. Die Ware war aber in der OVP, da ich diese ja nie erhalten habe. Wenn ich aber etwas als NEU bestelle will ich nichts was schon von anderen Kunden "angetatscht" ist. Wer weiß, was die Person damit gemacht hat?

Edit:
Gerade hier im Forum sollte man mal nicht so unschuldig tun. Wie viele haben das hier gerade im PC Bereich wohl schon gemacht bzw. anderen gar dazu geraten? :schief:
...

Ich wasche meine Hände in Unschuld, denn ich kann LESEN und laufen / fahren. Wenn ich das beste OC haben will, muss ich halt KAUFEN und nicht mittels BETRUG die Ware zurücksenden, denn dann bekommt ein andere Kunde z. B. ne OC-defekte CPU und der Hersteller sagt: "NÖ du hast die übertaktet und da ist nix mit Garantie / Gewährleistung"....
 
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Es gibt auch wirklich viele sehr dreiste Leute, die eine Menge Produkte beinahe den vollen Widerrufszeitraum nutzen und dann zurückschicken. Bei Amazon sind das ja sogar 30 Tage...
Der Marketplace ist nicht umsonst voll mit Ware die deutliche Abnutzungserscheinungen hat. Ich widerrufe auch ab und an etwas, aber auch nur dann wenn wirklich Mängel vorliegen oder etwas nicht passt (Monitor mit x Pixelfehlern, Klamotten usw.). Und dann schicke ich es auch in exakt dem Zustand zurück in dem ich es erhalten habe.

Gibt auch ein paar so lustige Kandidaten die sich bspw. CPUs kaufen, testen und bei OC Krüken zurücksenden. Bei solchen Aktionen platzt mir aber der Kragen, das ist asoziales Verhalten und war so sicher nicht vom Gesetzgeber vorgesehen.
 
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Wo/wie willst du denn sonst z.B. In-Ears testen? Aber gleich eine "klatschen" wollen...
 
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Wo/wie willst du denn sonst z.B. In-Ears testen? Aber gleich eine "klatschen" wollen...

Wer sichert Dir denn überhaupt zu, dass Du das Recht hast, sowas wie "In Ears" zu testen? Die Dinger kann man hinterher eigentlich wegschmeißen, wer will das noch kaufen?

Topic:

Manche Leute haben es übertrieben oder übertreiben es immer noch. Das ist nun die Quittung. Mir solls egal sein, ich habe in den letzten Jahren genau einen Artikel zurückgesendet und der war defekt bzw. unvollständig. Aber die Leute die sich hier am meisten aufregen sind wohl genau die, die davon betroffen wären. Ich finds gut, weil Eure Rücksendungen bezahlt der "normale" Kunde (wie ich) mit.
 
Das ganze ist wie ein zwei schneidiges Eisen.Einersatz wollen doch die Onlinegeschäfte das Kaufen animieren,in dem man auch unüberlegt Waren bestellt,in dem Wissen,dass man bei nicht gefallen,innerhalb von 2 Wochen oder bei Amazon,4 Wochen,zurück geben kann ohne Probleme.Nur Versandkosten muss man,bei einem oder anderen,selbst zahlen.Andererseits,gibt es viele Schwarze Schafe,die dieses Recht,missbrauchen.Nur bei anderen Geschäften,ist es nicht anders,wie zb.Mediamarkt,Saturn,Karstadt.Ich finde zwar gut,das Amazon,dagegen Vorgehen will,aber die Tricks der Betrüger,sind unerschöpflich.
 
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Du kaufst dir sicher nicht alle 2 Wochen neue In-Ears, probierst immer 4-5 verschiedene durch und schickst sie wieder zurück. Das macht man so selten, dass es keinen jucken dürfte. Außerdem müssen Kopfhörer generell ja auch "passen". Wenn man eine CPU, GraKa, ein Buch, eine BR oder was auch immer kauft weiß man was man bekommt, Kopfhörer sind da anders. Was für den einen zu viel Bass hat, ist für den anderen noch nicht mal annähernd genug. Kopfhörer X sitzt bei Person Y wie angegossen, bei Person Z drückt er unerträglich. Wer da nach Tests geht ist selbst schuld. Und Amazon ist bei sowas auch sehr kulant.
Es gibt aber immernoch den HiFi-Händler vor Ort, bei dem man Probe hören kann.:daumen: Hab ich neulich erst gemacht...
 
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Ich kann das Sperren in gewisser Weise nachvollziehen.
In manchen Fällen sind die Onlinehändler aber auch selber schuld. Ich würde, wenn ich Händler wäre, niemals einem Privat-Kunden zum Beispiel 5 verschiedene Handys/Fernseher/Laptops... zuschicken. Bei solcher Bestellung ist doch sofort ersichtlich, dass da was nicht stimmen kann.

Naja ich musste bis jetzt wenigstens nur einmal (außer Kleidung, XL != XL :huh:) etwas zurückschicken und zwar defekten RAM (der vielleicht vorher von jemand anderem erst kaputt gemacht wurde).
 
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