Alien-Alarm: NASA-Forscher will außerirdisches Leben entdeckt haben

AW: Alien-Alarm: NASA-Forscher will außerirdisches Leben entdeckt haben


Weil es dafür eine Wahrscheinlichkeit gibt. :P

Das wäre zumindest mal ein gutes Indiz (sobald man einen derartigen Planeten gefunden hat)

Das Dilemma ist derzeit, dass man noch kein Teleskop hat, das eine derartige Auflösung bietet, dass man tatsächlich was erkennen kann.
Ein Stern überstrahlt nun mal alles in seiner Umgebung und da Planeten nicht selbst leuchten, wird es schwer sie zu entdecken.
Allerdings hat man schon einen Exoplaneten fotografieren können. KLICK
Ist natürlich nur ein Anfang und es ist ein gigantischer Gasplanet, aber es ist halt eine Frage der Teleskope, das wird schon noch, da bin ich sehr zuversichtlich, sofern das Geld dafür aufgebracht wird.

Die Frage ist, wie lange es von dem erreichen der nötigen Bedingungen bis zum Entstehen des ersten Lebens (dass das die Bezeichnung "Einzeller" verdient, würde ich nicht erwarten) dauerte. Und wie gesagt: Die Wissenschaftler haben auch nicht wirklich einen ersten Schritt in Richtung eines (zu) langen Weges gemacht.

Würdest du einem Wissenschaftler Gelder für ein Experiment geben, das einige tausend Jahre dauern könnte?

Wieso eigentlich?

Es geht mir um die Eigenschaften des Wassers im Bezug auf die Zellen. Flüssiges Methan kann das ebenfalls und da, wo es eben kein flüssiges Wasser gibt, weils zu kalt ist, muss halt kein Grund sein, dass es da kein Leben geben kann, auch wenn der Fall sehr unwahrscheinlich sein wird, aber eben nicht unmöglich.

Wenn. Wenn man eine instabile Umgebung hat, in der komplexe Moleküle schnell wieder zerstört werden, wirds aber schwerer. (was nicht heißt, dass es unmöglich wird - repeat: Kann man bei einem unbekannten Vorgang nicht beurteilen. Aber warum gerade Methan der Hoffnungsträger sein sollte, ist mir nicht klar)

Methan ist kein Hoffnungsträger, es ist nur ein anderes Medium, es muss eben kein Wasser sein, auch wenn damit die Wahrscheinlichkeit für Leben stark ansteigen würde.

Es gibt dürfte in Umgebungen, in denen es flüssiges Methan gibt, kein flüssiges Wasser geben. (selbst wenn man den schmalen Bereich >272K, >~50bar trifft, dürften die Dichteunterschiede zu groß für gemischte Phasen sein)

Keine Ahnung, was ist mit Planeten, die immer nur eine Seite zu ihrem Fixstern zeigen, also auf der einen Seite heiß und auf der anderen sehr kalt sind?

Genau das deutete ich an.

Du kannst das noch weiter treiben.
Wieso haben sich überhaupt Galaxien oder Sterne gebildet?
Legt man die Thermodynamik zu Grunde und die darin beschriebene Entropie, dann hätte sich eigentlich gar nichts entwickeln dürfen, denn ein Stern hat nun mal eine niedrigere Entropie als eine Wolke aus Wasserstoff. Wieso also nimmt die Entropie ab, normaler Weise sollte sie immer zu nehmen, bis ein maximaler Zustand der Entropie erreicht ist.
Andererseits gibts die Quantenphysik, die von Wahrscheinlichkeiten lebt. Nimmst du einen Karton mit einem Puzzle und schüttelst ihn, so gibts eine Wahrscheinlichkeit, dass du dadurch das fertige Bild "zurecht schütteln" kannst.
Ohne die Quantenphysik kein Tunneleffekt und ohne Tunneleffekt keine Kernfusion und ohne die... bla bla bla.
 
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Weil es dafür eine Wahrscheinlichkeit gibt. :P

Gänzlich unbekannter Kleinheit ;)

Aber darauf wollte ich nicht hinaus, sondern auf das "weil" in deinem Satz. "Weil" gibt ein abschließendes Motiv vor. "Weil die Bedingungen..." macht aus den Bedingungen keine Möglichkeit/Wahrscheinlichkeit mehr, sondern einen Kausalauslöser.

Das Dilemma ist derzeit, dass man noch kein Teleskop hat, das eine derartige Auflösung bietet, dass man tatsächlich was erkennen kann.
Ein Stern überstrahlt nun mal alles in seiner Umgebung und da Planeten nicht selbst leuchten, wird es schwer sie zu entdecken.

Man muss ja nicht den Planeten als solchen finden - unter obiger Annahme wäre die Existenz von O2 irgendwo im System bereits ein gutes Indiz.

Würdest du einem Wissenschaftler Gelder für ein Experiment geben, das einige tausend Jahre dauern könnte?

Bedenke, wem du die Frage stellst ;)

Es geht mir um die Eigenschaften des Wassers im Bezug auf die Zellen. Flüssiges Methan kann das ebenfalls und da, wo es eben kein flüssiges Wasser gibt, weils zu kalt ist, muss halt kein Grund sein, dass es da kein Leben geben kann, auch wenn der Fall sehr unwahrscheinlich sein wird, aber eben nicht unmöglich.

Die Grundlegenstefunktion des Wassers ist die eines Lösungsmittels - da kommen sowieso tausende Substanzen in Frage ;)
Ein anderes Thema ist eben die Stabilität der Umwelt. Insbesondere Süßwasser dürfte eine der stabilsten Umgebungen überhaupt sein, was z.B. die Temperatur angeht.

Keine Ahnung, was ist mit Planeten, die immer nur eine Seite zu ihrem Fixstern zeigen, also auf der einen Seite heiß und auf der anderen sehr kalt sind?

Soll ein Astrophysiker nen Satz zu sagen - ich glaube, das wird sehr knapp, was die Temperaturverteilung angeht. Entweder das Methan auf der kalten Seite friert schon oder das Wasser auf der heißen verdampft.


Du kannst das noch weiter treiben.
Wieso haben sich überhaupt Galaxien oder Sterne gebildet?

Das ist jetzt aber sehr, sehr viel weiter :hmm:

Legt man die Thermodynamik zu Grunde und die darin beschriebene Entropie, dann hätte sich eigentlich gar nichts entwickeln dürfen, denn ein Stern hat nun mal eine niedrigere Entropie als eine Wolke aus Wasserstoff. Wieso also nimmt die Entropie ab, normaler Weise sollte sie immer zu nehmen, bis ein maximaler Zustand der Entropie erreicht ist.

- Entropiezunahme gilt für geschlossene Systeme, nicht für Systeme mit Energiequelle
- Über die Schwerkraft ergibt sich Lageenergie. Der Stern mag geordneter sein, aber er hat trotzdem das niedrigere Energieniveau.
 
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Aber darauf wollte ich nicht hinaus, sondern auf das "weil" in deinem Satz. "Weil" gibt ein abschließendes Motiv vor. "Weil die Bedingungen..." macht aus den Bedingungen keine Möglichkeit/Wahrscheinlichkeit mehr, sondern einen Kausalauslöser.

Und ich meine mit dem "Weil" eben, dass es auch bei anderen Planeten eben so ablaufen könnte wie auf der Erde, nur weil wir noch nicht verstehen, wieso etwas passiert, bedeutet das nicht, dass man es gleich ausschließen kann, dass es woanders auch so sein könnte.
Früher hatte man auch keine Ahnung, wie die Sonne die Energie produziert, die sie liefert, heute hat man das Verständnis und das Wissen gesammelt um das zu erklären.
Mit anderen Dingen kann das ebenso sein, einfach mal länger forschen und weniger meckern. :D

Man muss ja nicht den Planeten als solchen finden - unter obiger Annahme wäre die Existenz von O2 irgendwo im System bereits ein gutes Indiz.

Eben, aber letztendlich muss man den Planeten doch finden. Du musst ihn nachweisen, das geht nur mit entsprechendeer Technik, bisher findet man Planeten indirekt, weil sie am Mutterstern "zerren", doch das kann man derzeit nur bei großen Gasplaneten nachweisen, kleine, felsige Planeten, wie die Erde einer ist, sind schwerer nachzuweisen, aber möglich ist das schon.

Und es geht ja erst mal um Leben an sich, dass wir kein Alien im Fernrohr sehen, der ein Schild hochhält, auf dem "no humans allowed" steht, sollte klar sein :schief:

Bedenke, wem du die Frage stellst ;)

Ich würde mich nicht finanzieren. ;)

Die Grundlegenstefunktion des Wassers ist die eines Lösungsmittels - da kommen sowieso tausende Substanzen in Frage ;)
Ein anderes Thema ist eben die Stabilität der Umwelt. Insbesondere Süßwasser dürfte eine der stabilsten Umgebungen überhaupt sein, was z.B. die Temperatur angeht.

Wasser entsteht aber relativ leicht, da reichen schon Sauerstoff, organische Materialien und Energie.

Soll ein Astrophysiker nen Satz zu sagen - ich glaube, das wird sehr knapp, was die Temperaturverteilung angeht. Entweder das Methan auf der kalten Seite friert schon oder das Wasser auf der heißen verdampft.

Mit heiß meine ich nicht 400° oder so, sondern einfach flüssiges Wasser, auf der Nachtseite flüssiges Methan. Wäre interessant zu erfahren, wie sich auf so eien Planeten Leben entwickelt.

- Entropiezunahme gilt für geschlossene Systeme, nicht für Systeme mit Energiequelle
- Über die Schwerkraft ergibt sich Lageenergie. Der Stern mag geordneter sein, aber er hat trotzdem das niedrigere Energieniveau.

Aber der Stern muss erst noch entstehen.
Wieso sollten sich die gleichförmig verteilten Elementarteilchen ausgerechnet so ordnen, dass ein Stern entsteht?
Letztenslich reicht aber ein Stern, denn dessen "Sonnenwind" würde reichen um Wolken zu verdichten (aber auch zu zerstören).
 
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ist wie immer. sollange es nicht bewissen ist, das es ein Alf gibt. dan gibt es auch keine ALFs.
:ka:
 
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Eben, aber letztendlich muss man den Planeten doch finden. Du musst ihn nachweisen, das geht nur mit entsprechendeer Technik, bisher findet man Planeten indirekt, weil sie am Mutterstern "zerren", doch das kann man derzeit nur bei großen Gasplaneten nachweisen, kleine, felsige Planeten, wie die Erde einer ist, sind schwerer nachzuweisen, aber möglich ist das schon.

Man konnte z.T. auch schon die Helligkeitsänderung bei der Passage großer, schnell kreisender Planeten (so wurde es zumindest gedeutet) messen. Da sollte der Weg zu einer Spektralanalyse gar nicht mehr sooo lange sein.

Mit heiß meine ich nicht 400° oder so, sondern einfach flüssiges Wasser, auf der Nachtseite flüssiges Methan.

Du bist bei der minimalen Temperaturdifferenz auf einem stehenden Planeten aber an physikalische Grenzen gebunden. Athmosphärische Strömungen mögen einen Teil ausgleichen können - aber ob es für soviel reicht... Meereströmungen kommen ja nicht in Frage :ugly:
Ich glaubs nicht (vielleicht mit starker Vulkanaktivität?), aber s.o.: Soll jemand beantworten, der mehr von Planeten versteht, als ich.
(Ich würde schon an den Stoffkreisläufen scheitern. Z.B. H2O und CO2 müssten die Tendenz haben, auf der kalten Seite niederzugehen und dann da über geologische Zeiträume zu bleiben)

Wäre interessant zu erfahren, wie sich auf so eien Planeten Leben entwickelt.

Ohne Tag-Nacht-Zyklus fehlen jedenfalls eine ganze Menge wertvoller, kleinräumiger Umwälzprozesse. Die scharfe Abgrenzung würde das ganze jedenfalls doppelt so interessant machen :)

Aber der Stern muss erst noch entstehen.
Wieso sollten sich die gleichförmig verteilten Elementarteilchen ausgerechnet so ordnen, dass ein Stern entsteht?

Wieso "ausgerechnet"? Bauanleitung Stern: "Lass viel Materie aufeinanderfallen".
Viel einfacher gehts eigentlich nicht. Eine perfekt gleichverteilte Teilchenwolke, in der sich alle Anziehungskräfte im Gleichgewicht befinden, ist imho weitaus unrealistischer. (zumal das Universum ja mit einer extremen Ungleichverteilung begonnen hat)

Letztenslich reicht aber ein Stern, denn dessen "Sonnenwind" würde reichen um Wolken zu verdichten (aber auch zu zerstören).

Das wäre imho schon die etwas komplexere Frage: Warum gibt es mehrere Sterne?
Aber damit nähert man sich der Frage nach der allgemeinen Materieverteilung im Universum an und damit Prozessen, die ihren Ursprung nah beim Urknall nahmen - also zu einem Zeitpunkt, in dem definitiv enormer Energieüberschuss herrschte.
 
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Findet ihr es nicht auch bedenklich, wenn man das Wissen über den Entstehungsprozess des Lebens auf "unserem" Planeten einfach extrapoliert?
Außerdem hätte das Wissen, dass es im Weltraum noch anderes Leben gibt kaum bis gar keine Bedeutung, wenn es in großer Ferne existiert. Wir könnten es nicht genau untersuchen. Wegen den hohen Latenzen könnten wir nicht richtig kommunizieren und wir könnten schon gar nicht dort hinreisen. Erst wenn sich unser Wissen über mögliche Kommunikations/Transportwege verbessert hat, macht es wirklich Sinn über außerirdisches Leben zu diskutieren. Aber ich will ja keine Spaßbremse sein.:D
 
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"Bedenklich" sind zwei Dinge:
- zu meinen, wir wüssten viel über das Entstehen des Leben auf der Erde
- anzunehmen, dass man mit Wissen über das Entstehen des Lebens auf der Erde alles über die Entstehung von Leben im allgemeinen weiß
Aber wenn man sich dieser Einschränkungen (die ich jetzt langsam genug wiederholt habe :ugly: ) bewusst ist, sind sie immer noch die beste Grundlage. (viel extrapolieren kann man imho aber trotzdem nicht, weil man den Prinzipien eben keine Zahlen zuordnen kann)

Bezüglich Sinn/Kommunikation: Solange wir keinen Weg um die spezielle Relativitätstheorie herumfinden, ist das alles sinnlos. Wir kennen im Umkreis von 16 ly 50 Sterne und davon haben, nach unserem Kenntnissstand, nur zwei Planeten - Sonne mitgezählt.
Um erfolgreich eine Kommunikation aufzubauen, sind 16 ly aber schon verdammt viel. Das bedeutet 32 Jahre zwischen Sendung und Antwort. Überlegt mal, wieviele Wortwechsel ihr wohl brauchen würdet, um euch mit einem Japaner zu vervollständigen. 100? 1000? 10000?
Jetzt denkt euch den Sichtkontakt weg.
Und das Grundprinzip, dass ihr Schallwellen im Bereich iirc 0,5-5kHz nutzt.
Und jegliche Verständigung darüber, in welcher Modulationsform diese übertragen werden könnten.
Nicht nur die Kommunikationstechnik, sondern sogar die Sprache als solche verändert sich schneller, als dieser Austauschprozess dauern würde. Bedenkt man jetzt noch das kleine räumliche Fenster, in dem etwas gesendet und empfangen werden könnte, wäre es schon eine ziemliche Leistung, wenn man innerhalb eines Jahrhunderts mehr schafft, als das Signal des Gegenübers zu duplizieren.
(ich für meinen Teil halte es für wahrscheinlicher, dass Kontakt physisch aufgenommen wird. Denn zumindest für eine etwas längerlebige Species wäre eine Reise zwischen Sternen zumindest theoretisch möglich und sie würde auch dann Informationen bringen, wenn man nicht mit einer Zivilisation am Zielort rechnen kann.)
 
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Du bist bei der minimalen Temperaturdifferenz auf einem stehenden Planeten aber an physikalische Grenzen gebunden. Athmosphärische Strömungen mögen einen Teil ausgleichen können - aber ob es für soviel reicht... Meereströmungen kommen ja nicht in Frage :ugly:
Ich glaubs nicht (vielleicht mit starker Vulkanaktivität?), aber s.o.: Soll jemand beantworten, der mehr von Planeten versteht, als ich.
(Ich würde schon an den Stoffkreisläufen scheitern. Z.B. H2O und CO2 müssten die Tendenz haben, auf der kalten Seite niederzugehen und dann da über geologische Zeiträume zu bleiben)

Ich hab keinerlei Vorstellungen, wie die atmosphärischen Strömungen aussehen, auf einem Planeten, der immer die gleiche Seite zu seinem Fixstern zeigt.
Ich kann mir das sowieso nicht so vorstellen, dass es wirklich ein Planet geben kann, von der Größe der Erde, der nur eine Seite zum Stern zeigt.
Wenn ich das wieder mit der Erde vergleiche... :D
Diese wird von der Sonne abgebremst, ebenso wie alle anderen Planeten (99% der gesamten Masse des Sonnensystems sind nun mal im Zentrum anzutreffen), daher beträgt der Tag rund 24 Stunden, früher war er kürzer. Der Jupiter hat so viel Masse und ist noch weiter weg, der wird weniger Stark abgebremst, dessen Tag beträgt 11 Stunden.
Beim Merkur sieht das anders aus, der ist kleiner und dichter dran, dessen Tag beträgt 3/4 seiner Umlaufzeit.
die Sonne wird schon lange erloschen sein, ehe die Erde so abgebremst wird, dass sie nur noch eine Seite zu dem (ehemaligen) Zentralgestirn zeigt.
Wie groß also muss der Stern sein, damit er einen Planeten von der Größe der Erde, so stark abbremsen kann, dass dieser nur noch eine Seite zum Stern zeigt?
(Die Erde hat den Mond inzwischen abgebremst, daher sehen wir ihn immer nur von einer Seite)

Ohne Tag-Nacht-Zyklus fehlen jedenfalls eine ganze Menge wertvoller, kleinräumiger Umwälzprozesse. Die scharfe Abgrenzung würde das ganze jedenfalls doppelt so interessant machen :)

Ja genau, das wäre schon sehr interessant, wie sich das Leben dort entwickeln würde, wahrscheinlich würde sich das Leben aber nicht entwickeln, weil der Stern viel zu stark wäre, zu leuchtintensiv, zu starke Strahlung und wohl auch zu kurz existiert.

Wieso "ausgerechnet"? Bauanleitung Stern: "Lass viel Materie aufeinanderfallen".
Viel einfacher gehts eigentlich nicht. Eine perfekt gleichverteilte Teilchenwolke, in der sich alle Anziehungskräfte im Gleichgewicht befinden, ist imho weitaus unrealistischer. (zumal das Universum ja mit einer extremen Ungleichverteilung begonnen hat)

Tja, jetzt spekulierst du aber auch gewaltig, woher willst du wissen, wie die Verteilung der Materie war, kurz nach dem Urknall?
Es gibt keine Theorie, die auch nur annähernd sagen kann, wie sich die Materie verteilt hat und wieso es einen Überschuss an Materie gab, wieso sie sich nicht mit ihrer Antimaterie vernichtet hat.

Das wäre imho schon die etwas komplexere Frage: Warum gibt es mehrere Sterne?
Aber damit nähert man sich der Frage nach der allgemeinen Materieverteilung im Universum an und damit Prozessen, die ihren Ursprung nah beim Urknall nahmen - also zu einem Zeitpunkt, in dem definitiv enormer Energieüberschuss herrschte.

Ich gehe mal davon aus, dass der erste Stern ungeheuer groß gewesen sein muss, zumindest meine Vermutung, also mehrere Trilliarden Sonnenmassen. Dessen Lebensdauer war wohl kürzer als der von Myonen in der Atmosphäre der Erde. Die Hyperenova muss gewaltig gewesen sein, dabei wurden wohl sofort wieder Gaswolken verdichtet, Superstern entstanden und explodierten sofort. Ziemlich unruhige Zeit, damals.

(ich für meinen Teil halte es für wahrscheinlicher, dass Kontakt physisch aufgenommen wird. Denn zumindest für eine etwas längerlebige Species wäre eine Reise zwischen Sternen zumindest theoretisch möglich und sie würde auch dann Informationen bringen, wenn man nicht mit einer Zivilisation am Zielort rechnen kann.)

Wie willst du denn den Kontakt herstellen?
Mit der heute uns bekannten Antriebstechnik brauchen wir 100.000 Jahre um zum nächsten Fixstern zu gelangen (4,3 Lichtjahre). Dabei ist noch nicht mal geklärt, wie wir den Treibstoff mitnehmen wollen.
Geschweige denn wie wir Menschen am Leben erhalten wollen, denn was die Raumfahrt teuer macht ist die Erhaltung des Lebens, einer Sonde ist es egal, wie kalt es ist, wie der Druck ist und wie die Strahlung ist.
Du müsstest also ein Generationenschiff bauen, in dem sich der Mensch selbst versorgen kann, in dem er eigenen Treibstoff generieren kann (Atomkraft FTW :devil:). Sie müssen in der Lage sein, Defekte zu beheben, der Entropie entgegen zu wirken (:D), denn ich will nicht wissen, wie ein Raumschiff aussieht, das 1 Million Jahre unterwegs war.

Wir könnten andere Antriebskonzepte entwickeln. Man könnte z.B. ein gigantisches Sonnensegel bauen und die Sonnenwinde nutzen um das Sonnensystem zu verlassen (frag mich aber nicht, wie schnell so ein Schiff dann wird und was sie machen, wenn das Sonnensystem verlassen ist, dann ist Flaute angesagt). Ionenantrieb wurde häufig mal genannt, aber dessen Beschleunigung ist geringer als Raketenantrieb, außerdem müsstest du den Kram immer erst von der Erde bekommen, denn ein Generationenschiff wird kaum von der Erde starten können, man müsste es im Weltraum zusammenbauen. Und du weißt ja, dass man an der ISS immer noch baut und wie viele Leute passen da rein?
Derzeit ist die Menschheit technisch noch nicht mal so weit um zum Mars zu fliegen (man forscht daran, und schickt auch Menschen für die Flugzeit in den Weltraum), aber es geht ja nicht um die Flugzeit, das Zeitfenster ist wichtig, du kannst nicht einfach losfliegen, wann du willst, und die Menschen auf dem Mars müssen 1 1/2 Jahre warten, ehe sie zurück fliegen könnten.
Woher soll der Treibstoff kommen, der so eine Mission verschlingt?
Was passiert, wenn sie ein Problem haben?
Sie müssen sich selbst helfen können, alleine schon wie lange der Funkverkehr zum Mars und zurück dauert.

Die Menschheit ist noch sehr, sehr weit davon entfernt auch nur daran zu denken, einen anderen Stern zu bereisen. Wenn mal 10 Milliarden und mehr Menschen auf der Erde leben, dann verstummen die Leute, die 100 Billiarden Dollar für die Entwicklung eines Generationenschiffs haben wollen. :ugly:
 
AW: Alien-Alarm: NASA-Forscher will außerirdisches Leben entdeckt haben

Die Menschheit ist noch sehr, sehr weit davon entfernt auch nur daran zu denken, einen anderen Stern zu bereisen.

Ich sag nicht, dass wir es können. Ich sag nur, dass es ohne Verletzung der Naturgesetze möglich ist.
Kommunikationsaufbau mit einer Latenz von mehreren Jahrzehnten bis Jahrhunderten dagegen eher nicht.
 
AW: Alien-Alarm: NASA-Forscher will außerirdisches Leben entdeckt haben

Kommunikationsaufbau mit einer Latenz von mehreren Jahrzehnten bis Jahrhunderten dagegen eher nicht.

Da stellt sich halt die Frage, ob Lichtgeschwindigkeit wirklich die höchste Geschwindigkeit ist, oder ob es da noch etwas anderes gibt. Mit welcher Beschleunigung breitet sich denn das All aus? Wie schnell war diese Ausbreitung z.B. direkt nach dem Urknall? Auch "nur" Lichtgeschwindigkeit? Kann ich mir nicht vorstellen.
 
AW: Alien-Alarm: NASA-Forscher will außerirdisches Leben entdeckt haben

Ich sag nicht, dass wir es können. Ich sag nur, dass es ohne Verletzung der Naturgesetze möglich ist.
Kommunikationsaufbau mit einer Latenz von mehreren Jahrzehnten bis Jahrhunderten dagegen eher nicht.

Aber wer sagt, dass die Lichtgeschwindigkeit die ultimative Grenze ist?
Nur weil wir es derzeit so sehen?
Entdeckt die Quantenphysik das Graviton (:D), dann muss eh alles umgeschrieben werden, denn derzeit ist Gravitation Teil der Raumzeit, daher kann sie sich mit "Überlichtgeschwindigkeit" ausbreiten, denn sobald sich Gravitationsverhältnisse ändern, wirken sie in Echtzeit auf die umliegende Materie. Gibts aber das Graviton, muss das umgeschrieben werden, denn der Ausstausch mit Gravitonen kann ja nicht schneller als mit c von statten gehen, laut Einstein, aber die Quantenphysik müsste dann mit größer c arbeiten, wenn das Graviton nachgewiesen werden kann, denn anders kann man das nicht erklären.

Da stellt sich halt die Frage, ob Lichtgeschwindigkeit wirklich die höchste Geschwindigkeit ist, oder ob es da noch etwas anderes gibt. Mit welcher Beschleunigung breitet sich denn das All aus? Wie schnell war diese Ausbreitung z.B. direkt nach dem Urknall? Auch "nur" Lichtgeschwindigkeit? Kann ich mir nicht vorstellen.

Du musst dich mal davon lösen, dass sich der Urknall in einem Raum ereignet hat. Mit dem Urknall entstand die Raumzeit, vorher gabs da nichts.
Die derzeit am weitesten entfernten Objekte (rund 13 Milliarden Jahre) entfernen sich mit einer Geschwindigkeit, die 2/3 der Lichtgeschwindigkeit entspricht. Schnellere Objekte, die eine Masse haben, hat man bisher noch nicht entdeckt. Der Jet eines schwarzen Loches soll 90% Lichtgeschwindigkeit erreichen, aber bisher schwanken die Ergebnisse noch zu sehr, als dass sie als gesichert gelten können.
Derzeit ist nichts bekannt, das schneller sein kann als ein Photon, und auch nur ein Photon kann c erreichen (bzw. hat immer c). Beschleunigt man Materie, nimmt die Masse immer mehr zu, je näher man c kommt (das kann man gut in Teilchenbeschleunigern feststellen). Dort braucht es ungeheure Mengen an Energie nur um ein Proton auf 99% c zu beschleunigen. Jetzt stell dir mal eine Galaxie vor, aus Milliarden Sternen, die mit 99% c unterwegs ist, wie viel Energie braucht es dafür?
 
AW: Alien-Alarm: NASA-Forscher will außerirdisches Leben entdeckt haben

Du musst dich mal davon lösen, dass sich der Urknall in einem Raum ereignet hat. Mit dem Urknall entstand die Raumzeit, vorher gabs da nichts.
Die derzeit am weitesten entfernten Objekte (rund 13 Milliarden Jahre) entfernen sich mit einer Geschwindigkeit, die 2/3 der Lichtgeschwindigkeit entspricht. Schnellere Objekte, die eine Masse haben, hat man bisher noch nicht entdeckt. Der Jet eines schwarzen Loches soll 90% Lichtgeschwindigkeit erreichen, aber bisher schwanken die Ergebnisse noch zu sehr, als dass sie als gesichert gelten können.
Derzeit ist nichts bekannt, das schneller sein kann als ein Photon, und auch nur ein Photon kann c erreichen (bzw. hat immer c). Beschleunigt man Materie, nimmt die Masse immer mehr zu, je näher man c kommt (das kann man gut in Teilchenbeschleunigern feststellen). Dort braucht es ungeheure Mengen an Energie nur um ein Proton auf 99% c zu beschleunigen. Jetzt stell dir mal eine Galaxie vor, aus Milliarden Sternen, die mit 99% c unterwegs ist, wie viel Energie braucht es dafür?

Bevor ich mich von irgendwas löse, will ich erstmal Beweise für den Urknall:D Und mich würde auch interessieren, WAS der Urknall tatsächlich war? Irgendetwas ist explodiert. Toll. Nur wo kam das her?:ugly: Was ist der Ursprung des Urknalls? Und was war vor diesem Urknallursprung?:ugly:
Das sind so fragen, die ich regelmäßig mit Freunden diskutiere:what: Wir sind alle bekloppt:daumen:


Jemand hat doch anhand der Quantenphysik nachgewiesen, dass alle Atome miteinander verbunden sind. Die Beeinflussung eines Atoms beeinflusst zwingend ein anderes Atom, egal wie weit weg. Wenn man bei dem einen Atom den Zustand ändert, ändert sich der Zustand eines, egal wie weit entfernten Atoms, exakt gleichzeitig. Da muss also zwischen beiden Atomen eine wie auch immer geartete Information übertragen worden sein. Wenn die Entfernung egal ist, also selbst von hier bis Galaxie XYZ am anderen Ende des Alls, wie hoch ist dann die Geschwindigkeit, mit der die Information übertragen wurde? Und vor allem, wie wurde die Information übertragen?

Das sind so meine ganz alltäglichen Fragen:ugly:
 
AW: Alien-Alarm: NASA-Forscher will außerirdisches Leben entdeckt haben

Bevor ich mich von irgendwas löse, will ich erstmal Beweise für den Urknall:D Und mich würde auch interessieren, WAS der Urknall tatsächlich war? Irgendetwas ist explodiert. Toll. Nur wo kam das her?:ugly: Was ist der Ursprung des Urknalls? Und was war vor diesem Urknallursprung?:ugly:
Das sind so fragen, die ich regelmäßig mit Freunden diskutiere:what: Wir sind alle bekloppt:daumen:

Wenn du das weißt, fahr nach Stockholm und hol dir den Nobelpreis ab. :D
"Explodiert" ist halt der falsche Ausdruck, weil man das immer mit Sprengstoff vergleicht, ist aber eine völlig andere Sache.
Vor dem Urknall war nichts, weils ja weder Raum noch Zeit gab.

Jemand hat doch anhand der Quantenphysik nachgewiesen, dass alle Atome miteinander verbunden sind. Die Beeinflussung eines Atoms beeinflusst zwingend ein anderes Atom, egal wie weit weg. Wenn man bei dem einen Atom den Zustand ändert, ändert sich der Zustand eines, egal wie weit entfernten Atoms, exakt gleichzeitig. Da muss also zwischen beiden Atomen eine wie auch immer geartete Information übertragen worden sein. Wenn die Entfernung egal ist, also selbst von hier bis Galaxie XYZ am anderen Ende des Alls, wie hoch ist dann die Geschwindigkeit, mit der die Information übertragen wurde? Und vor allem, wie wurde die Information übertragen?

Das sind so meine ganz alltäglichen Fragen:ugly:

Nö, keine Atome, bisher gibts diese Verschränkung nur bei Photonen und im Gegensatz zu Materie kannst du Photonen "aus dem Nichts" erzeugen, sieht man gut, wenn man die Lampe einschaltet.
Kannst dich ja mal hier reinlesen.
 
AW: Alien-Alarm: NASA-Forscher will außerirdisches Leben entdeckt haben

Wenn du das weißt, fahr nach Stockholm und hol dir den Nobelpreis ab. :D
"Explodiert" ist halt der falsche Ausdruck, weil man das immer mit Sprengstoff vergleicht, ist aber eine völlig andere Sache.
Vor dem Urknall war nichts, weils ja weder Raum noch Zeit gab.

Tja, da frage ich mich, wo kommt dann die ganze Energie her, wenn es nichts gab? Energie entsteht ja nicht einfach so, sondern kann höchstens umgewandelt werden. Es muss also ein Punkt gewesen sein, der die gesamte Energie, die es im Universum gibt, auf extrem kleinem Punkt gebündelt hat.
Aber das ist doch Langweilig im Vergleich zu der Frage, wo eben jener Punkt herkam:D Ob wir jemals dahinter kommen?:ugly:

Selbst wenn man es mit Gott erklären will, der muss ja auch irgendwo hergekommen sein:D Immer war der auch nicht da, immer und unendlich gibt es meiner Meinung nach nicht^^


Nö, keine Atome, bisher gibts diese Verschränkung nur bei Photonen und im Gegensatz zu Materie kannst du Photonen "aus dem Nichts" erzeugen, sieht man gut, wenn man die Lampe einschaltet.
Kannst dich ja mal hier reinlesen.

Genau, die Verschränkung wars, kam nicht drauf^^ Sollte öfter zu den Physikvorlesungen/Seminaren/Übungen:ugly:

Aus deinem Link: Unterdessen hat eine Gruppe der Universität Genf um Nicolas Gisin[2] der Geschwindigkeit der „spukhaften Fernwirkung“ eine extrem hohe „untere Grenze“ gesetzt: Die Gruppe konnte im Experiment zeigen, dass zwei verschränkte Photonen bezüglich verschiedener Eigenschaften, u. a. der Polarisation, mit wenigstens 10.000-facher Lichtgeschwindigkeit kommunizieren.

Stellt sich doch die Frage, ob man diese Verschränkung nicht nutzen kann, um zu kommunizieren oder im All zu reisen? Wäre das theoretisch nicht möglich? Wenn man zwei Fixpunkte hat, kann man dann nicht eine Möglichkeit entwickeln, da regelrechte Felder der Verschränkung aufzubauen? Alles was in dieses Feld reingeht kommt quasi am anderen Fixpunkt wieder raus.

Ob Photon, Atom oder was auch immer sollte auch egal sein, im Endeffekt sind es ja eh Wellen. Man muss quasi in einem Feld ein Atom zerlegen, und die Verschränkung würde es dann an einem anderen Punkt, egal wo, wieder auftauchen lassen. Möglich? In Zukunft hoffentlich:daumen:
 
AW: Alien-Alarm: NASA-Forscher will außerirdisches Leben entdeckt haben

Tja, da frage ich mich, wo kommt dann die ganze Energie her, wenn es nichts gab? Energie entsteht ja nicht einfach so, sondern kann höchstens umgewandelt werden. Es muss also ein Punkt gewesen sein, der die gesamte Energie, die es im Universum gibt, auf extrem kleinem Punkt gebündelt hat.
Aber das ist doch Langweilig im Vergleich zu der Frage, wo eben jener Punkt herkam:D Ob wir jemals dahinter kommen?:ugly:

Na ja "Punkt" ist ja nicht korrekt, weils eben keinen Raum gab. :D
Jo, blöd nicht, dass mit dem Urknall erst die Raumzeit entstanden ist und das schließt einen "Gott" ja schon faktisch aus, denn der muss ja auch irgendwo hocken und denk an die Bibel, demnach ist der Mensch ein Abbild Gottest, also muss Gott eine Verdauung haben (ohh, shit :D), atmen, aufs Klo gehen, sich mal waschen (:ugly:) und auch was Bürsten (:devil:) wollen.

Stellt sich doch die Frage, ob man diese Verschränkung nicht nutzen kann, um zu kommunizieren oder im All zu reisen? Wäre das theoretisch nicht möglich? Wenn man zwei Fixpunkte hat, kann man dann nicht eine Möglichkeit entwickeln, da regelrechte Felder der Verschränkung aufzubauen? Alles was in dieses Feld reingeht kommt quasi am anderen Fixpunkt wieder raus.

Es gibt ja mögliche Anwendungen, wie Verschlüsselungen, denn das wäre nicht zu knacken.

Ob Photon, Atom oder was auch immer sollte auch egal sein, im Endeffekt sind es ja eh Wellen. Man muss quasi in einem Feld ein Atom zerlegen, und die Verschränkung würde es dann an einem anderen Punkt, egal wo, wieder auftauchen lassen. Möglich? In Zukunft hoffentlich:daumen:

Das ist das Problem, es geht nur bei Photonen, weil sie masselos sind, bei anderen Dingen gehts nicht.
Du müsstest also Materie in Energie umwandeln (was ja möglich ist), doch daraus wieder Materie machen, ist nicht kontrollierbar, wer weiß, was da rauskommt.
 
AW: Alien-Alarm: NASA-Forscher will außerirdisches Leben entdeckt haben

Aber kann man damit nicht funken?

Also quasi Photonen auf diese Art "senden", wie einen Morsecode? Der Empfänger hat dann das passende Dekodiergerät, und so wäre Kommunikation mit entferntesten Sonnensystemen nahezu ohne Zeitunterbrechung möglich. Wäre doch mal was, was es zu erforschen gilt:D hab nur dummerweise schon zwei andere Sachen, die für mich oberste Priorität haben, und die haben mit Verschränkung nicht viel zu tun, wohl aber mit Physik^^
 
AW: Alien-Alarm: NASA-Forscher will außerirdisches Leben entdeckt haben

Nö, funken geht nicht, bringt auch nichts, denn das Signal muss ja erst mal hinkommen, ist ja beschränkt auf die Lichtgeschwindigkeit.
und was machst du, wenn das eine Photon, das verschränkt ist, zufällig mit einem Atom, das es im Weltall trifft, reagiert?
Puffff.... :lol:
 
AW: Alien-Alarm: NASA-Forscher will außerirdisches Leben entdeckt haben

Man muss das halt kontrollieren können. So das man wie bein Morse zwei Fixpunkte hat.

Bei Punkt A werden die Photonen verändert, durch die Verschränkung verändern sich die Photonen bei Punkt B.

Wenn man die Photonen bei Punkt A nach einem bestimmten Muster verändert, und man dieses Muster bei Punkt B auslesen kann, wäre es wie HyperMorse:D

So bräuchte man kein Signal schicken, die Tatsache das etwas "gesendet" wird, und wie, wäre schon die Information an sich.
 
AW: Alien-Alarm: NASA-Forscher will außerirdisches Leben entdeckt haben

Bisher:D

An meiner Theorie sitzt sicher schon lange irgendein Prof. und tüftelt fleißig vor sich hin:D

"Bisher" ändert sich ja immer schneller, ein regelrechtes Naturgesetz, das "bisher" schnell Geschichte ist:ugly:
 
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