quantenslipstream
Flüssigstickstoff-Guru (m/w)
AW: Alien-Alarm: NASA-Forscher will außerirdisches Leben entdeckt haben
Weil es dafür eine Wahrscheinlichkeit gibt.
Das Dilemma ist derzeit, dass man noch kein Teleskop hat, das eine derartige Auflösung bietet, dass man tatsächlich was erkennen kann.
Ein Stern überstrahlt nun mal alles in seiner Umgebung und da Planeten nicht selbst leuchten, wird es schwer sie zu entdecken.
Allerdings hat man schon einen Exoplaneten fotografieren können. KLICK
Ist natürlich nur ein Anfang und es ist ein gigantischer Gasplanet, aber es ist halt eine Frage der Teleskope, das wird schon noch, da bin ich sehr zuversichtlich, sofern das Geld dafür aufgebracht wird.
Würdest du einem Wissenschaftler Gelder für ein Experiment geben, das einige tausend Jahre dauern könnte?
Es geht mir um die Eigenschaften des Wassers im Bezug auf die Zellen. Flüssiges Methan kann das ebenfalls und da, wo es eben kein flüssiges Wasser gibt, weils zu kalt ist, muss halt kein Grund sein, dass es da kein Leben geben kann, auch wenn der Fall sehr unwahrscheinlich sein wird, aber eben nicht unmöglich.
Methan ist kein Hoffnungsträger, es ist nur ein anderes Medium, es muss eben kein Wasser sein, auch wenn damit die Wahrscheinlichkeit für Leben stark ansteigen würde.
Keine Ahnung, was ist mit Planeten, die immer nur eine Seite zu ihrem Fixstern zeigen, also auf der einen Seite heiß und auf der anderen sehr kalt sind?
Du kannst das noch weiter treiben.
Wieso haben sich überhaupt Galaxien oder Sterne gebildet?
Legt man die Thermodynamik zu Grunde und die darin beschriebene Entropie, dann hätte sich eigentlich gar nichts entwickeln dürfen, denn ein Stern hat nun mal eine niedrigere Entropie als eine Wolke aus Wasserstoff. Wieso also nimmt die Entropie ab, normaler Weise sollte sie immer zu nehmen, bis ein maximaler Zustand der Entropie erreicht ist.
Andererseits gibts die Quantenphysik, die von Wahrscheinlichkeiten lebt. Nimmst du einen Karton mit einem Puzzle und schüttelst ihn, so gibts eine Wahrscheinlichkeit, dass du dadurch das fertige Bild "zurecht schütteln" kannst.
Ohne die Quantenphysik kein Tunneleffekt und ohne Tunneleffekt keine Kernfusion und ohne die... bla bla bla.
"weil".... ?
Weil es dafür eine Wahrscheinlichkeit gibt.

Das wäre zumindest mal ein gutes Indiz (sobald man einen derartigen Planeten gefunden hat)
Das Dilemma ist derzeit, dass man noch kein Teleskop hat, das eine derartige Auflösung bietet, dass man tatsächlich was erkennen kann.
Ein Stern überstrahlt nun mal alles in seiner Umgebung und da Planeten nicht selbst leuchten, wird es schwer sie zu entdecken.
Allerdings hat man schon einen Exoplaneten fotografieren können. KLICK
Ist natürlich nur ein Anfang und es ist ein gigantischer Gasplanet, aber es ist halt eine Frage der Teleskope, das wird schon noch, da bin ich sehr zuversichtlich, sofern das Geld dafür aufgebracht wird.
Die Frage ist, wie lange es von dem erreichen der nötigen Bedingungen bis zum Entstehen des ersten Lebens (dass das die Bezeichnung "Einzeller" verdient, würde ich nicht erwarten) dauerte. Und wie gesagt: Die Wissenschaftler haben auch nicht wirklich einen ersten Schritt in Richtung eines (zu) langen Weges gemacht.
Würdest du einem Wissenschaftler Gelder für ein Experiment geben, das einige tausend Jahre dauern könnte?
Wieso eigentlich?
Es geht mir um die Eigenschaften des Wassers im Bezug auf die Zellen. Flüssiges Methan kann das ebenfalls und da, wo es eben kein flüssiges Wasser gibt, weils zu kalt ist, muss halt kein Grund sein, dass es da kein Leben geben kann, auch wenn der Fall sehr unwahrscheinlich sein wird, aber eben nicht unmöglich.
Wenn. Wenn man eine instabile Umgebung hat, in der komplexe Moleküle schnell wieder zerstört werden, wirds aber schwerer. (was nicht heißt, dass es unmöglich wird - repeat: Kann man bei einem unbekannten Vorgang nicht beurteilen. Aber warum gerade Methan der Hoffnungsträger sein sollte, ist mir nicht klar)
Methan ist kein Hoffnungsträger, es ist nur ein anderes Medium, es muss eben kein Wasser sein, auch wenn damit die Wahrscheinlichkeit für Leben stark ansteigen würde.
Es gibt dürfte in Umgebungen, in denen es flüssiges Methan gibt, kein flüssiges Wasser geben. (selbst wenn man den schmalen Bereich >272K, >~50bar trifft, dürften die Dichteunterschiede zu groß für gemischte Phasen sein)
Keine Ahnung, was ist mit Planeten, die immer nur eine Seite zu ihrem Fixstern zeigen, also auf der einen Seite heiß und auf der anderen sehr kalt sind?
Genau das deutete ich an.
Du kannst das noch weiter treiben.
Wieso haben sich überhaupt Galaxien oder Sterne gebildet?
Legt man die Thermodynamik zu Grunde und die darin beschriebene Entropie, dann hätte sich eigentlich gar nichts entwickeln dürfen, denn ein Stern hat nun mal eine niedrigere Entropie als eine Wolke aus Wasserstoff. Wieso also nimmt die Entropie ab, normaler Weise sollte sie immer zu nehmen, bis ein maximaler Zustand der Entropie erreicht ist.
Andererseits gibts die Quantenphysik, die von Wahrscheinlichkeiten lebt. Nimmst du einen Karton mit einem Puzzle und schüttelst ihn, so gibts eine Wahrscheinlichkeit, dass du dadurch das fertige Bild "zurecht schütteln" kannst.
Ohne die Quantenphysik kein Tunneleffekt und ohne Tunneleffekt keine Kernfusion und ohne die... bla bla bla.







). Sie müssen in der Lage sein, Defekte zu beheben, der Entropie entgegen zu wirken (
Wir sind alle bekloppt
