Alien-Alarm: NASA-Forscher will außerirdisches Leben entdeckt haben

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Laut einem Artikel, das ich einmal gelesen habe muss es genau so nicht sein. Iwie hört sich deine Meinung genauso engstirnig an wie jemand der sagt es gäbe keine Außerirdischen.

Es gibt im Weltraum (oder allein schon auf unserer Erde) so viel Dinge, die man noch nicht entdeckt oder verstanden hat. Dunkle Materie, schwarze Löcher und und und. Und dann willst du erzählen, dass es keine anderen Elemente geben soll, nur weil sie nicht in unserem Periodensystem auftauchen?

Reptilien bestehen dennoch aus kohlenwasserstoffen. Es gibt eigentlich keine verbindung, die so vielschichtige Molekühle bilden kann wie Kohlenwasserstoffe.

Dennoch würden diese Reptilien auf zwei beinen laufen und mit den Händen arbeiten. Der schädel wäre größer und die Zähne angepasster. Also schon sehr Menschenähnlich.
Aber intelligenz ist relativ. Eine Oktopus ist ja auch recht intelligent.
 
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Klar gibts Aliens, und ab dem 24.03 greifen Sie New York an :schief:
 
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Das hängt immer von der jeweiligen Theorie ab - die Ausbreitung beziehungsweise Unbegrenztheit werden leider oft miteinander vermischt. Das ändert freilich nichts daran, dass der Größe des Universums durch die eigene Vorstellungskraft Grenzen gesetzt werden.

Fakt ist, das sich das Universum ausdehnt. Was mich viel mehr interessiert, was war vor dem Urknall? Beziehungsweise wieso kam es zu diesem? Big Crunch? ...


Unidentifiziertes Flug Objekt. Kann also auch ein Flieger der Amis oder Russen oder der Japaner oder ... sein. :D
 
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Jetzt ist nur die Frage, warum wird nicht einfach Geld dafür ausgeben zum Mars oder so zu fliegen um so etwas zu untersuchen, ehrlich gesagt halte ich sowas für wichtiger als ihrgendwelche Wirtschaftsthemen. Stephan Hawkings hat doch selbst gesagt, dass wir in den Weltraum müssen, und wenn man sich mal die Rohstoffe der Erde ansieht, dann stimme ich dem 100% zu. Die Welt ist überbevölkert und man braucht mehr Platz,

Nahezu alle Überbevölkerungs-bezogenen Probleme resultieren daraus, dass die Menschheit unfähig ist, ein (eigentlich recht robustes) Ökosystem nicht zu vernichten. Auf dem Mond oder Mars müssten wir nicht nur gelengtlich mal Rücksicht nehmen, da müssten wir es von 0 auf aufbauen. Die aktuell drängesten Probleme gehen zudem auf den hohen Energieverbrauch der Menschheit zurück. Sie auf einen anderen Himmelskörper zu schaffen, würde extrem viel Energie verbrauchen.
Fazit: Es wäre bedeutend einfacher, diesen Planeten zu retten, als einen anderen zu besiedeln. Solange wir ersteres nicht schaffen, brauchen wir uns an letzterem gar nicht erst zu versuchen. Schon gar nicht sind wir in der Lage, beides zeitgleich durchzuführen und wenn wir es versuchen sollten und scheitern, dann wird die Erde zwar ein schönerer Ort zum Leben, aber nicht ganz nach unseren Vorstellungen.

Die Panspermie-These gilt doch inzwischen als bewiesen, wenn ich mich nicht irre. Also das das Leben auf der Erde eben mit Kometen/Asteoriden aus dem All kam.

Afaik ist noch nichtmal bewiesen, dass sie möglich ist. Insbesondere das Verlassen von Planeten und die extrem langen Zeiträume unter extremen Bedingugnen, die eine interstellare Reise mit sich bringt, lassen sich auch schwer beweisen.
Ich persönlich vermisse auch einiges an belegen zum Wiedereintritt. Denn ein Meterorit, der seit Entstehung ersten Lebens bis heute Leben auch nur über den Durchmesser unserer Galaxie (geschweige denn intergalaxial) befördert hat, setzt nicht nur eine enorme Einschlagskraft zum Entstehen vorraus (Beschleunigung auf Sonnensystemfluchtgeschwindigkeit!!!), sondern auch eine sehr hohe Durchschnittsgeschwindigkeit (1/100 c wäre sicherlich nicht zu hoch angesetzt) und demnach (nach zusätzlicher, langer Fallbeschleunigung auf das Zielsystem hin) eine extrem hohe Eintrittsgeschwindigkeit. (genaugenommen müsste man da nicht nur die Frage stellen, ob so Leben auf einen Planeten gelangen kann, sondern auch, ob es mit dem Planeten danach überhaupt was anfangen kann :ugly: )
Eine Panspermie-Erklärung, die die Ausbreitung von Leben nur innerhalb eines Galaxiearms oder noch kleiner erklärt, kann man sich imho auch sparen. Denn da stehen die Chancen doch langsam schlecht, dass ein anderer Planet besser geeignet war, als unserer.

Vorstellbar wäre aber eben auch genau das. Z.B. eine Art Amphibien, die sich unter Wasser sehr weit entwickelt hat, und deren Technik auf Wasser, Kristallen, Salzlösungen etc. basiert. Die müssten nichtmal löten, sie lassen ihre Schiffe/Raumschiffe aus Kristallen wachen;)

Leben in einer übersättigten Lösung würde vor massiven Problemen stehen.


Es gibt im Weltraum (oder allein schon auf unserer Erde) so viel Dinge, die man noch nicht entdeckt oder verstanden hat. Dunkle Materie, schwarze Löcher und und und. Und dann willst du erzählen, dass es keine anderen Elemente geben soll, nur weil sie nicht in unserem Periodensystem auftauchen?

Das Periodensystem beruht auf physikalischen Grundsätzen, die vorgeben, in welcher Form Atome stabil sein können. Solange im Rest des Universums die gleichen Naturgesetze herrschen (und das ist DIE Grundannahme, die wir machen müssen, wir irgend eine Aussage über etwas außerhalb unserers Sonnensystems machen wollen), dann gilt da auch unser Periodensystem.
(Was nicht heißt, dass es unter entsprechenden Rahmenbedingungen nicht auch komplexe Moleküle mit komplett anderer Elementarzusammensetzung geben kann. Die chemische Forschung konzentriert sich extrem stark auf C-Verbindungen und vor allem auf Standardbedingungen. Es gibt bereits auf der Erste Bakterien, die von Reaktionen leben, die unter letzteren überhaupt keine Energie liefern würden)

Außerirrdische könnten ganz anders aussehen als wir! Allein wenn wir die Evolution auf der Erde betrachten, könnten wir uns die Frage stellen was wäre wenn die Dinos nicht ausgestorben wären? Möglicherweise könnte eine reptilische Spezies heute die Welt beherrschen.

Reptilien sehen nun wirklich nicht "ganz anders" aus, als wir. Würde spontant mutmaßen, dass >50% der Forumsteilnehmer nicht in der Lage wären, ein Säuger- von einem Reptilienskelett auseinanderzuhalten, wenn sie die Schädelform nicht (er)kennen.


P.S. Zu UFOs über China: Die J20 hat vor 1,5 Monaten ihren Erstflug gemacht. Da dürfte zur Zeit also häufiger merkwürdiges Luftgerät und ggf. noch merkwürdigeres Luftgerät zu dessen Beobachtung unterweg sein.
 
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Reptilien bestehen dennoch aus kohlenwasserstoffen. Es gibt eigentlich keine verbindung, die so vielschichtige Molekühle bilden kann wie Kohlenwasserstoffe.

Das ist mir auch klar. Ich bezog mich hinsichtlich der Kohlenwasserstoffverbingungen nicht auf die Reptilien, sondern auf einen User, der Lebewesen aus anderen (unbekannten) Elementen gänzlich ausschloss.

Leben in einer übersättigten Lösung würde vor massiven Problemen stehen.

Es ist aber trotzdem möglich auch wenn die Anpassung und Entwicklung langsamer ist. Solange das Leben auf dem trockenen wegen widriger Bedingungen unmöglich wäre, könnte die Entwicklung unter Wasser ungestört stattfinden.
 
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Die aktuell drängesten Probleme gehen zudem auf den hohen Energieverbrauch der Menschheit zurück. Sie auf einen anderen Himmelskörper zu schaffen, würde extrem viel Energie verbrauchen.

Fazit: Es wäre bedeutend einfacher, diesen Planeten zu retten, als einen anderen zu besiedeln. Solange wir ersteres nicht schaffen, brauchen wir uns an letzterem gar nicht erst zu versuchen. Schon gar nicht sind wir in der Lage, beides zeitgleich durchzuführen und wenn wir es versuchen sollten und scheitern, dann wird die Erde zwar ein schönerer Ort zum Leben, aber nicht ganz nach unseren Vorstellungen.

1. Es gibt keinen Energieverbrauch. Grund: Energie kann nur in eine andere Form von Energie umgewandelt werden – Verloren geht aber nichts. (Was die allgemeine Menschheit als Energieverbrauch definiert, ist einfach gesagt, die Unfähigkeit diese „andere“ Energie nutzbar zu machen.

2. Zustimmung.
 
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1. Es gibt keinen Energieverbrauch. Grund: Energie kann nur in eine andere Form von Energie umgewandelt werden – Verloren geht aber nichts. (Was die allgemeine Menschheit als Energieverbrauch definiert, ist einfach gesagt, die Unfähigkeit diese „andere“ Energie nutzbar zu machen.

2. Zustimmung.
Diese Aussage gilt aber nur für unser Universum.
Dies trifft aber nicht für die Zeit vor dem Urknall zu.
Denn dort herrschten vielleicht ganz andere Naturgesetze, wo vielleicht sogar aus nichts etwas enstehen konnte.
 
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Diese Aussage gilt aber nur für unser Universum.
Dies trifft aber nicht für die Zeit vor dem Urknall zu.
Denn dort herrschten vielleicht ganz andere Naturgesetze, wo vielleicht sogar aus nichts etwas enstehen konnte.

Das ist aber sehr spekulativ, oder warst du schon in einem anderen Universum??

Und gab es dich schon vor dem Urknall??

Im nächsten Satz zweifelst du dich ja schon selbst an, in dem du „vielleicht“ schreibst.


Ich sag mal so: Vielleicht ja, vielleicht nein. Weder du hast ein Beweis dafür (würde mich sehr wundern, wenn doch), noch habe ich einen dagegen.
 
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Diese frage erübrigt sich für die Erde aber nicht für das Weltall. Wir müssen ja immer davon ausgehen, dass wir nicht die ausnahme sondern die regel sind. Es treffen ja nunmal auch alle physikalischen gesetze überall zu. Zudem hat man schon Kohlenwasserstoff verbindungen in kosmischen Wolken entdeckt, die essentiell fürs Leben sind. Das bedeutet, das solche Verbindungen zwangsläufig auftreten. Da jedoch unsere Galaxie noch recht Jung ist, werden diese Wesen wohl (so wird vermutet) nicht viel weiter technisch sein als wir.
Vllt. ist das Weltall bevölkerter als wir denken und gerade in diesem Augenblick unterhalten sich 1000 milliarden anderer Species über genau das selbe Thema. Wer weiß :)

Das ist sehr schwer zu sagen, wieso sollten sie technisch nicht weiter sein als wir?
Denk doch mal, was gewesen wäre, wenn die Forschungen im Antiken Griechenland weiter gegangen wäre und die Kirche nicht 1500 Jahre lange jeden Forscher und Entdecker als Ketzer gebrandmarkt und getötet hätte.
Wie weit wären wir dann? ;)
 
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Das ist sehr schwer zu sagen, wieso sollten sie technisch nicht weiter sein als wir?
Denk doch mal, was gewesen wäre, wenn die Forschungen im Antiken Griechenland weiter gegangen wäre und die Kirche nicht 1500 Jahre lange jeden Forscher und Entdecker als Ketzer gebrandmarkt und getötet hätte.
Wie weit wären wir dann? ;)

Absolute 1000%ige Zustimmung! :daumen::daumen::daumen:
 
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Naja, dann wären wir heute noch an Sklaverei gebunden. Denn das ist einer der Hauptgründe, warum antike Völker sich nicht so auf die Technisierung gestürzt haben, und heron'sche Dampfmaschinen eben nur Belustigung eingesetzt wurden. Sie waren einfach nicht nötig.
Was die Inquisition getan hat, ist dennoch nicht zu entschuldigen.
 
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die griechischen Forscher waren ja nicht an der Belustigung der Sklaven beteiligt. Es geht halt darum, dass es keine Forscher Bremse gegeben hätte, wie eben die Kirche, einfach gar keine Religion.
 
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@quantenslipstream

Zu sagen das es keine Religion gab ist so nicht richtig. Die Griechen, Römer, Perser oder andere Hauptvölker hatten schon ihre jeweils eigene Götter oder Göttinen, je nach dem was einer Person am Herzen lag betete man zu einer anderen Gottheit. Und das ist eben Religion.


mfg juhu1949
 
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Es war aber keine Weltreligion, die sich also überall einmischte.
Regional beschränkte Religion, bzw Anbetungen von was weiß ich, gabs schon immer, denn der Mensch ist nun mal wissbegierig und was er nicht erklären kann, wird erst mal einer höheren Macht zugeordnet.
 
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die griechischen Forscher waren ja nicht an der Belustigung der Sklaven beteiligt. Es geht halt darum, dass es keine Forscher Bremse gegeben hätte, wie eben die Kirche, einfach gar keine Religion.

Das meine ich gar nicht. Ich meine, dass arbeitserleichternde technische Errungenschaften aus genannten Gründen nicht notwendig waren.
Und das Forscher Grenzen haben müssen, finde ich wichtig. Das Buch "Die Physiker" von Friederich Dürrenmatt beschäftigt sich damit.
Ist ein Klassiker. Das einzige Schulbuch, an das mich noch erinnern kann.
Und der Hauptmann von Köpenick (<= Lieblingsbuch!)....
 
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Niemand kann sagen, wie sich eine Gesellschaft entwickeln kann. Aber der Mensch war schon immer sehr interessiert an neuen Sachen und ich denke, dass man auch ohne den Drang seine Religion zu verbreiten die Weltmeere befahren und neues Land entdeckt hätte. Die Wikinger sind ja auch nach Amerika gefahren, aber ohne die Inkas abzumurksen.
 
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Da hast du aber "Pathfinder" nicht gesehen^^.
Nein, Spaß bei Seite. Da widerspreche ich dir nicht. Aber Fehler werden gemacht und Kirche ist nicht gleich Religion. Fundametalisten gibt es viele und sie ziehen Religionen in den Schmutz.
Ich sage nur IRA, Hispola und Al Quaida. Haben die wirklich was mit einer der großen Religionen zu tun?

edti: Achso, mit IRA meine ich die Irish Republic(an?) Army, eine christlich-extremistische irische Terrorgruppe.
 
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Die Griechen hatten unter anderem mechanische Roboter, überhaupt hatten sie es mit Mechanik (Antikythera-Mechanismus). Die Ägypter hatten Strom. Die Perser hatten Panzer. Die Antike strotzt gerade zu vor Hochtechnologie. Man wusste damals auch schon das die Erde eine Kugel ist. Alles verlorenes Wissen durch die Monotheistische Religion...
 
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Da hast du aber "Pathfinder" nicht gesehen^^.
Nein, Spaß bei Seite. Da widerspreche ich dir nicht. Aber Fehler werden gemacht und Kirche ist nicht gleich Religion. Fundametalisten gibt es viele und sie ziehen Religionen in den Schmutz.
Ich sage nur IRA, Hispola und Al Quaida. Haben die wirklich was mit einer der großen Religionen zu tun?

Aber alles, was "im Namen des Glaubens" passiert ist, egal ob jetzt das Abschlachten der Inkas, Flugzeuge gegen das WTC oder Bombenanschläge in Belfast oder sonst wo kommt halt von der Religion, dabei spielt es keine Rolle, dass die Kirche oder die Moschee sagt, dass das nicht OK ist, die Fakten sehen halt anders aus. Die Menschen sind beeinflussbar und die Päpste von damals waren auch nur machtbessene Despoten (meine Meinung).
 
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