News NASA: Historische Artemis-2-Mondmission gestartet - Flight Sim und Star Citizen gratulieren

Du lebst in einer Traumwelt. Es gibt nicht mal einen tatsächlich besiedelbaren Planeten hier im Sonnensystem. (Der Mars? Na gute Nacht.) Es gibt also nicht mal ein wirkliches Ziel.
Ach, vor 500 Jahren hat man sich auch nicht vorstellen können, in 6 Stunden (und weniger) über den Atlantik zu "segeln". Oder den eigenen Herztod zu überleben. Oder Maschinen zu haben, die für einen putzen. Oder ...

50 Jahre bis wir so eine Forschungsstation auf dem Mars haben halte ich sogar für zu langsam. Wenn die Chinesen auf den Geschmack kommen, auch mal irgendwo erster zu sein, könnte es auch in 10 Jahren soweit sein. Ob dann USA & EU oder China, wird sich zeigen. Von der Station ist es gar kein so großer Schritt mehr, hin zu stink normalen Transferfahrzeugen zwischen Erde und Mars. Falls du es vergessen hast, einen Flug in den Weltraum kann man mittlerweile fast (!) standardmäßig buchen. Wenn man das "Kleingeld" hat.

Kurzfristig wird die Innovationskraft der Menschheit tendenziell über- langfristig unterschätzt. Vor 150 Jahren hatte man keine Vorstellung hinsichtlich von Erfindungen wie den Verbrennungsmotor, den Elektromotor, das MRT und CT, dem Mobiltelefon, dem Computer, der Raumfahrt, den Rechenzentren, den Drohnen, dem GPS, der KI, dem Fernsehen, dem Internet, den schwarzen Löchern, dem Laser, ...
Tiere können aber nicht komplett ihre Umwelt zerstören und ganze Arten auslöschen.
Dazu ist nur der Mensch fähig.
Einfach nur krass, das wir das können. ;)

Wie Tiere würd ich übrigens extrem ungern leben, ich find Medizin, Unterhaltungsindustrie und Technik ganz generell wirklich extrem praktisch.
 
Wie Tiere würd ich übrigens extrem ungern leben, ich find Medizin, Unterhaltungsindustrie und Technik ganz generell wirklich extrem praktisch.
Wer will schon wie ein Tier leben? Der Mensch ist eben schöpferisch aber gleichzeitig auch zerstörerisch. Keine andere Spezies hat den Planeten so umgestaltet. Positiv wie auch negativ. Und hat so mächtige Waffen das er den Planeten nahezu unbewohnbar machen kann.
 
Keine andere Spezies hat den Planeten so umgestaltet. Positiv wie auch negativ.
Da empfehle ich dir direkt - wir sind ja sogar in nem Games-Thread - Timberborn.
:D
 
Ach, vor 500 Jahren hat man sich auch nicht vorstellen können, in 6 Stunden (und weniger) über den Atlantik zu "segeln". Oder den eigenen Herztod zu überleben. Oder Maschinen zu haben, die für einen putzen. Oder ...

50 Jahre bis wir so eine Forschungsstation auf dem Mars haben halte ich sogar für zu langsam. Wenn die Chinesen auf den Geschmack kommen, auch mal irgendwo erster zu sein, könnte es auch in 10 Jahren soweit sein. Ob dann USA & EU oder China, wird sich zeigen. Von der Station ist es gar kein so großer Schritt mehr, hin zu stink normalen Transferfahrzeugen zwischen Erde und Mars. Falls du es vergessen hast, einen Flug in den Weltraum kann man mittlerweile fast (!) standardmäßig buchen. Wenn man das "Kleingeld" hat.

Kurzfristig wird die Innovationskraft der Menschheit tendenziell über- langfristig unterschätzt. Vor 150 Jahren hatte man keine Vorstellung hinsichtlich von Erfindungen wie den Verbrennungsmotor, den Elektromotor, das MRT und CT, dem Mobiltelefon, dem Computer, der Raumfahrt, den Rechenzentren, den Drohnen, dem GPS, der KI, dem Fernsehen, dem Internet, den schwarzen Löchern, dem Laser, ...

Einfach nur krass, das wir das können. ;)

Wie Tiere würd ich übrigens extrem ungern leben, ich find Medizin, Unterhaltungsindustrie und Technik ganz generell wirklich extrem praktisch.
Naja, auf dem Mond waren Menschen zum ersten Mal vor 57 Jahren. Nach deiner Rechnung hätten wir längst auf dem Mars sein müssen. Irgendwie sind wir etwas spät dran.

Der Aufwand ist einfach viel höher. Und vom Mars abheben verbraucht ein vielfaches mehr an Treibstoff als vom Mond.

Und dann ist der Weg von einer bemannten Mission zum Mars und die Besiedelung auch noch ne andere Nummer.

Ich wäre stark überrascht, wenn wir noch eine Mission zum Mars erleben.
 
Naja, auf dem Mond waren Menschen zum ersten Mal vor 57 Jahren. Nach deiner Rechnung hätten wir längst auf dem Mars sein müssen. Irgendwie sind wir etwas spät dran.
Tatsächlich haben wir mit der Reise zum Mond eigentlich sehr weit vorgegriffen, die Technik damals war nur grad so dazu in der Lage. Und das war dem Wettlauf USA und Sowjetunion geschuldet. Dazu gibt es echt interessante Bücher.

Ich war so schlau, mich auf 50-500 Jahre festzulegen. :P
Ich wäre stark überrascht, wenn wir noch eine Mission zum Mars erleben.
Oh, das wäre ich allerdings nicht. Mitte der 40er ist ziemlich sicher. Die Technik ist dann soweit.

Quelle: Mein Ex-Prof, ehemaliger Astronaut und wirklich sehr kompetent.
Ab 3:00...
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EDIT:
Für die Leseratten:
 
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Tatsächlich haben wir mit der Reise zum Mond eigentlich sehr weit vorgegriffen, die Technik damals war nur grad so dazu in der Lage. Und das war dem Wettlauf USA und Sowjetunion geschuldet. Dazu gibt es echt interessante Bücher.

Ich war so schlau, mich auf 50-500 Jahre festzulegen. :P

Oh, das wäre ich allerdings nicht. Mitte der 40er ist ziemlich sicher. Die Technik ist dann soweit.

Quelle: Mein Ex-Prof, ehemaliger Astronaut und wirklich sehr kompetent.
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EDIT:
Für die Leseratten:
Ich bin skeptisch ob es klappt und ob es nötig/sinnvoll ist. Leichter wäre es, unsere Probleme auf der Erde zu lösen. Gerne mit Raumfahrt in Erdumlaufbahn.

Unser Planet ist der lebensfähigste, sicherste Planet im Sonnensystem. Das kann wohl niemand abstreiten.

Dein Video schaue ich nachher an.
 
Dein Video schaue ich nachher an.
Das ist schon etwas älter. und dreht sich um den Mars-Rover. Aber trotzdem sagt er viele Sachen auch zum hier diskutierten Thema. Leider etwas verteilt im Video.
Leichter wäre es, unsere Probleme auf der Erde zu lösen.
Das eine schließt ja das andere überhaupt nicht aus.
Gerne mit Raumfahrt in Erdumlaufbahn.
Die bleibt ja auch erhalten und wird sogar viel mehr. Man muss ja da hin und her fliegen. Satelliten brauchen wir ja auch weiterhin. Kommerzialisierung der Raumfahrt haben wir ja grad mal ein paar Jahre. Wir sind da jetzt etwa, wo wir bei den ersten Linienflügen bei der Luftfahrt waren. Oder halt bei der ersten Zugverbindung zwischen wenigen Orten. Den Rest kannst du dir an sich ganz gut vorstellen. Ich mir jedenfalls. ;)
Unser Planet ist der lebensfähigste, sicherste Planet im Sonnensystem. Das kann wohl niemand abstreiten.
Sagt ja auch keiner was anderes. Denke ich.
 
Das eine schließt ja das andere überhaupt nicht aus.
Eben. Gehört sogar zusammen. Viele grüne technologien stammen aus der Raumfahrt die wir heute nutzen und damit auch dem Planeten nutzen.

  • EZVI – Nanoeisen-Emulsion zur Grundwasserreinigung chlorierter Lösungsmittel (Apollo-Treibstoffrückstände)
  • Mikroverkapselter Brandschutz – Hitzegesteuerte Wassernebel-Freisetzung; giftfreier Halon-Ersatz
  • Zeoponische Substrate – Künstlicher Zeolith-Boden mit Langzeit-Nährstofffreigabe für Weltraum-Landwirtschaft
  • Nanofaser-Filtration – Virus-/Bakterienfilterung durch elektrostatische Anziehung statt Porengröße
  • Flexibler Aerogel – Biegsame Kryo-Dämmung (-253°C) aus faserverstärktem Silica-Aerogel
  • Radiant Barrier – Aluminisierte Wärmereflektionsfolie (95%) für extreme Temperaturen (±204°C)
  • Solarzellen-Entwicklung – Von Vanguard 1 (1958) bis zum ersten solarbetriebenen Dorf (Arizona, 1978)
  • Viterna-Methode – 3D-Modellierung zur Vorhersage von Windturbinen-Leistung bei Stall-Bedingungen
  • OMEGA-Algenreaktoren – Geschlossenes System: Abwasserreinigung, Biokraftstoff, Sauerstoff, CO₂-Bindung
  • Kontrollierte Landwirtschaft – Vertikale Hydroponik mit 99% Wassereinsparung gegenüber Freiland

etc etc..
 
Worauf das Programm ausgerichtet ist, weißt du aber schon? Eine permanente Basis - wie vorher die internationale Raumstation im Erdorbit - nun auf dem Mond. Sowohl als vor Ort Forschungslabor - oder meinst du, der Mond ist auserforscht - als auch als Sprungbrett für bemannte Missionen zu Planeten unseres Sonnensystems und für die bessere Produktion von Raumschiffen und deren Treibstoffe für exakt diese Missionen?

Hier mal ein kleiner Auszug der kurzfristigen Ziele
Es geht weniger um die Forschung des Mondes als wieder um eine Art Schwanzverlängerung von Trump oder warum erst Mondumlaufbahn und jetzt doch Mondbasis... ganz wichtig: vor den Chinesen.

Ihr seid gehypt und glaubt dabei dann wirklich, dass die Wissenschaft im Vordergrund steht. ;-)
Klingt für mich eher wie eine Erweiterung des Ballsaals vom Weißen Haus.

Ein bisschen übertriebene Satire, aber gib zu, dass das nicht ganz von der Hand zu weisen ist.


Raumfahrt: NASA wirft Pläne für den Mond über den Haufen | tagesschau.de https://share.google/MxcRUS9lIDsS9Xog1
 
Art Schwanzverlängerung von Trump o
Darum geht es dem immer.
Aber das Thema war schon vor seiner ersten Amtszeit relevant. Solltest du nicht außer Acht lassen.
Ihr seid gehypt und glaubt dabei dann wirklich, dass die Wissenschaft im Vordergrund steht. ;-)
Sorry, das hab ich studiert. Und vor dem wissenschaftlichen Benefit verschließt du die Augen. Es gibt so viel Forschung dazu. Moonvillage der ESA sag ich nur. https://www.esa.int/About_Us/Ministerial_Council_2016/Moon_Village Geschrieben von einem deutschen Direktor der ESA 2016, davor gab es ebenfalls jede Menge Forschung dazu, der saugt sich das nicht so eben aus den Fingern.

Da würde ich dich eher als antihyped sehen. ;) Es hat wirklich enorm großen wissenschaftlichen Nutzen.

Die Ziele der Artemis Mission hatte ich dir auch schon verlinkt, da mal reingeschaut?

Raumfahrt: NASA wirft Pläne für den Mond über den Haufen | tagesschau.de https://share.google/MxcRUS9lIDsS9Xog1
Ein wenig Wettkampf ist nicht verkehrt. Dass die USA gerade mittelstark mit Partnern in allen Bereichen umgehen, ist auch keine neue Erkenntnis (Zoll, NATO, UN, nun ESA NASA Kooperation).
Deinen Link auch ganz gelesen? Technisch einfacher ist eine Basis im Vergleich zu ner Raumstation.
Letztlich werden wir beides bekommen, bin ich mir sicher. Dadurch eine profitiert vom anderen.
 
So kann man doch nur als absolut kurzsichtiger Kapitalist ohne Interesse oder Neugier denken, also echt... Neugier ist menschlich, ist was uns dahin gebracht hat, wo wir als Zivilisation sind. Platzt mir der Kopf, sowas auch nur zu lesen. ^^ :wow::what:
Die Köpfe für die Errungenschaften sind sicher ambitionierte Wissenschaftler. Die Geldgeber aber machtgierig. Es ist irgendwie ironisch, dass du jemanden als Kapitalisten bezeichnest, der den reinen Forschungsgedanken anzweifelt, dabei ist der Weltraumtourismus der Höhepunkt des Kapitalismus. Es geht nicht mehr um Auto, Yachten, Flugzeuge... Es geht darum: Welcher Multimilliardär hat was für eine Rakete... Richard Branson, Elon Musk, Jeff Besos. Damals, wer ist zuerst im Weltall, wer auf dem Mond (mehr oder minder scheiß egal ob die Astronauten wieder zurückkehren, aber fürs Prestige wäre besser wenn). Heute will jeder Superreiche sein eigenes Weltraumprogramm und die minder Reichen wollen sich brüsten mal im Weltall gewesen zu sein.

Und weiter... ein Irrer ist im Besitz der meisten Sateliten. Das sollte einem auch mal zu denken geben.
Darum geht es dem immer.
Aber das Thema war schon vor seiner ersten Amtszeit relevant. Solltest du nicht außer Acht lassen.

Sorry, das hab ich studiert. Und vor dem wissenschaftlichen Benefit verschließt du die Augen. Es gibt so viel Forschung dazu. Moonvillage der ESA sag ich nur. https://www.esa.int/About_Us/Ministerial_Council_2016/Moon_Village Geschrieben von einem deutschen Direktor der ESA 2016, davor gab es ebenfalls jede Menge Forschung dazu, der saugt sich das nicht so eben aus den Fingern.

Da würde ich dich eher als antihyped sehen. ;) Es hat wirklich enorm großen wissenschaftlichen Nutzen.

Die Ziele der Artemis Mission hatte ich dir auch schon verlinkt, da mal reingeschaut?


Ein wenig Wettkampf ist nicht verkehrt. Dass die USA gerade mittelstark mit Partnern in allen Bereichen umgehen, ist auch keine neue Erkenntnis (Zoll, NATO, UN, nun ESA NASA Kooperation).
Deinen Link auch ganz gelesen? Technisch einfacher ist eine Basis im Vergleich zu ner Raumstation.
Letztlich werden wir beides bekommen, bin ich mir sicher. Dadurch eine profitiert vom anderen.
Danke für deine Antworten, aber ein bisschen kritisch muss man es eben auch sein.
 
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Und weiter... ein Irrer ist im Besitz der meisten Sateliten. Das sollte einem auch mal zu denken geben.
Ja eben, darum was machst du in diesem Sinne? Schon alles von amerikanischen Services gekündigt oder gelöscht? Ich hab. Ich nutz nicht mal mehr Google oder Chrome oder irgendwas Amerikanisches, wenn es 'ne Alternative gibt. Oder nutzt du immer noch alles von Google und sogar Twitter, was dem irren Nazi gehört?

Erzähl mir nicht, dass ich das nicht wüsste, was für Irre und Arten von Menschen da viel zu viel Geld haben. Das is 'n Thema für sich. Amerika ist unser Feind mittlerweile und sollte auch endlich so behandelt werden. Trotzdem ist Raumfahrt ein eigenes Thema auf die Menschheit bezogen was wichtig ist.

Eine der besten TV-Shows der letzten Jahre oder ever ist da For All Mankind. Kann ich nur empfehlen. Spielt genau das durch: Was wäre, wenn wir nicht das Raumfahrtprogramm so runtergefahren hätten? "Jamestown", wie die Amis die erste Mondbasis bauen etc. Kann ich nur empfehlen. Geniale Serie, die sehr nah dran ist, wo wir uns gerade befinden.


"For All Mankind" ist eine wirklich fesselnde Alternate-History-Serie, die das Weltraumrennen neu imaginiert – mit einem entscheidenden Twist: Was, wenn die Sowjetunion als Erste auf dem Mond gelandet wäre? 🚀

Hier sind die Hauptgründe, warum sie so herausragt:

Kühnes Alternate-History-Konzept — Indem sie diesen einzelnen historischen Ausgang ändert, schafft die Show einen Dominoeffekt, der die Raumfahrt dramatisch beschleunigt. Die NASA stellt nach Apollo nicht den Betrieb ein; stattdessen intensiviert sich der Wettbewerb, und die Menschheit erreicht Mars und darüber hinaus viel früher als in unserer Zeitlinie.

Starke charaktergetriebene Erzählung — Die Serie folgt mehreren Generationen von Astronauten, Ingenieuren und ihren Familien. Man erlebt tiefe persönliche Handlungsbögen über Jahrzehnte hinweg, bei denen Charaktere altern und sich weiterentwickeln. Die emotionale Tiefe wirkt authentisch, weil man miterlebt, wie Beziehungen entstehen, zerbrechen und sich wieder aufbauen.

Authentische Periodendetails — Das Produktionsdesign erfasst jede Ära überzeugend, von den Mission-Control-Räumen der 1960er bis hin zu futuristischen Mars-Habitaten. Die technischen Aspekte der Raumfahrt werden mit beeindruckendem Realismus dargestellt, was den spekulativen Elementen Glaubwürdigkeit verleiht.

Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Themen — Die Show untersucht durchdacht, wie dieses intensivierte Weltraumrennen soziale Veränderungen beschleunigt hätte. Frauen und Menschen of Color treten früher als in der Realität ins Astronautenprogramm ein, und die Serie scheut nicht davor, die Strapazen und Triumphe dieser Pionierinnen und Pioniere zu zeigen.

Hohe Einsätze und Spannung — Der Weltraum ist inhärent gefährlich, und die Show bewahrt authentische Spannung. Missionsfehlschläge, politische Drucksituationen und persönliche Opfer sorgen für anhaltende dramatische Anspannung, die Episoden fesselnd hält.

Langfristige narrative Ambition — Mit jeder Staffel, die mehrere Jahre voranspringt, baut die Show epischen Umfang auf. Sie entwickelt sich vom Wettbewerb um den Mond über Asteroidenabbau bis zur Mars-Kolonisierung und erzählt im Grunde einen beschleunigten Weg zur multiplanetaren Spezies.

Wenn du bodenständige Science-Fiction mit historischem Flair und starken emotionalen Kernen magst, ist sie definitiv deine Zeit wert! 🌙✨
 
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Ja eben, darum was machst du in diesem Sinne? Schon alles von amerikanischen Services gekündigt oder gelöscht? Ich hab. Ich nutz nicht mal mehr Google oder Chrome oder irgendwas Amerikanisches, wenn es 'ne Alternative gibt. Oder nutzt du immer noch alles von Google und sogar Twitter, was dem irren Nazi gehört?

Erzähl mir nicht, dass ich das nicht wüsste, was für Irre und Arten von Menschen da viel zu viel Geld haben. Das is 'n Thema für sich. Amerika ist unser Feind mittlerweile und sollte auch endlich so behandelt werden. Trotzdem ist Raumfahrt ein eigenes Thema auf die Menschheit bezogen was wichtig ist.

Eine der besten TV-Shows der letzten Jahre oder ever ist da For All Mankind. Kann ich nur empfehlen. Spielt genau das durch: Was wäre, wenn wir nicht das Raumfahrtprogramm so runtergefahren hätten? "Jamestown", wie die Amis die erste Mondbasis bauen etc. Kann ich nur empfehlen. Geniale Serie, die sehr nah dran ist, wo wir uns gerade befinden.

Dafür bekommst du ein Like. Nein... bin noch nicht gänzlich weg. Whatsapp, Facebook, Nvidia, AMD und Apple nutze ich noch. Aber auf Linux bin ich umgestiegen.

Aber ja... danke für die Erinnerung, dass ich da noch konsequenter sein muss.
:-)
 
Amerika ist unser Feind mittlerweile und sollte auch endlich so behandelt werden.
Feindselig, aber richtiger Feind sind wir zum Glück noch weit weg. Aber ich verstehe was du meinst. Ob es mit nem anderen Konservativen anstelle Trump besser wird, wage ich sogar zu bezweifeln. Und die Demokraten verkacken es regelmäßig wieder, aus so nem Irren als Präsident 60% Wählerstimmen zu machen. :D

Was eigentlich sehr nützlich an Trump war und ist (ja, das gibt es), es zwingt die EU sich besser aufzustellen (Verteidigung, Handelsbündnisse, Außenpolitik, Strategie, Technologie, ...).
Da sind wir bei weitem nocht dort, wo wir hinkommen sollten, aber schon deutlich weiter als vor Trump.
 
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