Ich versteh solche Menschen wie die Beatrix von Storch nicht.
Noch weniger die AfD. Ob die irgendwann mal erkennen das solche Menschen in einer ernsthaften Partei nix zu suchen haben?
Das wird denke ich der groesste Stolperstein der AfD werden. Solange die solche Personen in ihren Reihen hat, wuerd ich mir da nicht allzugroße Sorgen machen, das sich die AfD lange "so gut" haelt.
Was bezweckt diese Frau mit solchen Aussagen? Ist doch fuer die Partei kontraproduktiv:
Beatrix von Storch
Diese Frau ist AfD-Landesvorsitzende im sowohl für Rechtspopulisten als auch für Wirtschaftsliberale wohl schwierigsten Bundesland und hat dort bei der letzten bundesweiten Wahl (EU 2014) für die AfD ein überdurchschnittliches Ergebnis eingefahren. Die AfD stolpert nicht über solche Personen, die AfD lebt von solchen Personen.
Keine Ahnung, ob er zufrieden ist, aber ich bin es auf alle Fälle nicht. Du hast dich auf den Verfassungsschutz berufen, du verlinkst die BILD. Du hast eine Behauptung über Antifa-Aktivisten aufgestellt, dein Link beschäftigt sich mit Linksextremen. Du hast behauptet, dass diese nicht arbeiten gehen würden, dein Link spricht von einer Arbeitslosenquote von 30%.
Das ist hinten und vorne nicht geeignet, um deine Unterstellung zu stützen geschweige denn zu belegen.
Anm.:
Du bist deinen Diskussionspartnern übrigens weiterhin Stellungnahmen zu vier Falschaussagen schuldig, die du hier in den letzten Tagen verbreitet hast.
Jede Art von Gewalt ist verwerflich, egal aus welcher Richtung sie kommt.
Ist auch jede Art von Gewalt (z.B. Gewalt gegen Menschen und Gewalt gegen Autos) in gleichem Maße verwerflich?
Man könnte es Kampf dem Privateigentum nennen.
Einige Linke Autonomer -- ich kenne die Szene natürlich nicht, verfolge aber die örtlichen Erscheinungen -- haben grundsätzlich was gegen privates Eigentum.
Ich hab auch keine Ahnung, wie sich die Autonomen einen Staat vorstellen, der ihnen entspricht.

Die Polizei brauchst du nun mal, um die bestehenden Gesetze durchzusetzen, den Staat brauchst du, um Strukturen zu schaffen, in der eine Gesellschaft leben kann.
Wer also jetzt gegen den Staat ist, ist gegen die Gesellschaft, die darin lebt und wer gegen die Polizei ist -- werden eigentlich auch Feuerwehrleute mit Steinen beworfen? -- ist gegen die staatliche Ordnung und die Einhaltung von Gesetzen.
Also, ich will hier keine autonome Gesellschaft, die keine Regel kennt, die keine Gesetze befolgt ,die gegen alles ist.
Wenn ich sowas sehen will, gucke ich mir Mad Max an.
Also was ich so bislang aus der extermeren linken Ecke mitbekommen habe, war nie gegen Privateigentum, sondern wenn dann gegen Klassenunterschiede. Das passt auch gut dazu, dass fast ausschließlich Fahrzeuge aus gehobenen Preisklassen zerstört werden. Die Einstellung zur Polizei und dem Staat als solchen ist weniger einheitlich. Es gibt natürlich noch ein paar Extremisten, die von einer ...istischen Revolution träumen und das "herrschende System" mit Gewalt stürzen wollen, genauso wie gewaltbereite Anarchos nicht mit den 80er ausgestorben sind. Aber im großen und ganzen hört man von Gewalt gegen Polizisten eigentlich nur noch im Umfeld rechter Demonstrationen und da ist das Motto dann scheinbar "wer Nazis verteidigt ist selbst Teil des Problems", was Staat und Staatsvertreter durchaus einschließt (aber z.B. keine Feuerwehrmänner. Außer sie löschen brennende NPD-Einrichtungen, aber in letzter Zeit werden ja eher andere Gebäudetypen angezündet)
Das alle drei Ansätze weder zu den proklammierten Moralansprüchen passen und Sachbeschädigung nicht unbedingt zu Einkommensgleichheit führt... - hey, es hat nie jemand behauptet, dass Krawalltypen denken können. Aber wenn man die primitiven Grundkonzepte kennt, kann man relativ gut abschätzen was wann wo gefährdet sein könnte und um was man keine Angst haben muss.
Nein, tue ich nicht. Aber ich sehe schon, dass du es überhaupt nicht verstehst. Und wenn es nur 1 Terrorist von 1000 ist. Wenn es dadurch nur ein einziges Opfer weniger gibt, hat es schon was gebracht. Mir geht es nicht um Terroristen, sondern um die Menschenleben. Nur ein Terrorist weniger, der mit seiner AK nicht in das Caffee rotzt, nur einer weniger, der seinen Gürtel nicht zündet, nur einer weniger, der keine Granaten wirft... Das ist schon einiges.
Wenn die zur Rettung dieses einen Opfers nötigen Maßnahmen dazu führen, dass an anderer Stelle 10.000 Menschen sterben, dann ist das auch einiges.
Wären die Terroristen bereit die Waffen nieder zu legen, wenn "Der Westen" sich aus dem Nahen Osten, Afrika raushält oder sind die Terrorgruppen erst zufrieden wenn Europa islamisch ist?!
"Die Terroristen" gibt es nicht, da kannst du mit niemandem über eine Waffenniederlegung verhandeln.
Wenn du alle einzeln betrachtest, wirst du eine große Bandbreite an Antworten finden
- diverse irakische Interessensgruppen z.B. bekriegen sich schon lange primär untereinander, denen muss man einfach nicht in die Schußlinie laufen
- die Taliban haben ausschließlich zur Eroberung von Land innerhalb Afgahnistans bzw. gegen Angriffe lokaler/einmarschierter Akteure gekämpft. Keine Angriffe mehr - keine Probleme mehr für alle, die das Glück haben, außerhalb Afghanistans zu leben
- ähnliches gilt für Lybische Islamisten
- und für pakistanische Terroristen sowieso, sogar in einem Maßen, dass ich nicht mehr von Islamismus sprechen würde, weil sie für ihre Nation und nicht für ihre Religion kämpfen (auch wenn es natürlich recht praktisch ist, dass sie aus ihrem Glauben ein Märtyrer-Märchen ableiten können)
- selbst Al Quaida beruft sich traditionell auf einen Verteidigungskampf gegen Angreifer.
- beim IS und den islamistischen Aktivitäten in Afrika wirds schon schwieriger. Die wollen Land erobern und verüben bislang nur Anschläge gegen "Gegner" (was durch Syrien auch den Westen einschließt). Wer sie nicht angreift und nicht im Eroberungsgebiet liegt, hat also nichts zu befürchten. Aber: Im Gegensatz zur ersten Liste von Gruppierungen sind Teile dieser Islamisten außerhalb ihres Heimatgebietes unterwegs, erheben aber trotzdem Ansprüche. Wie dehnbar diese sind weiß niemand... - auf alle Fälle umfassen sie den Lebensraum von einigen 100 Millionen von Nicht-Islaisten...
Neben dieser Aufteilung in Gruppierungen und deren öffentlicher Argumentation sollte man aber auch noch hierarchisch rangehen. Denn viele dieser Gruppierungen haben reiche Hintermänner und/oder machtinteressierte Strippenzieher an der Spitze. Und sie haben eine bunte Mischung aus armen/ungebildeten/hasserfüllten Personen auf untersteter Ebene. Letzteren wird es scheiß egal sein, was ihr erklärter Feind macht - sie höhre auf ihre Wut und/oder ihre Vorbeter und wenn die sagen "spreng dich in die Luft", dann fordern die nicht erst den Lebenslauf der potentiellen Opfer an, um deren Vergehen zu prüfen. Und die Hintermänner werden in den meisten Fällen nicht aus religiösen Gründen ihre geopolitischen Aktionen treiben und auch nicht, weil "der Westen" sie angegriffen hat. Diese Leute wollen Macht oder Reichtum erlangen und das werden sie immer wollen.
ABER: Zwischen diesen beiden Ebenen gibt es die große Masse der Mitläufer/Zustimmer, die dem ganzen erst die nötige Substanz verleiht. Und diesen Zustrom könnte man deutlich reduzieren, wenn man endlich mal aufhören würde, einer knappen Milliarde Menschen in Vorderasien in ihr Dasein zu pfuschen.
Komplett vermeiden kann man das nicht (spätestens an Isreal scheiden sich die Geister) und von heute auf morgen auch nicht (dazu sind wir zu sehr abhängig von der Verschwendung fossiler Energieträger), aber man kann zumindest die eigenen Fehler eingestehen und daran arbeiten, sie zu verringern. Das allein dürfte bei vielen, die am Anfang ihrer Radikalisierung stehen, ein Zeichen setzen und wenn man den Prozess ein wenig vorrangetrieben hat, dann fallen auch schlichtweg Gründe für Radikalisierungen weg.
Wofür haben wir eigentlich den BND ? Die CIA oder der russische Geheimdienst hätte sich längst um die Gefährder "gekümmert".
Der CIA ist ein Auslandsgeheimdienst und nicht für die innere nationale Sicherheit zuständig

und im Gegensatz zum FSB agiert der BND in einem Rechtsstaat mit relativ gut funktionierender Polizei und Justiz.