AfD, Pegida und Co.

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Was soll mit denen sein? Machen die mit Abstand den größten Anteil der kriminellen, ausländischen Bevölkerung aus, unterdrücken in ihren Ländern wie die Weltmeister und richten im Jahre 2016 Menschen wegen Hexerei hin? Eher nicht.

Das die Welt von Jahr zu Jahr so oder so immer näher zusammenrückt.

Zumal ich dir echt gerne auf deine Worte antworten würde, allerdings ich nicht genau weiß wie. Was soll ich dazu noch sagen?

Eigentlich wollte ich mir sparen auf solche Worte einzugehen und bestimmt krieg ich gleich wieder lack von einigen anderen hier.

Aber was du schreibst ist keine objektive Meinung sondern

Rassismus.
 
Petry, Meuthen und Höcke sind da Ausnahmen.
Lucke war auch eine Ausnahme dabei.
Aber die Statistik stimmt schon.

Es geht alleine um die Geburtenrate.
Wie viele Kinder hat denn Petry?
Schau dir Flinten Uschi an, 7 Kinder trotz Studium und Co.
Man muss dazu aber sagen, dass Uschi eine wohlhabende Familie hat, da kann man sich schon mal die eine oder andere Nanny leisten.

Wir konnten das nicht, meine Frau blieb anfangs zu Hause, hat später Teilzeit gearbeitet und ist jetzt wieder Vollzeit beschäftigt.
Das hat natürlich Einfluss auf ihre Rente, die sie später mal bekommen wird.
Ich weiß nicht genau -- gibt da sicher auch eine Statistik -- aber ich denke, dass ein Kind von der Geburt bis zum 18. Lebensjahr rund 500.000€ kostet.
Bei mir wirds länger dauern, da meine Kinder studieren werden und mir daher noch länger auf der Tasche liegen werden. :ugly:
 
Von einem Einfamilienhaus pro Kind kann man schon ausgehen. Ich sage mal zwischen 200.000€ und 400.000€, je nach dem welches Leben man dem Kind ermöglicht und wie lange ;)
 
Wie viele Kinder hat denn Petry?
Die hat wie der Höcke 4 Kinder, Meuthen hat sogar 5. Alle 3 sind aber auch recht wohlhabend.

Von einem Einfamilienhaus pro Kind kann man schon ausgehen. Ich sage mal zwischen 200.000€ und 400.000€, je nach dem welches Leben man dem Kind ermöglicht und wie lange ;)
Da muss der Staat mal Unterstützung leisten.
Es wäre schon genug wenn man Frauen die Zeit die sie aufgrund ihrer Kinder nicht arbeiten können in der Rente erstattet.
So wäre die Sorge mit der Rente schon mal gelöst.
 
Wenn genug Menschen (egal woher) in Arbeit sind, wäre die Sorge um die Finanzierung der Rente kleiner.
"Ich bitte euch zeugt." - O. Schubert :ugly:
 
Die hat wie der Höcke 4 Kinder, Meuthen hat sogar 5. Alle 3 sind aber auch recht wohlhabend.

Wenn du Geld hast, kannst du dir einfach mehr leisten, gerade was Kindererziehung angeht.
Nannys, privater Kindergarten, Privatschule, usw.

Da muss der Staat mal Unterstützung leisten.
Es wäre schon genug wenn man Frauen die Zeit die sie aufgrund ihrer Kinder nicht arbeiten können in der Rente erstattet.
So wäre die Sorge mit der Rente schon mal gelöst.

Gibt es doch. Nennt sich Mütterrente. Wurde doch 2013 beim Wahlkampf ordentlich ausgeschlachtet.
Kindererziehungszeit – Wikipedia
 
Ich gehe davon aus, dass die Geburtenraten von muslimischen Frauen nur ungleich niedriger sind als in den muslimischen Staaten.
So mag die AfD argumentieren, statistisch sieht es anders aus:
"... Türkische Frauen bringen hierzulande im statistischen Durchschnitt 1,87 Kinder zur Welt ... "
Auf dem Prufstand: Wie tragfahig sind Sarrazins Thesen?

Es wäre ja auch zu einfach, zuerst nachzuschauen und dann abstruse Thesen zu behauptemn, weil man dann ja selber merken würde, welchen Stuß man schreibt. Ich befürchte immer mehr, Du glaubst den Blödsinn, den Du von Dir gibst. Wie alt bist Du und wann machst Du welchen Schulabschluss? Vielleicht sollten wir etwas höflicher mit Dir umgehen, weil Du es einfach noch nicht wissen kannst.
 
Tjoa und wenn ich mal so bei der citizentimes vorbeischaue, sind die Moslems immer noch deutlich höher als die nicht Moslems und fallen auch relativ parallel ab. Also im Verhältnis ändert sich nicht sonderlich was. Die muslimische Bevölkerung wächst mit 1,5% im Jahr und nicht nicht muslimische mit gerade mal 0,7%. Und hör mit deiner dreckigen Hetze auf, was für eine Bildung hast du eigentlich genossen? Eine gute kann das ja nicht gerade gewesen sein.

Muslimische Bevolkerungsentwicklung 199 – 2 | Citizen Times
 
Aber Thesen aufstellen und dann "Lügenpresse!" zu brüllen ist einfacher und eine Alternative für's Denken :schief:

Haltlose Behauptungen in den Raum zu werfen, sich nicht mal eigens verlinkte Artikel überhaupt durchlesen, vollkommen sinnlose Argumente bringen und pausenlose Pauschalisierung und Betreiben von Hetze sowie Kommentare hart am Rande der Volksverhetzung sind das Spezialgebiet vom interessierten User hier. Das Fass würde ich nicht auf machen. ;)
 
interessierterUser; [I schrieb:
"... Türkische Frauen bringen hierzulande im statistischen Durchschnitt 1,87 Kinder zur Welt ... "[/I]
Auf dem Prufstand: Wie tragfahig sind Sarrazins Thesen?
Ich sprach auch nicht von türkischen Frauen sondern von muslimischen Frauen.
Bei den Arabern sind die Geburtenraten beispielsweise höher als bei den Türken.

Eine weitere Bedingung ist, wie stark sie in Deutschland integriert sind.
In den Parallelgesellschaften sind die Geburtenraten höher. Bei integrierten Migrantinnen entsprechen sie in etwa den deutschen Geburtenraten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Eine weitere Bedingung ist, wie stark sie in Deutschland integriert sind.
In den Parallelgesellschaften sind die Geburtenraten höher. Bei integrierten Migrantinnen entsprechen sie in etwa den deutschen Geburtenraten.
Quelle wäre ganz interessant.

Aber du sprichst schon das Problem an: die Integration! Würde man Migranten vernünftig integrieren, gäbe es diese ganze Diskusion nicht. Dann hätte nämlich selbst der letzte Hinterwäldler keine Angst mehr vor dem bösen Islam. Weil sie merken würden, das Moslems auch nur Menschen sind wie wir. Es gibt nämlich keinen Zentralrat der Muselmänner der sich zur Aufgabe gemacht hat durch kaninchenartige Vermehrung und Jihadismus die "Ungläubigen" auszurotten.
Stattdessen ist es möglich friedlich zusammenzuleben und die Kultur zu teilen.
Aber wenn man alle Neuankömmlinge in ein Lager steckt und nicht arbeiten lässt, kann das natürlich nicht klappen. Und der Müll der Asylantenheime anzündet und "Wir sind das Volk" brüllt tut dann noch sein übriges.
 
Die Integrationsbereitschaft muss aber vor allem von den Migranten kommen.
Sobald wir zu viele Zugeständnisse machen, scheitert die Integration automatisch.

Die Quellen sind meine persönlichen Erfahrungen. Es gibt in meiner Heimatstadt relativ viele Migranten und da bekommt man sowas auch mal mit.
 
Aber du sprichst schon das Problem an: die Integration! Würde man Migranten vernünftig integrieren, gäbe es diese ganze Diskusion nicht. .
Das stimmt natürlich, aber man muss auch Interesse daran haben, sich zu integrieren. Der Staat bzw. die Bürger müssen "Fremde" aufnehmen wollen und die "Fremden" müssen auch ein Interesse daran haben, Teil dieser Gemeinschaft bzw. Gesellschaft zu werden. Momentan sehe ich da auf beiden Seiten noch zu viele Defizite.

Edit: Computer sagt Nein war ein bisschen schneller.
 
Aber du sprichst schon das Problem an: die Integration! Würde man Migranten vernünftig integrieren, gäbe es diese ganze Diskusion nicht.
Dafuer muessen sich die, die integriert werden sollen auch integrieren lassen und dazu auch gewillt sein.
Aber hier wird die Schuld alleine dem Deutschen zugeschoben.
Schweden ist ein Vorzeigeland dahingehend. Dort gilt die Integration als gescheitert.
Bevor du nach Quellen fragst:
Schweden: Gescheiterte Zuwanderungspolitik – Bayernkurier
Fluchtlinge: Die grosszugigen Schweden zahlen einen hohen Preis - DIE WELT
Um Bespiele zu bringen, ansonsten Google

Frage: wenns in Schweden schon nicht hinhaut, wie soll es in Deutschland funktionieren? Vielleicht hat ja jemand hier eine gute Idee, ich persoenlich leider nicht.

Dann hätte nämlich selbst der letzte Hinterwäldler keine Angst mehr vor dem bösen Islam. Weil sie merken würden, das Moslems auch nur Menschen sind wie wir. Es gibt nämlich keinen Zentralrat der Muselmänner der sich zur Aufgabe gemacht hat durch kaninchenartige Vermehrung und Jihadismus die "Ungläubigen" auszurotten.
Stattdessen ist es möglich friedlich zusammenzuleben und die Kultur zu teilen.
Ja kann durchaus moeglich sein das man friedlich zusammenlebt. Muss auch so sein!
Ich glaube kaum das vernuenftige Menschen Angst vor dem Islam haben. Eher davor wie er ausgelegt und ausgelebt wird.
Das faengt mit der Erziehung an. Und hier gibt es die ersten Konflikte mit der Integration.
z.b. Frauenrechte. Hier mal bisschen Lesestoff, ich weis alles Einzelfaelle: Mit wievielen Jahren sollte ein Madchen das Kopftuch tragen?

Aber wenn man alle Neuankömmlinge in ein Lager steckt und nicht arbeiten lässt, kann das natürlich nicht klappen.
Dann muss man verdammt nochmal genau definieren was diese Neuankoemmlinge jetzt sind.
Sind es Fluechtlinge? Asylsuchende? Zuwanderer?
Fuer alle gelten nun mal Regeln und es gibt Gesetze die wenigstens ansatzweise befolgt werden sollten.
Das die deutsche Organisation bei der ganzen Abwicklung hier total fuern Popo ist, hat mittlerweilen jeder erkannt.
Die waren einfach nicht geruestet fuer solch eine Masse. Man kann jetzt sagen, die deutsche Buerokratie geht zu weit.
Es gilt aber Gesetze und Verfahren einzuhalten. Im Gegenzug heißt es ja auch bei Abschiebungen das jeder Betroffene das Recht hat dagegen zu Klagen etc etc. Gibt auch Gesetze zu.

Hast du vielleicht auch nur einen Moment ueberlegt warum Asylsuchende und Fluechtlinge nicht gleich auf den Arbeitsmarkt losgelassen werden?
Wieso zu fuer Zuwanderer Aufenthaltserlaubnisse und Arbeitserlaubnisse gibt?
Hinweis: Deutschland hat wieviel Millionen Arbeitslose?

Und der Müll der Asylantenheime anzündet und "Wir sind das Volk" brüllt tut dann noch sein übriges.
Komisch, Integrationsarbeit ist nur fuer Neuankoemmlinge wichtig. Fehlgeleitete eigene Buerger sind aber Muell, Abschaum und Pack.
Die sind es nicht mehr Wert das man hier Zeit investiert und sie vernuenftig integriert.
Da koennte man glatt wieder sagen: ja fuer Die macht man sowas aber fuer die Eigenen...
Vielleicht sind solche Aussagen doch gar nicht so weit hergeholt und nicht nur Hirngespinste.
 
Ich versteh solche Menschen wie die Beatrix von Storch nicht.
Noch weniger die AfD. Ob die irgendwann mal erkennen das solche Menschen in einer ernsthaften Partei nix zu suchen haben?
Das wird denke ich der groesste Stolperstein der AfD werden. Solange die solche Personen in ihren Reihen hat, wuerd ich mir da nicht allzugroße Sorgen machen, das sich die AfD lange "so gut" haelt.
Was bezweckt diese Frau mit solchen Aussagen? Ist doch fuer die Partei kontraproduktiv:
Beatrix von Storch

Diese Frau ist AfD-Landesvorsitzende im sowohl für Rechtspopulisten als auch für Wirtschaftsliberale wohl schwierigsten Bundesland und hat dort bei der letzten bundesweiten Wahl (EU 2014) für die AfD ein überdurchschnittliches Ergebnis eingefahren. Die AfD stolpert nicht über solche Personen, die AfD lebt von solchen Personen.



Keine Ahnung, ob er zufrieden ist, aber ich bin es auf alle Fälle nicht. Du hast dich auf den Verfassungsschutz berufen, du verlinkst die BILD. Du hast eine Behauptung über Antifa-Aktivisten aufgestellt, dein Link beschäftigt sich mit Linksextremen. Du hast behauptet, dass diese nicht arbeiten gehen würden, dein Link spricht von einer Arbeitslosenquote von 30%.
Das ist hinten und vorne nicht geeignet, um deine Unterstellung zu stützen geschweige denn zu belegen.

Anm.:
Du bist deinen Diskussionspartnern übrigens weiterhin Stellungnahmen zu vier Falschaussagen schuldig, die du hier in den letzten Tagen verbreitet hast.


Jede Art von Gewalt ist verwerflich, egal aus welcher Richtung sie kommt.

Ist auch jede Art von Gewalt (z.B. Gewalt gegen Menschen und Gewalt gegen Autos) in gleichem Maße verwerflich?


Man könnte es Kampf dem Privateigentum nennen.
Einige Linke Autonomer -- ich kenne die Szene natürlich nicht, verfolge aber die örtlichen Erscheinungen -- haben grundsätzlich was gegen privates Eigentum.
Ich hab auch keine Ahnung, wie sich die Autonomen einen Staat vorstellen, der ihnen entspricht. :ka:
Die Polizei brauchst du nun mal, um die bestehenden Gesetze durchzusetzen, den Staat brauchst du, um Strukturen zu schaffen, in der eine Gesellschaft leben kann.
Wer also jetzt gegen den Staat ist, ist gegen die Gesellschaft, die darin lebt und wer gegen die Polizei ist -- werden eigentlich auch Feuerwehrleute mit Steinen beworfen? -- ist gegen die staatliche Ordnung und die Einhaltung von Gesetzen.
Also, ich will hier keine autonome Gesellschaft, die keine Regel kennt, die keine Gesetze befolgt ,die gegen alles ist.
Wenn ich sowas sehen will, gucke ich mir Mad Max an.

Also was ich so bislang aus der extermeren linken Ecke mitbekommen habe, war nie gegen Privateigentum, sondern wenn dann gegen Klassenunterschiede. Das passt auch gut dazu, dass fast ausschließlich Fahrzeuge aus gehobenen Preisklassen zerstört werden. Die Einstellung zur Polizei und dem Staat als solchen ist weniger einheitlich. Es gibt natürlich noch ein paar Extremisten, die von einer ...istischen Revolution träumen und das "herrschende System" mit Gewalt stürzen wollen, genauso wie gewaltbereite Anarchos nicht mit den 80er ausgestorben sind. Aber im großen und ganzen hört man von Gewalt gegen Polizisten eigentlich nur noch im Umfeld rechter Demonstrationen und da ist das Motto dann scheinbar "wer Nazis verteidigt ist selbst Teil des Problems", was Staat und Staatsvertreter durchaus einschließt (aber z.B. keine Feuerwehrmänner. Außer sie löschen brennende NPD-Einrichtungen, aber in letzter Zeit werden ja eher andere Gebäudetypen angezündet)

Das alle drei Ansätze weder zu den proklammierten Moralansprüchen passen und Sachbeschädigung nicht unbedingt zu Einkommensgleichheit führt... - hey, es hat nie jemand behauptet, dass Krawalltypen denken können. Aber wenn man die primitiven Grundkonzepte kennt, kann man relativ gut abschätzen was wann wo gefährdet sein könnte und um was man keine Angst haben muss.


Nein, tue ich nicht. Aber ich sehe schon, dass du es überhaupt nicht verstehst. Und wenn es nur 1 Terrorist von 1000 ist. Wenn es dadurch nur ein einziges Opfer weniger gibt, hat es schon was gebracht. Mir geht es nicht um Terroristen, sondern um die Menschenleben. Nur ein Terrorist weniger, der mit seiner AK nicht in das Caffee rotzt, nur einer weniger, der seinen Gürtel nicht zündet, nur einer weniger, der keine Granaten wirft... Das ist schon einiges.

Wenn die zur Rettung dieses einen Opfers nötigen Maßnahmen dazu führen, dass an anderer Stelle 10.000 Menschen sterben, dann ist das auch einiges.


Wären die Terroristen bereit die Waffen nieder zu legen, wenn "Der Westen" sich aus dem Nahen Osten, Afrika raushält oder sind die Terrorgruppen erst zufrieden wenn Europa islamisch ist?!

"Die Terroristen" gibt es nicht, da kannst du mit niemandem über eine Waffenniederlegung verhandeln.
Wenn du alle einzeln betrachtest, wirst du eine große Bandbreite an Antworten finden
- diverse irakische Interessensgruppen z.B. bekriegen sich schon lange primär untereinander, denen muss man einfach nicht in die Schußlinie laufen
- die Taliban haben ausschließlich zur Eroberung von Land innerhalb Afgahnistans bzw. gegen Angriffe lokaler/einmarschierter Akteure gekämpft. Keine Angriffe mehr - keine Probleme mehr für alle, die das Glück haben, außerhalb Afghanistans zu leben
- ähnliches gilt für Lybische Islamisten
- und für pakistanische Terroristen sowieso, sogar in einem Maßen, dass ich nicht mehr von Islamismus sprechen würde, weil sie für ihre Nation und nicht für ihre Religion kämpfen (auch wenn es natürlich recht praktisch ist, dass sie aus ihrem Glauben ein Märtyrer-Märchen ableiten können)
- selbst Al Quaida beruft sich traditionell auf einen Verteidigungskampf gegen Angreifer.

- beim IS und den islamistischen Aktivitäten in Afrika wirds schon schwieriger. Die wollen Land erobern und verüben bislang nur Anschläge gegen "Gegner" (was durch Syrien auch den Westen einschließt). Wer sie nicht angreift und nicht im Eroberungsgebiet liegt, hat also nichts zu befürchten. Aber: Im Gegensatz zur ersten Liste von Gruppierungen sind Teile dieser Islamisten außerhalb ihres Heimatgebietes unterwegs, erheben aber trotzdem Ansprüche. Wie dehnbar diese sind weiß niemand... - auf alle Fälle umfassen sie den Lebensraum von einigen 100 Millionen von Nicht-Islaisten...

Neben dieser Aufteilung in Gruppierungen und deren öffentlicher Argumentation sollte man aber auch noch hierarchisch rangehen. Denn viele dieser Gruppierungen haben reiche Hintermänner und/oder machtinteressierte Strippenzieher an der Spitze. Und sie haben eine bunte Mischung aus armen/ungebildeten/hasserfüllten Personen auf untersteter Ebene. Letzteren wird es scheiß egal sein, was ihr erklärter Feind macht - sie höhre auf ihre Wut und/oder ihre Vorbeter und wenn die sagen "spreng dich in die Luft", dann fordern die nicht erst den Lebenslauf der potentiellen Opfer an, um deren Vergehen zu prüfen. Und die Hintermänner werden in den meisten Fällen nicht aus religiösen Gründen ihre geopolitischen Aktionen treiben und auch nicht, weil "der Westen" sie angegriffen hat. Diese Leute wollen Macht oder Reichtum erlangen und das werden sie immer wollen.

ABER: Zwischen diesen beiden Ebenen gibt es die große Masse der Mitläufer/Zustimmer, die dem ganzen erst die nötige Substanz verleiht. Und diesen Zustrom könnte man deutlich reduzieren, wenn man endlich mal aufhören würde, einer knappen Milliarde Menschen in Vorderasien in ihr Dasein zu pfuschen.
Komplett vermeiden kann man das nicht (spätestens an Isreal scheiden sich die Geister) und von heute auf morgen auch nicht (dazu sind wir zu sehr abhängig von der Verschwendung fossiler Energieträger), aber man kann zumindest die eigenen Fehler eingestehen und daran arbeiten, sie zu verringern. Das allein dürfte bei vielen, die am Anfang ihrer Radikalisierung stehen, ein Zeichen setzen und wenn man den Prozess ein wenig vorrangetrieben hat, dann fallen auch schlichtweg Gründe für Radikalisierungen weg.


Wofür haben wir eigentlich den BND ? Die CIA oder der russische Geheimdienst hätte sich längst um die Gefährder "gekümmert".

Der CIA ist ein Auslandsgeheimdienst und nicht für die innere nationale Sicherheit zuständig :schief: und im Gegensatz zum FSB agiert der BND in einem Rechtsstaat mit relativ gut funktionierender Polizei und Justiz.
 
Dafuer muessen sich die, die integriert werden sollen auch integrieren lassen und dazu auch gewillt sein.

Wie definierst du das denn?
Was ist "integriert" für dich?

Also, ich kann da mal für mich sprechen.
Integriert ist ein Zuwanderer dann, wenn er die Sprache sprechen kann -- muss er nicht perfekt können, die meisten Deutsche können deutsch auch nicht perfekt -- geschweige denn korrekt schreiben.
Mir reicht es, wenn ich ihn verstehen kann -- was mir bei manchen Bayern echt schwer fällt ;) -- aber das nur am Rande.
Dann ist es mir wichtig, dass sich der Integrierte sich an Deutsche Gesetze hält -- das erwarte ich aber sowieso von jedem, der in diesem Land leben will, egal ob hineingeboren, eingewandert, besuchend oder flüchtend.
Ich erwarte nicht, dass er völlig betrunken, mit der Deutschlandflagge in der Hand, nach dem, EU Titel brüllt.
Ebenso erwarte ich auch nicht, dass er zum Oktoberfest, Karneval oder sonst für mystische Veranstaltungen geht.

- beim IS und den islamistischen Aktivitäten in Afrika wirds schon schwieriger. Die wollen Land erobern und verüben bislang nur Anschläge gegen "Gegner" (was durch Syrien auch den Westen einschließt). Wer sie nicht angreift und nicht im Eroberungsgebiet liegt, hat also nichts zu befürchten. Aber: Im Gegensatz zur ersten Liste von Gruppierungen sind Teile dieser Islamisten außerhalb ihres Heimatgebietes unterwegs, erheben aber trotzdem Ansprüche. Wie dehnbar diese sind weiß niemand... - auf alle Fälle umfassen sie den Lebensraum von einigen 100 Millionen von Nicht-Islaisten...

Wenn ich an ein Interview denke, dass Jürgen Todenhöfer mit einem deutsch stämmigen IS Angehörigen geführt hat -- war letztes Jahr, glaube ich -- ist das Ziel des IS einen einzigen, weltweiten Gottesstaat.
 
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