AfD, Pegida und Co.

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Und viele neue Probleme schaffen, aber das sind Probleme die viele hier nicht interessieren, weil sie selbst nicht betroffen sind.
Stimmt, mich interessiert nicht wirklich was am anderen Ende der Welt passiert.
Das heißt aber nicht, dass mir die Opfer von Krieg und Naturkatastrophen nicht leid tuen. Aber da können wir eben nichts machen.
 
Und viele neue Probleme schaffen, aber das sind Probleme die viele hier nicht interessieren, weil sie selbst nicht betroffen sind.

Was sollen das für neue Probleme sein? Könnte es passieren das Flüchtlinge in bereits sicheren Flüchtlingslagern in relativer Nähe zu den Krisenregionen bleiben und anschließend freiwillig in ihre Heimat zurück kehren? Unter allen Umständen nach Deutschland zu kommen, dabei Leib und Leben riskieren und sich von Schleusern ausnehmen zu lassen um hier unsere Sozialsysteme zum Kollaps zu bringen ist natürlich viel besser.
 
Das mit der falschen oder schlechten Übersetzung ist auch so eine Standardausrede die man immer hört.
Habe doch extra dabei geschrieben „ohne Kolonien o.ä.“. Und ein Land sollte doch immer dafür arbeiten, dass es besser Verhältnisse hat.
Und dasselbe könnte ich über die zitierte Stelle auch sagen.
Bessere Verhältnisse in Land A sind oft auch der Grund warum es in Land B schlechtere Verhältnisse gibt. Ich weiß schon worauf du hinaus willst, aber leider ist es in unserer Welt schwer bis unmöglich, dass sich die eigenen Verhältnisse bessern, ohne dass es woanders gegenteilige Auswirkungen hat. Das muss keine Kolonie sie, das kann sowas banales wie Müll sein.

Vor allem sollte Merkel mal von ihrem hohen Ross runter kommen und ihre "Einladung" öffentlich wirksam rückgängig machen. Das würde nichts kosten, aber viele Probleme lindern.
Und damit genau das macht, was alle Rechten fordern? Sonst ist man ja auch immer stolz darauf wenn man an seinen Prinzipien festhält. Sie sucht eben eine Lösung miteinander anstatt sich zurückzulehnen und zuzusehen. Das ist die einfache, die bequeme Lösung, dafür muss man nichts können.
Was sollen das für neue Probleme sein? Könnte es passieren das Flüchtlinge in bereits sicheren Flüchtlingslagern in relativer Nähe zu den Krisenregionen bleiben und anschließend freiwillig in ihre Heimat zurück kehren? Unter allen Umständen nach Deutschland zu kommen, dabei Leib und Leben riskieren und sich von Schleusern ausnehmen zu lassen um hier unsere Sozialsysteme zum Kollaps zu bringen ist natürlich viel besser.
Und in einem Lager dahinvegetieren, ohne ausreichend Nahrung, ohne Schulbildung für die Kinder, ohne Hoffnung auf Besserung, ja du würdest brav bis in alle Ewigkeit in dem Lager ausharren, denn einem anderen Staat würdest du doch nie schaden wollen indem du das Sozialsystem zum Kollaps bringst.
Ein nicht kleiner Teil der Flüchtlinge kommt aus jenen Lagern, weil es dort genau gar keine Hoffnung auf Besserung gibt.
Es mangelt an allem, keiner weiß wie lange sie dort noch sitzen werden, keiner weiß ob sie überhaupt in ihre Heimat zurückkehren können.
Ja, es ist absolut widerlich dass diese Menschen ihr Glück woanders versuchen, denn viel schlechter kann es ja nicht werden. Wirklich widerwärtig sowas. Wie kann ein syrischer Familienvater nur versuchen, seiner Familie ein besseres Leben zu ermöglichen nachdem sie alles verloren haben.
 
Merkel hat mit ihrer "Einladung" viele Flüchtlinge und vor allem Wirtschaftsflüchtlinge erst dazu gebracht die gefährliche Reise nach Europa anzutreten.
Man kann also sagen, dass sie an den toten Bootsflüchtlingen zumindest eine moralische Teilschuld hat.


Ich kann die Flüchtlinge gut verstehen, dass sie in das Land wollen welches ihnen am meisten Geld gibt. Würde ich auch so machen.
Aber das muss sich eben ändern.
ohne Schulbildung für die Kinder
Da die Flüchtlingskinder schulpflichtig sind wird das noch zum Kollaps unseres Bildungssystems führen.
Wir haben ja seit Jahren nicht mal genug Lehrer für die einheimischen Kinder und Jugendlichen. Wo sollen dann die Lehrer für die Flüchtlinge herkommen ?
 
Da die Flüchtlingskinder schulpflichtig sind wird das noch zum Kollaps unseres Bildungssystems führen.
Wir haben ja seit Jahren nicht mal genug Lehrer für die einheimischen Kinder und Jugendlichen. Wo sollen dann die Lehrer für die Flüchtlinge herkommen ?

Total egal Hauptsache man ist moralisch überlegen. Gesinnungsethik vs Verantwortungsethik.
Was ist ein kollabierendes Bildungssystem gegen kleine Kinder am Stacheldrahtzaun!
 
Was ist ein kollabierendes Bildungssystem gegen kleine Kinder am Stacheldrahtzaun!

Moralisch das kleiner übel. Man muss Anreize schaffen Lehrer zu werden, die Schulpflicht für Flüchtlingskinder evtl. erstmal auf das nötigste beschränken. Einfach die Augen zu machen und das Problem woanders hinschieben kann jedenfalls auch keine Lösung sein.
 
Was ist mit den Kindern die es nicht bis an den Zaun geschafft haben?

Die sieht man ja nicht und sind so weit weg, uninteressant.

Konsequenz sieht anders aus.
 
Und damit genau das macht, was alle Rechten fordern? Sonst ist man ja auch immer stolz darauf wenn man an seinen Prinzipien festhält. Sie sucht eben eine Lösung miteinander anstatt sich zurückzulehnen und zuzusehen. Das ist die einfache, die bequeme Lösung, dafür muss man nichts können. .

Sie sucht eine Lösung die es nicht gibt. Es wird Zeit einzusehen das Merkel der Querulant in Europa ist und nicht alle anderen.






Und in einem Lager dahinvegetieren, ohne ausreichend Nahrung, ohne Schulbildung für die Kinder, ohne Hoffnung auf Besserung, ja du würdest brav bis in alle Ewigkeit in dem Lager ausharren, denn einem anderen Staat würdest du doch nie schaden wollen indem du das Sozialsystem zum Kollaps bringst.
Ein nicht kleiner Teil der Flüchtlinge kommt aus jenen Lagern, weil es dort genau gar keine Hoffnung auf Besserung gibt.
Es mangelt an allem, keiner weiß wie lange sie dort noch sitzen werden, keiner weiß ob sie überhaupt in ihre Heimat zurückkehren können.
Ja, es ist absolut widerlich dass diese Menschen ihr Glück woanders versuchen, denn viel schlechter kann es ja nicht werden. Wirklich widerwärtig sowas. Wie kann ein syrischer Familienvater nur versuchen, seiner Familie ein besseres Leben zu ermöglichen nachdem sie alles verloren haben.

Mach die Augen auf. Unsere unbegrenzte Aufnahmebereitschaft wird schon sehr bald auf reale Grenzen treffen.
 
Moralisch das kleiner übel. Man muss Anreize schaffen Lehrer zu werden, die Schulpflicht für Flüchtlingskinder evtl. erstmal auf das nötigste beschränken.
Man fordert, mehr politische Bildung um die AfD und Pegida zu bekämpfen, lässt dann aber das Schulsystem kollabieren. Das ergibt für mich kein Sinn.
Und die Schulpflicht für Flüchtlingskinder abzuschaffen ist dann wieder Ländersache (Landesverfassungen). Das Grundgesetz schreibt nur eine Bildungspflicht, jedoch keine Schulpflicht vor.

Man muss nicht nur Anreize schaffen, man muss sie dann auch mal einstellen. Das passiert zu oft nicht.
 
Sehr traurig die Entwicklung:
Marokko:*"Die Frau ist kein selbstständiges Wesen" - SPIEGEL ONLINE

Als ich vor dreißig Jahren in Marokko war, war es ein friedliches und westliches Land.
Aber so ist das, wenn sich der Westen abweisend verhält, man sucht sich andere Ideale

Der Westen macht auch immer alles falsch. :ugly: Man hätte sich ja auch ein anderes besseres Ideal suchen können.


"Schon bevor sich das Land von der französischen Besatzung befreite, brauchte man einen neuen gemeinsamen Nenner, um die Franzosen bekämpfen und als Einheit stark aus dem Kampf hervorgehen zu können.
Gierigen Händen entkommen
Und so hielt als gemeinsamer Nenner der arabische Nationalismus seinen Einzug, mit der dazugehörigen strengen islamischer Lehre....."
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Westen macht auch immer alles falsch. :ugly: .
Es wird nationalistisch und egoistisch gedacht, so etwas rächt sich langfristig.

Fairer gegenseitiger Umgang sieht anders aus. Z.B. zu Flüchtlingsbooten:
Man geleitet sie in den nächsten Hafen, nimmt die Personalien auf, und
schickt sie gegebenfalls zurück. Aber ein Boot zu versenken, auch nach
Warnschuss, erzeugt im nächsten Schritt Terrorismus. Allein der Gedanke,
in Friedszeiten zivile Boote zu versenken ist so absolut absurd... :wall:
 
Es wird nationalistisch und egoistisch gedacht, so etwas rächt sich langfristig.

Fairer gegenseitiger Umgang sieht anders aus. Z.B. zu Flüchtlingsbooten:
Man geleitet sie in den nächsten Hafen, nimmt die Personalien auf, und
schickt sie gegebenfalls zurück. Aber ein Boot zu versenken, auch nach
Warnschuss, erzeugt im nächsten Schritt Terrorismus. Allein der Gedanke,
in Friedszeiten zivile Boote zu versenken ist so absolut absurd... :wall:


Was hätte der Westen im gerade unabhängigen MAroko machen sollen? Die neuen Ideale wegbomben oder sich sonst wieder einmischen von außen.


Solang es kein europäischer sondern der Herkunftshafen ist.
 
Sehr traurig die Entwicklung:
Marokko:*"Die Frau ist kein selbstständiges Wesen" - SPIEGEL ONLINE

Als ich vor dreißig Jahren in Marokko war, war es ein friedliches und westliches Land.
Aber so ist das, wenn sich der Westen abweisend verhält, man sucht sich andere Ideale
Das ist das gleiche wie in Afghanistan und Persien (heute Iran) bereits passiert ist.
Und wegen der Destabilisierung Syriens könnte es dort nun auch passieren.

Es ist aber eine Schande wenn ein das in einem Land, welches des Westen so nah steht und nur wenige Kilometer von Spanien entfernt ist sowas ebenfalls passiert.
Aber die Leute fahren ja weiterhin nach Marokko in den Urlaub...
 
Was hätte der Westen im gerade unabhängigen MAroko machen sollen? Die neuen Ideale wegbomben oder sich sonst wieder einmischen von außen.


Solang es kein europäischer sondern der Herkunftshafen ist.
Fairen Handel betreiben, Zollgrenzen reduzieren und auf Augenhöhe verhandeln. Das fiel den alten Kolonialherren aber reichlich schwer

Das hier nur als Beispiel, es passt auch in die Flüchtlingskrise, weil gegenseitige Auslieferungsverträge gekündigt wurden
Heftiger Konflikt zwischen Frankreich und der marokkanischen Monarchie
 
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