AfD, Pegida und Co.

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Wie gesagt:
Was?

Schau dir Jordanien an, oder Libanon. Wo Millionen Flüchtlinge leben.
Gibt es dort Bürgerkriegsähnliche Zustände, weil die Bevölkerung keine Flüchtlinge mehr aufnehmen will?

Es geht nicht um die reine Menge und das soziale Zusammenleben! Es geht um die dafür bereit gestellten finanziellen Mittel die plötzlich wie von Geisterhand da sind, nachdem sie quasi Jahrelang als non existent behandelt wurden!
1 Millionen Flüchtlinge aufzunehmen ist eine Seite, 1 Million Flüchtlinge finanziell und logistisch so unterzubringen, wie wir es hier gemacht haben, mit prinzipellen Anrecht auf eigene Wohnungen, nochmal eine ganz andere.
Du kannst dir mal sicher sein das weder der Libanon, noch Jordaninen, noch die Türkei soviel Geld für Flüchtlinge investieren wie wir, oder erstere zwei dazu überhaupt in vernünftigen Verhältnis fähig wären.
Was denkst du auch wäre los wenn ein Jordannischer Politiker, oder Libanesischer Politiker sich hinstellen würde und plötzlich schon bei 400.000 Flüchtlingen sagen würde, die bekommen jetzt alle in libanesischen und jordanischen Städten unter, bekommen alle Sozialleistungen die dem Lebensstandard entsprechen würden, nachdem Jahrelang nichts für die eigenen Armen gemacht hätte? Da würden die Leute wohl gegen protestieren und ihren Ärger darüber schnell Luft machen.
Oder glaubst du ersthaft dann hätten einige sozial schwacheren libanesischen Menschen Verständnis dafür als unsere Hansel hier und wären noch so verständnisvoll das die Syrer da sind?
Ich bezweifle das ernsthaft.

Schau dir an wie die Flüchtlinge im Libanon leben, in riesigen Zeltstädten, ohne fließend Wasser, ohne vergleichbare sanitäre Einrichtungen wie bei uns, ohne irgendwelchen integrativen Kurse, Sozialarbeiter die ihnen helfen irgendwas zu beantragen oder einen Bescheid auszufüllen, ohne Strom, ohne unterstützende Sozialleistungen (Taschengeld), oder welchen die für fast nichts reichen (wie im Fall des Libanon). Sie sind von internationalen Hilfslieferungen abhängig um mit Medizin und Nahrung versorgt zu werden und das wäre vermutlich auch nicht wesentlich anders wenn im Libanon nicht 1 Millionen Flüchtlinge wären sondern nur 400.000 Flüchtlinge.

Darum geht es, hier wird getan als hätte der Libanon, die Türkei, Jordanien sonst was für die Flüchtlinge finanziell gestemmt, sie haben logistisch viel getan ja, aber finanziell hat sich keines dieser 3 Länder besonders weit aus dem Fenster gelehnt.

Natürlich ist hier theoretisch und jetzt ja auch plötzlich praktisch das Geld in Deutschland dafür da um diese Last zu tragen, aber die Frage ist, wieso war dieses Geld nicht vorher da? Bezahlbare Wohnungen sind nicht erst seit der Flüchtlingskrise ein Problem, viel zu wenige Kitaplätze genauso wenig, viel zu wenig Lehrer auch nicht und völlig veraltetes Schulmaterial und marode Schulgebäude genauso wenig.

Da war aber dieses Geld nicht da, nach Aussage unserer Politk, da waren keine 15 Mrd. Euro pro Jahr zu haben um in diese Bereiche, die vor allem Geringverdiener und Menschen im unteren Einkommensbereich hart treffen, zu finanzieren, da hieß es, wir müssen sparen, Investitionen in die Infrastruktur gehen nicht, Investitionen in den sozialen Wohnungsbau gehen nicht, Investitionen in das Bildungssystem gehen nicht, ect. ect. ect. ect. wenn wir Schäubles "berüchtigte" schwarze 0 halten wollen!

Jetzt geht es aber plötzlich das wir 15 Mrd. Euro mehr pro Jahr ausgeben für Flüchtlinge? Da ist plötzlich Geld da und Schäuble sagt trotzdem schwarze 0 schaffen wir trotzdem?
Bei solch politisch sich widersprechenden Aussagen wundert man sich das ein Teil der Leute plötzlich so wird wie sie sind und fehlgeleiteten Hass auf die Flüchtlinge entwickelt?

Es geht um fehlgeleitetes politisches Handeln über Jahre und das man wirklich scheinbar so naiv ist zu glauben wenn man solche Spielchen treibt würden die meisten Menschen die es betrifft sich denn rational Schuldigen dafür suchen und nicht denn denn sie am ehsten zu fassen bekommen und das ist nunmal der Flüchtling und nicht der Politiker der abgeschirmt in seinem Regierungsgebäude bewacht von Polizei und Armee sitzt und oft garnicht mit eigenen Augen mitbekommt was sein handeln eigentlich bewirkt.
Darum geht es, nicht um die Zahl der Flüchtlinge und nicht darum wie man sich ihnen gegenüber benimmt, sondern um simple Ursachen die dazu führen und diesen Rassismus begünstigen, das kann doch nun wirklich nicht so schwer zu verstehen sein?
 
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1 Millionen Flüchtlinge aufzunehmen ist eine Seite, 1 Million Flüchtlinge finanziell und logistisch so unterzubringen, wie wir es hier gemacht haben, mit prinzipellen Anrecht auf eigene Wohnungen, nochmal eine ganz andere..
Kosten bei hoch gegegriffenen 10.000,-€ pro Flüchtling : 10 Milliarden pro Jahr, in der Regel für Waren, die im Überfluss vorhanden sind
Bankenkrise knapp 200. Millarden, um den reichen der Gesellschaft die Pfunde zu wahren:
RWI-Studie: Finanzkrise kostete Deutschland 187 Milliarden Euro
 
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Kosten bei hoch gegegriffenen 10.000,-€ pro Flüchtling : 10 Milliarden pro Jahr, in der Regel für Waren, die im Überfluss vorhanden sind
Bankenkrise knapp 200.000 Millarden, um den reichen der Gesellschaft die Pfunde zu wahren:
RWI-Studie: Finanzkrise kostete Deutschland 187 Milliarden Euro

Ja das ist doch alles bekannt und klar.
Das dass Geld da ist brauchst du mir nicht erzählen und auch nicht das 15 Mrd. im Jahr eigentlich nicht wirklich viel ist, das mir auch alles völlig bewusst.
Aber es geht doch darum das dem eigenen sozial schwächeren Bürger immer zählt wird wenn es um um Wohnungsbau geht, das es um Kitaplätze geht, das es um Geld fürs Bildungssystem und Lehrer geht das dafür aufgrund des Sparens für die Schulden das Geld nicht da wäre und dann kommt man an und hat aber Geld um Flüchtlingen zu helfen und da ist dann auch plötzlich in dem Zusammenhang doch Geld übrig um in denn kommenden Jahren neue Sozial-Wohnungen zu bauen, während man die Jahre zuvor den Bürger immer nur abgewigelt hat in diesen Themen und trotzdem ist Deutschlands 0 Neuverschuldung laut Schäuble nicht in Gefahr...

Und welche Folgen dieses handeln der Politik hervorgerufen hat, nämlich das ein teil der gemeinen Bürger ihre Wut jetzt an Flüchtlingen auslässt.

Ich kann mich doch wirklich nicht so schwer ausdrücken?
Oder wie soll ich das noch genauer erklären damit Leute wie Threshold und du verstehen was ich sage?
 
Lass es einfach bleiben. Der Libanon und Jordanien sind Länder der Zweiten bzw. Dritten Welt. Hier in Deutschland haben die Bürger ganz andere Erwartungen an die Politik.
 
Ja das ist doch alles bekannt und klar.
Das dass Geld da ist brauchst du mir nicht erzählen und auch nicht das 15 Mrd. im Jahr eigentlich nicht wirklich viel ist, das mir auch alles völlig bewusst.
Aber es geht doch darum das dem eigenen sozial schwächeren Bürger immer zählt wird wenn es um um Wohnungsbau geht, das es um Kitaplätze geht, das es um Geld fürs Bildungssystem und Lehrer geht das dafür aufgrund des Sparens für die Schulden das Geld nicht da wäre und dann kommt man an und hat aber Geld um Flüchtlingen zu helfen und da ist dann auch plötzlich in dem Zusammenhang doch Geld übrig um in denn kommenden Jahren neue Sozial-Wohnungen zu bauen, während man die Jahre zuvor den Bürger immer nur abgewigelt hat in diesen Themen und trotzdem ist Deutschlands 0 Neuverschuldung laut Schäuble nicht in Gefahr...

Und welche Folgen dieses handeln der Politik hervorgerufen hat, nämlich das ein teil der gemeinen Bürger ihre Wut jetzt an Flüchtlingen auslässt.

Ich kann mich doch wirklich nicht so schwer ausdrücken?
Oder wie soll ich das noch genauer erklären damit Leute wie Threshold und du verstehen was ich sage?

Das alles darf aber keine Entschuldigung für Fremdenhass, Rassismus, Diskriminierung sein.
 
Kosten bei hoch gegegriffenen 10.000,-€ pro Flüchtling : 10 Milliarden pro Jahr, in der Regel für Waren, die im Überfluss vorhanden sind
Bankenkrise knapp 200.000 Millarden, um den reichen der Gesellschaft die Pfunde zu wahren:
RWI-Studie: Finanzkrise kostete Deutschland 187 Milliarden Euro

Banken haben aber einen volkswirtschaftlichen Nutzen.

Sozialtouristen und illegale Einwanderer nicht. Die sind eine volkswirtschaftliche Belastung.

Außerdem ist die Frage, ob wir das bezahlen können, völlig irrelevant.

Die Frage muss lauten, ob wir das bezahlen wollen und viel wichtiger, ob wir das bezahlen müssen?`

Können? Ja.
Wollen? Nein, jedenfalls nicht die Mehrheit im Land.
Müssen? Definitiv nein.

Das alles darf aber keine Entschuldigung für Fremdenhass, Rassismus, Diskriminierung sein.

Er entschuldigt es auch nicht, er erklärt, warum manche Menschen jetzt so reagieren.

Nachvollziehen und rechtfertigen sind zwei unterschiedliche Dinge.
 
Das alles darf aber keine Entschuldigung für Fremdenhass, Rassismus, Diskriminierung sein.

Ich gebs auf, immer die gleiche Leier mit dem "das rechtfertigt aber nicht das"....
Wollt ihr euch nur gegenseitig in diesen Punkten beweihräuchern? Seit ihr damit zufrieden euch gegenseitig auf die Schulter zu klopfen das man ja nicht rassistisch sein darf und andere die eure Ansichten nicht vertreten zu bekämpfen, oder die andere Seite als Gutmenschen zu beschimpfen?
Dann viel Spaß auf denn nässten 200 Seiten die sich immer um genau das drehen werden!

Ich versuche hier eine Diskusion um eine der Ursachen für das WARUM ist das so zu beginnen um das Thema mal in eine andere Richtung zu lenken, wo liegen URSASACHEN für diese Problematik, die auch die AfD so sehr bestärkt, liegen und das einzige was man darauf bekommt sind wie immer hingerotzte Einzeiler, links und und mit jedem mal leerer werdende Worthülsen...

Dabei geht es nicht darum das es eine Entschuldigung dafür sein soll, sondern das man die Ursachen dafür betachten und vermeiden sollte die unter anderem in der Art begründet liegen wie die Politik hier seit Jahren soziale Investitionen (bezahlbarer Wohnraum, mehr Lehrer, Sanierung der Schulen, mehr Betreuung für Kinder, ect.) vermeidet und entsprechend darauf angewiesene sozial schwächere Menschen am langen Arm verhungern lässt und das man sich dann über die Resultate aufregt und wundert wenn man genau das plötzlich doch macht, sobald 1 Million Flüchtlinge auf der Türschwelle stehen, dann heißt es aus der deutschen Politik plötzlich: Wir brauchen mehr Kitaplätze für Flüchtlinge, wir brauchen mehr Lehrer um Flüchtlinge zu unterrichten, wir brauchen mehr günstigen Wohnraum um die Flüchtlinge unterzubringen.
Die Forderungen sind alle richtig, aber brauchten die sozial schwächen Menschen in unserem Land das vorher nicht auch schon? Kann das nicht bei manchen Menschen zu fehlgeleiteter Wut führen die dann in dümmlichen Rassismus umgsetzt wird? Sollte man sowas als Politiker nicht eigentlich wissen wie brisant solche eigenen Verhaltensweisen sind?
Sollte uns die Geschichte nicht lehren das Menschen ihre Wut selten auf rational vernünftige Ziele lenken?

Aber wenn keiner Lust darauf hat sowas mal etwas vernünftig zu diskutieren bin ich hier auch raus, weil noch 200 Seiten mit böser Flüchtling, böser Rassist, gute AfD, böse AfD ist mir dann doch auf Dauer zu monoton und einseitig. :crazy:
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn Banken pleite gehen leiden vor allem die Sparer darunter, und das würde noch teurer werden als die Rettung der Banken.

Wenn wir aber keine Flüchtlinge mehr reinlassen würden (weil es einfach zu viele geworden sind), hätten die meisten Bürger in der EU keinen Schaden davon.
 
Nachvollziehbar ist das auch nicht denn die Flüchtlinge sind nicht schuld da prügelt man auf die Falschen nur weil es einfacher ist.

Ich kann die Stimmung nachvollziehen. Wie diese Leute ihre Stimmung dann ausleben, jedoch nicht.

Ich bin auch gegen illegale Einwanderer und Sozialtouristen. Ich belasse meinen Protest aber bei Aufklärung im Internet und dem wählen der AfD.

Aber wenn keiner Lust darauf hat sowas mal etwas vernünftig zu diskutieren bin ich hier auch raus, weil noch 200 Seiten mit böser Flüchtling, böser Rassist, gute AfD, böse AfD ist mir dann doch auf Dauer zu monoton und einseitig. :crazy:

Das wäre sehr bedauernswert.

Der Thread würde um einen sprachlich begabten Diskussionsteilnehmer ärmer werden.
 
Kosten bei hoch gegegriffenen 10.000,-€ pro Flüchtling : 10 Milliarden pro Jahr, in der Regel für Waren, die im Überfluss vorhanden sind

Könntest du für deine Zahl eventuell eine Quelle nennen? Ich frage das, weil in einem recht aktuellen Artikel der Zeit ganz andere Summen genannt werden, nämlich gut 50 Milliarden für die Jahren 2016/2017.

Mfg
Kiryu
 
Wenn wir aber keine Flüchtlinge mehr reinlassen würden (weil es einfach zu viele geworden sind), hätten die meisten Bürger in der EU keinen Schaden davon.

Zu viele sind es nicht, denn 1.000.000 Flüchtlinge umgerechnet auf die Anzahl unserer Gemeinden entspricht einer Zahl von 90 Flüchtlingen (darunter auch illegale Einwanderer, "Wirtschaftsflüchtlinge", "nicht Asylberechtigte"). Das ist nur eine Hand voll Menschen.

Wäre die komplette Verwaltung nicht endlos überfordert oder auch unwillig, wären die Kosten auch mehr als überschaubar. Was den Steuerzahler am Ende Geld kostet sind nicht die Menschen an sich, sondern überstürzte Entscheidungen unserer Bürokratie.

Kaaruzo schrieb:
Ich kann die Stimmung nachvollziehen. Wie diese Leute ihre Stimmung dann ausleben, jedoch nicht.

Selbst nachvollziehen kann ich eine Fremdenfeindliche Stimmung nicht, denn allein diese zeigt, viele haben aus der Geschichte nichts gelernt, was aber wohl biologisch bedingt ist beim Menschen.

Selbst ich merke, das ich ab und an in so ein Verhaltensmuster rutsche, zum Glück nur mehr als selten.
 
Wäre die komplette Verwaltung nicht endlos überfordert oder auch unwillig, wären die Kosten auch mehr als überschaubar. Was den Steuerzahler am Ende Geld kostet sind nicht die Menschen an sich, sondern überstürzte Entscheidungen unserer Bürokratie.
Es geht mit aber nicht nur um die finanziellen Schäden sondern auch um die sozialen Schäden an der Gesellschaft. Und die beginnen momentan mit der Spaltung in Asylbefürwortern und Gegnern, eine Grauzone gibt's nach Meinung vieler Politiker und Medien nicht mehr.
Man wird bei jeglicher Kritik direkt in eine Ecke gestellt und zwar von beiden Seiten.
 
Es geht mit aber nicht nur um die finanziellen Schäden sondern auch um die sozialen Schäden an der Gesellschaft. Und die beginnen momentan mit der Spaltung in Asylbefürwortern und Gegnern, eine Grauzone gibt's nach Meinung vieler Politiker und Medien nicht mehr.

Für die sind aber nur wir selbst verantwortlich oder sehe ich das falsch? Es liegt ja wohl an unserer Gesellschaft ob wir nach dieser Krise Schäden davon tragen oder nicht.

Ich selbst muss auch sagen, ich für meinen Teil bin noch auf der Suche nach der "neutralen Mitte", irgendwie scheint diese Gruppe wohl immer noch nur zu beobachten :(
 
Es geht mit aber nicht nur um die finanziellen Schäden sondern auch um die sozialen Schäden an der Gesellschaft. Und die beginnen momentan mit der Spaltung in Asylbefürwortern und Gegnern, eine Grauzone gibt's nach Meinung vieler Politiker und Medien nicht mehr.
Man wird bei jeglicher Kritik direkt in eine Ecke gestellt und zwar von beiden Seiten.
Quatsch.:schief:
Schau dich in den Ämtern und Aufnahmebereichen um.

Ich sag's immer wieder: Was die Behörden und Helfer bei dem ganzen Flüchtlingszuwachs empfinden interessiert keine Sau.:wall:
 
Zu viele sind es nicht, denn 1.000.000 Flüchtlinge umgerechnet auf die Anzahl unserer Gemeinden entspricht einer Zahl von 90 Flüchtlingen (darunter auch illegale Einwanderer, "Wirtschaftsflüchtlinge", "nicht Asylberechtigte"). Das ist nur eine Hand voll Menschen.

Wäre die komplette Verwaltung nicht endlos überfordert oder auch unwillig, wären die Kosten auch mehr als überschaubar. Was den Steuerzahler am Ende Geld kostet sind nicht die Menschen an sich, sondern überstürzte Entscheidungen unserer Bürokratie.
Eher die ueberstuertze und im Alleingang getroffene Entscheidung Tuer und Tor zu oeffnen ohne im Vorfeld die anderen EU-Laender mit ins Boot zu nehmen und im eigenen Land fuer eine Infrastruktur (inkl aller benoetigten Mitarbeiter) zu sorgen, die eine halbwegs reibungslose Abwicklung ermoeglicht.


Selbst nachvollziehen kann ich eine Fremdenfeindliche Stimmung nicht, denn allein diese zeigt, viele haben aus der Geschichte nichts gelernt, was aber wohl biologisch bedingt ist beim Menschen.

Selbst ich merke, das ich ab und an in so ein Verhaltensmuster rutsche, zum Glück nur mehr als selten.
Natuerlich beachtet keiner die Geschichte. Absolut keiner.
Gilt halt nicht nur fuer das was im letzten Jahrhundert passiert ist.
Wuerde man bisschen aus der Geschichte lernen, haetten wir global gesehen viele viele unschoene Sachen nicht.
Aber Deutschland ist hier wieder mal besonders in der Pflicht, weil immer schuld!

Wieso wird denn nicht auf die Erfahrungen Anderer zurueckgegriffen bei TTIP z.b.? Da wuerde der ganze Vertrag hochkant wieder uebern Atlantik fliegen, wuerde man mal die Laender befragen, die seit einiger Zeit mit diesem Abkommen leben.
Oder wieso hat der Ami nicht geschaut was im Irak passiert ist mit seiner Intervention?
Noe da muss der Rest auch noch zugebombt werden.
Aber hey, Deutschland ist schuld!
 
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