"Doch ich möchte keinen von diesen Personen in meinem Freundeskreis haben."

Und es mag so sein das dass alles tolle Menschen sind und die sicher auch nett sind und super Kumpel, aber ich mag halt keine schwarzen in meinem Freundeskreis haben wollen, genauso wie für mich nie eine Freundin in betacht käme die schwarz ist, darum suche ich auch keinen persöhnlichen Kontakt zu ihnen der über alltäglich in der Gesellschaft unvermeidlichen hinaus geht.
Wie gesagt, das ist nicht rational, aber der Mensch ist nunmal nicht rational, oder ist es etwa rational das jemand keinen Fisch mag, ein anderer keien rote Bete, ein dritter Angst vor kleinen ungefährlichen Spinnen hat, der vierte Volksmusik bis auf den tot nicht ausstehn kann und da sofort an die Decke geht, der fünfte denn Frühling nicht leiden kann und der sechste mehr auf asiatische Frauen steht als auf alle anderen, oder jemand extrem schlechte Trashfilme mag und alles andere langweilig findet? Oder was ist mit der irrationalen Ansicht einen Menschen nur nicht zu mögen / kennenlernen zu wollen nur weil man sein Aussehn nicht mag? Ist das nicht auch diskreminierend? Regt sich da einer darüber auf das dass tagtäglich 1000fach passiert?
Wie gesagt, der Mensch besteht aus unzähligen Irrationalen Entscheidungen und Ansichten über die sich aber niemand aufregt, oder auf die Idee käme das diese rassistisch wären. Weil sie unser prinzipielles Zusammenleben nicht in Frage stellen.
Genau das macht meine Entscheidung aber auch nicht.
Wie gesagt, ich habe nichts grundlegend gegen schwarze als Menschen und spreche ihnen, nur weil ich sie nicht in meinem Freundeskreis, oder persöhnlichen Umfeld haben möchte, irgendwelche Rechte, oder denn Aufentalt in Deutschland ab, aber trotzdem kann mich auch keiner zwingen einen schwarzen Freund / Freundin haben zu müssen, oder sie in meinem Umfeld (in der Wohnung) mögen zu müssen, oder mehr Kontakt zu ihnen zu haben als notwendig / unvermeidlich.
Wer das verlangt, obwohl ich mit meiner Ansicht keinem schade, oder auch nie einer schwarzen Person deshalb die Hilfe in einer Notsituation (Unfall, ect.) verweigern würde, ist für mich nicht mehr als genau so ein Rassist wie es der Neonazi ist der linke Autonome, oder der IS, oder jeder andere der irgend jemanden aus Vorbehalten die Existenz abspenstig machen will, oder etwas aufzwingen möchte weil er das als unumstößliche gesellschaftliche "Norm" betachtet!
Gratulation, sie haben sich grade als eine Person geoutet die anderen, weil sie ihre eignenen Ansichten nicht vertritt diskreminieren, obwohl sie mit ihren Ansichten niemanden schadet, oder diskreminiert.
Habe ich doch geschrieben, genau lesen hilft:
Ich arbeite mit dieser Person weil sie ja nunmal da ist und das notwendig ist für die Funktionalität und es auch nicht mein persöhnliches Umfeld tangiert(meine vier Wände, meinen Freundeskreis, meine Beziehung oder meine Freizeitaktivitäten.)
Wie gesagt ich spreche deshalb keinen Menschen, nur weil er schwarz ist seine Existenz ab oder schreibe ihm vor wo, außerhalb meines Privatbereichs, er sich aufhalten darf, oder grüße ihn deshalb im Treppenhaus nicht, oder messe ihm weniger Wert bei. Es ist halt nur eine irrationale, menschliche, Eigenschaft, von mir die nunmal so ist wie sie ist und hat auch nichts mit Angst zu tun, ich habe kein Problem damit mich mit schwarzen Menschen zu unterhalten, ich mag sie halt nur nicht um mich haben, wenn ich nicht muss.
Das hat jeder genauso zu tolerieren wie alles andere auch, solange dadurch niemand verletzt, oder schwer benachteiligt wird.
Wer das nicht tut, nur weil es nicht rational sein mag, zeigt auch nur das er nicht weniger ein Rassist ist als er es dem Neonazi, oder IS-Anhänger, oder der verängstigte Bürger ist der Leuten die Existenz deswegen abstritig machen will indem er ihnen Hilfe verweigert, vorwirft.
Mal ernsthaft darüber nachdenken!
Und vieleicht dann mal posten was bei diesen Gedanken raus gekommen ist.
So, ich glaube da wir mit mit dem Thema durch sind und da auch nichts mehr kommt was für mich aufschlussreich wäre, jeder der sich empören wollte, oder der Meinung ist er wäre zu Unrecht nicht besser als die die man immer verurteilt, hat es wohl getan, noch ein paar abschließende Worte dazu.
Ich hoffe jedem geneigten Leser meines Beitrags ist aufgefallen das der erste Satz meines oben zitierten Posts, auf Bester_Nicks Frage ob ich es Ernst meine, so angefangen hat:
"Doch ich möchte keinen von diesen Personen in meinem Freundeskreis haben.
"
Also in "" und einem zwinkernden Smile

.
Jeder der also gewollt hätte hätte wohl ahnen können das alles was danach noch folgte nicht wirklich 100%ig ernst gemeint war, wirklich der eigenen Ansicht entsprach. Aber vermutlich waren die meisten Echauffierten hier zu dem Zeitpunkt schon so mit heißer Luft über eine solche Äußerung aufgeblassen das man das garnicht mehr bemerkt hat?
Dabei hab ich extra am Ende auch noch mal geschrieben:
Mal ernsthaft darüber nachdenken!
Und vieleicht dann mal posten was bei diesen Gedanken raus gekommen ist.
Spätestens da hätte man vieleicht nochmal in Ruhe ein zweites mal den Post lesen und denn Kopf einschalten sollen um dann zu der Erkentniss zu kommen das der "böse" Nightslaver (

) da nur die ehrliche Reaktion der Leute sehen wollte und wer in der Lage ist sachlich denkend und gelassen auf eine solche Äußerung zu antworten und dazu ernsthaft darüber ein paar Gedanken macht, oder aber nur blind auf 180 schaltet und die üblichen abgedroschenen Phrasen und stumpfen Einzeiler von sich gibt, aber entsprechend von anderen mehr erwartet...
Warum habe ich das gemacht?
Weil ich wie schon gesagt die ehrliche Reaktion / Antwort der Leute hier darauf sehen wollte, wer wirklich in der Lage ist mal seinen Kopf zu benutzen und mehr als stumpfe Ablehnung entgegen bringen kann bei einer Person die sich so entsprechend "negativ / aber definitiv nicht extrem" äußert und von der man ja denn Standpunkt eigentlich schon von vielen 100 Seiten kennt. Hätte ich die auch bekommen wenn ich die hypothetisch formuliert in den Raum gestellt hätte? Ich bin mir da nicht so sicher und mein letzter Post mit ruveyen bot dafür zu der Thematik auch eine zimlich brauchbare Ausgangslage.
Und ich muss sagen, über gewisse Personen war das sehr aufschlussreich. Zum Beispiel über interessanterUser, die ja immer Toleranz fordert, das die Leute denken und Verständnis für die Lage und Ansichten anderer zeigen sollen die aber selbst nicht mehr zu stande gebracht hat als mit einem stumpf dümmlichen Einzeiler und deutlicher Ablehnung darauf zu reagieren und einem eigentlich offensichtlich merkwürdigen Standpunkt (wie oft hat Bitte jemand schon so einen Standpunkt zu hören bekommen) auf dem Leim gegangen ist weil sie ihren Kopf eben doch nicht so oft nutzt wie sie selbst immer zu behaupten scheint.

Das sagt schon viel über sie als Person aus...
Andere wie Bester_Nick waren erst einmal skeptisch und haben nicht gleich losgewettert sondern zumindest erst einmal nachgefragt ob das wirklich so gemeint ist und ein paar Gründe aufgezählt warum schwarze Mitmenschen denn doch eigentlich ganz nette Kumpels sein können.

Wieder andere haben außer Ablehnung und ein gewisses Grad an Abgrenzung wiederum nicht viel mehr dazu zu sagen gehabt, ihnen war es also im Grunde eh völlig egal, aber Hauptsache man hat sich Gesellschaftnormmäßig mal davon distanziert.
usw.
Viel erschreckender als dieser da konstruierte Standpunkt von mir, der im Grunde ja nahezu harmlos und nur wenig ablehnend formuliert ist finde ich eigentlich die Reaktionen darauf, wie wenig Leute doch mal ernsthfaft in dieser Thematik ihren Kopf benutzt haben sondern genau wie der rechte Fußsoldat, der IS-Anhänger, oder der linksradikale Anarchist fast schon indoktrinierte Sichtweisen und Worthülsen von sich gegeben haben.
Soviel also zu unserer "aufgeklärten" "frei denkenden" und "toleranten" Gesellschaft und da fragt sich noch einer ernsthaft warum wir Menschen an an rechtsextreme Rattenfänger, kriminelle Motoradclubs mit Deutschfeindlichen Tendenzen wie die Osmanen, oder radikale religiöse Gruppierungen, oder Rechtspopulisten verlieren?
Wo wir jeden in unserer Gesellschaft schon bei solch vergleichsweise "gemäßigten" Äußerungen direkt noch weiter nach rechts treiben weil wir ihn statt ihn halt damit ggf. leben zu lassen so er halt nicht denn gesellschaftlichen Kontext 100% konform laufen will und weil er niemanden damit schadet, lieber ausgrenzen und stigmatisieren?
Das ist wirklich ein armselliges Zeugnis einer aufgeschlossenen, toleranten Gesellschaft, die es nötig hat Menschen wegen naiver Ansichten dann letztlich in noch extremere zu treiben nur weil sie nicht 100% mit dem Bild konform laufen das man selbst von der Welt oder ihren Menschen hat.
Darüber sollte sich jeder jetzt aber wirklich mal 110%ig ernsthaft einen Kopf machen, auch wenn ich mir schon zimlich sicher bin das viele hier es nicht machen werden, es schnell ohne sich Gedanken zu machen runterspielen werden, oder aber einfach übergehen werden!
Und abschließend noch, um es klar zu stellen:
Nein ich habe nicht gegen schwarze Menschen, auch nicht als Freunde, auch wenn ich außer über einen Freund aus meinen Freundeskreis, also aus dessen Freundeskreis, nur flüchtig einen schwarzen kenne, aber keinen eigenen schwarzen Freund im Freundeskreis habe.
Auch sonst habe ich keine Probleme damit mit einem Schwarzen meine Freizeit zu verbringen, oder mit ihm zu arbeiten, zu sprechen, oder was auch immer.
@Leob12:
Schau mal wann ich das geschrieben hatte:
Kannst du dir vorstellen das dass da geschriebene einige Stunden später nicht mehr ganz dem entsprach was ich ausdrücken wollte, ich auch, auf Grund der späten Uhrzeit die "" im ersten Satz vergessen habe einfach, weil auch außer Woohoo noch niemand geantwortet hatte nochmal eine Änderung vorgenommen und vieleicht auch mit Absicht auf deinen Post etwas "provokant" geantwortet habe?
Solltest du dich dadurch persöhnlich irgendwie angegriffen gefühlt haben entschuldige ich mich hiermit in aller Form, es sollte nur zweckdienlich sein.