AfD, Pegida und Co.

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Das Problem ist doch, dass hier nur an Symptomen hantiert wird.

Wenn die Polizei an der Grenze nur noch 10% kontrolliert, ergo 90% unkontrolliert das Land fluten, dann holen wir uns alle möglichen Subjekten ins Land, ohne es genau zu wissen.

Warum will denn das in Europa keiner mehr? Weil sie gesehen haben was in Paris passiert ist, was in Köln passiert ist.

Selbst das ehemals so liberale Schweden, macht den "Wir schaffen das" Kurs nicht mehr mit. Keiner hat mehr Lust auf illegale Einwanderer und die Deutschen fürchten (zu Recht), das Deutschland ein schlecherer Ort zum Leben wird.

Umfrage: Diese Angste haben Deutsche wegen der Fluchtlinge - DIE WELT

Da muss doch mal endlich gegengesteuert werden.

Paris-Angreifer hat vor der Tat 20 Identitäten vorgetäuscht - SPIEGEL ONLINE

Genau das ist der Grund, warum unserer jetztiger Kurs falsch ist. Auch die Regierung hat daran eine Mitschuld, weil sie ohne Not und Grund die Kontrolle über die Grenzen aufgegeben hat.

Das sind übrigens vergleichsweise harte Urteile, so hart wäre kein Deutscher da verurteilt worden für einen Diebstahl.

Was hättet ihr denn für Strafen gefordert? Lebenslänglich für Handydiebstahl?

Abschieben + Lebenslanges Einreiseverbot.
 
Was hättet ihr denn für Strafen gefordert?
Abschiebung

So? Die Bundesregierung kann von den Gerichten fordern? Ist das im Freistaat Sachsen so üblich, dass die dortige Landesregierung von den Landes- und Amtsgerichten das kann? Das zeugt von einem schrecklichen Defizit bzgl. Gewaltentrennung im Freistaat.
Bei Clausnitz wurde doch auch direkt die volle Härte der Justiz mit dem "Mob" gefordert.
Warum nicht auch in Köln ?
 
Sie kann von den Gerichten die volle Härte fordern.
Und sie sollte bei solchen viel zu leichten Urteilen (die Staatsanwaltschaft) in Berufung gehen.
Bitte was?:what:
Die Regierung wurde hier weder angeklagt noch war sie der Kläger, auch handelt es sich bei den Angeklagten nicht um Beamte oder höhere Staatsdiener.:nene:
Wo kämen wir denn hin, wenn sich der Staat direkt in Gerichtsverhandlungen einmischen könnte?
Was glaubst du, was dann mit dir passieren würde, wenn du mal für's illegale Ziehen von Medien verknackt wirst und die vom IT-Lobbyismus durchtränkte Bundesregierung mitbestimmen würde?
Dann würdest du 15 Jahre im Bau hocken, anstelle von vielleicht 3 Jahren auf Bewährung auf freiem Fuß.;)
 
Bitte was?:what:
Die Regierung wurde hier weder angeklagt noch war sie der Kläger, auch handelt es sich bei den Angeklagten nicht um Beamte oder höhere Staatsdiener.:nene:
Wo kämen wir denn hin, wenn sich der Staat direkt in Gerichtsverhandlungen einmischen könnte?
Was glaubst du, was dann mit dir passieren würde, wenn du mal für's illegale Ziehen von Medien verknackt wirst und die vom IT-Lobbyismus durchtränkte Bundesregierung mitbestimmen würde?
Dann würdest du 15 Jahre im Bau hocken, anstelle von vielleicht 3 Jahren auf Bewährung auf freiem Fuß.;)

Wo kämen wir da hin?

Keine Ahnung frag doch mal den Generalbundesanwalt. Wie weit ist die Regierung eigentlich mit dem Verfolgen des NSA-Skandals?

Achso, es wurde nur ermittelt wegen Merkels Handy. Millionen Bundesbürger schauen in die Röhre.

Soviel zum Rechtsstaat.
 
Wo kämen wir da hin?

Keine Ahnung frag doch mal den Generalbundesanwalt. Wie weit ist die Regierung eigentlich mit dem Verfolgen des NSA-Skandals?

Achso, es wurde nur ermittelt wegen Merkels Handy. Millionen Bundesbürger schauen in die Röhre.

Soviel zum Rechtsstaat.
Nochmal zum Mitschreiben:
Bei der Regierung handelt es sich um die Exekutive.
Bei den Gerichten um die Judikative.
Beides verschiedene Staatsgewalten.:schief:
Schon mal irgendwo gesehen, wie sich die Bundesregierung in eine Gerichtsverhandlung eingemischt hat, welche nicht direkt die Regierung betraf?;)
 
Nochmal zum Mitschreiben:
Bei der Regierung handelt es sich um die Exekutive.
Bei den Gerichten um die Judikative.
Beides verschiedene Staatsgewalten.:schief:
Schon mal irgendwo gesehen, wie sich die Bundesregierung in eine Gerichtsverhandlung eingemischt hat, welche nicht direkt die Regierung betraf?;)

Direkt eingemischt nicht, das wäre ja auch verfassungswidrig. Aber wie oft schon hat die Regierung gefordert, mit aller Härte des Rechtsstaates vorzugehen?

Natürlich nicht wenn es um Linksterroisten oder illegale Einwanderer geht, das versteht sich ja von selbst :lol:
 
Nur komisch dass der Generalbundesanwalt Weisungsempfänger ist. Von wem bekommt er die wohl...
Paris_Tuileries_Garden_Facepalm_statue.jpg
Der Generalbundesanwalt gehört ja auch zur Exekutive und nicht zur Judikative. Habt ihr im Unterricht als soetwas behandelt wurde, eure Fingernägel manikürt?
 
Nur komisch dass der Generalbundesanwalt Weisungsempfänger ist. Von wem bekommt er die wohl...
Was hat das mit dem Generalbundesanwalt zu tun?:what:
Der ist für die Bundesebene zuständig, das ist eine völlig andere Instanz.:klatsch:
Natürlich nicht wenn es um Linksterroisten oder illegale Einwanderer geht, das versteht sich ja von selbst :lol:
Die Regierung kann auch vom DFB fordern, die nächste WM zu gewinnen, hätte dieselbe Gewichtung - rechtlich nämlich gar keine, da es nicht direkt um die Bundesregierung geht.;)
 
Kommt das gar nicht mehr vor? Übel.
Mit seiner Aussage muss ich ihm aber recht geben: Bei uns hat die Zwischenkriegszeit soviel Unterrichtszeit gekostet, dass wir schlussendlich nicht mehr über die Gründung von BRD und DDR herauskamen. Mauerbau? Kalter Krieg? Stellvertreterkriege? Gründung der UNO? Naher Osten? Zerfall der Sovietunion?
Einen Teil davon haben kam in Politik, Ethik oder Geographie dran. Aber nicht in Geschichte. :ugly:

Ähm, ich erlebe diesen Geschichte / Sozialkundeunterricht gerade live mit, kommt also (zumindest bei mir) schon noch vor.
 
Aber seit wann stört uns das denn?

Bei unserem Partner (der Türkei), interessiert uns das doch auch nicht.

Pressefreiheit: Turkei nimmt Top-Journalisten in Haft | ZEIT ONLINE
Fuhrende Journalisten in der Turkei verhaftet - Politik - Suddeutsche.de

Wann wird eigentlich die Türkei wegen Unterstützung von Terroristen von den übrigen NATO-Staaten gerügt?

Jene Türkei die auch weiterhin die Souveränität des Nachbarlandes nicht achten will:

Turkei: "Selbstverteidigung" auch bei Feuerpause in Syrien – FFH.de

Wann wir diese Aggression gegen einen souveränen Staaten sanktioniert?
Ach die Türkei ist ja Mitglied bei der NATO, die darf das file:///C:\Users\MARCON~1\AppData\Local\Temp\msohtmlclip1\01\clip_image001.gif

Wen schließt du mit „uns“ mit ein? Mich? Dann muss ich dich leider enttäuschen.
Syrien ist also noch ein souveräner Staat? Kann man sicher diskutieren.
Ich selbst finde es idiotisch zuerst die Gelder für diverse Organisationen zu streichen, nur um sie dann der Türkei zu zahlen.

Dann kommen wir mal wieder zurück zum Thema

Guter Vorschlag seitens Österreichs.

Das Durchwinken muss beendet werden, da hat der Mann absolut Recht.
Jener Mann bzw dessen Partei hat nur Angst vor unserer rechtspopulistischen FPÖ hat. Die fordert das nämlich schon seit der Eröffnung des Schengen-Raums, einfach weil „man um seinen Garten auch einen Zaun baut“.
Jener Mann, bzw die Innenministerin, welche auch aus seiner Partei kommt, hat doch selbst über 70% der Flüchtlinge durchgewunken. Und nun will man sich über andere aufregen?
Es war auch genau jener Außenminister, der die Gelder für die großen Auffanglager und Organisationen wie UHNCR in Jordanien, Libanon oder anderen Nachbarländern massiv gekürzt hat.
Die Flüchtlinge sind ja nicht unangekündigt gekommen, und genau jene Außenminister und jene Innenministerin haben sich 0 darauf vorbereitet.

Damit sich schon mal alle ein Bild machen können, was aus Österreich demächst wieder zu uns kommt:

Linzer Bahnhof wird zur Frauenholle
OE24, liegt ca auf Bild-Niveau, wenn nicht darunter. Super Quelle. Es wird nichtmal ein Autor genant.
Ach ja, und welche Partei ist in diesem Bundesland an der Macht? Dieselbe, aus der unsere Innenministerin und unser Außenminister kommen. Komisch, dass der Landeshauptmann keinen Finger rührt.

Und was genau daran ist verwerflich?

Wenn das Volk nicht will, will es halt nicht.
Welches Volk? Dieses „Wir sind das Volk“-Sammelsurium?

Genau DAS wollen viele nicht.
Die Flüchtlinge müssen zuerst in Sammelbecken einquartiert werden um zu sehen, ob man sie überhaupt auf die Bevölkerung loslassen kann .... momentan spielt diese eher das Versuchskaninchen. Oder denkst du wirklich bei den Flüchtlingen handelt es sich ausschließlich um Engel ?
Und du schreibst als ob es sich um Tiere handelt. Hat man die Ostdeutschen alle in Sporthallen untergebracht um zu sehen, ob sie auf die Bevölkerung losgelassen werden können? Du glaubst, es handle sich ausschließlich um Kinderfresser und Schwerverbrecher?


Ich habe auch eine zweite Umfrage verlinkt, wo sich 48% für eine Begrenzung und 46% dagegen aussprachen.

Vorallem guck dich doch um. Die AfD wird stärker, in Europa sind konservative Kräfte auf dem Vormarsch und selbst ehemals liberale Länder wie Schweden fahren plötzlich einen harten Kurs.

Nur Deutschlands Generalsekretärin des Zentralkomitees will das anders.
Und gleichzeitig verkaufen Länder wie Deutschland genug Waffen, die wiederum ein Grund für Flüchtlinge sind. Besser die Grenzen zu, dann wird alles gut werden.

Wenn wir von einer Million Flüchtlingen ausgehen sind wir bei 60 Milliarden.
Wenn ich das hier: Fluchtlinge: Die Kosten der Abschottung | ZEIT ONLINE auf die deutsche Grenze aufrechne komme ich auf 1,7 Milliarden.
Was ist hier teurer.

Selbst wenn du mit 1000€ pro Flüchtling und Monat rechnest, dann komm ich auf 12 Milliarden.
Dafür komm ich auf 3000€ pro Meter Zaun. Dafür bekommt man nen ordentlichen Zaun!
Ach so, die Bewachung ist also gratis, die Baugenehmigungen bekommt man auch ohne weiteres. Und was ist ein ordentlicher Zaun?
Ja, aber bei den meisten Deutschen hört der Spaß auf, wenn es um den Benzinpreis geht.
Zeigt auch die Umfrage.
96,2% dagegen.
Mir is der Benzinpreis aber egal, ich fahre eh nur DieseL file:///C:\Users\MARCON~1\AppData\Local\Temp\msohtmlclip1\01\clip_image001.gif file:///C:\Users\MARCON~1\AppData\Local\Temp\msohtmlclip1\01\clip_image001.gif file:///C:\Users\MARCON~1\AppData\Local\Temp\msohtmlclip1\01\clip_image001.gif
Zeig mir die Umfrage in der Menschen für eine Kostenerhöhung sind.

Habe ich das behauptet ? Aber ein einziger Teufel unter 99 Engel trifft dann wieder einen Unschuldigen - willst du das verantworten ? Was gibt uns das Recht, einen mutmaßlichen Teufel auf unschuldige Menschen loszulassen, die mit der Sache nichts zu tun haben ?
Genau wegen sowas geht unsere Sicherheit flöten und das Vertrauen in den Staat.

Es ist vollkommen menschlich neuem gegenüber erstmal skeptisch zu sein und vorallem verlangt es die Sicherheit, dass man fremde zuerst in "unser Szenario" steckt und schaut wie sie sich verhalten bevor man sie auf die Zivilbevölkerung loslässt.
Und wie willst du die „Teufel“ erkennen? Haben die alle Hörner oder ein Schild an dem man das erkennt?
Skepsis ist ok, aber Skepsis darf nicht dazu führen alles Neue zu verteufeln, schlecht zu reden und abzulehnen.
Ich würde gerne auch mal alle Österreicher/Deutschen überprüfen lassen, gibt da auch genug Verbrecher, aber vor denen hat man ja nicht Angst.
Aber du stellst lieber alle Menschen unter Generalverdacht. Es könnte ja was sein. Wo bleibt deine Skepsis gegenüber Deutschen? Ach, ist ja nicht so tragisch, sind ja unsere Leute und sie sind nicht neu, da ist Skepsis völlig unangebracht.
Wieso? Es sind nichttödliche Waffen.

Warum sollten das ähnlich sein wie ein Schusswaffengebrauch? Schlagstock, Pefferspray und Wasserwerfer sind auch nichttödliche Waffen die die Polizei ständig benutzt.
Taser sind auch nichttödliche Waffen, und wieviele Menschen sterben in den USA daran? Ja, versteck dich einfach hinter künstlichen Begriffen, macht es einfach, man muss nicht argumentieren.
Wenn du die Dinger gegen Flüchtlinge einsetzen willst, dann bitte auch gegen randalierende Hooligans, Nazis oder sonstige Verbrecher.
Ach ja, gegen die Schallwellen hilft Gehörschutz.
Mir geht es doch nicht um Kollektivstrafen... BEVOR man sie überhaupt auf die Zivilbevölkerung loslässt, muss geklärt werden ob sie eine Gefahr sind oder nicht..... nicht 100 Flüchtlinge abschieben, weil einer Mist baut.
Dann will ich in Österreich auch alle deutschen Staatsbürger zuerst in Auffanglagern haben, könnte ja ein Verbrecher darunter sein.
 
Müssen die Waffen nicht inzwischen im Schießverein im Tresor aufbewahrt werden?
Ich weiß gerade nicht, wie die Regelung ist, aber nach dem letzten Amoklauf in einer Schule -- der Täter war Sportschütze, wenn ich nicht irre -- sollte das mit der Aufbewahrung geändert werden.

Die Forderung wird nach jedem Amoklauf von vielerlei Seiten erhoben, aber bislang haben Waffenhersteller-Lobby und die treuen Stammwähler in den Schützenvereinen noch immer den Ausschlag gegeben.


Ja...ich fühle mich mit knappen 1,90m und trainierten 95kg auch sicher auf der Straße, aber erzähl das mal den Frauen ... meine abendliche Hauptbeschäftigung besteht mittlerweile darin, Freundinnen zu begleiten, weil sie nach Einbruch der Nacht Angst haben auf die Straße zu gehen...vorallem in abgelegeneren Orten und das ist vollkommen verständlich.

Da du ja recht umfangreiche Beobachtungen gemacht haben müsstest:
Wie oft begenest du auf diesen Schutzgängen Personen, die sich offensichtlich aufgrund deiner Präsenz zurückziehen?


Dann muss man die Polizei eben besser ausrüsten, auch mit Maschinenpistolen wie in Bahnhöfen und Flughäfen.
Die Polizei muss wieder eine abschreckende Wirkung haben.

Für amerikanische Verhältnisse? Nein danke. Wer heute auf Polizisten schießt macht das garantiert nicht aus Mangel an Abschreckung, eher im Gegenteil.


Die werden dann ungefähr so demokratisch wie die Wahlen in Nordkorea.
Da betreibt er eh wieder Wahlfälschung, wird den meisten aber auch egal sein, da sie momentan erstmal das Land wiederaufbauen müssen.

Beim aktuellen Zustand in Syrien muss sich nicht einmal jemand an Fälschung versuchen, da sind faire Wahlen einfach unmöglich.


Es kommt schon drauf an wie man Selbstjustiz definiert.

Zum Beispiel ist es in einigen Ländern legitim Menschen die Hausfriedensbruch begehen zu erschießen, also wärend der Hausfriedensbruch vonstatten geht. Das würde ich als Selbstjustiz geltend machen, auch wenn es das Gesetz vielleicht nicht verbietet. Aber in diesem Moment entscheidet nicht die Gemeinschaft oder ein legitimierter Richter, sondern die Person am Abzug.

Gibt es irgend ein Land auf der Welt, dass das als Selbstjustiz definiert? Ich weiß, dass es einige Länder gibt, die den Schusswaffengebrauch gegen Eindringlinge allgemein als Verteidigung zulassen und nicht alzu hohe Ansprüche an das Bedrohungsszenario stellen. Aber das Grundprinzip ist dabei immer noch die Straffreiheit bei Begehung einer Gewalttat aus Notwehr heraus, nicht die Vollstreckung der Todesstrafe im Rahmen von Selbstjustiz.
 
Also einfach alles rein ins Land und Ausrutscher wie der 10 jährige Junge, der in Wien von einem Flüchtling vergewaltigt wurde, nimmt man halt in Kauf - Kollateralschaden ?

Aber gut, vertrauen wir einfach auf das gute in jedem Menschen - über 70% der Flüchtlinge keine Papiere ? Egal - ob braver Bürger, Krimineller oder ehemaliger Dschihadist - in Europa bekommt jeder eine zweite Chance :ugly:

Und bezüglich O24 - einfach mal am Bahnhof/in U-Bahn Stationen die Augen aufmachen und umsehen, dazu braucht es keine seriöse Quelle.
 
Also einfach alles rein ins Land und Ausrutscher wie der 10 jährige Junge, der in Wien von einem Flüchtling vergewaltigt wurde, nimmt man halt in Kauf - Kollateralschaden ?

Aber gut, vertrauen wir einfach auf das gute in jedem Menschen - über 70% der Flüchtlinge keine Papiere ? Egal - ob braver Bürger, Krimineller oder ehemaliger Dschihadist - in Europa bekommt jeder eine zweite Chance :ugly:

Und bezüglich O24 - einfach mal am Bahnhof/in U-Bahn Stationen die Augen aufmachen und umsehen, dazu braucht es keine seriöse Quelle.

Jaja, derselbe Käse wie die Überwachung im Namen des Anti-Terrorkampfes.
Wie gesagt, warum forderst du nicht die gleiche Behandlung für Deutsche? Könnte ja auch ein Vergewaltiger darunter sein.

Und selbst mit deiner Internierung: Wie willst du den Vergewaltiger und 100 Leuten finden? Erleuchte uns bitteschön, eine Antwort auf diese Frage hast du noch nicht gegeben.
Bist du psychologisch derart bewandert dass du es nach einem Gespräche feststellen kannst?
 
Bist du psychologisch derart bewandert dass du es nach einem Gespräche feststellen kannst?
Ein Psychologe könnte dir wahrscheinlich sagen ob jemand dazu neigt, aber mit Sicherheit auch nicht in einer Einzelsitzung und selbst dann vermutlich auch nicht mit 100%iger Garantie, denn soweit ich mich in der Materie auskenne haben selbst nicht wenige "normale" Menschen ab und zu merkwürdige Phantasien von denen man dann erstmal ausgehen könnte das es entsprechend Vergewaltiger sind.
Aber nur weil ein Mensch solche Phantasien hat bedeutet das noch nicht automatisch das er auch zwangsläufig zum Vergewaltiger wird.
Manch einer hat solche Phantasien und vergewaltigt sein ganzes Leben lang niemanden.

Hinzu kommt es völlig utopisch ist hunderttausende Menschen darauf psychologisch untersuchen zu wollen das würde vermutlich Jahre bis Jahrzehnte dauern. ;)
 
Die Grenze lag glaube ich bei um die 400 Antworten bei so Umfragen kram müsste aber auch irgendwo bestimmt genauer Stehen würde mich Wundern wenn das nicht genau reguliert ist :ugly:

Die genaue Höhe hängt von der Wahl der Antwortmöglichkeiten ab, bei einer Entweder/Oder-Frage ohne Zwischenabstufungen ist es natürlich viel einfacher, als bei einer Fragestellung mit einem halben Dutzend Antwortmöglichkeiten. 1000 Leute ist aber die Faustregel, ab der eine Befragung weiterer Personen für sich die Repräsentativität kaum noch steigern kann und man eher an der richtigen Gewichtung im Rahmen der Auswertung arbeiten sollte. Normalerweise sind da alle Meinungen in ausreichender Anzahl vertreten, damit Rundungsfehler kleiner sind als die ohnehin bestehende Messgenauigkeit. Wenn man die Antworter dann entsprechend ihrer Zugehörigkeit zu Bevölkerungsgruppen richtig wichtet, ist das Ergebnis repräsentativ. Wenn man das falsch macht hätten auch zehnmal mehr Antworten nicht geholfen, man würde mit quasi gleichen Zahlenverhältnissen genauso falsch rechnen. Theoretisch kann eine gute Umfrage mit 1000 Teilnehmern sogar repräsentativer sein, als eine Bundestagswahl, an der bekanntermaßen bestimmte Schichte gehäuft nicht teilnehmen. (Praktisch ist es natürlich so, dass z.B. Wahlumfragen auch anhand der Umfrage- und Wahlergebnisse vorrangehender Wahlen gewichtet werden.)


So wie es aussieht wurde die EU ausschliesslich fuer die Wirtschaft gemacht.
Und damit man unangenehme Politiker woanders stationieren kann, ohne das sie im eigenen Land unangenehm werden koennen.

Kann man mal bitte "die Werte" im Einzelnen formulieren?
Irgendwie ist das so ein schwammiger Begriff.

Europäische Erklärung der Menschenrechte sagt dir etwas?
Die Präambeln einiger EU-Werke enthalten auch ein paar Verweise.
In einem aber hast du recht: Politik ist heutzutage zu >90% Wirtschaftspolitik. Und das spiegelt sich auch in der EU. (Wobei ich die Quote von Idealisten im Europaparlament noch deutlich höher einschätze, als in den meisten Nationalparlamenten. Mag auch daran liegen, dass sowieso der Rat den Ton angibt und deswegen die großen, stärker wirtschaftsorientierten Parteien sich nicht sonderlich drum kümmern)


Ein Grenzzaun ist natürlich auch nicht billig, aber da muss man sich wenigstens keine Sorgen machen, dass er abbrennt :ugly:

Nein einen Zaun kann sich Deutschland locker leisten, den baut man auch nur 1x

Einen Zaun über den niemand drüberkommt? Ich habe ja schon mal vorgerechnet, wie teuer ein Absperrzaun nach Vorbild von Heiligendamm wäre. Aber einen Zaun, über den ohne weitere (noch wesentlich kostspieligere, s.o.) personelle Sicherheitsmaßnahmen niemand rüberkommt, den hat noch keiner erfunden geschweige denn kostengünstig gebaut. EU-Versuche laufen aber, siehe Melia. Bislang ergebnisslos.


Ich habe auch nicht behauptet etwas anderes zu beschreiben. ;)
Aber genau deshalb, bei solchen Paralellen, sollte man sich als gebildeter Mensch, der über ein Mindestmaß an Fähigkeit für eine sachliche Betachtung verügt, halt auch schon mal fragen ob das eigene Bild vom dummen Rechten und dummen unwilligen Migranten halt passt. Woran liegt es das wir in unserer Gesellschaft zwei Strömungen haben die sich im Grunde ihrer Ausrichtung, Abneigung und eigenen Welt so stark ehnlich sind und beide eines absolut gemeinsam haben, eine tiefe Ablehnung gegen unsere Werte und Gesellschaft?

Wir haben weit mehr als zwei solcher Strömungen. Zahlreiche Subkulturen grenzen sich von der Mehrheitsgesellschaft ab und wenn ihre Mitglieder teilweise unbeschäftigt oder nur in Hilfsjobs tätig sind, gilt schnell die ganze Gruppe als "asozial". Ob du da die selbsternannt "coolen Türken", rechte Jugendliche, Studenten der Geisteswissenschaften, Punks, Emos oder WoW-Spieler nimmst - die Unterschiede sind gering. Eine Besonderheit bei Rechten und Migranten ist lediglich die Kombination aus Gruppengröße (die beschriebenen Hintergründe im Falle der Migrationshintergründler sind schlichtweg häufiger gegeben, als für x-beliebige popkulturell definierte Gruppen, bei den Rechten würde ich auf gut organisierte Rekrutierungssysteme tippen) und die Verwandtschaft zu kleinkriminellen und/oder gewaltbereiten Gruppen, die ein ähnliches Auftreten pflegen. Das bedrohliche Verhalten letzterer wird dann auf erstere Übertragen, so dass diese Subkulturen deutlich mehr Aufmerksamkeit erhalten, als angemessen wäre. Von der migrantisch geprägten Jugendkultur ist es beispielsweise gar nicht so weit zum urdeutschen Hipster, aber weil der Dealer an der Ecke nicht den Kleidungsstil von letzterem prägt, ernten Sonnenbrillenträger in komischen Klamotten auf überteuerten Fahrrädern ganz andere Blicke, als Sonnenbrillenträger in komischen Klamotten in übertunten 3er BMWs, die genausowenig kriminell sind (sieht man von Ruhestörung ab, wobei mich da Smartphones mittlerweile häufiger nerven, als Autos). Umgekehrt gibt es im anarchistischen Spektrum ein paar Gruppierungen, die durchaus zu Kleindiebstählen oder zur Gewaltausübung neigen - die aber im Vergleich zur organisierten Rechten und zu den beschriebenen Gruppen so klein sind, dass sie ebenfalls niemand beachtet.

Kurzfassung: Eigentlich läuft in weiten Teilen unserer Gesellschaft etwas schief, in einigen Fällen ist es aber vor allem die Wahrnehmung aus der (ungerechtfertige) Brisanz entsteht.

Diese Thematik scheint ja schließlich auf beiden Seiten zuzutreffen, sowohl auf die vom linken Flügel der Gesellschaft verhassten Rechtsextremen, als auch auf die vom rechten Flügel verhassten Ausländer.
Statt aber nun die Mitte unserer Gesellschaft etwas dafür tut diese Leute zurück in die Mitte unserer Gesellschaft zu bekommen schaffen Politik und Bürger einfach nur ein stumpfes Klima des Hasses, der Feindbilder und Abgrenzung und befeuern somit die von ihnen oft gefürchtete Bildung einer paralellen, mit ihren Werten und Vorstellungen, unvereinbaren Gesellschaft.

Das ist dass, was ich hier schon mehrfach und insbesondere auch an AFD und Pegida kritisiert habe: Viel zu oft geht es nur noch um "dagegen". Und das kennt automatisch kein Abgrenzung zum Extrem und hat keinerlei kontruktiven Elemente. Es hat auch nichts, woran sich irgend jemand beteiligen kann, was Leute zusammenführen könnte.
"Zurück in die Mitte der Gesllschaft zu holen" ist dabei fast schon Teil des Problems. Wieso definiert man "die (eine, einzig wahre akzeptable) Mitte" gegenüber "allem anderen"? Es gibt einen relativ großen Spielraum des persönlichen Lebens, den eigentlich jeder frei gestalten könnte und trotzdem partizipiert man in allen wichtigen gemeinschaftlichen Aspekten an der Gemeinschaft. Würden die Konservativen z.B. mal dafür eintreten, dass man die Rechtsstaatlichkeit achtet und seinen Mitmenschen nicht schadet, wären sie für viele anschlussfähig. Stattdessen muss man aber gleich noch dem heteronormativen christlich-abendländischem Ideal entsprechen. Ein Schwuler Muslim aus der Sahelzone gehört für die selbst ernannte Mitte erstmal per se nicht dabei und muss seine Zugehörigkeit selbst dann ständig neu unter Beweiß stellen, wenn er seine Freizeit nur im Schrebergarten mit Laubsägearbeiten zur deutschen Geschichte verbringt.

Es ist halt auch einfacher sich abzugrenzen und jemanden als unakzeptabel zu titulieren und sich somit nicht mit ihm befassen zu müssen als sich eingestehen zu müssen das es in unserer Gesellschaft schon lange eine Schieflage gibt die dafür sorgt das Menschen in bestimmte Extreme abrutschen und das diese Schieflage vor allem dadurch zustande kommt das diese Menschen von der Mitte unserer Gesellschaft abgekoppelt werden, sei es durch die Ausgrenzung wegen ihrer Herkunft, Diskreminierung wegen ihrer sozial schwachen Position, oder weil sie in unserer Gesellschaft irgendwo durch ein Leistungsraster gefallen sind das auf ihre Person keine Anwendung erlaubte.

Letztlich ist halt alles von dem was wir hier haben am Ende etwas das wir uns nur selbst hausgemacht eingehandelt haben, da wirst du mir doch sicher zustimmen?

Jein. Es gibt durchaus auch Strukturen, die so weit zurückreichen und so organisiert sind, dass ich nicht das inkludierende "wir" gebrauchen würde. Gerade im rechten Sektor sind eben einfach organisierte Kader unterwegs (im links-kommunistischen auch, aber ohne Erfolg und nur mit der Lupe zu finden) und deren Aktivitäten habe "ich" nicht hausgemacht. Aber ja: Die Gesellschaft liefert wunderbare Grundlagen für Abspaltungsprozesse jeglicher Art.


Die Täter von Köln bekommen Bewährungsstrafen. Aber Hauptsache man fordert dann bei Clausnitz die volle Härte des Gesetzes.
Köln: Urteile nach Diebstählen an Silvester am Hauptbahnhof - SPIEGEL ONLINE
Prozesse nach Silvester in Koln: Keine Kuschljustiz - Panorama - Suddeutsche.de

Langsam glaube ich, man will Hass schüren...

Was ist an den Strafen auszusetzen? Es sind nicht die Täter von ""100ten Vergewaltigungen"", sondern die Täter von zwei-drei kleinen Taschendiebstählen. Dafür sind die Strafen angemessen.


:huh:
Du hast die Artikel aber schon gelesen, oder? Die verurteilten halten sich seit Jahren illegal in Deutschland, vermutlich in der gesamten EU, auf und haben keinerlei Aufenthaltsstatus. Die müssten vollkommen unabhängig von ihren Taten auf Abschiebelisten stehen (genaugenommen wäre eine nicht-Bewährungsstrafe also schon eine Belohnung gewesen), nur konnte man bislang nicht ermitteln, wohin man sie überhaupt abschieben muss.
 
Wir haben weit mehr als zwei solcher Strömungen. Zahlreiche Subkulturen grenzen sich von der Mehrheitsgesellschaft ab und wenn ihre Mitglieder teilweise unbeschäftigt oder nur in Hilfsjobs tätig sind, gilt schnell die ganze Gruppe als "asozial". Ob du da die selbsternannt "coolen Türken", rechte Jugendliche, Studenten der Geisteswissenschaften, Punks, Emos oder WoW-Spieler nimmst - die Unterschiede sind gering. Eine Besonderheit bei Rechten und Migranten ist lediglich die Kombination aus Gruppengröße (die beschriebenen Hintergründe im Falle der Migrationshintergründler sind schlichtweg häufiger gegeben, als für x-beliebige popkulturell definierte Gruppen, bei den Rechten würde ich auf gut organisierte Rekrutierungssysteme tippen) und die Verwandtschaft zu kleinkriminellen und/oder gewaltbereiten Gruppen, die ein ähnliches Auftreten pflegen. Das bedrohliche Verhalten letzterer wird dann auf erstere Übertragen, so dass diese Subkulturen deutlich mehr Aufmerksamkeit erhalten, als angemessen wäre. Von der migrantisch geprägten Jugendkultur ist es beispielsweise gar nicht so weit zum urdeutschen Hipster, aber weil der Dealer an der Ecke nicht den Kleidungsstil von letzterem prägt, ernten Sonnenbrillenträger in komischen Klamotten auf überteuerten Fahrrädern ganz andere Blicke, als Sonnenbrillenträger in komischen Klamotten in übertunten 3er BMWs, die genausowenig kriminell sind (sieht man von Ruhestörung ab, wobei mich da Smartphones mittlerweile häufiger nerven, als Autos). Umgekehrt gibt es im anarchistischen Spektrum ein paar Gruppierungen, die durchaus zu Kleindiebstählen oder zur Gewaltausübung neigen - die aber im Vergleich zur organisierten Rechten und zu den beschriebenen Gruppen so klein sind, dass sie ebenfalls niemand beachtet.

Kurzfassung: Eigentlich läuft in weiten Teilen unserer Gesellschaft etwas schief, in einigen Fällen ist es aber vor allem die Wahrnehmung aus der (ungerechtfertige) Brisanz entsteht.

Natürlich haben wir mehr als 2 dieser Strömungen aber hier im Forum und auch der Realität sind halt grade diese beiden Strömungen besonders in denn Diskusionen präsent und entsprechend habe ich halt darauf hingewiesen das auch diese beiden Gruppen starke Gemeinsamkeiten besitzen. ;)
Darüber hinaus gibt es selbstredend genug andere Gruppen die ehnlich Merkmale aufweisen und die im Grunde nicht weniger Aufmerksamkeit verdienen, oder aber das diese beiden Gruppen nicht mehr als die anderen verdienen.


Das ist dass, was ich hier schon mehrfach und insbesondere auch an AFD und Pegida kritisiert habe: Viel zu oft geht es nur noch um "dagegen". Und das kennt automatisch kein Abgrenzung zum Extrem und hat keinerlei kontruktiven Elemente. Es hat auch nichts, woran sich irgend jemand beteiligen kann, was Leute zusammenführen könnte.
"Zurück in die Mitte der Gesllschaft zu holen" ist dabei fast schon Teil des Problems. Wieso definiert man "die (eine, einzig wahre akzeptable) Mitte" gegenüber "allem anderen"? Es gibt einen relativ großen Spielraum des persönlichen Lebens, den eigentlich jeder frei gestalten könnte und trotzdem partizipiert man in allen wichtigen gemeinschaftlichen Aspekten an der Gemeinschaft. Würden die Konservativen z.B. mal dafür eintreten, dass man die Rechtsstaatlichkeit achtet und seinen Mitmenschen nicht schadet, wären sie für viele anschlussfähig. Stattdessen muss man aber gleich noch dem heteronormativen christlich-abendländischem Ideal entsprechen. Ein Schwuler Muslim aus der Sahelzone gehört für die selbst ernannte Mitte erstmal per se nicht dabei und muss seine Zugehörigkeit selbst dann ständig neu unter Beweiß stellen, wenn er seine Freizeit nur im Schrebergarten mit Laubsägearbeiten zur deutschen Geschichte verbringt.

Nun das sehe ich etwas anders als du, oder aber vieleicht habe ich es auch ungünstig formuliert. Momentan fehlt es meiner Meinung nach genau daran, an einer gesunden Mitte. Wir haben momentan Strömungen die ehr nach Links, oder aber Rechts gehen, die Akzeptanz von einer gesunden Einstellung in der Mitte beider Ansichten fehlt aber. Das bedeutet das der einen Gruppe die Akzeptanz für die Ansichten der anderen fehlt und man diese tolerieren kann weil man halt nicht von der Gesellschaft abgekanzelt worden ist, oder aber halt so starke Vorteile aus ihr zieht das man schon die Realität und Akzeptanz für andere Ansichten als die eigene aus den Augen verliert, oder verloren hat.

In einer gesunden Mitte kann man sowohl akzeptieren das es Zuwanderung gibt als auch das man das persöhnlich nicht möchte und wenn es nur persöhnliche Aversion ist die dagegen spricht (ich mag zum Beispiel auch keine schwarzheutigen Menschen in meinem persöhnlichen Umfeld, hat keinen logisch nachvollziehbaren Grund, kann ich nicht mal selbst nachvollziehen warum das so ist, ist aber so, trotzdem gestehe ich auch einer Person schwarzer Hautfarbe zu hier leben zu dürfen, zu arbeiten, oder neben mir in die Wohnung zu ziehen, solange sie nicht mein persöhnliches Umfeld zwanghaft tangiert, strich sie das auch akzeptieren kann und macht mich auch nicht gleich zum Rassisten).
Genau diese Eigenschaft fehlt aber in unserer Gesellschaft, meiner Meinung nach auch beiden Seiten. ;)
Ich hoffe es ist verständlich wie ich das meine?

Jein. Es gibt durchaus auch Strukturen, die so weit zurückreichen und so organisiert sind, dass ich nicht das inkludierende "wir" gebrauchen würde. Gerade im rechten Sektor sind eben einfach organisierte Kader unterwegs (im links-kommunistischen auch, aber ohne Erfolg und nur mit der Lupe zu finden) und deren Aktivitäten habe "ich" nicht hausgemacht. Aber ja: Die Gesellschaft liefert wunderbare Grundlagen für Abspaltungsprozesse jeglicher Art.

Latenter Rassismus wie er im rechten Sektor zu finden ist ist nun auch noch nicht so alt und findet seine Wurzeln im Grunde mit dem Anbruch des Kolonialismus und beruht vor allem auf mangelnder persöhnlicher Macht die man bei anderen kompensiert indem man die "Überlegenheit" (technologisch, kulturell, ect.) auf schwächere "anderesartige" Menschen ausübt. ;)
Also im Grunde ist auch das ein Ergebnis unserer sozialen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Strukturen, vor allem im 19 und 20 Jahrhundert. Zuvor gab es diesen latenten Rassismus gegen andere "Rassen" in dieser Art nur eingeschrenkt (man denke nur mal an denn Umstand das das römische Reich zum Beispiel einen schwarzen Kaiser hatte) oder Nordeurpäer und Schwarzafrikaner über jahrhunderte weitestgehend friedlich im Morgenland und Nordafrika zusammengelebt haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nightslaver

Wieso magst du denn keine schwarzhäutigen Menschen in deinem Umfeld? Ich kann mir nicht vorstellen, dass du, oder sonst jemand hier im Forum, Schwarze wie Will Smith, Boateng oder Obama, um nur einige Beispiele zu nennen, die mir auf die Schnelle einfallen, nicht in deinem Freundeskreis haben willst, nur weil sie schwarz sind. Ja sicher, Ambu Woka Baka Asa Allle, frisch aus dem Busch eingeflogen, der kaum Deutsch kann, sich stets in Überlautstärke unterhält und jeden Tag ein Huhn in seiner Wohnung schlachtet, würde ich auch nicht in meinem Umfeld haben wollen, wenngleich ich ihn selbstverständlich als Mensch respektieren würde. Aber viele Schwarze sind doch total angepasst an die westliche Kultur und unterscheiden sich in ihrer Mentalität nicht von gewöhnlichen Deutschen. Ist es die bisweilen weniger zivilisierte Kultur, die einigen schwarzen Migranten anhaftet und die dich stört oder hast du tatsächlich etwas gegen die Hautfarbe per se?
 
Es ist einfach nur lächerlich jemanden aufgrund seiner Hautfarbe nicht im Umfeld haben zu wollen. Das ist einfach irrational und einen Grund gibt es dafür nicht. Aufgrund der Hautfarbe jemanden nicht im persönlichen Umfeld haben zu wollen, und dafür noch Akzeptanz einfordern, das ist doch leicht widersprüchlich.
Was würde du denn machen, wenn du beruflich mit so einer Person zu tun hättest? Verweigern? Sorry, aber das ist wirklich irrational. Die Hautfarbe ist doch wirklich nebensächlich. Vielleicht hast du ja auch Angst vor "dem Anderen".
 
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