AfD, Pegida und Co.

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Ein Brand ist immer eine potentielle Gefährdung menschlichen Lebens, sowohl des Lebens der Bewohner, der Angestellten
als auch der Feuerwehr die dort rein muss. Zu letzteren gehöre ich, ich sehe mich durch solche Sachen auch gefährdet.
Ich setze mich gerne der Gefahr aus, wenn es darum geht den Leuten zu helfen, aber wenn jemand irgendeine Brandstiftung begeht
ist es auch eine Gefahr für die Leute die das aufräumen müssen.

Ich bin wie du kein Freund davon Millionen Flüchtlinge im Land zu haben und den Islam mag ich auch nicht, aber wir
müssen alle zur Rechenschaft ziehen die mit solchen Angriffen die Sicherheit in diesem Land gefährden.
 
Ein Brand ist immer eine potentielle Gefährdung menschlichen Lebens, sowohl des Lebens der Bewohner, der Angestellten
als auch der Feuerwehr die dort rein muss. Zu letzteren gehöre ich, ich sehe mich durch solche Sachen auch gefährdet.
Ich setze mich gerne der Gefahr aus, wenn es darum geht den Leuten zu helfen, aber wenn jemand irgendeine Brandstiftung begeht
ist es auch eine Gefahr für die Leute die das aufräumen müssen.

Ich bin wie du kein Freund davon Millionen Flüchtlinge im Land zu haben und den Islam mag ich auch nicht, aber wir
müssen alle zur Rechenschaft ziehen die mit solchen Angriffen die Sicherheit in diesem Land gefährden.

Absolut. Jede Straftat gehört aufgeklärt und die Straftäter je nach Straftat auch bestraft. Und wenn das Flüchtlingsheim bereits bewohnt war, heißt das auch versuchter Mord in meinen Augen.

Aber die meisten Anschläge galten bisher unbewohnten Gebäude. Und das ist einfach Brandstiftung. Das sollte man nach alle Regeln des Rechtsstaates verfolgen, aber man sollte es nicht medial überhöhen.
 
Ach er bestreitet jeden sexuellen Kontakt mit den zwei Frauen?

Außerdem, wenn du Recht hast, und in Schweden nur viel angezeigt und wenig verurteilt wird, warum stellt er sich dann nicht?

Hat er auch schon mal gesagt. er befürchtet dann ausgeliefert zu werden.

Du bestätigst wunderbar die Aussage. Für dich können nur Einheimische Kriminelle sein und dann vergleichst du auch noch Straftaten die deutlich weniger schlimm sind, als Sexualstraftaten.

Nein. Ich will sagen, dass Kriminalität nichts mit der Staatsbürgerschaft zu tun hat, sondern immer mit Menschen. Scheint bei dir nicht anzukommen.
Und ich wiege keine Tat auf. Jede Form der Kriminalität gehört im Rahmen des Rechtsstaates verfolgt und bestraft.

Es geht um das klassische Familienbild. Daran ist nichts verkehrt.

Nur dass es inzwischen andere Formen des Zusammenlebens gibt.
Das muss man halt akzeptieren.
Oder willst du den allein erziehenden Müttern die Kinder wegnehmen, weil es keinen Vater in der Familie gibt?
 
Wichtig ist beides. Unsere Regierung arbeitet(indirekt) aber gegen Europa und ist beim helfen planlos.:( Es kann aber nicht sein das Deutschland alleine die Welt retten muss. Wenn wir konsequent die Flüchtlinge mit abgelehnten Asylantrag abschieben würde und den Rest gerecht über die gesamte EU verteilen würde wäre das Problem lächerlich klein.

Viele Probleme wären lächerlich klein, wenn die EU an einem Strang ziehen würde. Z.B. könnte man (deutsche) Banken, die sich verzocken, Pleite gehen lassen, anstatt ihr Geschäft über die EZB zu retten. Oder man könnte (deutsche) Autohersteller, die gerne Luftverpester bauen, Strafen zahlen lassen, anstatt die Grenzwerte an die (deutsche) Industrie anzupassen. etc.
Macht man aber nicht, stattdessen pocht jeder nur auf seine eigenen Vorteile, wobei das natürlich zugunsten wirtschaftlich kleineren EU-Staaten ausgeht. Und da braucht man dann auch nicht überrascht zu sein, wenn die EU-Staaten nicht an einem Strang ziehen, sobald es darum geht, ein (deutsches) Flüchtlingsproblem gemeinsam zu lösen.
Willkommen in Merkels Welt.


Hast du schonmal einen ALG II Antrag gestellt? Das ist eigentlich ein Verhinderungsakt... Ohne Hilfe kann das kaum einer.
Die geforderten Nachweise haben viele schlicht nicht mehr oder können sie nicht beibringen.

Sorry, aber wenn ich mich richtig erinnere, muss man seine Identität irgendwie beweisen (Perso, Pass) und ggf. den eigenen Kontostand, das wars erstmal. Wenn man weitere Kosten erstattet haben möchte (z.B. Miete) muss man halt Belege über deren Zahlung mitbringen - aber da reicht ein Kontoauszug oder eine Rechnung über eben diesen Zahlungsvorgang. Das sollte zu dem Zeitpunkt, zu dem jemand in Einkommensprobleme gerät, für niemanden ein unüberwindliches Problem sein. Nur bei Leuten, die seit einem Jahrzehnt ohne Wohnsitz leben, nirgendwo gemeldet sind und keinerlei Ausweisdokumente und natürlich auch kein Bankkonto haben, da versagt das System, weil es eben nicht vorsieht, dass jemand 10 Jahre zu spät vorbeikommt. Selbst für solche Personen gibt es aber vielerorts Hilfsprogramme. Die sind zwar alles andere als ein Zuckerschlecken, aber ganz ehrlich:
Das ist das Leben auf der Straße auch nicht.


Ganz davon abgesehen, dass Sanktionen auf "nicht arbeiten wollen" (was in diesem Fall ja nicht zutreffend wäre), niemals die Wohnkosten betreffen. Für den Rest gibt es amtliche Gutscheine.
Wir haben sogar wenn du nicht mehr voll Geschäftsfähig bist, Betreuer in den Sozialämtern, die dir zur Not alles abnehmen.

Gutscheine/weitere Hilfsleistungen zusätzlich zum ermittelten Bedarf zu beantragen ist ein Graus und schon allein aufgrund der Bürokratie eine Sache, die Wochen, vielerorts Monate braucht. Wer in dieser Zeit seine Miete nicht zahlt, hat ggf. schon die Kündigung vom Vermieter. Und nein, jemand dem "nur" das Geld für Essen gestrichen wurde aber dem das für die Wohnung weiterhin überwiesen wird, der liegt am Ende des Monats nicht verhungert in einer bezahlten Wohnung...

(sorry für OT, aber in diesem Thread fällt das wohl eh nicht mehr auf...)


Ich bin nicht mit allen Gesetzen vertraut, ...

Keine Sorge, da bist du nicht alleine. Viele Leute sind verdammt stolz drauf, wenn sie auch nur einen einzigen Unterparagraphen kennen und reiben das dann jedem bei jeder sich nicht bietenden Gelegenheit unter die Nase. Das es daneben noch andere Paragraphen zu z.B. Aufenthaltsberechtigungen geben könnte oder gar so etwas wie Verwaltungsvorschriften, die die praktische Umsetzung regeln, das übersteigt offensichtlich den Verstand einiger Mitposter.


Wie wäre es denn mit den ganzen Waffen und Geld, dass sie von den USA, GB, Frankreich und den Golfstaaten bekommen haben?

Korrigiere mich, wenn ich falsch liege - aber das Geld und die Waffen haben nicht Assads Gegner, sondern Assads Freunde und er selbst bekommen. Und die setzten das doch auch, ganz in deinem Sinne, gegen ihre Mitmenschen ein, bis diese nach Europa fliehen.


Dann erklaer mal bitte ganz genau wie sich das mit Unschuld und illegalem Grenzuebertritt verhaelt.

Anscheinend bin ich zu dumm zu begreifen warum jemand einfach so auf deutschen Boden gelangen kann, obwohl sich diese Person den Anweisungen der deutschen Beamten (oder wer auch immer in diesem Fall fuer die Grenzsicherung zustaendig ist) wiedersetzt hat, ploetzlich legal ist und Rechte fuer alles Moegliche hat.

Wo wiedersetzt sich denn jemand den Anweisungen eines Beamtens? Gemäß von Deutschland ratifizierter Flüchtlingskonvention ist es eine legale Einreise, wenn man über eine Grenze flieht und sich schnellstmöglich bei den Behörden meldet. Ein Grenzer, der diese Einreise verhindern würde, statt die Meldung anzunehmen, der verstößt gegen geltendes Recht - nicht der Flüchtling.

Im Grunde muss ich nur irgendwie deutschen Boden erreichen, egal ob legal oder illegal oder auch mit Gewalt, und schon bin ich safe, habe Gesetze hinter mir, irrrelevant was ich davor gemacht habe.
Zeitgleich wird ein Megaaufwand an Flueghaefen betrieben um Menschen die ins Land kommen zu kontrollieren.
Darf ich mich da auch auf irgendwelche Gesetze berufen, wenn ich alle Sperren und Anweisungen ignoriere?
Entzieht sich irgendwie meiner Logik.

Weil du Dinge verknüpfen willst, die überhaupt nichts miteinander zu tun haben.
Ja: In dem Moment, wo du dich über die deutsche Grenze flüchtest, bist du erst einmal "save". Ende der Durchsage - alles andere, insbesondere mehr Bürokratie und Schranken, würden in Anbetracht des Grundgedankens einer Flucht ("schnell weg") auch absurd.
Nein: Das heißt nicht, dass du alle Sperren und Anweisungen, etc. ignorieren darfst. Diese dienen der Steuerung des weiteren Verfahrens. Wie dir vielleicht an Grenzen aufgefallen ist, stehen diese auch nicht auf der Grenzlinie, sondern im Land - das hat seinen Grund. In dem Moment, wo du die Grenze überschritten hast, bist du vor etwaigen Verfolgern geschützt (zumindest laut Gesetz), unterliegst aber auch den Regelwerken Deutschlands. Und gemäß denen durchläufst du jetzt diverse Sperren und Prüfungen, die deine zukünftigen Freiheiten in Deutschland definieren und im Rahmen von denen z.B. auch geprüft wird, was du vorher gemacht hast. Am Ende dieser Prüfung kann durchaus die Abschiebung aus Deutschland stehen - aber bis dahin bist du in Sicherheit. Denn bis man genau das geprüft hat, ist eben nicht ausgeschlossen, dass du einen verdammt guten Grund hast, warum du auf dieser Seite der Grenze bleiben musst. Da gilt, wie überall anders in diesem Rechtsstaat auch: Im Zweifel für den Angeklagten.

Im übrigen ist bei Verstoß gegen deutsche Gesetze, z.B. zum Thema Grenzüberschreitungen, auch keine unmittelbare Abschiebung/Gegenmaßnahme z.B. durch einen schießenden Grenzer möglich. Alle "Weichei"-Regeln zur Verhältnismäßigkeit beiseite leben wir immer noch in einem Rechtsstaat. Wenn ein Beamter eine Straftat beobachtet, dann ist der Täter nicht zu erschießen, sondern festzunehmen und einem Richter vorzuführen. Und erst der entscheidet darüber, ob z.B. das Kind hier bleiben darf, während gegen die Mutter Maßnahmen ergriffen werden. Der deutsche Katalog für Strafmaßnahmen umfasst dabei übrigens weder "erschießen" noch "ins Ausland bringen".
 
Das meiste bezieht sich auf (ausdrücklich angegebene) Gruppen, darunter auch die Gruppe "Flüchtlinge", einiges bezieht sich auf größere Kreise. Afaik bezieht sich nichts auf nordkoreanische Korbflechter, also somit nichts auf wirklich "Jeden". Für eine genauere Antwort müsste man wissen, um welchen Aspekt der Dinge, die ich geschrieben habe, es dir eigentlich geht und wer für dich "Jeder" ist... :rollen:
 
Von was genau reden wir hier?
Fluechtlinge, Einwanderer, Menschen die in Deutschland Asyl beantragen wollen?
Wenn Fluechtlinge vor was genau wird hier gefluechtet?
Krieg, Verfolgung, Armut?
Wo in Oesterreich herrscht Krieg, wer in Oesterreich verfolgt diese Leute, Oesterreich hat einen aehnlichen Lebensstandard wie Deutschland wenn nicht besser.

Du schreibst folgendes:
Ja: In dem Moment, wo du dich über die deutsche Grenze flüchtest, bist du erst einmal "save". Ende der Durchsage - alles andere, insbesondere mehr Bürokratie und Schranken, würden in Anbetracht des Grundgedankens einer Flucht ("schnell weg") auch absurd.

Ich kann nichts von Flucht erkennen, wenn man durch diverse sichere Staaten reist. Ich zaehl mal Tuerkei nicht unbedingt dazu. Ob Griechenland in diesem Zustand sicher ist, muesste auch erstmal eruiert werden.

Wir reden hier die ganze Zeit von Fluechtlingen ohne das das hier mal ordentlich definiert wurde.
Aus der Gefahrenzone haben sich die Menschen gebracht, alles darueber hinaus ist keine Flucht.

Natuerlich ist es verstaendlich das fast Jeder nach Deutschland will. Es ist doch bekannt, das die Chance effektiv abgeschoben zu werden, gerade in Deutschland sehr gering ist. Hinzu kommen noch Leistungen die man in anderen Laendern als Ayslantraeger nicht in dieser Form bekommt
Ich wuerde auch dorthinwollen, wo ich die besten Chancen habe zu bleiben.
 
Das Du (oder irgend jemand anderes) bei einem Grenzübertritt keine Flucht "erkennen kann" tut nichts zur Sache. Beim Flüchtlingsrecht geht es per Definition um Leben und Tod und da verlässt man sich nicht auf die Blitz-Erkenntnis von irgend einer Einzelperson. Und selbst du willst ja offensichtlich erst einmal "eruieren". Aus genau diesem Grund hat erst einmal jeder das Recht, sich als Flüchtling zu melden und Asyl zu beantragen, ohne wenn und aber.


Ob er auch einen berechtigten Anspruch auf Asyl oder zumindest eine der andere Form von anhaltendem Schutz hat, ist ein vollkommen anderes Thema. Dass entscheiden später die zuständigen Behörde in Ruhe und unter Beachtung aller vom Gesetzgeber als relevant erachteten Faktoren beurteilt wird. Und eben nicht ein Grenzer über Kimme und Korn. Für das Flüchtlingsrecht zählt an der Grenze nur eins: Das der potentiell Schutzbedürftige erst einmal in Sicherheit ist. Abschieben kann man hinterher immer noch - wiederbeleben nicht.

Das gleiche Prinzip gilt übrigens auch in anderen potentiellen Notfällen. So sind z.B. alle Schiffe nach internationalem Seerecht verpflichtet, Schiffbrüchige zu retten. Wenn ein deutsche Fregatte einem Bootsflüchtling das Vehikel unterm Arsch versenkt, muss sie diesen danach aus dem Wasser fischen - ohne wenn und aber (afaik sind nicht einmal im Kriegsrecht Ausnahmen vorgesehen).
Aus Sicht der Verteidiger deutscher Grenzen wäre das Versenken von Flüchtlingsschiffen somit also der größte Fehler, den man machen kann, denn die Fregatte gilt dann in den meisten Rechtsaspekten als deutscher Boden, meines Wissens nach auch im Rahmen aller Asyl- und Flüchtlingsrechte. ;)
 
Das Du (oder irgend jemand anderes) bei einem Grenzübertritt keine Flucht "erkennen kann" tut nichts zur Sache. Beim Flüchtlingsrecht geht es per Definition um Leben und Tod und da verlässt man sich nicht auf die Blitz-Erkenntnis von irgend einer Einzelperson. Und selbst du willst ja offensichtlich erst einmal "eruieren". Aus genau diesem Grund hat erst einmal jeder das Recht, sich als Flüchtling zu melden und Asyl zu beantragen, ohne wenn und aber.


Ob er auch einen berechtigten Anspruch auf Asyl oder zumindest eine der andere Form von anhaltendem Schutz hat, ist ein vollkommen anderes Thema. Dass entscheiden später die zuständigen Behörde in Ruhe und unter Beachtung aller vom Gesetzgeber als relevant erachteten Faktoren beurteilt wird. Und eben nicht ein Grenzer über Kimme und Korn. Für das Flüchtlingsrecht zählt an der Grenze nur eins: Das der potentiell Schutzbedürftige erst einmal in Sicherheit ist. Abschieben kann man hinterher immer noch - wiederbeleben nicht.

Richtig, das Problem liegt mMn. auch mehr im Umgang mit Asylanträgen. Ich finde es zum Beispiel äußerst schwachsinnig das abgelehnte Asylantragssteller einfach gegen die Entscheidung klagen können, vor allem wenn die Chancen auf einen Sieg in zweiter Instanz äußerst unwahrscheinlich sind weil sie definitiv aus einem eigentlich sicheren Staat kommen (Algerien zum Beispiel).
Trotz allem können sie in Revision gehen und so erstmal noch bis zu ein paar Jahren rausholen in denen sie nicht abgeschoben werden können weil das Verfahren noch läuft.

Es würde da schon viel helfen wenn man es so regeln würde das abgelehnte Anträge nicht anfechtbar sind, das würde zwar sicher auch dazu führen das es erst einmal mehr Fehlentscheidungen gibt, aber würde das System stark entlasten und mehr Raum und Kapaziät für "bessere" Erstprüfungen schaffen die diese wieder verringern. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Möglichkeit, gegen Entscheidungen zu klagen, ist ein fundamentaler Bestandteil eines Rechtsstaates :klatsch:

Wo du aber recht hast: Es ist schwachsinnig, wie viel Zeit von so einer Klage bis zum Urteil vergeht. Die eigentliche Bearbeitung geht dabei ja noch, aber die Gerichte sind derart mit überverklausalierter Rechtssprechung und Bürokratie belastet, dass die Verfahren ewig auf Halde liegen. Daran sollte man dringend etwas ändern.

Ach ne, das würde ja bedeuten, Deutsche zu kritisieren, anstatt alle Schuld auf Flüchtlinge zu schieben :schief:
 
Naja wir sollten sie zurück ziehen und das leere Boot versenken.
Noch ne Überfahrt sollte sich kaum jemand leisten können.
 
Hat er auch schon mal gesagt. er befürchtet dann ausgeliefert zu werden.

Wenn er Gesetze gebrochen hat, muss er damit rechnen. Außerdem bisschen komisch, er war schon in englischer Haft.

Wenn das wirklich nur ein Plan der Amerikaner ist, warum haben sie sich dann nicht Assange direkt von den Briten geholt? Immerhin ihr wichtigster Verbündeter.

Nein. Ich will sagen, dass Kriminalität nichts mit der Staatsbürgerschaft zu tun hat, sondern immer mit Menschen. Scheint bei dir nicht anzukommen.
Und ich wiege keine Tat auf. Jede Form der Kriminalität gehört im Rahmen des Rechtsstaates verfolgt und bestraft.

Und wenn eine Gruppe überproportional überrepräsentiert ist?

Dann muss man das a) thematisieren und b) entsprechend darauf reagieren.

Nur dass es inzwischen andere Formen des Zusammenlebens gibt.
Das muss man halt akzeptieren.

Akzeptieren, ja. Es als das Allgemeingültige und vor allem als die Norm darstellen? Nein.

Oder willst du den allein erziehenden Müttern die Kinder wegnehmen, weil es keinen Vater in der Familie gibt?

Wozu? Dort gibt es ja Kinder.

Etwas das man aus einer homosexuellen (oder irgendeiner anderen außer einer heterosexuellen) Beziehung nie erwarten wird.

Und die Förderung von sowas nützt unserer Demografie und unserem Land gar nicht.

Korrigiere mich, wenn ich falsch liege - aber das Geld und die Waffen haben nicht Assads Gegner, sondern Assads Freunde und er selbst bekommen. Und die setzten das doch auch, ganz in deinem Sinne, gegen ihre Mitmenschen ein, bis diese nach Europa fliehen.

Das diese Leute nach Europa fliehen, ist überhaupt nicht in meinem Sinne.

Aber ja du liegst falsch und ich korrigiere dich sehr gerne. Die FSA (und andere "moderate" Gruppen) erhalten Geld und Waffen durch einige westliche Länder und durch einige Golfstaaten.

Dann sollen die Syrier ihre Angelegenheit bitte vor Ort klären und nicht feige abhauen.

Das Du (oder irgend jemand anderes) bei einem Grenzübertritt keine Flucht "erkennen kann" tut nichts zur Sache. Beim Flüchtlingsrecht geht es per Definition um Leben und Tod und da verlässt man sich nicht auf die Blitz-Erkenntnis von irgend einer Einzelperson. Und selbst du willst ja offensichtlich erst einmal "eruieren". Aus genau diesem Grund hat erst einmal jeder das Recht, sich als Flüchtling zu melden und Asyl zu beantragen, ohne wenn und aber.

Deutschlands Nachbarländer:

Dänemark
Polen
Tschechien
Österreich
Schweiz
Frankreich
Luxemburg
Belgien
Niederlande

Welches dieser Länder ist jetzt so "unsicher", dass man vor dort "flüchten" muss und es um "Leben und Tod" geht?

Das sind keine Flüchtlinge, dass sind Sozialtouristen. Flüchtlinge sind es nicht mehr, seid sie Syrien verlassen haben.

Die Möglichkeit, gegen Entscheidungen zu klagen, ist ein fundamentaler Bestandteil eines Rechtsstaates :klatsch:

Wo du aber recht hast: Es ist schwachsinnig, wie viel Zeit von so einer Klage bis zum Urteil vergeht. Die eigentliche Bearbeitung geht dabei ja noch, aber die Gerichte sind derart mit überverklausalierter Rechtssprechung und Bürokratie belastet, dass die Verfahren ewig auf Halde liegen. Daran sollte man dringend etwas ändern.

Ach ne, das würde ja bedeuten, Deutsche zu kritisieren, anstatt alle Schuld auf Flüchtlinge zu schieben :schief:

Richtig. Es sind die Deutschen zu kritisieren, die geltendes Recht brechen.

Z.b. §16a GG. Würde man unser Land konsequent vor den ganzen illegalen Einwanderern schützen, wären Rechtsprechung und Bürokratie auch nicht überlastet.
 
...Und wenn eine Gruppe überproportional überrepräsentiert ist?..
Wir haben keine Sippenhaft mehr, in welchem Jahrundert lebst Du? Sind sämtliche rechtsstaatlichen Werte an Dir vorbei gegangen? Das ist ja nicht zu ertragen....
Was meinst Du, wieviele statistische Auffälligkeiten wir bei Dir finden und fändest Du es klasse, wenn wir Dich darum erstmal pauschal ins Gefängniss stecken
oder weiterbilden? Natürlich wäre es sinnvoll, z.B. jeden AfD Wähler direkt von der Urne wegzufangen und erst einmal sechs Monate Weiterbildung und deutschen
Werten zu geben. Schwebt Dir das vor, oder welche Gruppenmerkmale willst Du nehmen? Und ist Dir klar, welche Grundgesetze verletzt würden?

Es gibt keine Vorverurteilungen. Das man in Brennpunkte auf FREIWILLIGE Aufklärung setzt und z.B Streetworker und andere einsetzt, ist etwas ganz anderes
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Wir haben keine Sippenhaft mehr, in welchem Jahrundert lebst Du?

Hab ich irgendwo etwas von Haft geschrieben? Muss an mir vorbei gegangen sein.

Wenn ich mich nicht total irre, müsste es das 21. Jahrhundert sein.

Sind sämtliche rechtsstaatlichen Werte an Dir vorbei gegangen? Das ist ja nicht zu ertragen....

Wenn das nicht zu "ertragen" ist, warum postest du dann noch?

Was meinst Du, wieviele statistische Auffälligkeiten wir bei Dir finden und fändest Du es klasse, wnn wir Dich darum erstmal pauschal ins Gefängniss stecken oder weiterbilden?

Im Gegensatz zu den ganzen Sozialtouristen muss man nicht weiterbilden, da ich keine Belastung fürs Sozialsystem bin. Und mein Führungszeugnis liest sich einwandfrei.

Welche Gruppenmerkmale willst Du nehmen?

Das müssten die entsprechenden Ermittlungsbehörden entsprechend ihren Erfahrung regeln.

Wenn z.B. bei Gewaltdelikten überproportional viele Männer auftauchen (wofür ich keine Statistik habe, ich es einfach aber mal vermute), macht es wenig Sinn den Hauptaugenmerk auf Frauen zu richten, außer es gibt für den entsprechenden Fall dringende Hinweise, dass es eine Frau war.

Ist das jetzt so unrechtsstaatlich?
 
Naja wir sollten sie zurück ziehen und das leere Boot versenken.
Noch ne Überfahrt sollte sich kaum jemand leisten können.

Wie schon mehrfach geäußert:
Es gibt nur ein "zurück" und das ist "in internationale Gewässer". Weder hat die EU-Küstenwache das Recht, in Hohheitsgebiete anderer Länder einzudringen, noch kann man an deren Küsten einfach irgendwelche Menschen anlanden, noch werden die Flüchtlinge hilfsbereit sagen, woher sie denn überhaupt kommen.

Davon abgesehen ist die Zahl von Bootsflüchtlingen via Marokko oder via Lybien im Vergleich zur Route über die Türkei mittlerweile ziemlich unbedeutend.
 
Und dass das eben heute falsch ist, ist für dich nicht offensichtlich?

Das ist nicht falsch, sondern logisch.

Die Natur (oder aber Gott, wenn du religiös bist) hat dafür gesorgt, dass die Menschheit nur durch heterosexuelle Verkehr fortbesteht.

Also was ist daran falsch, die Familie zu fördern (wo unter Umständen Nachwuchs entstehen kann) und halt nicht alles andere (wo kein Nachwuchs entstehen wird)?

Wie schon mehrfach geäußert:
Es gibt nur ein "zurück" und das ist "in internationale Gewässer". Weder hat die EU-Küstenwache das Recht, in Hohheitsgebiete anderer Länder einzudringen, noch kann man an deren Küsten einfach irgendwelche Menschen anlanden, noch werden die Flüchtlinge hilfsbereit sagen, woher sie denn überhaupt kommen.

Und? Sie werden aus irgendeinem afrikanische Mittelmeeranrainer stammen. Boot bis dahin begleiten, Leute von Bord holen. Schiff versenken.

Ist da irgendein Land, dass uns wirtschaftlich und/oder militärisch was könnte? Also wo ist das Problem? Die Leute kamen illegal her, also wissen sie, dass sie keinen Anspruch haben, hier zu sein. Weg mit denen.

Davon abgesehen ist die Zahl von Bootsflüchtlingen via Marokko oder via Lybien im Vergleich zur Route über die Türkei mittlerweile ziemlich unbedeutend.

Die Landgrenze muss natürlich auch geschützt werden, vor den illegalen Einwanderern.
 
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