Leob12
Lötkolbengott/-göttin
Sind natürlich alle Menschen so.
Jetzt habe ich dir gleich 3 Gründe für deine Frage genannt, was nun?
Sind natürlich alle Menschen so.
Woha, nach ueber 4500 Postings in einem Thread geht es dann doch nicht nur um Flucht vor Krieg und um Leib und Leben sondern um soziale Aufstiege und Geld.
Dann reden wir aber nicht mehr ueber politisch Verfolgte/Kriegsfluechtlinge sondern um Einwanderer und Wirtschaftsfluechtlinge.
Vor dem verschliessen ja immer wieder Einige komplett die Augen.
Da sind die ganzen Mechanismen anders und wir koennen Einwanderer bzw. Wirtschaftsfluechtlinge nicht wie Kriegsfluechtlinge behandeln.
(Gut ich weniger bin glaube nicht das Beute schema
)Ich sage es nochmal.: Es gibt nach keinem Gesetz der Welt ein explizites Recht auf ein Leben in Deutschland! Da könnt ihr mit der UN Menschenrechts Charta kommen wie ihr wollt.
Nachvollziehbar ist das schon. Würde ich auch so machen.Natürlich gehen die Leute dort hin, wo die Chancen auf ein "angenehmes" Leben (wobei da jeder andere Ansprüche hat) am größten sind. Das ist vollkommen nachvollziehbar, egal ob das rechtlich gesehen in Ordnung ist oder nicht.
Klar, die Regierung muss zusehen, dass z.B. die Sozialsysteme nicht völlig kippen. Aber ehrlich gesagt hat Deutschland noch vergleichsweise viele Reserven und die Wiedervereinigung, die kein Pappenstiel war, hat man auch überlebt.Nachvollziehbar ist das schon. Würde ich auch so machen.
Aber der deutsche Staat darf dies eben nicht zulassen.
Nachvollziehbar ist das schon. Würde ich auch so machen.
Aber der deutsche Staat darf dies eben nicht zulassen.
Amon schrieb:Vor allem werden die Jahrzehnte dem Steuerzahler auf der Tasche liegen. Glaubt einer von euch ernsthaft dass die hier irgendwann arbeiten werden und dann eure Renten bezahlen?
Vor allem werden die Jahrzehnte dem Steuerzahler auf der Tasche liegen. Glaubt einer von euch ernsthaft dass die hier irgendwann arbeiten werden und dann eure Renten bezahlen? Falls ja, hat man euch gehörig mit dem klammerbeutel gepudert. Ein "Flüchtling" kostet den Steuerzahler 450.000€. Wenn man diesen "Flüchtling" bspw. in der Türkei in einem Lager versorgen würde, würde das einen Bruchteil kosten.
1. Es wurde nicht von der AfD bestätigt.Viel Spaß, liebe AfD-Wähler, mit Eurer neuen Partei der Lösungen:
AfD-Wirtschaftsprogramm: Streichen, kürzen, abschaffen - SPIEGEL ONLINE
Wie Spaß, liebe AfD-Wähler, mit Eurer neuen Partei der Lösungen:
AfD-Wirtschaftsprogramm: Streichen, kürzen, abschaffen - SPIEGEL ONLINE
Das erste Programm wird ja eh erst am 30. April beschlossen und bis dahin kann sich auch jedes Parteimitglied einbringen. Daher auch die Widersprüche die eben bei einer "buntgemischten" Partei unter den Mitgliedern vorhanden sind.Wie gesagt abwarten bis die AfD sich dazu äußert.
Ja, ist mir gestern schon aufgefallen. Die sozial Schwachen, die die AfD vermehrt gewählt haben, müssten aufgrund des Programmentwurfs ein erstes Interesse daran haben, dass die AfD keine große Macht bekommt, denn sie wären die ersten Verlierer. Die AfD ist für den Sozialstaat eine größere Bedrohung als die Flüchtlinge.

Aha, 37 Jahre 1000,-€ im Monat? Ich glaube, Du rechnest noch in Ostmark?... Ein "Flüchtling" kostet den Steuerzahler 450.000€. ....
Ein "Flüchtling" kostet den Steuerzahler 450.000€.