News Abgesang auf optische Medien: Selbst der Erfinder verliert die Lust zunehmend

Weil sie im Vergleich zu Speicherkarten und -sticks erstens mehr Platz wegnehmen und zweitens ein entsprechendes Abspielgerät erfordern. Kein Hersteller baut in seine Autos heute noch CD-Spieler ein und nur die Allerwenigsten bauen sich heutzutage in ihre PCs noch optisches Laufwerke ein; der Zug ist abgefahren und wird auch nicht mehr umkehren.
Die Blu Ray ist noch nicht das Ende dieser Technologie.
Es kann jederzeit wieder kommen auch in 20 Jahren noch das eine Disc wieder da ist.
Wenn erst mal alle Presswerke für optische Medien dichtgemacht und die Hersteller die Produktion von Laufwerken eingestellt haben, dann werden die auch nicht einfach so "jederzeit wiederkommen". Das würde massive Neuinvestitionen und damit eine massive Nachfrage voraussetzen, und wo soll die bitte herkommen? Mit nur ganz wenigen Ausnahmen hat die Geschichte doch gezeigt, dass einmal gestorbene Formate in aller Regel für immer tot sind.

Hätte es in den 80ern bereits das Internet mit seiner heutigen Bandbreite, Cloud-Speicher, heutige Speicherkarten und -sticks sowie Festplatten und SSDs mit den aktuellen Kapazitäten gegeben, dann hätte es eine CD oder DVD - oder optische Medien allgemein - vermutlich niemals gegeben. Die waren halt historisch gesehen einfach nur eine damalige Notwendigkeit, um digitale Daten möglichst verschleißfrei und bequem zu speichern und zu vertreiben, sind heutzutage aber längst durch andere Medien obsolet geworden. Sie werden nur noch produziert, weil es eine gewisse Nutzerbasis gibt, die (noch) für entsprechende Umsätze sorgt, aber nicht, weil sie irgendwas können, was andere Medien oder Technologien grundsätzlich nicht auch könnten.
 
Kein Hersteller baut in seine Autos heute noch CD-Spieler ein und nur die Allerwenigsten bauen sich heutzutage in ihre PCs noch optisches Laufwerke ein; der Zug ist abgefahren und wird auch nicht mehr umkehren.
Schlechtes Argument. Optische Laufwerke müssen schon sehr lange nicht mehr intern verbaut sein, gibt genug externe Lösungen. Um interne Laufwerke extern zu nutzen gibt es ebenfalls genug Möglichkeiten.

Ansonsten fällt mir zu deinem Abgesang auf BDs nur das ein: totgesagte leben länger. Allein schon weil sich gegen Streaming wegen der ständig steigenden Preise, der Fragmentierung und zunehmender Werbung immer mehr Widerstand regt.

Vor Kurzem erst Tron Ares auf UHD-BD gekauft und es war mal wieder ein Fest fürs Auge, absolutes Eyecandy! Die Bildqualität ist einfach 11/10. Über Netflix, Prime Video & Co. kann ich nur lachen.
 
Weil sie im Vergleich zu Speicherkarten und -sticks erstens mehr Platz wegnehmen und zweitens ein entsprechendes Abspielgerät erfordern. Kein Hersteller baut in seine Autos heute noch CD-Spieler ein und nur die Allerwenigsten bauen sich heutzutage in ihre PCs noch optisches Laufwerke ein; der Zug ist abgefahren und wird auch nicht mehr umkehren.
Speicherkarten haben aber ander Schwachpunkte man kann sie Kinderleicht manipulieren und kopieren. Gerade bei der Disc aus den von dir genannten Gründen begrüßt die Industrie ja das man nicht ohne Zusätzliches Equipment direkt die Disc manipulieren kann. Bei 4K UHD Disc ist es seit ein paar Jahren ja sogar so das die meisten die Disc nicht mal mehr abspielen können auf PC, Notebooks etc.

Aber die Zukunft wird es zeigen, ich sag dir das die Blu Ray aussterben wird, die Disc aber nicht. Die kommt nochmal in einer anderen Form und besser als die Blu Ray zurück.
 
Schlechtes Argument. Optische Laufwerke müssen schon sehr lange nicht mehr intern verbaut sein, gibt genug externe Lösungen. Um interne Laufwerke extern zu nutzen gibt es ebenfalls genug Möglichkeiten.
Es geht nicht darum, dass sie intern verbaut werden müssen, sondern darum, dass das früher praktisch jeder gemacht und sich die Frage, ob er vielleicht darauf verzichten soll, gar nicht erst gestellt hat - im Gegensatz zu heute, wo sich längst nicht jeder, der sich einen Rechner ohne ein solches Laufwerk kauft, später ein externes Laufwerk dazu kauft. Das ist einfach eine Frage der Verbreitung, und die nimmt nun mal offenbar ab und nicht zu.
Ansonsten fällt mir zu deinem Abgesang auf BDs nur das ein: totgesagte leben länger.
In Ausnahmefällen ja, in der Regel nein.
Allein schon weil sich gegen Streaming wegen der ständig steigenden Preise, der Fragmentierung und zunehmender Werbung immer mehr Widerstand regt.
Das übliche Genöle und Gemeckere, aus mal mehr, mal weniger guten Gründen. Aber kaum jemand stellt deswegen die Nutzung grundsätzlich in Frage und will stattdessen wieder zu physischen Medien zurück. Ja, Kritik gibt es, aber keinen ernstzunehmenden "Widerstand".
Vor Kurzem erst Tron Ares auf UHD-BD gekauft und es war mal wieder ein Fest fürs Auge, absolutes Eyecandy! Die Bildqualität ist einfach 11/10. Über Netflix, Prime Video & Co. kann ich nur lachen.
Das sind aber nun mal nicht die Ansprüche der Masse. Einer der Gründe für den massiven Niedergang der CD zu Beginn der Nullerjahre war der Umstand, dass der Masse dürftig klingende 128-kbit-MP3s offenbar gereicht haben.
 
DIe BD wird wieder kommen, alleine schon wenn die leute wieder mehr auf Qualität statt auf Quantität setzen.

Alleine schon die Bildqualität einer BD wird von keinem streaming dienst geboten.

Für mich hat die BD einen gröseren stellenwert als der streaming dienst, alleine schon weil mir das optische medium nicht einfach von jetzt auf gleich genommen werden kann, wie es bei jedem streaming anbieter der fall ist.
Wenn erst mal alle Presswerke für optische Medien dichtgemacht und die Hersteller die Produktion von Laufwerken eingestellt haben, dann werden die auch nicht einfach so "jederzeit wiederkommen". Das würde massive Neuinvestitionen und damit eine massive Nachfrage voraussetzen, und wo soll die bitte herkommen? Mit nur ganz wenigen Ausnahmen hat die Geschichte doch gezeigt, dass einmal gestorbene Formate in aller Regel für immer tot sind.
Schallplatte... *hust*

Tod gesagt und heute gibt es die wieder an jeder Ecke.
 
Speicherkarten haben aber ander Schwachpunkte man kann sie Kinderleicht manipulieren und kopieren. Gerade bei der Disc aus den von dir genannten Gründen begrüßt die Industrie ja das man nicht ohne Zusätzliches Equipment direkt die Disc manipulieren kann. Bei 4K UHD Disc ist es seit ein paar Jahren ja sogar so das die meisten die Disc nicht mal mehr abspielen können auf PC, Notebooks etc.
Content lässt sich über Accountbindung, Anti-Tamper, DRM und Co. noch viel wirkungsvoller kontrollieren als über irgendwelche physischen Medien mit Abspielbeschränkungen oder Kopierschutzmechanismen. Genau das ist ein Argument mehr für Digital-Only und ein Argument weniger für physische Daten/Tonträger jeglicher Art.

Aus Sicht der Industrie sind die Alternativen zu CD, DVD und BD ja keine anderen physischen Datenträger, auf denen dauerhaft etwas gespeichert wird, sondern der rein temporäre Zugriff via Download oder Streaming. Speichern und Archivieren wirst du in Zukunft nur noch das können, bei dem die Industrie das einerseits zulässt, und beim diese Speicherung andererseits auch Sinn ergibt - und je weniger diese Möglichkeit von den Massen eingefordert wird, desto schneller wird sie verschwinden. Sollten beispielsweise die Konsolenhersteller unisono ab der nächsten Generation ihre Spiele nicht mehr in physischen Varianten anbieten, gäbe es bestenfalls ein paar Fuzzis in Special-Interest-Foren wie diesem hier, die das zum Anlass nehmen würden, weniger oder gar nicht mehr zu spielen, aber der große Rest wird das achselzuckend hinnehmen und einfach weiterdaddeln.,
 
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Ich komsumiere keine Musik per streaming, denn das bedeutet für die Bands noch weniger Einnahmen, weil die Erlöse etwa aus Spotify ein Witz sind.
Ich kaufe von allen die ich höre entsprechende Medien.

Bei Filmen kaufe ich entweder blind, weil ich weiß das er mir gefallen wird, oder die besten nachdem sie gestreamt wurden.



Ok, du hast Kommunismus nicht verstanden. :D

Hier mal ein kurzer Abriß der Film Realität im Kommunismus:
Es dürfen nur Personen Filme machen, die der Partei genehm sind.
Mit Inhalten die der Partei genehm sind.
Für ein Publikum, was der Partei genehm ist.



Kommunismus kann man nicht bashen, er ist ein Grundübel der Menschheitsgeschichte.
Dagegen wäre dein, zurecht!, angeprangerter Neofeudalismus ein Witz.
Ich widerspreche dir. Du beziehst dich auf die praktische Umsetzung des Kommunismus, nicht um das theoretische und ideologische Konstrukt nach Marx oder Engels. Wenn, dann beleg mir bitte dass die festhalten, dass eine Partei das bestimmt. Und eben der Unterschied von den vermeintlich gelebtem Kommunismus, der im Grunde mit Diktaturen einhergeht, wird gebasht. Aber man verallgemeinert nichg das theoretische, sondern das, was daraus gemacht wurde. Und eben da ist es das gleiche Problem wie beim Kapitalismus: Der Mensch versaut alles aus egoistischen Motiven und korrumpiert die Idee. Kommunismus aus dem theoretischen Konzept hat es nie gegeben.
 
Schallplatte... *hust*

Tod gesagt und heute gibt es die wieder an jeder Ecke.
Ja genau, die Schallplatte, und zwar deshalb, weil die halt mir ihrem analogen Klang genau das Alleinstellungsmerkmal hat, das allen digitalen Ton- oder Datenträgern fehlt. Analogen Klang gibt's nun mal nur mit Vinyl (oder der noch nischigeren MC), während es deinem DAC völlig egal ist, wo er seine Nullen und Einsen her bekommt; da wird am Ende immer derselbe digitale Klang rauskommen.

Außerdem habe ich ja selber gesagt, dass es in selten Fällen Ausnahmen gibt, bei denen Totgeglaubtes doch noch mal eine Renaissance erlebt. Eine dieser Ausnahmen ist - aus oben genanntem Grund - Vinyl; eine Ausnahme bleibt es trotzdem.
 
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Da warst du bestimmt auch keine 10 Jahre alt.^^

Stimmt, eher so 15.

Trotzdem wurde ich erzogen, mit Dingen pfleglich umzugehen.

Ich widerspreche dir. Du beziehst dich auf die praktische Umsetzung des Kommunismus, nicht um das theoretische und ideologische Konstrukt nach Marx oder Engels. Wenn, dann beleg mir bitte dass die festhalten, dass eine Partei das bestimmt. Und eben der Unterschied von den vermeintlich gelebtem Kommunismus, der im Grunde mit Diktaturen einhergeht, wird gebasht. Aber man verallgemeinert nichg das theoretische, sondern das, was daraus gemacht wurde. Und eben da ist es das gleiche Problem wie beim Kapitalismus: Der Mensch versaut alles aus egoistischen Motiven und korrumpiert die Idee. Kommunismus aus dem theoretischen Konzept hat es nie gegeben.

Ich muss da gar nichts widerlegen. Entscheidend ist, was am Ende rauskommt. ;)
In der Theorie kann auch aus dem Nationalsozialismus etwas gutes entstehen.

Die Menschen sind nunmal Realität, denn sie setzen die Theorie in die Praxis um.
War so, ist so, wird immer so bleiben.

Die Demokratie ist in der Theorie auch toller als in der Realität.
Trotzdem behauptet kaum jemand, daß wir in einer "unechten" oder "nicht richtigen" leben.

Der Kommunismus den es gab, wird deswegen auch zurecht als Kommunismus benannt.
Alles andere stammt aus der Heidi Reichinnekschen Märchenfabrik.

Übrigens lehne ich auch den theoretischen Kommunismus und seine Erfinder aus tiefstem Herzen ab.
Alleine die Vermischung einer Wirtschaftsform mit einer Politikform ist völlig absurd.
 
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Die Qualität von BD- oder UHDBD Scheiben können Streaminganbieter einfach nicht liefern. FullHD ist da das höchste der Gefühle, tatsächlich aber für die Mehrheit auch mehr als ausreichend.
Technisch wäre es möglich Disk-Qualität aus dem Internet zu streamen. Es braucht "nur" stabile 50 Mbit/s um mit BluRay mitzuhalten. Weniger sogar, wenn statt HEVC der modernere AV1 Codec zum Einsatz käme.

Nur wäre das sehr teuer (Traffic) und es gibt die Nachfrage dafür nicht. Netflix, Disney, Amazon und co. setzen auf ca. 15 Mbit/s bei 4K und die Nutzer juckt es nicht.
 
Vor 20 Jahren stieß Sony noch mit Champagner an, weil Blu‑ray den Formatkrieg gewonnen hatte – heute klingt es eher nach: „Glückwunsch, Sie haben ein sinkendes Schiff übernommen!“ Während Streamingdienste fröhlich 15‑Mbit‑„4K“ unters Volk bringen, verabschiedet sich Sony still und leise von Recordern und Discs. Erst wurde die Produktion der Medien eingestellt, jetzt die der Recorder – fehlt nur noch, dass sie irgendwann sagen: „Blu‑ray? Nie gehört.“ Ironischerweise hieß es jahrelang, optische Medien seien für die Ewigkeit… und nun altern sie schneller als so mancher OLED‑Pixel im Windows‑Taskleisten‑Burn‑In‑Test. Am Ende bleibt wie immer: Der Markt entscheidet – und der hat sich offenbar für Bequemlichkeit statt Qualität entschieden.
 
Mit der SACD als CD-Nachfolger war man 1999 ja auch viel zu spät dran. Da war bereits absehbar, dass MP3, das Internet und CD-Brenner das Rennen für sich entscheiden würden. Wobei der Kopierschutz SACDs natürlich - im direkten Vergleich zur CD - zusätzlich unattraktiv gemacht hat.

SACD hat (noch) nicht mit kommerziellen Online-Angeboten konkurriert; iTunes hatte seinen Durchbruch im Massenmarkt erst in den späten 0ern. Genauso wenig musste sich SACD gegen CD beweisen, es war eindeutig besser. Die Probleme von SACD waren zwei andere:
Erstens auch hier ein Formatkrieg, in dem Fall gegen die DVD-Audio, der selbst bei Interesse die Adaption stark verzögert hat.
Zweitens fehlendes Interesse. Nur sehr wenige Leute haben sich in den 90ern am Sound von CDs gestört. Im Gegenteil, "CD Qualität" war der Maßstab, an dem sich noch lange später alles messen lassen musste und selbst Audio-Enthusiasten haben sich eher darüber gestritten, welche Anlage den "besten" Klang aus einer CD herausholt. Dagegen hat niemand lamentiert, dass seine 10.000-Euro-Anlage wie eine für 1.000 Euro klingt, weil das Zuspielmedium limitiert.

Wenn erst mal alle Presswerke für optische Medien dichtgemacht und die Hersteller die Produktion von Laufwerken eingestellt haben, dann werden die auch nicht einfach so "jederzeit wiederkommen". Das würde massive Neuinvestitionen und damit eine massive Nachfrage voraussetzen, und wo soll die bitte herkommen? Mit nur ganz wenigen Ausnahmen hat die Geschichte doch gezeigt, dass einmal gestorbene Formate in aller Regel für immer tot sind.

Welche großen Formate sind denn tot? 8/16/32/72 mm nicht. Vinyl nicht. MC nicht. Tonband nicht. VHS nicht. Sogar Hi8-Kassetten kriegt man wohl noch. Gut, HD-DVD, Laserdisc und 8-Track bekommt man heute nicht mehr – aber die haben sich eben auch nie durchgesetzt gehabt. Schelllack war, glaube ich, für die breite Masse auch noch zu teuer, ehe es mit Vinyl einen rundum besseren Nachfolger erhalten hat. Aber sonst hat eigentlich alles in irgend einer Nische überdauert. Soll sogar Leute geben, die noch Bücher lesen.

Bezüglich Presswerk: Einen optischen Datenträger zu pressen ist ziemlich einfach, die sollen ja schließlich zu Cent-Preisen verbreitbar sein. Da bei wiederkehrenden Interesse die Produktion anzufahren, wäre ähnlich einfach wie bei Vinyl. Optische Laufwerke sind etwas komplexer als Plattenspieler und somit nicht als Manufakturware möglich, aber da sich CD, DVD, HD-DVD, BD und UHD-BD 99 Prozent der Bauteile teilen und die höchste Entwicklungsstufe des letzten Prozents alle vorangehenden auswerten kann, ist da so schnell kein totaler Stopp zu erwarten. Magnetbandkassetten zum Beispiel erfordern viel spezifischere Technik, trotzdem gibt es immer noch Abspielgeräte für die diversen Nischen.

Ja genau, die Schallplatte, und zwar deshalb, weil die halt mir ihrem analogen Klang genau das Alleinstellungsmerkmal hat, das allen digitalen Ton- oder Datenträgern fehlt. Analogen Klang gibt's nun mal nur mit Vinyl (oder der noch nischigeren MC), während es deinem DAC völlig egal ist, wo er seine Nullen und Einsen her bekommt; da wird am Ende immer derselbe digitale Klang rauskommen.

Es gab eine lange Phase, in der rein analog produzierte Musik quasi nicht existierte und bis heute ist es meinem Wissen nach eher die Ausnahme denn die Regel, dass eine neue LP mehr wäre, als eine besonders umständliche Wiedergabekette ausgehend von ein paar Nullen und Einsen des digitalen Masters. Hat dem Überleben in der Nische trotzdem nicht geschadet.
 
Ich hab das CD Laufwerk im Auto noch nie benutzt.. wüsste nichtmals ob das Ding überhaupt ne mp3 CD abspielen kann (Auto ist von 2017)
USB und gut ist..
Und auch am PC hab ich seit gefühlten 20 Jahren kein optisches Laufwerk mehr..

Und um ganz ehrlich zu sein.. ich hab im Wohnzimmer gar kein Platz für n Regal mit ner Bluerays und CD Sammlung..
Auch nicht für Bücher.. ich mag zwar Papierbücher... Aber der Platz bedarf ist es mir nicht mehr wert in der Wohnung.


Wenn ich an meinen Bruder denke. Mehrere Billy Regale voll mit CD Büchern. Alles gerippt archiviert und gespeichert...
Bis der was findet hat er es sich wahrscheinlich neu gesaugt..
Ganzer 15-20qm Raum in der Bude geht dafür drauf.. (okay er ist aber auch n krankhafter Sammler)

Cds hab ich schon lange entsorgt.. Originale DVDs (waren nicht viele) verschenkt.. und Bücher zur örtlichen bücherei Telefonzellen dingens gebracht.. BluRay hab ich schon gar nicht mehr mitgemacht
 
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Benutze meine X Box One S für manche Spiele, Blu-Ray und 4K HDR. Gibt sicher sparsamere Geräte dafür, aber die macht das recht gut und leise. Es gibt z.B. auch Atmos oder DTS Plugins und die machen viel möglich. Das ganze teilweise sogar kostenfrei.
 
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