In Fukushima hat die Strahlung eine Person getötet, bzw. der Arbeiter hat Jahre nach seinem Einsatz Krebs bekommen
Die alte Diskussion um den Zusammenhang. Wie lange hat es gedauert, um den Zusammenhang von Rauchen und Krebs eindeutig zu beweisen. Auch da hieß es immer nur "Menschen bekommen nunmal Krebs". Rauchen ist gesund!
Es gibt kaum stimmige Messwerte zur Strahlenbelastung. Anekdote aus den Kernkraftwerken. In der Anfangszeit bekamen die Angestellen mehr Geld bei erhöhter Strahlenbelastung. Was machten die cleveren Angestellten? Sie legten ihre Dosimeter immer für ein paar Minuten auf bekannte Hotspot. Hihi
Was meinte also die Medzinforschung?
"Boooa, so hohe Werte und kein nennenswerter Krebs. Strahlung macht nix." Aber vielleicht sind auch nur die Eingangsdaten schlecht, gelle. So zumindest mein Prof., der über Jahrzehnte in Atomkraftwerken arbeite und zum Schluss die Zerlegung in Greifswald leitete. Leushacke, hieß er, wenn Du tief in das Thema involviert bist, solltst Du ihn kennen.
Später dann gab es maximal Dosen für die Angestellen. Wer die überschritten hatte, musst gehen. Zu der Zeit wurden für dreckige Arbeiten dann immer Leiharbeiter für zwei Wochen eingestellt, an denen keinerlei lanfristigen Untersuchung durchgeführt werden konnten. Was machten dann feste Angestelle, wenn man in bekannt gefährdeten Gebieten arbeiten musste? Dosimeter abnehmen. Und dann glaubten wieder alle:
"Boooa, überhaupt keine Belastung im Kernkraftwerk." Was lernen wir aus dieser Aussage: Man sollte vorsichtig mit Aussagen sein. Die Faktenlage ist sehr dünn. Und weiter arbeiten in Atomkraftwerken gesunde Männer im mittleren Alter, also keine schwangeren Frauen oder Kleinkinder, die erheblich empindsamer auf Strahlendosen sind.
Die Betreiber, denen es immer nur um den Gewinn von ca. einer Million pro Kraftwerk und Tag ging, war alles andere egal. Der Plan, die Entsorgungskosten an die Gesellschaft zu übergeben, nachdem man über Jahrzehnte dick absahnte, wurde zum Glück durch einen Fond durchkreuzt, in dem die Betreiber ihre Rückstellungen einzahlen mussten, mehr aber auch nicht. Der eigentliche Plan war, die Atomkraftwerke zum Ende hin in eine eigene GmbH zu bringen und pleite gehen zu lassen. Dann hätte, wie sich das gehört, die Allgemeinheit die Entsorgungskosten tragen müssen. Und das muss man sich auf der Zunge zugehen lassen. Es wurden für die teuren Rückbauten keine Rücklagen gebildet. Rückstellungen bedeutet nur, dass man heutige Gewinne weniger versteuert, weil man zukünftige Kosten heute anrechnen läßt. Plan war jetzt, die zusätzlichen Gewinne aus den Rückstellungen an die Aktionäre auszuschütten, die real entstehenen Kosten aber die Allgemeinheit tragen zu lassen.
Jaja, so sind sie, unsere Betreiber. Schlaue Leute ....