News AMD macht Druck: Intels LGA1954 könnte längere CPU-Upgrades ermöglichen

PCGH_Jacky

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Nach AMDs AM5-Zusage bis 2029 gibt es neue Hinweise zu Intels LGA1954. Laut Leak könnte die BIOS-Größe über spätere CPU-Upgrades entscheiden.

Was sagt die PCGH-X-Community zu AMD macht Druck: Intels LGA1954 könnte längere CPU-Upgrades ermöglichen

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Die hätten schon den Sockel 1700 "unsterblich" machen können. Da es bisher keine festen Zusagen gibt, bleibt es weiterhin Spekulation. Bei AM5 ist halt der Vorteil, den gibt es schon und Intel muss erst mal nachziehen mit Ihren Boards.
 
Bin gespannt ob sie das wirklich machen, wenn ja dann könnte ich mir vorstellen statt dem Upgrade auf AM6 evtl. Intel eine Chance zu geben.
Mein AM4 Board wird 2027 10 Jahre alt und ich hab bisher noch keinen Grund gehabt das ich wirklich ein neues gebraucht hätte, daher ist ein langer Support schon nützlich.
 
Unter den Umständen durchaus bereit Intel mal seit langem wieder eine Chance zu geben (letztes Intelsystem war der i7-8700K, der lebt auch noch :D).
 
Brauchts mMn gar nicht. Einfach die bisherigen BIOS-Größen weiter nutzen, aber unterschiedliche BIOS-Versionen für unterschiedliche Generationen von CPUs ausliefern.
Warum, wenn ich von einem 12900K auf einen 13900K wechsle, sollte ich noch die Kompatibilität für vorangegangene CPUs benötigen? Einfach BIOS-Flach per Stick und ohne CPU zum Standard machen, dann brauchts keine großen BIOS-Speicher, sondern nur BIOS-Versionen für jeweils eine Gen und alles andere bleibt wies ist.

Früher hat man bei HiFi-Produkten auch einzelne Bausteine getauscht und so für seine Bedürfnisse angepasst. Auch bei Mainboards gabs das früher schon mal. Warum nicht auf Softwareebene wieder so?
 
Der lange Support von AM4 und AM5 ist zwar super, aber wenn ich die UVP vom 5800X3D sehe, riecht es auch ein wenig nach Abzocke. 350,- oder mehr für eine CPU mit Kernen aus 2020 und einem angeflanschten Cache aus 2022 :what:
 
Brauchts mMn gar nicht. Einfach die bisherigen BIOS-Größen weiter nutzen, aber unterschiedliche BIOS-Versionen für unterschiedliche Generationen von CPUs ausliefern.
Warum, wenn ich von einem 12900K auf einen 13900K wechsle, sollte ich noch die Kompatibilität für vorangegangene CPUs benötigen? Einfach BIOS-Flach per Stick und ohne CPU zum Standard machen, dann brauchts keine großen BIOS-Speicher, sondern nur BIOS-Versionen für jeweils eine Gen und alles andere bleibt wies ist.

Früher hat man bei HiFi-Produkten auch einzelne Bausteine getauscht und so für seine Bedürfnisse angepasst. Auch bei Mainboards gabs das früher schon mal. Warum nicht auf Softwareebene wieder so?
Wozu?
Lieber ein BIOS, welches mit jeder CPU-Generation kompatibel ist, die auf das Board passt.

Dann gibt es bei dem User die Möglichkeit, ein anderes BIOS zu nutzen welches eventuell stabiler rennt mit seiner Konfiguration.
So gibt es auch keine Verwirrung und man muss das BIOS nur aktualisieren, wenn eine neue CPU reinkommt - wenn die erst nach dem BIOS released wurde. Alles andere kann einfach direkt rein.

Lieber die hässlichen Grafiken im UEFI rausnehmen. Das alte blau/weiße Ding tut es genau so, dem Endnutzer ist es grundliegend piepegal wie das UEFI aussieht - so lange man alles findet und alles stabil ist.
 
Warum nicht auf Softwareebene wieder so?

Genau, warum einfach, wenn man es auch kompliziert machen kann?

Warum, wenn ich von einem 12900K auf einen 13900K wechsle, sollte ich noch die Kompatibilität für vorangegangene CPUs benötigen? Einfach BIOS-Flach per Stick und ohne CPU zum Standard machen, dann brauchts keine großen BIOS-Speicher, sondern nur BIOS-Versionen für jeweils eine Gen und alles andere bleibt wies ist.

Es gibt viel weniger Dinge die schief gehen können (sehr wichtig) und es ist wesentlich komfortabler. Einfach UEFI updaten und es ist fertig. Nebenbei kann man, im Fall der Fälle, auch einfach wieder downgraden.

Das mit den verschiedenen UEFI Versionen, war etwas, das aus dem damaligen Mangel an Speicher geboren wurde. Es gibt keinen vernünftigen Grund, sich für ein paar Cent so ein Problem ins Haus zu holen.

Der lange Support von AM4 und AM5 ist zwar super, aber wenn ich die UVP vom 5800X3D sehe, riecht es auch ein wenig nach Abzocke. 350,- oder mehr für eine CPU mit Kernen aus 2020 und einem angeflanschten Cache aus 2022 :what:

AMD macht das halt eben nicht aus reiner Freundlichkeit, sondern um Profit zu erzielen. Den Preis würde ich auch so setzen, er befindet sich unterhalb des Gebrauchtpreises. Man kann auch das positive sehen: die Preise sinken, man bekommt neue Ware und diejenigen, die es gebraucht wollen, zahlen noch weniger. Außerdem ist dem Preisanstieg erstmal eine Grenze gesetzt worden.

Blöd nur für alle, die gehofft hatten, ihren 5800X3D mit noch mehr Profit verkaufen können und gewartet haben. Da muß man jetzt noch ein paar Jahre länger warten...
 
Genau, warum einfach, wenn man es auch kompliziert machen kann?
Was ist denn bitte daran kompliziert? Aktuell, wenn ich auf die Seite meines MB-Herstellers gehe, suche ich mir doch auch das aktuellste Bios, vergleiche z.B. das Datum, oder ob da Beta, oder WHQL steht usw.
Nur dass man dann eben das wählt das zur CPU-Gen passt. das ist exakt der gleiche Vorgang.
Es gibt viel weniger Dinge die schief gehen können (sehr wichtig) und es ist wesentlich komfortabler. Einfach UEFI updaten und es ist fertig. Nebenbei kann man, im Fall der Fälle, auch einfach wieder downgraden.
Was soll den schief gehen, wenn ich ein BIOS-file auf einen USB-Stick ziehe, den rechner herunterfahre und eine Taste drücke?
Wer das nicht kann der steht auch täglich vor dem PC und googelt mit dem Handy wie man ihn anschaltet.
Das mit den verschiedenen UEFI Versionen, war etwas, das aus dem damaligen Mangel an Speicher geboren wurde. Es gibt keinen vernünftigen Grund, sich für ein paar Cent so ein Problem ins Haus zu holen.
Scheinbar ja schon, sonst hätten wir doch die ganze Zeit schon 128Gb Bios-Chips auf den Boards. Denn ein USB-Stick in der Größe kostet nur ein paar Euro. Also irgendeinen Grund wird es geben bisher so sparsam damit gewesen zu sein.
 
Scheinbar ja schon, sonst hätten wir doch die ganze Zeit schon 128Gb Bios-Chips auf den Boards. Denn ein USB-Stick in der Größe kostet nur ein paar Euro. Also irgendeinen Grund wird es geben bisher so sparsam damit gewesen zu sein.
naja, wer sich mit der Materie ein wenig auskennt, weiß, dieser Vergleich hinkt gewaltig. Die Flashchips in USB sticks, sind im grunde der abfall bzw die schlechtesten flashchips in Qualität und langlebigkeit. da solltest du dich eher an NVME-SSDs orientieren, die haben mit die beste Qualität und langlebigkeit.

reihenfolge von schlecht nach GUT:
schlecht - USB chips
minimal besser bis gut - Chips in (Micro-)sd karten
gut bis sehr gut - chips in NVME-SSDs
 
Was ist denn bitte daran kompliziert? Aktuell, wenn ich auf die Seite meines MB-Herstellers gehe, suche ich mir doch auch das aktuellste Bios, vergleiche z.B. das Datum, oder ob da Beta, oder WHQL steht usw.
Nur dass man dann eben das wählt das zur CPU-Gen passt. das ist exakt der gleiche Vorgang.

Nö, man kann ganz einfach per Autoaupdate die neueste Version einspielen - fertig!

Wenn diese ganze Kram, mit der Software der Boardhersteller Vorteile hat, dann das.

Was soll den schief gehen, wenn ich ein BIOS-file auf einen USB-Stick ziehe, den rechner herunterfahre und eine Taste drücke?
Wer das nicht kann der steht auch täglich vor dem PC und googelt mit dem Handy wie man ihn anschaltet.

Tja, die Kiste geht nicht an und was nun?

Also wieder zurückflashen, hoffen dass das funktioniert. Wenn es dann funktioniert, hat man keine Ahnung, ob es an der neuen CPU liegt oder irgendwas anders der Fall ist. Nachdem man sich versichert hat, dass alles geht, flasht man das UEFI wieder, hofft, dass alles geht. Wenn nicht: hol die einen zweiten Rechner, um zu überprüfen.

Was schief gehen kann, merkt man meist, wenn man dumm davor steht.

Man holt sich damit einfach eine potentielle Fehlerquelle ins Haus, ohne etwas zu gewinnen.

Scheinbar ja schon, sonst hätten wir doch die ganze Zeit schon 128Gb Bios-Chips auf den Boards. Denn ein USB-Stick in der Größe kostet nur ein paar Euro. Also irgendeinen Grund wird es geben bisher so sparsam damit gewesen zu sein.

Ehrlich gesagt ist es genau das sinnvollste. Man muß jetzt keine 128GB reinstopfen, die nie genutzt werden, aber etwas größer, damit es keine Probleme gibt. Am Ende wird natürlich immer am letzten Cent herumgegeizt und gefragt: "geht das nicht noch billiger".

Wer kauft heutzutage noch freiwillig Intel...

Leute, die ein halbwegs sparsame CPU haben wollen.

85W Leerlaufverbrauch für denn Allerwertesten...

Am Ende macht dann auch immer noch der Preis das Schnäppchen.
 
Wer kauft heutzutage noch freiwillig Intel...
Habe ich im letzten Jahr gemacht, also so gut wie heutzutage. Täte ich auch wieder machen je nach dem was ich benötige.


Ob Intel nun eine Plattform länger nutzt oder nicht ist für mich nicht wirklich relevant. Ich nutze jeden meiner Rechner so lang, dass sich ein kompletter neuer Build eigentlich automatisch ergibt. Allein meinen Threadripper habe ich einen weitere CPU gegönnt. Eventuell rüste ich diesen für kleinen Geld auch nochmals auf. Aber grundsätzlich möchte ich nach 6-10 Jahren ein wirklich modernes Stück PC Technik bei mir stehen haben.
 
Lange Sockelunterstützung sind ein willkommener Bonus aber letzten Endes nicht wirklich kaufentscheidend in RL wenn man ehrlich ist. Insbesondere aktuell wo ja für jeden Ottonormal mehr als genug CPU Leistung zur Verfügung steht. Wenn man zwischen 2 Plattformen schwankt kanns aber den Unterschied machen.
 
Nach AMDs AM5-Zusage bis 2029...
👍🏻
Das habe ich bis jetzt gar nicht gewusst. Das ist ja mal nach AM4 ein weiterer Meilenstein in Sachen Langlebigkeit.
Intel zieht jetzt erst seine Lehren von AMD.
Was für eine Zeit wir doch haben. Finde ich auf beiden Seiten gut, anstatt alle paar Jahre einen neuen Sockel auf den Markt zu bringen, obwohl genug Potential der aktuellen Sockel da ist.👏🏻
 
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