News OLED-Monitor: Langzeittest zeigt Einbrennen weniger schlimm als gedacht

PCGH-Redaktion

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Die größten Bedenken zu OLED-Monitoren bestehen hinsichtlich des möglichen Einbrennens. Laut einem Langzeittest ist das aber weniger schlimm als vermutet.

Was sagt die PCGH-X-Community zu OLED-Monitor: Langzeittest zeigt Einbrennen weniger schlimm als gedacht

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Ich habe einen 42" C2 TV und nutze häufig Firefox. Bei mir hat sich die Taskleiste und die obere Adressleiste samt Lesezeichen leicht eingebrannt.
Man sieht es während der normalen Nutzung gar nicht, nur bei einfarbigen Testbildern.
Der hat schon 12000 Stunden oder mehr auf dem Buckel...
 
Ist OK. Wenn ich mir die homogene Ausleuchtung unserer IPS Monitore auf Arbeit nach 2 Jahren täglicher Nutzung anschaue, sieht das noch schlimmer aus. Da brennt zwar jetzt nicht so ein Muster ein, aber der Weiß-Wert ist an jeder Ecke des Monitors mittlerweile unterschiedlich. Daher werden unsere Monitore auch alle 2 Jahre ersetzt.
 
Für mich bleibts also dabei: Kein OLED.
Dafür läuft der TV einfach zu oft, zu lang, zu viel mit Games und statischem UI. Pause und 2-20h vergessen kommt auch vor und nein, ich werd mich und mein Leben keinen Deut ändern nur weil ne neue Displaytechnologie das besser fände.
Ist ja auch kein Ding, dann ist OLED
halt nix für mich.
Angesichts des Preises würde ich eh keine Kompromisse eingehen.
 
Ich war auch kritisch. Habe meinen PG279QM IPS von Asus gut verkauft gebracht und mir einen originalverpackten AOC AG276QZD2 OLED ersteigert.... Differenz netto - 100 Euro. Beim ersten Einschalten dachte ich mir schon "warum hab ich nicht schon vorher auf OLED" gewechselt.

Ohne Witz allein die Farben, die Ausleuchtung.... Krasser Fun-Fakt, ich sitze recht nah am Display und der Scheinwerfer einer Scheune bei Nacht in nem Spiel hat mich sogar geblendet - ;-)

Bei den ganzen Pflege- und Schonprogrammen frage ich mich eh, obs "Burn-In" - das eigentlich kein Einbrennen sondern Pixelverschleiß ist - überhaupt noch erwähnenswert/problematisch ist....

Bei mir ist ein QD-OLED der 3. Generation verbaut... zumal man als Gamer eh keine "statischen Inhalte" hat, die diese Probleme fördern. Den Pixelrefresh mache ich immer - ob fällig oder nicht - zum Beginn meiner Zocksession und sollte ich dann über 4 Stunden kommen, mach ich die Runde fertig und mach ne kurze Pause...

Klar jede neue Tandem-/QD-OLED Generation wirbt mit noch mehr Haltbarkeit...(hat mir auch Sorge bereitet, ob Gen 3 neu genug ist).

Wisst ihr, da reden wir über "Burn In" und die Sorge wie lange die Pixel halten....

Aber stand nicht mal wo, bei so nem Langzeittest, das bei klassischen Displays nicht die Pixel sterben sondern irgendwas anderes am Gerät ? Bringt dann halt auch nix wenn die Pixel noch gut sind und sonst was abraucht nach der Garantie... ?
 
Ich habe meinen schon viermal ausgetauscht, und der letzte hat auch einen bekommen. Überlegt euch also gut, bevor ihr euch einen zulegt. Die Teile kosten keine 300 Euro, was noch verkraftbar wäre aber nicht zu diesen Preisen.
Lieber hab ich ein OLED wo sich etwas eingebrannt hat statt der beste LCD.

Mal ehrlich die meisten wollen einfach nicht bezahlen für Qualität. Einbrennen ist nur eine Ausrede.
Erzähl doch keinen Quatsch – wenn ich über 1K für einen OLED ausgebe, darf sich da nichts einbrennen.
 
@PC_User_404 Das sehe ich ähnlich. Ich finde Burn-in bei OLEDs nicht so schlimm, wenn es nicht extrem ist, was bei heutigen Geräten kaum noch der Fall ist. Hier ist noch ein LG OLED B7 TV aus dem Jahr 2017 im Einsatz. Er hat etwas Burn-in, wurde aber auch nicht optimal betrieben: Er war nicht durchgehend am Strom, sondern die meiste Zeit davon getrennt, sodass er nicht alle Refresh-Zyklen durchführen konnte. Trotzdem hält sich das Burn-in in Grenzen und fällt wirklich nur bei einfarbigem Content auf. Bei bestimmten Farben ist es sehr deutlich, bei einigen anderen Farben merkt man es nicht so deutlich. Dieses Jahr wurde das Netzteil ausgetauscht, weil das alte nicht mehr mitgemacht hat (hat 200 Euro gekostet). Hoffentlich hält es noch weitere sechs bis sieben Jahre, gerne auch länger. Vom Bild her (auch Blickwinkel) ist der acht Jahre alte OLED-TV teilweise den besten LCD-TVs von heute noch überlegen, bis auf einige Ausnahmen wie maximale Helligkeit usw. Helligkeit ist hier kein Thema, der Fernseher wird bei 40–50 % Helligkeit betrieben, was völlig ausreicht. Dafür ist der B7 in Sachen Kontrast, Schwarzwert, Blickwinkel und Pixel-Reaktionszeit (also Bewegungsschärfe) den meisten Premium-LCD-TVs von heute überlegen. Bei Monitoren würde ich auch minimalen Burn-in in Kauf nehmen, um alle Vorteile von OLED zu genießen. Wenn die alte OLED-Technik von 2017 mittlerweile acht Jahre zufriedenstellend den Dienst verrichtet, sollten aktuelle OLED-TVs/Monitore problemlos acht bis zehn Jahre herhalten.
 
Ich kann selber nix zum Thema erfahrungsmäßig beitragen, denke aber auch das es sich so verhält wie du es beschreibst.

Noch sind die OLED noch nicht gut geeignet für 8 Stunden Office-Arbeiten, denke aber für Zocker - keine Einschränkungen bis vielleicht auf minimale Schriftungenauigkeiten wegen der OLED Pixel-Struktur.
 
Habe schon den 3. OLED TV und den 2. OLED Monitor. Die Vorgänger wurden verkauft weil ich was neues wollte, nicht weil sich was eingebrannt hat.
Die Monitore laufen oft fast den ganzen Tag. Ich sehe nicht das Einbrennen ein Problem ist. Nur mein ex Samsung M31 hatte starkes Burn In am Ende.
 
Hab seit 2015 ausschließlich OLED TVs, Monitore und Geräte (VR Brille, SmartWatch, Handy usw.). Nie Probleme gehabt, zocke viel und bin auch oft am Desktop etc.

Keine Probleme.
 
Ich werde zwar auch irgendwann zu OLED greifen, aber weder sind 21 Monate "Langzeit", noch sind 8-9 Stunden tägliche Nutzung "Worst Case", von daher ist der Titel dieses Artikels natürlich mal wieder totaler Kappes. :rollen:

Relevant für potentielle Käufer dürfte die Frage sein, wie es nach vier bis fünf Jahren Nutzung ausschaut.
 
Ist OK. Wenn ich mir die homogene Ausleuchtung unserer IPS Monitore auf Arbeit nach 2 Jahren täglicher Nutzung anschaue, sieht das noch schlimmer aus. Da brennt zwar jetzt nicht so ein Muster ein, aber der Weiß-Wert ist an jeder Ecke des Monitors mittlerweile unterschiedlich. Daher werden unsere Monitore auch alle 2 Jahre ersetzt.

Es ist ja nicht nur das.

Das mögliche "Einbrennen" der OLEDs fällt nur mit bestimmten Testbildern auf, die fleckigen panels der LCDs häufig,

Der Umstieg auf OLED war im wahrsten Sinne des Wortes ein Augenöffner für mich.
 
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