News Steam Machine: "...gleiche oder bessere Leistung als 70 Prozent der Gaming-PCs"

PCGH_Sven

PCGH-Autor
Nachdem die neue Steam Machine mit Zen 4, RDNA 3 und SteamOS in der vergangenen Woche vorgestellt worden ist, hat sich Valve jetzt zur Leistung seines kompakten Gaming-PCs mit Linux-Betriebssystem geäußert.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Steam Machine: "...gleiche oder bessere Leistung als 70 Prozent der Gaming-PCs"

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In der Hardwareumfrage sind halt auch ältere Office Laptops mit drinnen, z.B. der meiner Mutter mit i5-2410H und GT540M. Ja, da ist Steam drauf installiert für sowas wie "Journey" oder die alten Lego Star Wars Titel. Auf solchen Geräten wird kaum jemand etwas halbwegs aktuelles spielen.

Da verwundert es auch nicht, dass so eine "7500XT" oder wie man sie nennen mag, 70% aller Systeme schlägt oder gleichwertig ist.

Würden bei der Umfrage wirklich nur aktiv genutzte Gaming Systeme reinzählen, dann sehe ich da eher den Bereich um 40-50%. Trotzdem so hoch weil man natürlich auch die ganzen fernöstlichen Internet Cafes mit ihren GTX1060, etc mit einrechnen muss
 
Klar müssem sie ihr eigenes Produkt schön Reden, meiner Meinung nach hätten sie aber zwingend darauf warten müssen um eine GPU der Serie RTX 5000 oder RX9000 zu verbauen. Die Steam Machine wird seine Käufer finden aber wenn man das ganze Realistisch betrachtet bekommt man was zusammengelötetes was sich nicht aufrüsten lässt und dazu noch veraltet ist + warscheinlich zu einem Stolzen Preis obendrauf!
 
Mag ja schon sein das bei Steam viel alte Hardware drin ist.
Hab meinen StreamingPC ja auch dort, also 8GB VRAM (2080). Nur zockt die Kiste nicht. So wie tausende andere Rechner die zwar in der Statistik sind, aber nicht aktiv - das sind keine potentiellen Kunden die eben diese Hardware ersetzen wollen.
 
Der Typ hat absolut keine Ahnung, wer solche Aussagen macht, der sitzt im Marketing/Varkauf und will nur seine Ware verkaufen.
Das ist gequirlte Sch...., was er da von sich gibt, bzw. eine Verzerrung von Tatsachen.
So wie Trump seine eigenen Statistiken anfertigt, so, und nicht anders.
Wenn man es nötig hat eine Gurkenkiste so dermaßen lobzupreisen, dann kann da was nicht dran stimmen.
Der hat doch sicherlich nur auf die hauseigene Steam Sattistik geschaut, wo mitunter 15 Jahre alte Gammelkisten auch aus Asien mitgezählt worden sind.
Wenn man etwas Neues verkaufen will, dann muss man sich auch mit anderer vergleichbarer Ware messen lassen.
Fakt ist: die Hardware in der Steambox v2.0 ist schon ab Werk teilweise extrem veraltet und nicht nur langsam, sondern zusätzlich noch kastriert.
So etwas kann man nicht schönreden, sondern nur schlechtmachen.
Das ist eine kleine Einsteigerkiste für Kids oder Anspruchslose, mehr nicht.
Er mag meinen, dass der Schuhksten schneller sei als 70% der Gamerkisten, ich sage aber, dass das Ding mitunter eher nur 1/4 der Leistung moderner Computer hat.
Und das ist dann eine ganz andere Hausnummer.
 
Die Artikelüberschrift ist aber auch mal wieder mehr als irreführend. Das verwendete Zitat gibt es so doch gar nicht. Im Text des Artikels steht doch übersetzt und zitiert nur "...und die Steam Machine ist gleichwertig oder besser als 70 Prozent dessen, was die Leute zu Hause haben." Wo ist da die Rede von Gaming-PCs? Jetzt ist "Gaming-PC" sicherlich kein genormter Begriff, der klar definiert ab welcher Leistungsfähigkeit ein PC als solches gilt. Aber gerade von der PCGH kann man doch verlangen, dass man weiß, dass ein Rechner sich nicht automatisch als "Gaming-PC" qualifiziert, nur weil Steam installiert wurde. Nur weil ich auf meiner Officemühle ne Runde Balatro spiel, ist das noch lange kein "Gaming-PC" im eigentlichen Sinne des Begriffs.
 
Schon erschreckend mit was für Gurken die Leute unterwegs sind.
Bekannter von mir würde auch noch auf einem Ryzen 5 1600+1050ti spielen hätte ich ihn nicht überzeugt kurz vor dessen Preisexplosion auf einen 5700X3D aufzurüsten.
 
Ich freue mich da total drauf!

Gerade dieser Aspekt der Einfachheit spricht mich total an. Das gefällt mir beim SteamDeck sehr: einfach anschalten, das Spiel anklicken und dann übernimmt er auch die ganzen Proton-Einstellungen bli bla blubb.

Sobald das Ding in die Vorbestellung geht, werde ich bei bis zu 900 Euro zuschlagen.
 
Die Artikelüberschrift ist aber auch mal wieder mehr als irreführend. Das verwendete Zitat gibt es so doch gar nicht. Im Text des Artikels steht doch übersetzt und zitiert nur "...und die Steam Machine ist gleichwertig oder besser als 70 Prozent dessen, was die Leute zu Hause haben." Wo ist da die Rede von Gaming-PCs? Jetzt ist "Gaming-PC" sicherlich kein genormter Begriff, der klar definiert ab welcher Leistungsfähigkeit ein PC als solches gilt. Aber gerade von der PCGH kann man doch verlangen, dass man weiß, dass ein Rechner sich nicht automatisch als "Gaming-PC" qualifiziert, nur weil Steam installiert wurde. Nur weil ich auf meiner Officemühle ne Runde Balatro spiel, ist das noch lange kein "Gaming-PC" im eigentlichen Sinne des Begriffs.
Ja, aber welche Zielgruppe hat die Steam Machine? Es geht um Gamer und da wird Steam mit ihrer Leistung in etwa bei 0% oberhalb der PCs liegen, die jetzt oder vor einem halben Jahr gekauft wurden. Wenn man ein neues Produkt verkauft, dann sollte man sich nicht an 7 Jahre alte Hardware wie der RTX 2080 orientieren.
 
Wenn man sich die Leistung der Konsolen anschaut, ist doch die vorgestellte Steam Machine nicht schlechter, sondern leicht besser. Kommt dann noch Upscaling dazu, funktioniert das Ganze auch schnell genug für moderne Spiele. Ach ja, Mist, geht ja nicht, AMD hat (und will gar) nicht FSR4 INT8 veröffentlicht... vielleicht ist das unter Linux eher nicht das Problem, läuft ja mit SteamOS, aber INT8 wäre schneller als emuliertes FP8 (aus FP16).
 
Ich freue mich da total drauf!

Gerade dieser Aspekt der Einfachheit spricht mich total an. Das gefällt mir beim SteamDeck sehr: einfach anschalten, das Spiel anklicken und dann übernimmt er auch die ganzen Proton-Einstellungen bli bla blubb.

Sobald das Ding in die Vorbestellung geht, werde ich bei bis zu 900 Euro zuschlagen.
Gibts schon lange, nennt sich Konsole...😂
 
Wenn man sich die Leistung der Konsolen anschaut, ist doch die vorgestellte Steam Machine nicht schlechter, sondern leicht besser. Kommt dann noch Upscaling dazu, funktioniert das Ganze auch schnell genug für moderne Spiele. Ach ja, Mist, geht ja nicht, AMD hat (und will gar) nicht FSR4 INT8 veröffentlicht... vielleicht ist das unter Linux eher nicht das Problem, läuft ja mit SteamOS, aber INT8 wäre schneller als emuliertes FP8 (aus FP16).
Welche Konsole?
PS 5 ist gleich auf. PS 5 Pro ist deutlich schneller.
Xbox Series X - minimal schneller. Series S ist deutlich langsamer, hab das Teil - sammelt Staub unter dem Fernseher.
Ohne RDNA 4 und mindestens 12GB VRAM ist das Teil n Flop. Auch mit FSR 4 drangeschraubt, wird es bei weitem nicht so performen wie eine powerlimitierte 9060.

Vergiss aber nicht das die Konsolen alle 5 Jahre aufm Buckel haben (die PS 5 Pro ist die einzige die neuer ist). Zu dem Zeitpunkt wo das Teil bei den Kunden ankommt, werden es 6 Jahre sein.
Das ist schon sehr bescheiden.
Alle Argumente wie: Ekosystem, kleines Gehäuse, nicht zu warm/laut, Preis, Einstiegsmodell wasauchimmer - die zählen nicht wenn es ruckelt.
Und das Teil wird sehr sehr schnell an die Grenzen kommen. Egal ob wir Spiele nehmen wie Borderlands 4 (frisst sämtliche Hardware inklusive 5090 zum Frühstück) oder weniger bekannte Spiele wie Cities Skylines 2 (leidet wie viele andere an CPU-Limits auch wenn man einen 9800X3D draufschnallt).
Und das ist Stand jetzt. Das Teil ist noch nicht mal draußen. Was passiert wenn noch n paar Spiele-Krücken rauskommen die noch hungriger sind als Borderlands 4? Wo dann fest verbautes Raytracing und Pathtracing drin steckt und sich nicht abschalten lässt? Upscalen von 360p oder was?
 
Positiv sehe ich auf jeden Fall, dass als Nebeneffekt Linux als Gamingbetriebssystem dadurch weiter verbreitet wird und auch von Valve durchaus Ressourcen aufgewendet werden das weiter voran zu bringen.
Da haben doch letztlich alle Spieler was davon.
Vielleicht kommt man auch auf dem PC, dann mittelfristig mal von Windows zum zocken weg.
Ob die Steam Machine nun reißenden Absatz findet hängt vermutlich sehr am Preis. Für 400€ würde die schon gut einschlagen denke ich. Bei um 1000€ dann wohl eher nicht mehr.
Es bleibt spannend.
 
Naja das Ding entspricht halt nem Einsteiger-untere Mittelklasse PC nach aktuellem Maßstäbe. Damit macht man natürlich 70% der System platt wenn man bedenkt, dass da viel altes Geraffel teilweise mit iGPUs von 2015 und früher drin ist.

Für die meisten *aktuellen Titel dürfte die Leistung auch für FHD reichen und zur Not wird halt FSR zugeschalten
 
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