News Ryzen 7 9700X: Asrock-Mainboard zerlegt mutmaßlich gleich drei AMD-CPUs

PCGH-Redaktion

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Ein Asrock-Mainboard der B850-Serie soll binnen eines halben Jahres drei Ryzen 7 9700X zerstört haben. Während die ersten beiden Prozessoren als Verlust hingenommen werden müssen, liegt die dritte CPU mitsamt Mainboard nun beim Supprt.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Ryzen 7 9700X: Asrock-Mainboard zerlegt mutmaßlich gleich drei AMD-CPUs

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Das ist wahre Liebe zu eine CPU, ich meine er hätte sich ja auch eine andere kaufen können z.B. eine mit X3D. Ich habe die gleiche und würde sie mir auch wieder kaufen.
 
Joa...aber diese ist auch gleich viel teurer....und die ersten beiden hätte er auch nicht ersetzt bekommen, da über Alibaba bestellt...
Irgendwas stimmt doch mit dem Board nicht.
 
also das ist eindeutig ein Kaputtes Mainboard.Ich hatte da auch eines gehabt.Früher bei Intel.Ich dachte ich hätte das Mainboard beim versuch des zusammenbauens kaputt gemacht gehabt.Als ich das dann meinen Bruder gab,wollte er es weiter Nutzen.Was keiner wusste war,das Mainbbaord machte die CPU kaputt.Nach dem 3 defekten CPU weil sie jja neu war,sagte er das ist ein kaputtes Mainbaord.Es landete dann auch in den Elektroschrott.
Schade drum aber ist halt so.Hier ist es also genauso.Wenn es schon 2 neuen CPUS kaputt gemacht hatte,kann man klar von einem defekt ausgehen.
 
Ich hab nem Kumpel den Pc zusammengebaut mit Asrock Mobo und 9800X3D. Hat ganze 3 Tage gedauert bis die Cpu futsch war. Jetzt nutzt er ein Gigabyte Mainboard und alles in Ordnung, er wird kein Asrock mehr kaufen.
Asrock hatte sich spätestens mit den Serien Steel Legend und Taichi unter Sockel AM4 regelrecht einen Namen für Qualität und Zuverlässigkeit aufgebaut.
Der Ruf der Billigmarke schien der Vergangenheit anzugehören.

Ich bin froh bei meinen letzten Empfehlungen Gigabyte und MSi genannt zu haben. Zu der Zeit brodelte es zwar nur in der Gerüchteküche, aber ich wollte am Ende ein gutes Gewissen haben. Zurecht, wie es nun scheint...
 
Asrock hatte sich spätestens mit den Serien Steel Legend und Taichi unter Sockel AM4 regelrecht einen Namen für Qualität und Zuverlässigkeit aufgebaut.
Der Ruf der Billigmarke schien der Vergangenheit anzugehören.

Ich bin froh bei meinen letzten Empfehlungen Gigabyte und MSi genannt zu haben. Zu der Zeit brodelte es zwar nur in der Gerüchteküche, aber ich wollte am Ende ein gutes Gewissen haben. Zurecht, wie es nun scheint...
Ich hatte ihm blöderweise das Asrock empfohlen, da ich in der Vergangenheit immer recht zufrieden war. Nachdem der Rechner dann abgeraucht ist, habe ich natürlich den Fehler gesucht und bin auf Threads mit dem selben Problem gestoßen. Kann ja niemand ahnen dass da gleich der 500 Euro Prozessor futsch ist, nur weil Asrock das vergeigt hat. Woran es nun genau liegt weiß ich bis heute nicht
 
Ich bin froh bei meinen letzten Empfehlungen Gigabyte und MSi genannt zu haben.
Beide Hersteller empfehle ich Kumpeln auch immer. Nur das Lane-Sharing bei den Aorus X870 Boards war irgendwie schräg, bis die neue Aorus X3D-Boards kamen. Wer sich den Müll damals ausgedacht hat....

Achja, und die Gigabyte Mainboard-Software GCC ist irgendwie meeeeh... Keine Ahnung warum die das nicht hinbekommen...
 
Asrock hatte sich spätestens mit den Serien Steel Legend und Taichi unter Sockel AM4 regelrecht einen Namen für Qualität und Zuverlässigkeit aufgebaut.
Die Taichi Boards waren bei AM4 auch verdammt gut. Schon das X370 Taichi hatte ein 32MB BIOS und auch ansonsten nur hochwertige Komponenten. Ich habe selbst noch ein B550 Taichi mit dem 5800X3D. Und damit auch überhaupt keine Probleme. Aber bei AM5 würde ich nach den ganzen Vorkommnissen nun mit diversen CPUs einen Bogen um AsRock machen. Jedenfalls was die aktuellen 800er Boards betrifft.

Egal ob es nun die hochpreisigen Taichi Boards sind oder Boards aus der preislichen Mittelklasse. Immer wieder gehen dort AM5 CPUs hops. Zumal ein 9800X3D mit um die 460€ auch nicht gerade günstig ist. Von dem großen 9950X3D gar nicht erst zu reden. Da ist bei AsRock massiv der Wurm drinn.

Ich glaube auch nicht daran, das es an dem Sockeln liegt. Denn die Sockel dürften eigentlich alle vom gleichen Hersteller kommen. Und die anderen Hersteller haben da ja auch keine Probleme damit. Eine CPU stirbt, wenn sie nicht intern defekt geht, allermeistens an zu hohen Spannungen oder zu hohen Strömen. Und das Problem scheint ja auch nur bei den 800er Boards zu bestehen, während die "alte" 600er Reihe problemlos ist. Sehr mysteriös alles.
 
Das ganze finde ich schwer einzuschätzen. Liegt das wirklich an ASRock oder am Kabel/Netzteil?
Aber das war ein Grund mich gegen ASRock zu entscheiden und ein anderes Board für einen neuen Rechner zu kaufen.
Bleibe beim Altbewerten. Teurer, aber bisher nur gute Erfahrungen gemacht.
Heißt dann aber nicht das man davon verschont bleibt, aber bisher habe ich nur von ASRock gelesen, dass sie CPUs gerne braten, mit Speck und Ei. 😉
 
Ich spiel jetzt nicht den Anwalt für Asrock aber wenn der Typ 3 CPUs im ein und dem selben Board verdampft, dann hat er vielleicht einfach nur einen weichen Keks und dann müsste man schon hinterfragen, was er beim Zusammenbauen eventuell noch alles falsch macht.
 
Ich habe das X670E Steel Legend mit einem 7950X seit Release am laufen und es funktioniert absolut alles. Hab dagegen schon 2 defekte Boards von Asus (P67 und X370), 1x MSI (für Pentium 4 Northwood) und ein X570 Aorus Master gehabt. Hatte beim 4930K schon ein Asrock (X38 Fatal1ty) und war sehr zufrieden
 
Haben Sie ähnliche Erfahrungen mit Asrock und Zen-5-CPUs gemacht?
Nope. Auch hier, meine Toleranz wächst mit dem Abstand zum Problem, wenngleich ich beide vermeintlichen Sorgenkinder (12V2x6 Stecker und ASRock Nova) gemeinsam im Rechner habe. Läuft alles wunderbar. Wenn hier jetzt etliche User im Forum mit abgerauchten CPUs auf ASRock Brettern um die Ecke kommen würden, wäre das für mich etwas anderes. Ich mag aber die Krimis zum Thema rauchende CPUs/schmorende Stecker aus den unergründlichen Weiten des Internets, da bekanntlich diffuse Hintergründe mit spärlichen Fakten zu großen Spekulationen animieren können. ;-)
 
Asrock hatte im Sommer ja schon zugegeben das in manchen BIOS Versionen Standardwerte gesetzt sind die ungünstig wirken können. Erinnere mich nicht an den Wortlaut aber er war schwammig :schief: Und es wurde ein Update empfohlen.
Mich würde nicht wundern wenn das Problem weiterhin besteht nur in abgeschwächter Form.
Das User davon nicht mitbekommen haben und immer noch selten BIOS Versionen fahren ist ja auch möglich.
Ging in jedem Fall aber nur um die 9x00er Ryzens
 
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