News Mit Ex-Intel-CEO Gelsinger: xLight arbeitet an Alternative zur LPP-Technologie

PCGH-Redaktion

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Der ehemalige Intel-CEO Pat Gelsinger heuert beim Start-up xLight als Vorstandsvorsitzender an, das das Moore'sche Gesetz um Jahrzehnte verlängern will. Gelingen soll dies mit einer Alternative zur LPP-Technologie zur Erzeugung von kurzwelligem Licht.

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Mich wundert es das er so schnell wieder in der gleichen/ähnlichen Branche arbeiten darf. Ist ja eher üblich, das es ein längeres Berufsverbot gibt für das gleiche Berufsfeld. Außer der Zeitraum waren die drei Monate wie in der Meldung beschrieben.
 
Ich glaube der hier nicht erwähnte Punkt ist, dass man bei den Teilchenbeschleunigern (an denen auch China für seine EUV-Technologie arbeitet) ohne die Spiegel auskommt, die weltweit NUR Zeiss bauen kann. Also ein Versuch der USA, sich auch in diesem Bereich mittelfristig unabhängig zu machen von Europa = Zeiss / ASML. Die Spiegel / Lithographie sind ja das einzige, was man von hier noch braucht auf dem Weltmarkt, was einzigartig und unersetzbar ist. Interessant.
 
Ja aber die Folgekosten sollen deutlich günstiger sein. Mal schauen und ob das Produkt dann besser sein wird durch das muss sich ja erst noch in der Praxis zeigen.
 
Mich wundert es das er so schnell wieder in der gleichen/ähnlichen Branche arbeiten darf. Ist ja eher üblich, das es ein längeres Berufsverbot gibt für das gleiche Berufsfeld. Außer der Zeitraum waren die drei Monate wie in der Meldung beschrieben.

Es ist ja nicht die gleiche Branche, jedenfalls wüßte ich nicht, dass Intel dieses Feld beackert. Die kaufen das Zeug ein, mehr nicht. Etwas anderes wäre wohl gewesen, wenn er zu AMD oder Nvidia gewechselt wäre.
 
Die Größe ist auch mit längerer Aufbauzeit und natürlich Mehrkosten verbunden.
Wenn man keine Alternative hat, muss man da dann wohl durch.

Die Geschichte von EUV ist ganz interessant. Man hat sich für Gasplasma entschieden, weil man es erst für billiger hielt. Das hat sich dann aber wie bekannt sehr relativiert.

Asianometry: "The Decision of the Century": Choosing EUV Lithography
(ab 8:55: Proximity X-Ray)
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Die Entwürfe aus China sehen wohl einen Beschleunigerring vor mit einer Vielzahl von Austrittspunkten. Man kann also einen Ring bauen und viele Belichter / Fabriken dran anschließen.
 
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hm das hört sich ja interessant an. Dann ist die Zukunft für weitere gute Steigerung ja gesichert. Für wie lange kann ich jedoch nicht sagen.
 
Mich wundert es das er so schnell wieder in der gleichen/ähnlichen Branche arbeiten darf. Ist ja eher üblich, das es ein längeres Berufsverbot gibt für das gleiche Berufsfeld. Außer der Zeitraum waren die drei Monate wie in der Meldung beschrieben.
Dies gilt normalerweise nur wenn du Kündigst, nicht wenn du rausgeschmissen wirst.
 
Die Themen, die bei den Beschleunigern zu lösen sind, sind schon auch nicht ohne. Single-Source-Abhängigkeit für viele Scanner. Pro Stunde Downtime kann man grob 100.000€ pro Scanner rechen. Das Licht, das da rauskommt hat auch einen ganzen Zoo an Eigenschaften, die man im Scanner definitiv nicht haben will. Divergenz, starke Polarisation, ewige räuml. Kohärenz, fehlende Bandbreite...
Leistung und Verschmutzung sind die große Schwächen der Zinntröpfchenvariante. Das ist allerdings Stand jetzt noch deutlich besser zu managen als das der fundamentale Themenzoo in den FELs.

Die Frage ist auch: Wie viel Leistung braucht man eigentlich noch? Was ist bei den Stages von ASML noch möglich? Auf deren Homepage steht, dass man mit 32g auf Retikelebene arbeitet...kann mir höchtens noch vorstellen, dass es Vorteile hat den Lack noch langsamer zu machen.
 
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Da das Silizium als fertig entwickelt gilt, ist eine neue Technologie doch äußerst willkommen.
 
Da das Silizium als fertig entwickelt gilt, ist eine neue Technologie doch äußerst willkommen.
"I would claim that litho will be needed forever, we'll likeley need silicon forever but likely we'll see things on top of silicon who are gonna assist silicon to get even to the next level of power. Quantum computing is an example of that. []. And I even claim that silicon will be one of the improvement areas [..]" - Martin van den Brink, 2022

So fertig entwickelt scheint es nicht zu sein.
 
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