News Pat Gelsinger: Ehemaliger Intel-CEO konnte "seine Aufgabe nicht erledigen"

PCGH-Redaktion

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Im letzten Dezember verließ Pat Gelsinger Intel. In einem Interview gab er nun an, dass er mit dem Unternehmen noch einiges vorhatte.

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"Es wird sich zeigen, wie die Amtszeit des ehemaligen Intel-CEO mit einem möglichen Erfolg des 18A-Knotens rückblickend bewertet wird."

War/bin zwar vom "guten" alten Pat kein wirklicher "Fan", aber als INTEL Aktionär wünsche ich mir "natürlich" das es wieder Bergauf geht ... :nicken:
 
Und was hatte er vor? Welche Aufgaben wollte er zu Ende bringen?
Steht leider nicht im Artikel.
Die Geschichte von Intel wollte er zu Ende bringen hatte man am Ende den Eindruck.

Eigentlich wollte er Intel als Auftragsfertiger aufstellen, am liebsten sogar TSMC überholen. Was das Fab-Geschäft angeht dürfte aber momentan selbst Samsung immer noch bessere Karten haben und das trotz der riesigen Investitionen bei Intel.
 
"Es wird sich zeigen, wie die Amtszeit des ehemaligen Intel-CEO mit einem möglichen Erfolg des 18A-Knotens rückblickend bewertet wird."

War/bin zwar vom "guten" alten Pat kein wirklicher "Fan", aber als INTEL Aktionär wünsche ich mir "natürlich" das es wieder Bergauf geht ... :nicken:

Wenn in einem Business mit 5-15 Jahren Investitionshorizont nach 6-7 Jahren hoher Investitionen auf Sparmodus umgeschaltet wird, könnte das mit den Aktien klappen. Gelsingers Entscheidungen sind größtenteils bezahlt, die Früchte werden in der zweiten Hälfte dieses Jahrzehnts erwartet. Die Sparmaßnahmen seines Nachfolgers wirken viel schneller und sollten die Ausgaben im gleichen Zeitraum reduzieren. => die Zahlen sollten Börsianer begeistern. Für einen vorübergehenden Zeitraum, ehe weitere 5-15 Jahre später ein Loch droht.
 
Manche haben auch Visionen. ;)
Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen! - Helmut Schmidt

Ansonsten sind Interviews mit Pat Gelsinger so überflüssig wie eine dritte Kniescheibe. Ein krachend gescheiterter Ex-CEO eines ehemaligen Weltmarktführers, der um seine Relevanz besorgt ist. Was er noch in Amt und Würden von sich gegeben hat, war ja schon oft fragwürdig ("AMD in the rear-view mirror..."), was er jetzt zu sagen hat, interessiert doch erst recht keinen mehr.
 

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Intel wird auch mit dem neuen CEO nicht in der Lage sein, zeitnah aufzuholen. Das Unternehmen - welches immer noch im Mitarbeiterabbau steckt - wird zum Geldgrab für die US Regierung und Trump wird toben, weil es irgend eine Firma braucht, die noch Halbleiter selber herstellen kann, auch wenn die Technologie TSMC völlig unterlegen und Jahre hinterher ist.
 
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