Doch hat es, versuche es nun seit unzähligen Posts zu erklären, dass ich das Wort "aufblähen" nicht unbedingt als "Chipfläche vergrößern" sehe! Meine Aussage war, dass es Fakt ist, dass Intel den Chip "aufbläht", womit ich meine (dreimal erklärt) dass man mehr Ausführungseinheiten, mehr Cache etc. verbaut. Meine These (hier habe ich keine Fakten, daher Meinung) ist, dass verbunden mit diesem "aufblähen" aber eben auch eine vergrößerung der Chipfläche stattfindet, wobei ich dies selbstredend nur relativ meine, da absolut keinen Sinn ergibt, da man mehr als einen Node in der Fertigung gewinnt, was die Fläche effektiv verkleinern wird.
Also wenn ich deine Kommentare lese sehe ich nicht wo du von nicht vergrößern der Chipfläche redest:
Wieso dann so eine große CPU?
Woher weißt du, dass sie weiterhin nur 1/4 so groß sind? Sie sind deutlich aufgebläht (ausgebaut, verbreitert, welches Wort dir auch immer besser gefällt) worden, dass sind von Intel bestätigte Fakten. Wie groß sie sind ist meines Wissens nach noch nicht bekannt.
Wie gesagt, wenn es dir um das Wort geht, such dir halt ein anderes aus. Intel hat (siehe Toms Hardware Bericht) die E-Cores deutlich verbreitert und nur darum geht es.
Dennoch scheint es äußerst unwahrscheinlich, dass beide Kerntypen im gleichen Maße steigen / schrumpfen und das Verhältnis gleich bleiben wird. Denn die P-Cores sind kaum ausgeweitet worden und erhalten maximal leichte Upgrades, was eben zu "nur" 14% IPC führt. Skymont dagegen steht vor zahlreichen Änderungen, die auch Platz kosten; daher nochmal die Bitte Belege für deine knallharte Behauptung zu liefern! Eine schematische Darstellung ist wohl kaum geeignet, geschweige denn hier geteilt. Ich hab nun einige Belege geliefert die mich zu dem Schluss kommen lassen, warum die E-Cores größer werden könnten / sollten; du behauptest einfach nur frech das Gegenteil!
Du beziehst dich duchgehend auf die Größe. Keine Silbe von etwas anderem!
OK, verstanden. In dem Punkt gebe ich dir grds. Recht!
Allerdings, sofern es denn N3 wird (wovon aber auszugehen ist) sollte dies eher nicht das Problem sein, denn der N3 ist am Ende eine Evolution des sehr gut taktenden N5/N4 und daher ist es sehr wahrscheinlich, dass es eher nicht am Prozess liegen dürfte, wenn der Chip nicht gut taktet.
Das wissen wir nicht. Intel hat zuvor keine TSMC Nodes genutzt. Die Taktbarkeit hängt von zu vielen Faktoren ab als dass man da mit dem Finger eindeutig auf eine Ursache zeigen kann.
Versuchst du auch manchmal dein Gegenüber zu verstehen? Die Benches von Igor betreffen nicht nur die sogenannten Triple A Spiele und auch hier ist eben die AMD 3D Riege 75% vor der Intel Riege anzutreffen. Aber du willst zwanghaft weiterhin behaupten, dass der Unterschied marginal ist?
Dann verlinke bspw. den Artikel oder die getesteten Spiele mit. Mit einem Screenshot den du von wo auch immer her hast kann man dann nur interpretieren. Aber ich hab nachgeschaut, man kann bei zwei Titeln argumentieren sie sind nicht AAA von 6. Das lässt doch keine ernsthafte aussage zu.
Ich hab eben mal bspw. Factorio angeschmissen und komme mit meiner CPU auf 50W mit offenen Browser und co. Und das bei soliden 1k SPM. Und um sowas geht es mir. Klar gibt es spiele in denen ein X3D Kreise um Intel CPUs dreht aber wie viele sind das? Nach meiner Erfahrung spielen viele einen Mix aus AAA und allen möglichen Spielen. Da ist die Chance dass die CPU-Verbrauch wirklich durchgehend so schlecht aussieht gering. Oft brauchst du die Leistung nur in wenigen Titeln. Und klar wenn der UseCase reine Grafikblockbuster mit modernster Technik sind dann ist der X3D der King der Effizienz.
Zeigt eher deinen Bias sehr sehr eindeutig. Die 3000er Serie war katastrophal und ineffizient wie sau (die Gründe sind klar, zum Beispiel 8nm Fertigung bei Samsung; spielen aber in der Endabrechnung keine Rolle). Techniken wie RT haben damals keinerlei Mehrwert gehabt, DLSS steckte in den Kinderschuhen und war "scheiße".
Die 6900XT lag gleichauf mit der 3080, aber dank 16GB VRAM und besserer Effizienz musste sie damals erste Wahl bleiben; eine 3090 für 50% mehr als die 6900XT und dank noch mehr Strom dann wahnsinnige 7% schneller (wobei das im Auflösungsmix war; in HighEnd Auflösungen
Du scheinst eine komplett verschobene sicht von Fakten zu haben.
DLSS2 kam bereits zu Turing und war zur 3000er Release auf dem Niveau von FSR heute! Selbst wenn man wie du sagt "DLSS 2.3 war erst brauchbar" kam diese bereits zu 3000er Zeit raus! Die 6900xt war schlappe 20W effizienter, was nicht mal 10% sind! Einzig in der Teillast konnte man stellenweise deutliche Vorteile zeigen. Dafür lieferte sie unausgegorene Software Features, immer wieder schwache Treiber/Treiberoberfläche(ist die Treiberoberfläche eigentlich mitlerweile Stabil?) und eine katastrophale RT Performance die spätestens mit CP2077 absolut sinn gemacht hat. Man musste je nach Monitor mit scheiß Idlewerten leben und der Multimonitorsupport war so gut das man quasi nie gute Idlewerte erreicht hat. (Ist bei Nvidia zwar kein Nobrainer aber deutlich besser)
Ja war eindeutig bedingungslos das bessere Produkt

Folglich hat sich die 6000er auch nicht so gut beim Gamer verkauft. Viele Kompromisse, Speicher der vielleicht mal 2-3 Spielen was gebracht hat wenn man 4k unterwegs ist und wenn man auf Ultra bestehen musste. Ist man auf High gegangen sind bei vielen Spielen keine/kaum Unterschiede feststellbar und der Speichervorteil verpufft.
Und nein die Karte war nicht schlecht und es gab durchaus berechtigung diese zu kaufen, gerade bei der Abverkaufsphase waren die Teile konkurrenzlos. Aber besser war die Gen absolut nicht.
Du hättest mal lieber die neue 3050 nehmen sollen, die eindeutig Betrug am Kunden und ziemlicher Crap ist, da hätte man deutlich mehr argumente für deine These gehabt als mit dem was du da gerade behauptet hast.