Arbeitsspeicher: Preisanstieg auch im zweiten Quartal 2021 erwartet

PCGH-Redaktion

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2021 wird nicht das Jahr für Hardware und Komponenten: Wie Marktexperten berichten, steigen die Preise für DRAM weiter an. In den letzten Monaten hatten die Preise für Arbeitsspeicher bereits merklich angezogen. TrendForce geht von einer allgemeinen Preiserhöhung von 18 bis 23 Prozent im Vergleich zum Vorquartal aus.

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Hab schon 32 Gig das juckt mich nicht. Ausserdem sind die Preise selbst mit Erhöhung ja noch relativ moderat.

Grafikkarten werden jetzt nochmal seltener und deutlich teurer. Kommt scheinbar noch viel weniger neue Ware nach als veranschlagt . Aber das überrascht auch keinen mehr.
 
Hab erst letztens mal wieder reingeschaut, die Preise gehen aber noch voll in Ordnung. 32GB für 150€ mit guten Timings ist drinnen --> ich hab mal in einer Zeit kaufen MÜSSEN, wo man für 16GB 180€ gezahlt hat (wenn ich mich nicht ganz täusch).

Egal, letztes Jahr war RAM billig, da hab ich bei Ballistix LT zugeschlagen und mir 64GB geholt, bin somit voll.

Aber wundern tut es mich nicht, dass die Preise steigen - alles steigt halt jetzt, die Leute kaufen wie verrückt, weil sie ansonsten nicht ihr Geld ausgeben können teilweise.
 
Wie gesagt: jetzt muß nur noch jemand einen Weg finden, um mit Gehäusen Mining zu betreiben, dann haben wir den ganzen PC durch.

Hab erst letztens mal wieder reingeschaut, die Preise gehen aber noch voll in Ordnung. 32GB für 150€ mit guten Timings ist drinnen --> ich hab mal in einer Zeit kaufen MÜSSEN, wo man für 16GB 180€ gezahlt hat (wenn ich mich nicht ganz täusch).

Ich habe 2012 für 32GB RAM 130€ gezahlt. Von daher sind die Preise nicht billig. Im Gegenteil, es könnte sogar sein, dass man ein Jahrzehnt später mehr für 1GB zahlen muß. Aber die Preise sind allgemein am Durchdrehen.
 
2019 für 32GB DDR4000 CL18 349€ gezahlt ? dagegen sind die aktuelle Preise doch noch sehr preiswert ? oder gleich geblieben

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Wie gesagt: jetzt muß nur noch jemand einen Weg finden, um mit Gehäusen Mining zu betreiben, dann haben wir den ganzen PC durch.

Ich habe 2012 für 32GB RAM 130€ gezahlt. Von daher sind die Preise nicht billig. Im Gegenteil, es könnte sogar sein, dass man ein Jahrzehnt später mehr für 1GB zahlen muß. Aber die Preise sind allgemein am Durchdrehen.
MoBos & NTs fehlen noch.
Wenn es jemand schafft Mining mit TFTs, M&T zu betreiben geh ich erstmal in die Kneipe und sauf mir einen ....warte da war doch was.

Habe mir am ~Montag 2*16GB DDR4-3600 Ram für 142€ gekauft.
Teuer ist das zwar nicht -in Hinsicht auf alles andere- aber selbst mit Inflation hatte der Preis für 32GB 9 Jahre später günstiger sein sollen.
 
Die 1-2 Jahre bis es wieder günstig wird kann ich auch noch abwarten.

Hab damals auf 16 GB DDR3 aufgerüstet und das war das sinnloseste Upgrade ever. Es hat sich angedeutet, dass der Bedarf fürs Gaming ansteigt, aber bis zum nächsten Upgrade wäre ich LOCKER mit 8 GB ausgekommen.

Den Fehler mach ich nicht nochmal. Ich kaufe, wenn ichs brauche und nicht vorher.
 
Habe 96GB im Rechner... das reicht für den Rest meines Lebens.... zumindest für sehr sehr lange Zeit. :nicken:
 
Ich habe mich vor 2 Jahren zu einem sehr guten Kurs mit 64 Gigabyte eingedeckt. Mehr als doppelt so viel, wie ich im moment btauche. Mit dem Thema habe ich noch lange Zeit Ruhe, nur wie ich an eine bezahlbare Grafikkarte kommen soll, das bereitet mir Kopfzerbrechen.
 
ich glaube, ich werde nie wieder so günstig an Ram kommen.
Meine F4-4000C19D-32GTZSW hab ich im alternate Outlet für 190€ bekommen und die laufen wunderbar.
 
Ich nutze noch 8 GiB DDR2 1066 DRAM...
16 GiB wären mir lieber, aber die gibt es nicht mehr für 1066 DRAM.
Ein bisschen aus der Mode aber:daumen:.
 
Letztes Jahr noch für 140€ auf 2*16GB 3600 aufgestockt. Auch wenn ich sie noch nie ansatzweise ausgelastet habe. :lol:
 
2019 für 32GB DDR4000 CL18 349€ gezahlt ? dagegen sind die aktuelle Preise doch noch sehr preiswert geblieben
Und nun dividiert man den Kaufpreis mit den Gebrauchswerten.
Den (subtilen/unbewussten) Mehrwert. Die Up-Time.

Klar sind Anschaffungskosten oft der pure Brainfuck.
Ver- und Bezweifle oft daran.
Schlussendlich sind sie aber Pfennigbeträge im Kontext zur Nutzungsdauer.
(Weiterverkaufen tu ich nicht...)
 
Und nun dividiert man den Kaufpreis mit den Gebrauchswerten.
Den (subtilen/unbewussten) Mehrwert. Die Up-Time.

Klar sind Anschaffungskosten oft der pure Brainfuck.
Ver- und Bezweifle oft daran.
Schlussendlich sind sie aber Pfennigbeträge im Kontext zur Nutzungsdauer.
(Weiterverkaufen tu ich nicht...)

Ich persönlich bin der Meinung, dass man sich darüber vor dem Kauf Gedanken machen sollte und es danach einfach gut sein lassen sollte. Sich im Anschluß darüber Gedanken zu machen ist der zuverlässigste Weg, sich selbst in den Wahnsinn zu treiben.

Am besten stellt man für seine ganze Hardware bei Idealo jeweils Preiswecker in 10€ Schritten und schon kann man den Besuch im Irrenhaus buchen.
 
Ja, eventuell sollten wir statt Gesichtswindeln in der EU einfach den Elektroschrott zu 85%+ selber herstellen? :D

Wäre eventuell auch zukunftstauglicher und vor allem rentabler. Aber was soll man erwarten, von der Negativauslese und ihrem dysfunktionalen System.
 
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