News 4.000 vs. 7 US-Dollar: Teure Audiokabel zeigen in der Messtechnik keinen Unterschied

hoffe davon sind keine Paar zu basslastig.. obwohl wenn ich den aktiven Magnatsubwoofer an meinem Rechner mit den Canton Autoboxen zu krass einstelle und aufdrehe evtl. schon. :ugly:
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:ugly:
 
Sorry @DrXen aber Yamaha Verstärkern die schon in den 80ern Natural Sound propagiert und gelebt haben Basslastigkeit vorzuwerfen erscheint mir als audiophiler Quatsch. Die hatten/haben (habe noch Verstärker aus den 80ern und aus 2013) im Gegensatz zu z.B meinem 1978er Harman Kardon Citation Receiver (gibts unter 100 stck. weltweit), einer weiteren Harman Kardon Anlage aus den 90ern und Accuphase refurbished Vollverstärker aus den 80ern eher weniger Bass, wie schon @BiTbUrGeR sehr treffend beschrieben hat. Auf welchen Yamaha Vollverstärker oder welche Endstufen beziehst Du Dich.. vielleicht lerne ich noch was? Yamaha hatte immer die regelbare Loudness ja, aber wenn man die Dinger auf linear geschaltet hat dann waren dies auch. Meine aktuellen Bocen sind alte JBL Studioboxen, B&W, Canton und Indinity.. je nachdem in welchen Raum man geht.. hoffe davon sind keine Paar zu basslastig.. obwohl wenn ich den aktiven Magnatsubwoofer an meinem Rechner mit den Canton Autoboxen zu krass einstelle und aufdrehe evtl. schon. :ugly:
Beziehe mich auf AV-Receiver, mag sein das es im reinen Stereo Bereich anders aussieht.
 
Ah ich sehr das nur im Bereich EM Einstreuung kritisch. Da kann man sich nicht vor verschließen.
Dazu kommt der- ich nenne es mal "Koch und Ernte" Faktor.

Jeder Fitnessfreak und jeder Industrielle sagt dir das Rezept ist so perfekt und alle Zutaten sind so homogenisiert das die Menge das einzige ist was man beachten muss. Das dass Mist ist und man zumindest aus der Chemie und von Medikamenten wissen sollte das ein Mikrogramm einen Unterschied macht ist klar. Dazu ist keine Möhre wie die andere und kein Stück Fleisch mit einem anderen Vergleichbar.

Ich hab schon kurze Kabelstrecken (zum testen) mit knapp 10 cm handgeflochtenem Kupfer überbrückt und bin mir sicher das war sauberer. Vielleicht eine Art von Grundverwirbelung.

Und Messtechnik- wann hat man Augen, Nase, Tastsinn oder dergleichen noch gleich geschlagen?
 
Beziehe mich auf AV-Receiver, mag sein das es im reinen Stereo Bereich anders aussieht.
Ich habe zwar auch nen Denon mittlerweile, aber ich bleib dabei. Die Bass Charakteristik beeinflusst du am besten durch das ermitteln von Raummoden und Stehenden Wellen, wählst nen geeigneten Aufstellort. Misst das System sorgfältig ein, womit der AV reciever die Abstände und Laufzeiten bis zum hörmittelpunkt errechnet und einstellt... Und danach sollte das System in etwa so neutral spielen wie es die Lautsprecher her geben und die Quelle zulässt.

Ein Teufel ultima 40 5.1 Set wird an jedem reciever Basslastig spielen im Vergleich zu hochwertigeren Exemplaren von Nubert.

Soll heißen, es spielt eine wesentlich größere Rolle welche Lautsprecher du anschließt und wie sorgfältig du sie aufstellen wirst. Und wie sauber die audioquelle aufgenommen wurde.

Sofern du keine groben Schnitzer verursacht hast beim einstellen des Equalizer ist die Ursache für nicht linearen Klang meistens nicht der Verstärker. Egal was du mir versuchst zu verkaufen, ich glaub mit mitte 40 erzählt mir so langsam auch niemand mehr etwas vom Pferd.

Mein Tipp, schalte mal den ganzen Filterfvck ab, so Funktionen wie "Dynamic EQ" oder "Cinema DSP", die den Sound effektvoller machen sollen.

Das sind die wahren Übeltäter die am AV den hifi Sound versauen. Die peppen diverse Film zwar auf und sorgen dafür das die Couch in der ein oder anderen Szene synchron zum subwoofer schwingt. Versaut dir im Umkehrschluss aber die originalgetreue Musikwiedergabe!
 
Ich habe zwar auch nen Denon mittlerweile, aber ich bleib dabei. Die Bass Charakteristik beeinflusst du am besten durch das ermitteln von Raummoden und Stehenden Wellen, wählst nen geeigneten Aufstellort. Misst das System sorgfältig ein, womit der AV reciever die Abstände und Laufzeiten bis zum hörmittelpunkt errechnet und einstellt... Und danach sollte das System in etwa so neutral spielen wie es die Lautsprecher her geben und die Quelle zulässt.

Ein Teufel ultima 40 5.1 Set wird an jedem reciever Basslastig spielen im Vergleich zu hochwertigeren Exemplaren von Nubert.

Soll heißen, es spielt eine wesentlich größere Rolle welche Lautsprecher du anschließt und wie sorgfältig du sie aufstellen wirst. Und wie sauber die audioquelle aufgenommen wurde.

Sofern du keine groben Schnitzer verursacht hast beim einstellen des Equalizer ist die Ursache für nicht linearen Klang meistens nicht der Verstärker. Egal was du mir versuchst zu verkaufen, ich glaub mit mitte 40 erzählt mir so langsam auch niemand mehr etwas vom Pferd.

Mein Tipp, schalte mal den ganzen Filterfvck ab, so Funktionen wie "Dynamic EQ" oder "Cinema DSP", die den Sound effektvoller machen sollen.

Das sind die wahren Übeltäter die am AV den hifi Sound versauen. Die peppen diverse Film zwar auf und sorgen dafür das die Couch in der ein oder anderen Szene synchron zum subwoofer schwingt. Versaut dir im Umkehrschluss aber die originalgetreue Musikwiedergabe!
Musst du mir nicht erklären, aber beim AV liegst du nicht ganz richtig, denn jeder hat eine andere Charakteristik. Hör mal an Nubert z.b. den NuLine334 einen Marantz Cinema 40, einen Denon (ja gehören zusammen, aber die größeren Marantz kommen direkt aus Japan) und einen Yamaha.. klingt jeder anders.
 
werden die Kabel dafür mit gleichem Querschnitt ausgeführt, weil es keinen sinnvollen Grund dafür gibt, dafür verschiedene Kabel anzufertigen
Ich hoffe es ist so wie du beschreibst in der Veranstaltungstechnik. Ich bekommt das ja nur am Rande mit. Alles andere wäre auch fahrlässig. Im Bereich Proberaum/Hobbykeller (und teils auch Studio) ist es leider nicht so. Wir haben:

- TRS Instrumentenkabel (1x 0,22 mm² + Schirm)
- TRS Lautsprecherkabel (2x 2.5 mm² twisted-pair)

Die sind visuell quasi unmöglich zu trennen. Deswegen wäre SpeakerTwist für alle Lautsprecherkabel wünschenswert. In der Gitarristen-Welt sind passive Lautsprecherboxen (Cabinets) mit mit Klinkenbuchse leider normal.
 
Dass wir nur dort echte Unterschiede hören können, wo wir sie auch messen (können) bezweifle ich, ebenso dass ein negativer Blindtest beweist, dass der Proband keine Unterschiede hören kann bzw. diese sich nur 'einbildet'. Ich stelle mir vor, dass wir klanglich 'mehr' hören können als unsere Mess-Instrumente (bisher) messen können. Wenn viele aber über diese (meine) Ansicht lachen, kann ich das verstehen und respektieren. Keine Diskussion darüber, hat eh keinen Sinn! Bis vor etwa 15 Jahren habe ich über diese Fragen in einschlägigen Foren gestritten, habe selber süchtig nach immer besserem Klang gesucht, wie viele 'Audiophile' das tun, mit verschiedenen Verstärkern, Kabeln, Untersetzern usw. Irgendwann habe ich dieser Sucht abgeschworen, genauso wie der Sucht nach dem längsten Balken in irgendeinem Benchmark für meine PC Hardware. Als 'Süchtiger' (auch im Audio- oder PC-Bereich) verpasst man zuviele m. M. nach wichtigere Dinge im Leben. Und unbestritten wird aus dieser Sucht vermögender 'Highender', die glauben 'je teurer je besser', ganz schön Kapital gemacht. ... es gibt ein Inakustik Lautsprecher-Kabel, das kostet rund € 100'000.- :wow:
 
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Sinnesorgane arbeiten sicher genau so unterschiedlich von Mensch zu Mensch, sollte man nicht vergessen.

Manch einer braucht ne Brille, ein anderer nen hörgerät. Und noch ein anderer ist einfach froh das er über die Jahre etwas taub wurde weil er jetzt das gebrabbel seiner Frau nicht mehr überall gleich laut hört.

Muss ja jeder selbst wissen wofür er viel Geld ausgibt sofern er damit glücklich is.
 
Immer wieder lustig zu sehen, wie esoterisch selbst Fachforen bei manchen Themen so werden.
Mein ehemaliger Hifi-Händler hat mein Vertrauen jedenfalls komplett verspielt, als er mir 1-Meter USB-Kabel für 120€ verkaufen wollten, dass angeblich voll auf meinen Musikgeschmack abgestimmt sei.

In Südkorea gibt es das Gesetzt, dass nur verkauft/ beworben werden darf, was wissenschaftlich erwiesen ist. Da hätten es Marken wie Audioquest und Oehlbach wohl schwer :D
 
Also, ich kaufe meine Kabel eigentlich eher danach, ob man sie sieht, sie also irgendwie bissel schicker aussehen sollen und wichtiger, ob sie oft bewegt werden. Macht etwa eine Stoffummantelung Sinn? Und ab einer bestimmten Länge kann man noch etwas darauf achten ob eine gewisse Schirmung vorhanden ist oder ob man gleich eine andere Technik benötigt, etwa wenn man HDMI auf über 10 Meter länge benötigt oder so. Würde mir im Traum nicht einfallen ein "normales" Kabel für hunderte von Euro zu kaufen.
 
Also, ich kaufe meine Kabel eigentlich eher danach, ob man sie sieht, sie also irgendwie bissel schicker aussehen sollen und wichtiger, ob sie oft bewegt werden. Macht etwa eine Stoffummantelung Sinn? Und ab einer bestimmten Länge kann man noch etwas darauf achten ob eine gewisse Schirmung vorhanden ist oder ob man gleich eine andere Technik benötigt, etwa wenn man HDMI auf über 10 Meter länge benötigt oder so. Würde mir im Traum nicht einfallen ein "normales" Kabel für hunderte von Euro zu kaufen.
Ich verlegen Sie nach Möglichkeit unsichtbar... Egal wie hübsch sie in der Verpackung ausgesehen haben. Kabel sehen scheiße aus in der Bude
 
Also, ich kaufe meine Kabel eigentlich eher danach, ob man sie sieht, sie also irgendwie bissel schicker aussehen sollen und wichtiger, ob sie oft bewegt werden. Macht etwa eine Stoffummantelung Sinn? Und ab einer bestimmten Länge kann man noch etwas darauf achten ob eine gewisse Schirmung vorhanden ist oder ob man gleich eine andere Technik benötigt, etwa wenn man HDMI auf über 10 Meter länge benötigt oder so. Würde mir im Traum nicht einfallen ein "normales" Kabel für hunderte von Euro zu kaufen.
Dagegen ist auch gar nichts einzuwenden. PC Gamer kaufen auch RGB Lüfter, weil sie besser aussehen. Aber so wie die RGB Lüfter nicht besser kühlen, übertragen die schickeren Kabel das Signal (egal ob analog oder digital) nicht besser.

Ich bin aber einverstanden, dass man gewisse Standards nicht unterschreiten sollte. Ein HDMI Kabel ohne anständige Schirmung ist natürlich Schrott. Also nicht unbedingt das 1 Euro Kabel von Temu kaufen ;)
 
Es scheint ja besonders einfach zu sein für viele sich über dinge Lustig zu machen wo sie mal was drüber gehört haben.
Find ich immer geil zusammen gegoogeltes Halbwissen als allgemeingültige "Wahrheit" zu verkaufen.

Das Kabel ist essentiell ...;
-Das Richtige Kabel für den Richtigen Zweck an der richtigen stelle
-Bei Lautsprecherkabeln, mit dem Richtigen Querschnitt. für die geforderte Dauerbelastung die Länge und der verlege Art!

Ich höre selbst in leicht gehobener Stereo Einrichtung, einfach keinen Unterschied zwischen meinen 4mm OFC Kupferkabeln für 1€/Meter und dem Elac "HiFi" Premiumkabel was hier liegt für 250€ für 4,5m. was ich im Sale für 50€ gekauft habe...Und an den 50€ haben noch alle beteiligten Geld verdient

Auch das teure "AudioQuest Cinnamon" 5 Meter 48GiB HDMI Kabel mit "Silber" für 400€, was ich für 160€ bei Ebay gekauft habe kann nichts besser als ein anderes gut geschirmtes Kabel eines anderen Herstellers.

Ich höre auch keinen Unterschied, weil ich glaube es gibt keinen......
AAAABER die Qualität eines Kabels ist extrem Ausschlaggebend


Ein 36€ und ein 49€ 15m HDMI 18GB Kabel verursachen bei mir einen Handshake bzw übertragung zwischen FHD-Beamer und AVR oder BDP von sage und schreibe ca 90 und 120 Sekunden bis ein Bild erscheint.
Ein Geschirmtes 18GB 120€ Kabel ca etwa um 30 Sekunden ein 64€ Lichtleiter Kabel etwa genauso schnell

Verbindung zum TV 5m- HDMI 2.0 Kabel

Playstation beipack Kabel, Hama, Schweiger-- keine Verbindung
Delaycon und .... vergessen. Verbindung häufige Abbrüche oder ARC Ausfall
Audioquest: selbst das "Günstigstes" "Pearl" läuft seit etwa 3-4 Jahren ohne nur Einmal Probleme zu machen.

Ein Günstiges Chinchkabel aus dem Supermarkt/Baumarkt/Elektroladen. IST und das ist Fakt bei der Analogen Übertragung Deutlich im Nachteil- Deutlich.
Ein Mittelpreisiges etwa um die 32€ Kabel bei 60cm steht dem 120€ und mehr 1m Chinch aber in nichts nach
An meinen PC Lautsprechern/ TV, Soundbar, Küchenradio mit 30€ Lautsprechern höre ich keinen Unterschied. Aber an der Hifi Anlage mit LS um 300€+ Lautsprechern wird es sofort jeder hören.
Mit einer Schallplatte als Datenquelle wohl ehr nicht wegen der geringeren Dynamik und dem Mono und "meistens" sowiso schon difuseren Bass

Ich mache diese Tests, ich habe schon viele Kabel gestest nicht weil ich werbeopfer bin, Nein ich kaufe die zum Testen. Habe auch schon einige viele ECHTE Blindtests durchgeführt mit Freunden und Familie.


Es wird immer nur darauf rumgeritten das es super Teure Zauberkabel gibt die laut Werbung den Weltfrieden von Heute auf Morgen Herstellen könnten......Leute sehen Werbung und Test, wissen aber gar nicht warum was realistisch ist und warum es doch Sinn oder dann auch eben keinen Macht. Preis/Leistung/Anwendungsgebiet!

Das hat aber NICHTS damit zu tun das auch ein Kabel einen gewissen Qualitiven-Stand haben MUSS und das nunmal nicht umsonst mehr kostet.

Ja!! Technisch Teuerer ist Besser als Billig oder Günstig.
Aber High End ist nicht besser als Technisch Anwendungszweckgebunden ausreichend.
 
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Also bis 9 KHz... :fresse: (Anthrax... Megadeath... die 90er waren bei mir wild und laut... :ugly:)

Was die HDMI Diskussion betrifft: Wenn es mehr als 2 Meter sein sollen, holt euch Glasfaserkabel. Die sind inzwischen auch nicht so viel teurer, als die analogen "Abschleppseile". Für Displayport 80 Gbps sind die Dinger sowieso ein Muss.
Wenn du da Empfehlungen für 2m und 3m hast bin ich ganz Ohr. Ich finde die irgendwie erst ab 5m 🤣
 
Ich sag mal so. Es kommt immer auf verschiedene Faktoren an. Was liefert das Eingabegerät, was das Kabel und was das Ausgabegerät.
Und was kann man persönlich hören.

Man wird kein anderes Erlebnis haben, wenn man die Lautsprecher mit YouTube Qualität füttert, oder die Technik im CD-Player minderwertig ist.

Wichtig ist, dass OFC verwendet wird, die Stecker vernünftig passen und der Querschnitt stimmt.
Wenn ich mir z.b. an ein 500€ System ein 2€ Kabel aus der Wühlkiste beim Action hänge brauche ich nichts erwarten. Da wird minderwertiges Material verwendet, die Fertigungstoleranzen sind bescheiden und der Querschnitt ist zu gering.
Genauso wenig braucht es ein 20€ Kabel, wenn man sich die Anlage aus dem Lidl holt. Die Technik in der Anlage wird durch das Kabel nicht besser.

Wenn man seine Ohren durch jahrelanges Hören mit massiver Lautstärke via Kopfhörer gequält hat, bringt auch die beste Qualität keinen Unterschied mehr.
Man hört schlichtweg keinen Unterschied mehr.
Und dann spielt auch die Biologie eine Rolle. Der eine hört besser, der andere braucht ein Hörgerät. Das kann man auch noch auf andere Themen übertragen.

Ob man sich nun ein günstiges OFC Kabel für 10€, oder ein extrem teures für 30.000€ holt macht keinen Unterschied. Bestenfalls in der Schirmung, Zugentlastung und Optik.
Ab einem gewissen Preis ist der Unterschied nur noch Marketing.

Ergänzend:
SPOFC Kabel begünstigen lediglich gewisse Laute wie das "S"
Da kommt es dann auf das Ausgangsmaterial und persönliche Vorlieben an
 
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