Titanfall vor Release: Exklusives Entwickler-Interview - Gründe für Source-Engine, 48-GB-Plattenplatz und fehlende Zerstörung

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Einige Leute finden ja auch Cod gut ;)

Jep, bei jeder Version über 10 Millionen Leute die es gut finden. Wenn Titanfall da mithalten kann, haben sie alles richtig gemacht. (und wären damit erfolgreicher als Battlefield mit der Top Grafik)

Dass man hier nicht geliebt wird, wenn man nicht mit der Welle schwimmt, ist mir aber auch schon bewusst.

Es gibt aber einen Unterschied zwischen ein Spiel nicht mögen, oder ein Spiel explizit schlecht reden. Normalerweise schreibt man einen Beitrag indem man schreibt das man das Spiel nicht mag und warum. Du schreibst X Beiträge wo du das Spiel schlecht redest. Das hat nichts mit unbeliebt zu tun, das ist einfach nur sinnloses haten.
 
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Man bekommt ein solides Spiel und das von EA. Also wer hier noch mehr erwartet, der träumt :ugly:

Das Spiel selbst ist Geschmackssache. Aber da es von EA ist, sage ich natürlich automatisch :daumen2: Man sollte zwar immer mal wieder ´ne Chance geben, aber die haben so viel versaut: Sim City, CnC, NFS, BF, ne danke. EA muss erstmal wieder Vertrauen gewinnen - zumindest bei mir.
 
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CS:GO (Source) = 20ms
BF4 (FB3) = 80ms
Was, ernsthaft?
Das Vierfache?
So kann doch keiner vernünftig spielen!

Da sieht man mal wieder, alles bloß Blendwerk.
Hauptsache die Graphik ist fett und sorgt für Ständer und die BF-Fanboys haben was um die kleinen CoD-Kinder aufzuziehen. Dabei ist's auch nur Murks, beiden Spielen fehlt's an Substanz.
Das wichtigste an einem Multiplayer-Shooter ist nunmal ein ordentlicher Netcode. Habe zwar nicht viel von BF gehalten, aber das es so ein Fail in dem Belang ist, ist schon ein starkes Stück. Naja, hintenraus ist das auch bloß noch das i-Tüpfelchen auf EA + Origin.
Da lob ich mir mein CS 1.5, das ist wenigstens ausgereift dagegen. :D

EA muss erstmal wieder Vertrauen gewinnen
Soviel Vertrauen können die gar nicht gewinnen, daß ich mir Origin auf die Platte packen würde! ;)
Eine DRM-Plattform (Steam) reicht ja wohl.
 
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48GB wegen Audio-Dateien?
Zu viel Arbeitsaufwand beim entpacken des Audio-Streams?

Das klingt mir nicht sehr glaubwürdig :(

wahrscheinlich null ahnung. Audiodateien sind komprimiert. Genauso wie Dolby Digital Ton. DTS Ton ist auch 30 % weniger komrimiert. Dolby HD oder DTS HD sind fast oder auch komplett unkomprimiert = mehr daten.

Sind daten komprimiert (und nicht pepackt) hat der Prozessor mehr zu tun. Eine CPU wie ein Doublecore hätte wärend des Gameplay probleme die Audiodateien zu decomprimieren (und nicht entpacken wie Rar).

Das steht doch im Bericht. Mann sollte mal richtig lesen. Eine QuadCore I7 oder so hätte keine probleme damit.

:daumen:
 
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Es gibt aber einen Unterschied zwischen ein Spiel nicht mögen, oder ein Spiel explizit schlecht reden. Normalerweise schreibt man einen Beitrag indem man schreibt das man das Spiel nicht mag und warum. Du schreibst X Beiträge wo du das Spiel schlecht redest. Das hat nichts mit unbeliebt zu tun, das ist einfach nur sinnloses haten.

Konsolen werden ja auch explizit schlecht geredet. Und da wird genauso einfach gehated oft ohne Begründung. Es werden X Beiträge geschrieben indem man die Konsolen schlecht redet. Wieso ist es dort okay?

Gut da wird es dann meist im späteren Verlauf eklärt, aber das hab ich hier ja auch gemacht ;)

Mittlerweile ist das eh genug OT
 
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Ich find das schon krass, 48gb für einen Multiplayershooter ist schon echt "ätzend".
Klar unkomprimierte Audiodateien sind halt ziemlich groß, aber die Argumentation nehme ich den Entwicklern vorne und hinten nicht ab, die ganzen Jahre egal welches Spiel, Shooter XY, RPG abc, nie kam das Argument, sorry unser Spiel ist so groß weil wir die Audiodateien unkomprimiert bereitstellen müssen, da es ja sonst einge Systeme gibt die mit dem Audiostream nicht klar kommen. Mal ganz ehrlich, wie groß ist der %-Satz an Spielern, welche ein System zuhause stehen haben, welches angeblich nicht mal in der Lage ist den Audiostream eines Shooters, dessesn Grundgerüst eine ziemlich alte Engine ist, handeln zu können. Und dafür darf sich dann jetzt jeder fast 50gb auf die Platte hauen, klasse...

Zumal kommt noch dazu, dass sehr wahrscheinlich in den Audiodateien die man sich auf die Platte ziehen muss, noch die ganzen EU Versionen (Englisch, Franz. Italia) direkt mit drin sind, d.h. ich hab Datenmüll den ich nichtmal löschen kann, dank Origin. Ich wette hätte man sich zu dem Thema mehr Gedanken gemacht, wäre Titanfall garantiert keine 48gb nach der Installation auf der Platte. ~10-16gb wären definitiv machbar gewesen.
 
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Manche Kommentare sind der absolute Knaller hier :D

Zur Engine.

Ich finds Klasse ehrlich gesagt. Es ist ein schnelles Spiel was auch schnell bleiben soll, die Grafik soll nicht ablenken oder die Frames in den Keller ziehen. Wo also ist das Problem auf eine Engine zurückzugreifen die man modifizieren kann ?
Immerhin soll das Spiel auf vielen PC´s rund laufen (Ja es gibt Menschen ohne nen i7, ner titan und 32GB Speicher).

Abgesehen davon wurde gesagt, dass man noch weiter am Spiel arbeite und es noch weiter modifizieren wolle.
Das nächste Spiel von Respawn wird sicher grafisch hochwertiger ausfallen als dieser Titel.

Das wichtigste finde ich ist jedoch, dass wenn ich auf einen Gegner schieße er auch stirbt wenn er keine Energie mehr hat und nicht wegen nem bescheuerten Netcode wie leider in BF4 erst hinter ner Ecke stirbt :)
 
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Bei manchen Kommentaren ist die Frage nach einem Realitätsverlust völlig begründet. Es tut mir leid, aber ich kann mir anders nicht erklären wie man auf den Trichter kommt, dass Software Entwicklung nicht den Grundsätzen der Wirtschaftlichkeit unterliegt. Die Annahme, dass ein ambitionierter Entwickler wie Respawn die Entscheidung für das Grundgerüst ihres Produktes so leichtfertig anhand von profanen Leitsätzen wie "billiger ist besser" trifft, lässt in jedem Fall ein Vorhandensein gewisser Vorurteile vermuten. Deutlich naheliegender ist es, dass hier analysiert wurde was die Entwicklung benötigt und anschließend verschiedene Entwicklungsplattformen evaluiert wurden, was letztlich dazu führte, dass man sich für die Plattform entschied, welche die gesteckten Anforderungen am ehesten erfüllt hat. Das hier auch Dinge wie Lizenzkosten eine Rolle spielen versteht sich von selbst, denn wer von uns würde ein kostenloses Open-Source-tool nicht einer teueren Vollpreissoftware vorziehen?
Vlt sollte man sich generell zuerst darüber im Klaren sein, ob man die Qualität eines Spiels beurteilen möchte oder eben dessen Publisher. :schief:
 
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"In Bezug auf die Grafik habt ihr neben der höheren Auflösung mit einem schnelleren PC schon mal die bessere Performance. Dazu kommen hochauflösende Texturen. Wir haben uns darüber Gedanken gemacht, noch vor dem Launch andere Features für den PC zu integrieren. Doch am Ende wollten wir es mit Extras für High-End-PCs nicht zu sehr übertreiben."

Ein guter Witz.
Ich sehe da 0 Extras für den PC.

Höhere Auflösungen hatte der PC bis zum Möglichen des Monis (seiner Zeit) schon immer, die Texturen liegen eh höher vor als auf Konsole runterskaliert und die performance ist ein logische Folge der stärkeren hardware.
 
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Das Spiel ist so mega schlecht :P
Macht gar keinen Spaß und das Level Up System ist total unnütz. Mittlerweile bin ich nur noch am Cheaten mit einem Speedhack damit ich ein bischen Spaß rausholen kann. Aber eigentlich wieder nur 40 Euro in den Sand gesetzt

Die Ära der guten Spiele scheint endgültig vorbei zu sein :(
 
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Ich find das schon krass, 48gb für einen Multiplayershooter ist schon echt "ätzend".

Tja gratuliere, drölf Sprachen inklusive und das unkomprimiert ... Dual Core als "Erklärung" - was für ein Blödsinn :lol: Es soll ja Formate geben, die wenig Platz benötigen und beim Abspielen keinerlei merkliche Leistung benötigen ... :ugly:
 
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Ich glaube, jeder der sagt, dass das Spiel schlecht ist hat es noch nie gespielt. Ok ich geb zu es hat seine Nachteile und ich bin eigentlich auch ein cs-Spieler und steh nicht so auf solche COD-Spiele, vorallem hier noch mit den ganzen Bots, aber es macht einfach derbe Spaß, besonders in nem Titan, also drauf geschissen, einfach zocken, das ist obwohl es ein Shooter ist kein Skill-Spiel, sondern soll Fun machen und das tut es.

mfg, crae
 
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Ich habe mich eh schon immer gefragt warum die Leute eine zerstörbare Umgebugn wollen. Gerade in so einen Spiel, wo die Solaten an den Wänden entlang laufen und lustig herumspringen, wäre es doch kontraproduktiv wenn man alles wegballern könnte. Also müsste man eine Semi Zerstörung einbauen, dann hätten sich dich Leue aber wieder aufgeregt, das es nichts richtiges ist. Die Lösung es komplett weg zu lassen, war da noch die beste.
 
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sry,aber so ein paar Büsche sollten schon bei Explosionen zerstört werden. Ich fand die Source Engine vor 10 Jahren sehr hübsch, aber selbst die "gepimpte" Version überzeugt mich im Jahr 2014 nicht mehr.
Ich hatte schon einige Erwartungen, aber die Beta hat mir relativ schnell deutlich gemacht, dass es MEINE Erwartungen nicht erfüllen konnte . Zu eintönig, Grafisch altbacken und Gameplay a la CoD mochte ich noch nie. Das ist dann wohl auch die Zielgruppe, die erreicht werden soll.
Naja, meine Hoffnungen beruhen jetzt auf Evolve :)
 
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Bei manchen Kommentaren ist die Frage nach einem Realitätsverlust völlig begründet. Es tut mir leid, aber ich kann mir anders nicht erklären wie man auf den Trichter kommt, dass Software Entwicklung nicht den Grundsätzen der Wirtschaftlichkeit unterliegt. Die Annahme, dass ein ambitionierter Entwickler wie Respawn die Entscheidung für das Grundgerüst ihres Produktes so leichtfertig anhand von profanen Leitsätzen wie "billiger ist besser" trifft, lässt in jedem Fall ein Vorhandensein gewisser Vorurteile vermuten. Deutlich naheliegender ist es, dass hier analysiert wurde was die Entwicklung benötigt und anschließend verschiedene Entwicklungsplattformen evaluiert wurden, was letztlich dazu führte, dass man sich für die Plattform entschied, welche die gesteckten Anforderungen am ehesten erfüllt hat. Das hier auch Dinge wie Lizenzkosten eine Rolle spielen versteht sich von selbst, denn wer von uns würde ein kostenloses Open-Source-tool nicht einer teueren Vollpreissoftware vorziehen?
Vlt sollte man sich generell zuerst darüber im Klaren sein, ob mandie Qualität eines Spiels beurteilen möchte oder eben dessen Publisher. :schief:
Worauf willst du hinaus? Natürlich "unterliegt Software den Grundsätzen der Wirtschaftlichkeit", genau das ist ja das Problem imo.

Was du schreibst, ist schön und gut, aber letztlich blanke Theorie. Die "gesteckten Anforderungen", wie du sie nennst, waren letztlich wohl einfach der Business Plan, der bei einer teureren Lizenzengine nicht mehr so gut ausgesehen hätte. Angesichts des analogen Verhaltens des restlichen Spielemarktes ist das einfach die wahrscheinlichste Einschätzung, wenn man eine 10 Jahre alte Engine verwendet. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die SE vom Entwicklerstandpunkt in irgendeiner Form mehr hergeben sollte, als halbwegs aktuelle Engines. Alleine des Netcodes halber wirds niemals sein - die Diskussion ist jetzt rund um BF4 etwas entbrannt, hat aber vermutlich beim Entwicklungsprozess keinen aussergewöhnlichen Stellenwert eingenommen.

Bezüglich Qualitätsbeurteilung eines Spiels: Die Beurteilung des Spiels beinhaltet die Grafik und die ist nunmal altbacken.
 
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Der Gedanke wirtschaftliches Handeln als Problem darzustellen erscheint mir wenig sinnvoll. Das sind keine Non-Profit-Organisationen, sondern Unternehmen die mit dem was die treiben einen Gewinn erwirtschaften wollen. Selbstverständlich wäre ein zu entwickelndes Produkt immer höherwertiger wenn dabei wirtschaftliche Faktoren eine untergeordnete Rolle spielen, aber das wäre auch reinste Utopie. Was genau von mir als Spekulation interpretiert wird, verstehe ich nicht komplett. Aber ich glaube kaum, dass ein Entwickler wie Respawn auf irgendwelche Extreme Programming Ansätze zurückgreift. Das was du als Spekulation beschreibst ist lediglich die naheliegende Tatsache, dass auch Software Entwickler in den USA die Angewohnheit besitzen, bei umfangreichen Projekten bestimmte Vorgehens- und Organisationsmodelle zu wählen. Das dazu auch ein Buisness Plan gehört halte ich für absolut realistisch aber es bleibt offen wie restriktiv dieser jetzt bei der Zuweisung bzw. Umschichtung der Ressourcen fungiert.
 
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