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Software-Overclocker(in)
AW: Xbox One ohne Onlinezwang: Ein kleiner Schritt für Microsoft, ein großer für den Kunden?

1. das Geld für das Spiel doch zusammengekratzt hat?
2. gewartet hat und das Spiel zum günstigeren Preis vom Publisher kauft?
3. bei einem Angebot zuschlägt?
Sicher kommt durch den Gebrauchtmarkt ein kleiner Teil zurück an den Publisher, aber da hängen so viele Eventualitäten dran, der Rückfluss dürfte bestenfalls minimal sein. Habe mal irgendwo gelesen, dass angeblich 70% des Gebrauchtmarktes zurück an den Publisher gehen und bei derart unrealen Zahlen könnte ich mir glatt die Haare raufen. Als ob 70% der Leute, die regelmäßig Spiele aus dem Gebrauchtmarkt erstehen/verkaufen in Wirklichkeit neue Spiele erwerben und kein "Tausch" stattfindet. Ist ähnlich dämlich wie die Studien, die ergeben, dass Raubkopieren das Beste ist, was den Entwicklern je passieren konnte.

Nein, ist natürlich nicht verwerflich. Nur musst du eben verstehen, dass Publisher und Entwickler auch Interessen haben.Natürlich möchte "ICH" immer einen Vorteil haben. Ich will halt für Spiele die gleichen Weitergabemöglichkeiten (Verkauf, Verleih oder Geschenk) wie für andere Medien, die hier schon genannt worden sind (Bücher, CD, Filme, etc.) . Daran ist doch nichts verwerflich
.

Ist halt die Frage, meist schlagen die Leute dann bei Angeboten zu oder nach einiger Zeit, wenn die Preise bereits heruntergegangen sind. Was hilft dem Publisher jetzt mehr? Jemand, der das Spiel vorher gebraucht gekauft hat oder der gleiche, der Mangels der Möglichkeit, es gebraucht zu kaufen, entwederDie Publisher können aber auch nicht davon ausgehen, dass sie mehr verdienen, wenn sie den Gebrauchtmarkt lahmlegen und Spiele nicht mehr illegal beschafft werden können. In beiden Fällen geht es den Leuten meistens darum, dass das Spiel ihnen zu teuer ist. Sie würden also so oder so keine 60€ bezahlen und kaufen es sich dann gebraucht. Natürlich gibt es auch Leute, die alles gratis haben wollen und es nicht einsehen dafür zu bezahlen, was natürlich falsch ist.
1. das Geld für das Spiel doch zusammengekratzt hat?
2. gewartet hat und das Spiel zum günstigeren Preis vom Publisher kauft?
3. bei einem Angebot zuschlägt?
Sicher kommt durch den Gebrauchtmarkt ein kleiner Teil zurück an den Publisher, aber da hängen so viele Eventualitäten dran, der Rückfluss dürfte bestenfalls minimal sein. Habe mal irgendwo gelesen, dass angeblich 70% des Gebrauchtmarktes zurück an den Publisher gehen und bei derart unrealen Zahlen könnte ich mir glatt die Haare raufen. Als ob 70% der Leute, die regelmäßig Spiele aus dem Gebrauchtmarkt erstehen/verkaufen in Wirklichkeit neue Spiele erwerben und kein "Tausch" stattfindet. Ist ähnlich dämlich wie die Studien, die ergeben, dass Raubkopieren das Beste ist, was den Entwicklern je passieren konnte.

Dafür, dass der Gebrauchtmarkt mit einfließt? Habe ich nicht. Nur eine Quelle, die belegt dass lediglich bis zu 7$ an Lizenzkosten eines Spiels an Sony/MS/Nintendo gehen. Das erklärt eben nicht, warum CoD Ghosts z.B. im MM 60€ für den PC kostet, aber 70€ für PS3/XBox und nochmal 60€ bei Steam. Andere Spiele eben 45-49€ für PC zum Launch und 10€+ für PS3. Sowas wird einkalkuliert, auch unter Berücksichtigung vergangener Plattformen. Am Ende zählt jeder einzelne € und die 10-20€ Unterschied zwischen PC und Konsolen sind garantiert nicht nur Lizenzkosten.Du hast immer noch keine Quelle genant dafür.![]()
Halo 2? Gab's das nicht nur mit GFWL? Mal davon ab, dass das Spiel direkt von MS kommt und die bestimmt nicht an ihre eigene Plattform bezahlen. Hier können die Gründe gänzlich anders gelagert sein.Und auch Halo 2 hatte 20€ Preisunterschied, da kann man beide Version weiterverkaufen.
Scheint also das du hier falsch liegt.
Ist deine Entscheidung. Wenn ein guter AAA-Titel rauskommt, bezahle ich auch gerne den Preis. Bei anderen wiederum nutze ich eben nur Gamekeyshops. Was ich aber garantiert nicht mache ist gebraucht kaufen. Jedem das seine.Ich werde mir kein Spiel mehr mit kostenpflichtigen DLCs kaufen, zumindest keinen der Major Publisher, sprich AAA Titel.
Günstigere (Indie) Titel sind davon nicht betroffen.

. Ich will halt für Spiele die gleichen Weitergabemöglichkeiten (Verkauf, Verleih oder Geschenk) wie für andere Medien, die hier schon genannt worden sind (Bücher, CD, Filme, etc.) . Daran ist doch nichts verwerflich

). Warum soll ich so etwas gut heißen? Wenn der Download eines einfachen Patches länger dauert, als die eigentliche Installtion, dann ist das System garantiert nicht kundenfreudlich. Und in dem Fall lag es auch wirklich nicht an meiner Internetverbindung. "Disc ins Laufwerk packen" ist zu 100% erstrebenswerter, als DRM.
