Nein, Testberichte sind nicht subjektiv, zumindest nicht, wenn Fakten dargelegt werden.
Soll heißen: solange alle Fakten ohne Veränderung angegeben werden und nicht nach dem Spruch "Wer misst misst Mist" ein Fehler unterlaufen ist, kann sich jeder selbst eine Meinung bilden.
Subjektive Bewertungen sind meist auch vorhanden, werden in einem seriösen Test aber auch als solche gekennzeichnet.
Eine gewaltige Serienstreuung kann sich kein großer Hersteller leisten, genausowenig wie einen Haufen Pixelfehler.
Genau aus diesem Grund würde ich mich hüten so etwas ohne irgendeine einigermaßen vertrauenswürdige Statistik zu behaupten. 3 Geräte klingt ersteinmal nach viel und es ist auch verständlich, wenn es deine Kaufentscheidung beeinflusst, aber daraus auf eine erheblich größere Anzahl an Geräten zu schließen ist einfach Quark.
Btw. sollte der PB278Q Pixelfehler haben, ist es die Schuld von Samsung
Das mit dem Kabel habe ich nicht gesehen, aber wieso reitest du überhaupt auf dem Displayport rum, es ist ja nicht so als hätte der Monitor nur einen Anschluss...
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Norisk699
Die Anzahl der Anschlüsse hat relativ wenig mit dem Inputlag zu tun, aber so hohe Inputlags sind für Monitore jenseits der 1920x1080 Pixel eher normal als die Aussnahme.
Wie Lowmotion aber schon richtig angemerkt hat, stört das beileibe nicht jeden.
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Mick-Jogger
Bis 500€ würde ich mir den Asus PB278Q, den Dell U2713HM und die Koreamonitore anschauen.
Der Asus ist wegen des PLS-Panels für Menschen, welche das AG-Coating stört interessant, der Dell U2713HM vor allem noch wegen der Regelung der Hintergrundbeleuchtung über den Strom.
Ansonsten sind beides eigentlich für den Preis gute Monitore, die den Mitbewerbern etwas vorraus sind.
Die Koreamonitore sind vor allem wegen ihres geringen Preises interessant.
Wenn viel wert auf Bildbearbeitung und damit eingehend eine hohe Farbraumabdeckung gefragt ist, würde ich alle links liegen lassen und zum Dell U2711 greifen (oder mehr für einen Eizo ausgeben).