General Quicksilver
Freizeitschrauber(in)
AW: 2 High-End PCs mit Öl gekühlt in Aquarium
Ich bin auch nicht vom Normalbetrieb ausgegangen, sondern vom Fehlerfall, ausgelöst z.B.: durch den auch von mir erwähnten Blitzschlag in eine unzureichend geschützte Antenne, die dann direkt in das lokale Netz einkoppelt, wodurch dann nur der Geräteschutz am Netzteil anspricht, der aber dann von der Entladungsenergie total überfordert ist. Im Normallfall würde dann nur das Gerät zerstört und dieses eventuell dann zu brenen beginnen (bei falmmenhemenden Werkstoffen wohl eher nicht), nur war meine Überleggung, das die Initialenergie ausreichen könnte um das Öl zu zünden. Das da im Normalbetrieb etwas passiert, davon bin ich auch nicht ausgegangen. Nur wäre dann im Ernstfall der Unterschied zwischen einem wohl selbstverlöchenden Schwelbrand mit mäßiger Rauchentwicklung zu einem doch recht heftigem Ölbrand mit starker Rauichentwicklung. Das Absichern eines Solchen Systems ist dann aber wohl auch leider nicht mit einer billigen Überspannungssteckdose getan, da diese auch nur dem Feinschutz entspricht. Transformer oil testing - Wikipedia, the free encyclopedia Außerdem wenn ich mir die Bilder von Seite 1 Post 6 ansehe, plant er die netzteile mit im Öl zu versenken, was schon mal zu 325V auftretendert Spannung (Scheitelspannung eiern Sinushalbwelle bei 230V) führen kann, aber vor allem eine direkte Einkopplung einer transienten Überspannung ohne den Geräteschutz führen kann (im öffentlichen Netz gibt es gelegentlich auch transiente Überspannung, die durch das Abschalten von großen Induktivitäten (= Motoren) entstehen können, ich meine mal gelesen zu haben, dass das meghrere KV betragen kann (für sehr kurze Zeiten). Überspannungsschutz .

Natürlich kann unter Öl ein Lichtbogen entstehen (bei max. 12V aber nur unter sehr idealen Bedingungen...) aber unter Öl gibt es keinen Sauerstoff und daher beginnt das Öl auch nicht zu brennen. Der Lichtbogen sollte auch sehr schnell gelöscht werden da er vom Öl besser abgekühlt wird als an der Luft. Durch die bessere Kühlung und höhere Durchschlagsfestigkeit des Öls sind Dauer, Stärke und Entstehungswahrscheinlichkeit eines Lichtbogens in jedem Fall wesentlich kleiner.
Theoretisch eine Gefahr könnte durch Pyrolyse des Öls im Lichtbogen gebildeter Wasserstoff sein aber die Mengen von denen wir reden sind wohl in jedem denkbaren Fall völlig vernachlässigbar.
CPU-Kühler, unzählige Schläuche und Anschlussteile, AGB,
Ich bin auch nicht vom Normalbetrieb ausgegangen, sondern vom Fehlerfall, ausgelöst z.B.: durch den auch von mir erwähnten Blitzschlag in eine unzureichend geschützte Antenne, die dann direkt in das lokale Netz einkoppelt, wodurch dann nur der Geräteschutz am Netzteil anspricht, der aber dann von der Entladungsenergie total überfordert ist. Im Normallfall würde dann nur das Gerät zerstört und dieses eventuell dann zu brenen beginnen (bei falmmenhemenden Werkstoffen wohl eher nicht), nur war meine Überleggung, das die Initialenergie ausreichen könnte um das Öl zu zünden. Das da im Normalbetrieb etwas passiert, davon bin ich auch nicht ausgegangen. Nur wäre dann im Ernstfall der Unterschied zwischen einem wohl selbstverlöchenden Schwelbrand mit mäßiger Rauchentwicklung zu einem doch recht heftigem Ölbrand mit starker Rauichentwicklung. Das Absichern eines Solchen Systems ist dann aber wohl auch leider nicht mit einer billigen Überspannungssteckdose getan, da diese auch nur dem Feinschutz entspricht. Transformer oil testing - Wikipedia, the free encyclopedia Außerdem wenn ich mir die Bilder von Seite 1 Post 6 ansehe, plant er die netzteile mit im Öl zu versenken, was schon mal zu 325V auftretendert Spannung (Scheitelspannung eiern Sinushalbwelle bei 230V) führen kann, aber vor allem eine direkte Einkopplung einer transienten Überspannung ohne den Geräteschutz führen kann (im öffentlichen Netz gibt es gelegentlich auch transiente Überspannung, die durch das Abschalten von großen Induktivitäten (= Motoren) entstehen können, ich meine mal gelesen zu haben, dass das meghrere KV betragen kann (für sehr kurze Zeiten). Überspannungsschutz .


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