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  1. #31

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    AW: Alten PC mit insgesamt 800€ in zwei Schritten upgraden.

    Hatte ich primär wegen des bevorzugten Versands ausgewählt. Macht es diesbezüglich keinen Unterschied?

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  2. #32

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    AW: Alten PC mit insgesamt 800€ in zwei Schritten upgraden.

    keine Ahnung. Wenn während dessen irgendwas aus verkauft ist, dauert es eh länger. hab letzte woche samstag bestellt und heute wurde versand. ist mir herzlich egal. ist dann halt so.

  3. #33

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    AW: Alten PC mit insgesamt 800€ in zwei Schritten upgraden.

    Zitat Zitat von SE1108 Beitrag anzeigen
    Genauer gesagt handelt es sich um ein Notebook, das mittlerweile ohne Netzteil nichts mehr tut - der Akku ist also tot. Aktuell kommen noch spontane Programm- und Systemabstürze dazu. Das NB ist mittlerweile wirklich alt und unterstützt auch offiziell kein Windows 10, lieg allerdings bisher damit zumindest halbwegs zuverlässig.
    Ich weiß zwar nicht was für ein Notebook es ist, aber würde eine SSD im Bereich 30-40 € für den Laptop nicht reichen? Um die Zeit bis zum Ryzen 3 Einführung zu überbrücken? Wenn der Laptop eine SSD schon drinne hat, dann ist mein Post natürlich überflüssig.

    Bei mir Zuhause habe ich einen Laptop von 2008 (Core Duo P8600, 4 GB DDR2 667, GTX 9600M) welcher noch bis 2018 mit einer HDD betrieben wurde. Windows 10 war sehr langsam, ständige Abstürze usw... Habe dann Mitte 2018 eine SSD (950 PRO) eingebaut und siehe da - läuft wie am ersten Tag. Stemmt noch alle Office Anwendungen, dient als HTPC (dank dem HDMI Anschluss) und hat keine Performance Probleme (gemäß der eingesetzten Hardware). Selbst Spiele wie WoW und ältere Spiele konnte man auf Low Einstellungen spielen. Der Akku ist schon seit 2010 tot, aber es hat mich noch nie gestört. Vielleicht wäre das eine alternative Lösung für dein Problem.

    Bevor man viel Geld für schon beinahe "veraltete" Hardware ausgibt. Vor allem neuer Ryzen und Navi stehen schon vor der Tür. Und Sie wollen jetzt knapp 480€ für die Vorgänger Versionen ausgeben?
    Geändert von SanSold (16.05.2019 um 13:55 Uhr)

  4. #34

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    AW: Alten PC mit insgesamt 800€ in zwei Schritten upgraden.

    Es ist ein altes, ausgemustertes Fujitsu-Firmennotebook. Das mit der SSD wäre eine Idee gewesen, allerdings sind quasi im Idle-Betrieb schon alle Komponenten überlastet, daher habe ich heute Nachmittag die Bestellung aufgegeben.

    Eigentlich war vorgesehen zu warten, aber aufgrund der beschriebenen Problematik musste eine schnelle Lösung her und ich denke, dass ich auch mit dem aus „Auslaufmodellen“ zusammengestellten System sehr viel Spaß haben werde.

    Das einzige, was ich jetzt noch ggf. nachordern würde, ist einerseits der CPU-Kühler, sowie das gesleevte SATA-Stromkabel, das zum Zeitpunkt der Bestellung leider nicht mehr lieferbar war.

    Vielen Dank an alle, die mir mit ihrer Erfahrung und ihrem Sachverstand zur Seite gestanden haben - ihr seid echt der Hammer!

    Jetzt muss nur noch der Zusammenbau klappen und die Kiste ordentlich laufen.

    Ich werde gerne ein Update posten, sofern das gewünscht ist, oder mich, wenn ich zu verzweifeln drohe, nochmal melden

    Beste Grüße

    Sebastian

  5. #35

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    AW: Alten PC mit insgesamt 800€ in zwei Schritten upgraden.

    Sowohl als auch mehr als in Ordnung

  6. #36

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    AW: Alten PC mit insgesamt 800€ in zwei Schritten upgraden.

    Hallo zusammen,

    hier mein versprochenes Update:

    Das Zusammenbauen hat funktioniert und die Kiste läuft nun bereits seit vergangenem Freitag einwandfrei, wenn auch mit leichten Anlaufschwierigkeiten.
    Ich muss sagen, dass es im Vergleich zu meinem alten Rechner echt ein Quantensprung ist und bereue daher ehrlich gesagt auch nicht, dass ich nicht mehr auf die neue Ryzen-Generation warten konnte.
    Ich habe allerdings bereits nachgebessert und den boxed-Kühler durch einen Scythe Ninja 5 ersetzt.

    Nun habe ich, wie zu erwarten, noch die ein oder andere Frage:

    1. In einem Cinebench R20 Durchlauf erreicht die CPU-Package-Temperatur lt. HWMonitor 63°C. Ist das in Anbetracht der Konfiguration normal oder müsste sie geringer ausfallen?
    2. Wie stelle ich meine Lüfter und Kühler optimal ein? Ich habe hier bereits etwas experimentiert, wollte mir allerdings nochmal etwas Input von Expertenseite holen.
    3. Ich habe ein BIOS-Update durchgeführt und das entsprechende XMP-Profil für 3200MHz aktiviert. Gibt es weiteres Optimierungspotential? Ich meine gelesen zu haben, dass sich das Übertakten eines 2600X nicht lohnt, man jedoch aus der RX Vega 56 durch Undervolting noch einiges herauskitzeln kann und dabei sogar die Effizienz verbessern kann - könnt ihr mir hier weiterhelfen?

    Alles in Allem bin ich wirklich sehr happy mit dem neuen PC und möchte euch allen nochmal danken!

    Beste Grüße

    Sebastian

  7. #37

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    AW: Alten PC mit insgesamt 800€ in zwei Schritten upgraden.

    Erstmal schön das du zufrieden bist
    .
    zu deinen Fragen.

    Zu 1: Also ich bin jetzt nicht der große Bencher frei nach dem Credo:spielst du schon oder bencht du noch. Aber 65 Grad ist weit von dem weg was ein Problem darstellt.
    Zu 2. Den CPU Kühler würde ich es mir persönlich einfach machen und den per PWM vom Board regeln lassen. Die Gehäuselüfter ist die Frage sind die 4 PIN dann kann man sie auch per PWM steuern lassen,bin da jetzt nicht sicher beim Focus G. Wenn sie 3 PIN sind kann man sie über das Bios regeln mit Lüfterprofilen oder sowas verbauen Phanteks PWM Fan Hub ab €'*'16,84 (2019) | Preisvergleich Geizhals Deutschland dann werden 3 PIN Lüfter durch die Steuerung per PWM geregelt.
    Zu 3. Was die GPU angeht gibt es einen sehr guten Thread hier im Forum AMD Radeon RX Vega 64 und RX Vega 56 Overclocking/Undervolting-Thread Was den 2600X angeht und übertakten,kann man zwar versuchen aber bringt bei den X meistens nicht viel und auch eine manuelle Anpassung des RAMs auf höhere Werte ist mehr Spass an der Freude als das es einen spürbaren Mehrwert erzeugt.
    Geändert von Maddrax111 (22.05.2019 um 19:01 Uhr) Grund: Link korregiert zum Vega Thread.

  8. #38

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    AW: Alten PC mit insgesamt 800€ in zwei Schritten upgraden.

    Vielen Dank für die ausführliche Antwort!

    Zu 1.: Den Benchmark habe ich tatsächlich nur ausgeführt, um zu testen, ob ich auch unter hoher Last noch angemessene Temperaturen halten kann, der Score war mir dabei komplett egal. Aber beruhigend, dass der Kühler seinen Job gut erledigt.
    Zu 2.: Die Lüfter- und Kühlersteuerung schaue ich mir dann nochmal an - der CPU-Kühler läuft bereits per PWM, die Gehäuselüfter sind leider 3 PIN und daher werde ich diese wohl zunächst über ein entsprechendes Profil ansteuern.
    Zu 3.: Okay, das ist ja echt ein Monster von Thread - da werde ich mich in den nächsten Tagen und Wochen mal durchwühlen und schauen, welche Erkenntnisse daraus mir bei meinem Vorhaben hilfreich sein können.

    Beste Grüße

    Sebastian

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