Zwischen Kommentarjargon und konstruktiver Kritik

Atothedrian

Software-Overclocker(in)
Heute hat mir die FB Seite der Tagesschau einen sehr guten FAZ Artikel näher gebracht, der sich mit den Kommentaren in manchen Sozial Meida beriechen auseinander setzt.

Eine Journalistin beschreibt die Situation der Autoren und die teils verbalen Entgleisungen der User. Ich persönlich beobachte das auch leider sehr häufig auf der FB Seite unter den Tagesschaumeldungen, oder im Heise Forum. Dort werden die Autoren oft sehr hart angetanen, wo ich mich frage ob sie dies auch Auge in Auge tun würde.

Zum Glück sind derartige Entgleisungen in diesem Forum mir fast noch nie Aufgefallen.
Finde den Artikel aber sehr lesenswert.

Troll-Kommentare: Meine Tage im Hass

Meiner Meinung nach kann man Kritik aber auch deutlich besser formulieren.
Ich frage mich nur wohin das führen soll. Wenn ich mich jeden Tag dem aussetzte müsste würde ich den Job hinschmeißen.
Wohin soll das dann aber führen, dass wir immer weniger Medien konsumieren dürfen?

Wie seht ihr die aktuelle Kommentarkultur?

P.S. Ich finds hier auch echt super das sich die Redakteure im Kommentarbereich an den Diskussionen beteiligen :)
 
Danke für den Hinweis, :daumen: der Artikel ist wirklich sehr interessant und Anschaulich und gibt jedenfalls mir, ordentlich zu denken.
Es ist schon schlimm wie viel "trollen" eigentlich kaputt macht. Ich selber werde wohl in Zukunft mehr darauf achten konstruktiv denn unnötig zu schreiben.
 
Natürlich kann man Kritik üben an allem was einem nicht gefällt aber es sollte wenn auf der sachlichen und fachlichen Ebene stattfinden. Es gibt noch immer Leute die meinen das I Net sei rechtsfreier Raum und mit dem Nick sei man anonym und könne die Sau rauslassen.
Ich mag generell keine Leute die mit dem D Zug durch die Kinderstube gerast sind. Ich bin zwar auch kein Vorzeigekandidat aber bei mir ist es eher etwas Sarkasmus oder schwarzer Humor.
 
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