Wie wäre es mit 13 MW? https://www.cleanthinking.de/ge-erreicht-mit-windturbine-haliade-x-die-13-megawatt-klasse/ Die Nennleistung liefern Onshoreanlagen ab 12/13 m/s Windgeschwindigkeit. Die Auslegungswindgeschwindigkeit ist eher bei 6-8 m/s.Nun, es geht um bestehende Anlagen. 12 MW sehe ich nicht. Das ist auch ein trügerischer Wert. Wann liefert die Anlage das denn? Ein Kraftwerk luiefert das tatsächlich, Wind zum geringen Teil. Das ist die Maximalleistung die nicht in eine Rechnung einfließen kann.
Solar und Wind sind kaum regelbar, man KÖNNTE sie höchstens runterregeln. Und das nur, wenn sie bereits nennenswert etwas liefern. Wer kann Solar regeln? Das ist erst in Planung, Solar per Internet abzuschalten.
Bei Windstille regelt sich gar nichts, hochfahren geht nicht. Bei zuviel Wind kann man nicht runterfahren sondern man muß abschalten.
Sollte Solar einmal mehr als der Bedarf im Hochsommer liefern müßte man eine Zwangstrennung einführen oder exportieren, falls den Strom jemand abnimmt. Da Solar nicht viel beiträgt besteht diese Gefahr vorerst nicht.
Nicht gelieferte Windenergie muß bezahlt werden, ein Unding das auch eine versteckte Subvention darstellt
Man kann alles machen.Gut, Lamellen haben wir nicht
Und?Wäre schwer machbar, da freiwillig. Im übrigen würde es die teure Technik weiter verteuern.
Wie gesagt, die Steuerung ist kein Hindernis.Und wie steuert sich das Ganze? Wer entscheidet, wann gedrosselt wird?
Siehe oben.Speicher wird immer wieder genannt. Wir haben sie nicht und selbst wenn wir welche bauen würden wären sie auch in 10 Jahren nicht nennenswert vorhanden.
Erforscht ist alles.Würde natürlich den Strom weiter verteuern mit den heutigen technischen Möglichkeiten. Dazu ist das Thema zu wenig erforscht.
Ähem, das gibt es seit den 70er Jahren und es funktionert hervorragend im TW-Bereich.Das Verbundnetz ist dann nicht mehr brauchbar, wenn es mehrere Länder wie wir machen.
Siehe oben.Im Hochsommer haben alle Überschuß, im Winter alle Mangel.
Siehe EVN.Deutschland denkt eben zu egozentrisch und schaut kaum über den Tellerrand.
Möchte man meinen, aber es ist tatsächlich das, was die derzeit laufenden Kraftwerke tatsächlich liefern.Ich glaube das sind jeweils einzelne Reaktoren und keine ganzen Kraftwerke.
Und wieder wird "Ich habe mich unzureichend informiert." mit "Keiner denkt mit!!1!!111einseinseinself" verwechselt.Im Hochsommer haben alle Überschuß, im Winter alle Mangel. Ein altes Thema das viel zu wenig bedacht wird.
Also wenn da Isar 2 steht ist das nur ein Reaktor (ja in dem Fall das ganze AKW weil Isar 1 aus ist)Möchte man meinen, aber es ist tatsächlich das, was die derzeit laufenden Kraftwerke tatsächlich liefern
Man kann alles machen.
Wo?Die Forderung ist, abschalten sofort.

Das sind Aktivisten.FFF zum Beispiel, aber auch andere Gruppen. Noch nie gehört?
Hast Du einen Link zu FFF oder besser scientist for future?FFF zum Beispiel, aber auch andere Gruppen. Noch nie gehört?
Wie kommst du auf ein Drittel? Das geht aus den dortigen Zahlen - die übrigens mit denen der Bundesnetzagentur identisch sind - doch gar nicht hervor?Kenne da andere Zahlen. Wenn noch nicht mal ein drittel bleibt sollen ein paar Abschaltungen genügen?
![]()
Agorameter
Der Strommix von heute und morgen: Aktuelle, historische und künftige Darstellungsmöglichkeit des Stromverbrauchs und der Stromerzeugung aus konventionellen und Erneuerbaren Energien.stromerzeugungsradar.de

Das sind Aktivisten.
Nenn mal ne Partei >2 Prozent die das will.
P.S. Die Grünen sind das nicht
Ohne Kontext, Zeitpunkt der Aussage etc. kann man das auch nicht beurteilen. Wie wär's denn mal mit einem Direktlink? Oder erwartest du jetzt, dass wir uns bei RP Online alles durchlesen, was der Herr Hofreiter jemals von sich gegeben hat?Wichtig ist es vor allem, unverzüglich mit dem Kohleausstieg zu beginnen", sagte Fraktionschef Anton Hofreiter unserer Redaktion. "Wir wollen schon zu Beginn der nächsten Legislaturperiode den Ausstieg aus den 20 schmutzigsten Kohlekraftwerken",


Also hast du keinen. Gut, dann bin ich raus. So macht diskutieren keinen Sinn.Ne, kannst du aber suchen.
Ja, (unter anderem) Wind soll die Grundlastsicherung ersetzen. Jedoch erst auf lange Sicht. Es kann, darf und wird keine Grundlastdeckung abgebaut, wenn diese nicht durch vergleichbar sichere Erzeuger ersetzt wurde.Wir schauen uns KW 1-4 an und werfen dein Argument weg.![]()
Agorameter
Der Strommix von heute und morgen: Aktuelle, historische und künftige Darstellungsmöglichkeit des Stromverbrauchs und der Stromerzeugung aus konventionellen und Erneuerbaren Energien.stromerzeugungsradar.de
Denn es wäre natürlich sehr schlau auf eine volatile Energieerzeugung zu wechseln. Soll Wind etwa die Grundlast ersetzen?
Bringe den Satz bitte zu Ende: "..., das Netz wäre zusammengebrochen, wenn / wenn nicht ..."Nehmen wir die Nacht vom 23 auf 24 März.
Da lag Wind bei ca 10.000 MWh
Der Verbrauch bei 65MWh
Den % Satz muß ich nicht ausrechen, man sieht auf einen Blick, das Netz wäre zusammengebrochen.
Konventionelle. Wie es der derzeitige Energiemix vorsieht.Welche Energieerzeugung hatte das den Hauptteil zu bestreiten?
Am fraglichen Tag hatten wir in Deutschland durchaus Wind, sagt die Wetteraufzeichnung. Das Problem ist das, es ich für Windkrafterzeuger nicht rechnet, ihn zu erzeugen bzw. einzuspeisen, wenn die vorhandenen Kohlekraftwerke laufen und der Einspeisepreis gedrückt wird.Und wieso war es so wenig Wind, obwohl er nach Meinungen hier doch zur Zeit recht gut wehen müßte?
Welcher Teil von "durchschnittlich" war für dich unverständlich?Am 25. März war es leider schon wieder so. Hm, manche meinen ja es käme nur 2 mal im Jahr vor für eine dreiviertel Stunde.
ich denke mal die Ressourcengewinnung für die „Rasierer“ hat schon mehr tote gefordert... aber egal.Ach, du gehst nicht bezahlen? Wartest nie an der Kasse oder - zu Stoßzeiten - auch an der Säule selbst?
Interessant ...
Stoppe doch spaßeshalber mal die Zeiten, die du tatsächlich pro Woche/Monat für den kompletten Vorgang an Tankstellen zubringst. Dann kann man praxisnah vergleichen, was du in derselben Zeit laden könntest (Ohne beim Ladevorgang dabei sein zu müssen ...) und wie viele Kilometer du mit diesen Ladungen schaffst.
Es kann natürlich sein, das deine individuellen Fahrstrecken/-zeiten auf dem jetzigen Stand der Akkukapazitäten/Ladeinfrastruktur noch klar für einen Verbrenner sprechen. Bei mir ist das beispielsweise der Fall, weshalb ich in Sachen E-Mobilität auch keinesfalls fanatisch bin. Wer (noch) nicht auf E-Mobilität umsteigen kann, bei dem geht's halt nicht. Das soll ja auch gar nicht von heute auf morgen geschehen.
Allerdings stört es mich, wenn aus dem individuellen Sachverhalt ein grundsätzliches Problem konstruiert wird, längst vorhandene Zahlen und Fakten ignoriert werden und scheinbar gar nicht bekannt ist, welche technischen Möglichkeiten es überhaupt gibt.
Öffentliches Straßenland befindet sich in öffentlicher Hand. Wenn das jetzt nach Kupferverstärkung, Glasfaser, Fernsehkabel, mehr Glasfaser und was weiß ich noch zum zigsten Mal aufgegraben wird, kann ich da keine bauliche Hürde erkennen.
Weil bis dato keine Notwendigkeit bestand, Außenbereiche mit Ladebuchsen zu versehen?
Versicherungstechnisch ist das keine Hürde, es gelten die gleichen Bestimmungen wie für öffentlich zugängliche Außensteckdosen - deshalb habe ich die ja ins Spiel gebracht. Das Format würde selbstverständlich nicht einer normalen Steckdose entsprechen; da braucht man schon eine andere Versenkung, Abschirmung und Absicherung. Der Installationsaufwand ist jedoch, abgesehen von den Erdarbeiten, wieder identisch. Das darfst du einem alten Elektroingenieur ruhig glauben.
Das haben die Leute auch gesagt, als die ersten Verbrennungsfahrzeuge aufkamen und man Kraftstoff noch in Apotheken kaufen musste.
Sie haben es wieder gesagt, als in den 50er Jahren der Auto-Boom begann und es darum ging, die heute gewohnte Abdeckung von Tankstellen mit mehreren Zapfsäulen zu erreichen. Das ging auch alles baulich, technisch, wegen Brand- und Bodenschutz, den Versicherungen und aus zig anderen (von Kritikern nicht näher definierten Gründen) überhaupt nicht - bis es dann doch ging.
Das einzigen realen Probleme sind gegenläufige Interessen und schlichte Gewohnheit.
Zu langsam ausgebaute E-Mobilität hat noch niemanden umgebracht. Radioaktives Material hingegen schon.![]()