XP nur 3,3 Gbyte Speicher

rzrcop

PC-Selbstbauer(in)
Hi

ich hab letztens iwas von nem Trick gehört, mit dem man den maximalen Speicher von XP noch etwas erhöhen kann.....weil anstatt 4 nur 3,3 is shcon was blöd^^...

wisst ihr da was?
 
Ein 32Bit-OS kann nur 4GiB adressieren. Azüglich Vram und uvm.
Dann bleiben halt 3,3GiB übrig.
Außerdem kann eine Anwendung nur max. 2GiB Ram nutzen.

Hol dir Vista x64 :D.
 
ne, vista hol ich mir auf keinen fall, da wart ich auf win 7...

sonst kann man da garnichts mehr machen??
 
Ein 32Bit-OS kann nur 4GiB adressieren. Azüglich Vram und uvm.
Falsch. Ein 32Bit-OS kann nur 4GiB Ram direkt adressieren. Über Bigmem-Extensions sind bis zu 256GiB möglich. (Pro Prozess aber weiter nur 4GiB.) Nur besitzt Windows (zumindest für Endanwender) solche Extensions nicht; MacOS, Linux und weitere aber schon.
 
war ja mal wieda klar, dass es sowas nich für windows gibt^^

naja, dann wart ich halt noch auf win7
 
Falsch. Ein 32Bit-OS kann nur 4GiB Ram direkt adressieren. Über Bigmem-Extensions sind bis zu 256GiB möglich. (Pro Prozess aber weiter nur 4GiB.) Nur besitzt Windows (zumindest für Endanwender) solche Extensions nicht; MacOS, Linux und weitere aber schon.

Mit gutem Grund. Das ist nämlich extrem lahm, wenn auch schneller als virtueller Speicher auf Platte. Es lohnt sich höchstens bei Servern. Auch unter MacOS und (32Bit)Linux. Das MacOS namens OS X sollte solche Klimmzüge aber nicht brauchen, genauso wenig wie eine Linux-x64-Distribution. So what?

Und auch Endanwender dürfen sich die Windowsversionen kaufen, die das können. ;)
 
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Soweit ich weiß, gibt es noch kein OS X mit 64-Bit-Kernel. Aber eines mit Bigmem. Aber für Spieler ist das sicherlich nichts, das stimmt schon. Ich kann es nur nicht ab, wenn solche Falschinformationen verbreitet werden. Microsoft passt es mit seinem Lizenzsystem einfach nicht in den Kram. Die Lizenzen für die entsprechenden Versionen sind sehr teuer. Selbst die AMD64-Versionen dürfen ja nicht alle so viel Ram ansprechen, wie sie technisch ohne Leistungsverlust könnten.

Windows Server 2007 z.b. unterstützt folgende Ram-Konfigurationen:
Code:
Lizenz	Express Web	Standrd	Entrpr 	Datacntr
i386	1 GB 	4 GB 	4 GB 	64 GB 	64 GB
AMD64	1 GB 	32 GB 	32 GB 	2 TB 	2 TB
(Namen der Lizenzen abgekürzt, um Übersihtlichkeit zu erhöhen.)

PS: AMD64 hat aber mindestens noch den Vorteil, dass 1. mehr als 4GiB von einem Programm genutzt werden können und 2. einige Programme schneller ausgeführt werden. Die Wortlänge eines "doubles" kann nämlich nun in einem Durchgang bearbeitet werden.

Und Vista hat den Vorteil, das erste echte Mehrbenutzersystem von Microsoft zu sein. Spiele legen z.B. die Savegames nicht mehr in C:/Pogramme/. ab, sondern in einem Verzeichnis des Benutzers. Und das selbst wenn das Spiel eigentlich nicht so geschrieben wurde. Microsoft fängt da Daten ab und leitet sie um. Ist zwar schade, dass so was nötig ist, aber auf jeden Fall schon mal ein Schritt in die richtige Richtung. Ich sollte als einfacher Nutzer halt keinen Zugriff auf die Daten der anderen Nutzer haben.
 
Soweit ich weiß, gibt es noch kein OS X mit 64-Bit-Kernel.
Nicht? Ich bin einfach mal davon ausgegangen, weil doch 64bit-Applikationen darunter laufen sollen. Okay, ich bin kein Apfelmännchen, also werde ich mich da lieber nicht weiter aus dem Fenster lehnen. ;)

Zu den Spielen: Das haben sie auch schon unter XP gemacht, wenigstens manche, längst nicht alle. Unter Vista müssen sie es machen, wenn sie diesen "Games for ... (Vista oder Windows)"-Sticker haben wollen. Bei Spielen, die sich um sowas nicht kümmern, wird abgespeichert, wo sie wollen. Habs grade noch mal angetestet. :) Kein Abfangen in Sicht. Und das ist auch gut so, du hast mir nämlich einen tierischen Schrecken damit eingejagt.
 
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nein, falsch..

Mac OS X 10.5 (Leopard) [Bearbeiten]
→ Hauptartikel: Mac OS X v10.5

Diese Version wird seit 26. Oktober 2007 ausgeliefert, nachdem sie aus Kapazitätsgründen (zur rechtzeitigen Fertigstellung des Mobiltelefons iPhone) um etwa ein halbes Jahr verschoben wurde.

Mac OS X v10.5 wird von allen Apple-Computern mit Intel-Prozessoren unterstützt. Ebenso läuft es auf allen Rechnern mit PowerPC-Prozessoren der vierten oder fünften Generation (PowerPC G4 und G5). Für G4-Rechner wird eine Taktfrequenz von mindestens 867 MHz angegeben. Apple nennt weiterhin ein DVD-Laufwerk, 512 MB RAM und einen fest verbauten FireWire-Anschluss als Systemvoraussetzungen. Zu den größten Neuerungen gehört, abgesehen von einer modernisierten Oberfläche (transparente Menüleiste, dreidimensionales Dock mit Stacks, virtuelle Arbeitsbereiche Spaces, einheitliches Layout, neue Icons) unter anderem ein neuer Finder mit neuer Seitenleiste, der Ansicht Cover Flow, der Dateivorschau Quick Look (= Übersicht) sowie der Möglichkeit, auch andere Rechner im Netz zu durchsuchen. Außerdem ist eine Datensicherungssoftware, Time Machine, integriert. Boot Camp ermöglicht auf Intel-basierten Macs die Installation von Microsoft Windows (ab Version Windows XP Service Pack 2) parallel zu der von Mac OS X auf einer gesonderten Partition (Volume). Leopard ermöglicht außerdem den 64-Bit-Betrieb bei Applikationen mit grafischer Benutzeroberfläche. Weitere größere Neuerungen finden sich zudem in Safari, Mail, iCal, iChat, Vorschau und der Kindersicherung.

Leopard erfüllt als erstes BSD-Derivat überhaupt die kommerzielle Zertifizierung Single Unix Specification ’03 der Open Group und darf daher den Markennamen „UNIX“ tragen.[9]


Mac OS X 10.6 (Snow Leopard) [Bearbeiten]
→ Hauptartikel: Mac OS X v10.6

Nach einer Ankündigung von Apple auf der WWDC vom 9. Juni 2008 wird die kommende Betriebssystem-Version hauptsächlich Verbesserungen des Vorgängersystems bieten und nur wenige neue Funktionen integrieren[10]. Das Hauptaugenmerk bei Snow Leopard wird in der verbesserten Ausnutzung aktueller Computerhardware liegen.

So soll mit Grand Central und der Open Computing Language eine signifikante Leistungssteigerung durch die Vereinigung von Multicore-Hauptprozessoren mit leistungsfähigen Grafikprozessoren (GPGPU) unter einer zentralen Programmierschnittstelle erreicht werden. Außerdem wird es eine erweiterte 64-Bit-Unterstützung im Betriebssystemkernel geben. QuickTime X wird moderne Multimediacodecs besser unterstützen und zudem leistungsfähiger werden. Schließlich ist eine native Unterstützung von Microsoft Exchange 2007 in den Applikationen Mail, Adressbuch und iCal vorgesehen[11]. Die Serverversion von Mac OS X 10.6 Snow Leopard wird zudem das Dateisystem ZFS vollständig unterstützen.

Laut Apple soll Snow Leopard im ersten Quartal 2009 erscheinen.
 
Wenn es in 10.6 eine erweiterte 64Bit-Unterstützung gibt, fragt man sich natürlich: Erweitert in Bezug auf was?
Einen logischen Sinn ergibt das erst, wenn es in 10.5 schon eine Unterstützung gibt. :D
 
Zu den Spielen: Das haben sie auch schon unter XP gemacht, wenigstens manche, längst nicht alle.
Mir ist das bei Gothic (dem ersten) aufgefallen: Statt wie bisher in C:/Programme/Gothic speichert Vista nun in C:/User/Nutzer/VirtualFoo (oder so ähnlich). Dass einige Spiele das schon von sich aus gemacht haben, stimmt. Halte ich auch für sauberer. Aber offenbar nutzt Vista hier von Sich aus Symlinks, um das Dateisystem sauber zu halten. (Und in C:/Programme sollte ein normaler User halt nichts schreiben können).

Wenn es in 10.6 eine erweiterte 64Bit-Unterstützung gibt, fragt man sich natürlich: Erweitert in Bezug auf was?
Gibt es auch. Aber keinen (reinen) 64 Bit Kernel. So wie ih das verstanden habe, bietet der OS-X-10.5-Kernel extern eine 64-Bit-API an, arbeitet intern aber mit 32 Bits. Was jetzt in 10.6 dazu kommt, weiß ich aber auch nicht.
 
Mir ist das bei Gothic (dem ersten) aufgefallen: Statt wie bisher in C:/Programme/Gothic speichert Vista nun in C:/User/Nutzer/VirtualFoo (oder so ähnlich). Dass einige Spiele das schon von sich aus gemacht haben, stimmt. Halte ich auch für sauberer. Aber offenbar nutzt Vista hier von Sich aus Symlinks, um das Dateisystem sauber zu halten. (Und in C:/Programme sollte ein normaler User halt nichts schreiben können).

Da Vista bei seinen Ordnern auf der Startpartition sowieso ständig den Daumen drauf hat, ist das konsequent. Aber da ich aus Prinzip keine Anwendungen und erst recht keine Spiele in x:/Programme installiere, ist es mir noch nicht aufgefallen. Vistas langer Arm reicht nicht bis zu anderen Partitionen. Und das ist gut so, sonst wären jetzt die Spielstände einiger Spiele futsch. Darum auch mein erster Schreck. ;)
 
Ich finde das vor allem für Backups sehr praktisch: So kann ich (wie bei Linux schon immer) einfach C:/Users (bzw /usr oder /home) sichern und habe ein Backup aller Daten, die durch mich entstanden sind. Also wirklich alles, was nicht auf CD/DVD eh in meinem Schrank steht oder sich 1:1 aus dem Internet laden lässt. Das geht nicht, wenn die Savegames und Einstellungen überall auf der Platte verstreut liegen.
 
Ist klar. Aber wenn man wie ich mit mehr als einer Windowsinstallation arbeitet und gerne mal ein Viertelstündchen ;) zwischendurch entspannt, ohne gleich neu zu booten, ist man dankbar, dass es (alte) Games gibt, die ihre Saves in ihrem Installationsordner ablegen. Bei Games, die ihre Dateien brav im jeweils aktuellen Userverzeichnis ablegen, muss man die Saves immer "rüberholen". Okay... inzwischen ist das hier total offtopic... Aber gut, dass wir mal drüber gesprochen haben. :D
 
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