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Xbox Series X und PS5: Take-Two-Chef verteidigt höhere Preise für Next-Gen-Spiele

PCGH-Redaktion

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Das Basketball-Spiel NBA 2K21 wird in der Version für die Xbox Series X und die Playstation 5 mit 75 Euro rund 10 Euro teurer als die Ausgabe für Xbox One und PS4. Der Chef vom Publisher Take-Two, Strauss Zelnick, verteidigt nun in einem Interview die Preiserhöhung.

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paladin60

Freizeitschrauber(in)
Klingt nach: "Im Vorgänger haben noch nicht genug Leute etwas extra gekauft, jetzt holen wir uns schon das Geld über den originalen Kaufpreis."
 

rouki999

Freizeitschrauber(in)
Was ich bei der Debatte immer das fragwürdige finde. Es wird zwar immer gesagt, dass der Aufwand für viele Spiele gestiegen ist und damit die Kosten gestiegen sind, weil die Spiele immer größer und besser werden.

Das stimmt zwar, aber ist der Aufwand wirklich soviel mehr? Bei Fifa und co. stagniert die Entwicklung eigentlich immer nur. Was auch viele vergessen, dass die Tools, um Spiele zu erstellen, immer besser und umfangreicher werden, womit die eigentliche Entwicklungszeit immer wieder sinkt und das Spiel trotzdem besser aussieht. Ja es entsteht ein Mehrwert, aber ist deswegen ein Mehrpreis gerechtfertigt?

Dann müsste Hardware ja heute schon unbezahlbar sein, im Vergleich zu vor 20 Jahren. Die ist ja um Welten schneller, aber sind die Preise effektiv wirklich gestiegen, wenn man von irgendwelchen Entusiasten Produkten absieht, die auch schon immer Preise von Gut und Böse hatten.

Mir kommt es eher so vor, als will man einen neuen maximalen Preis herrausfinden, um einfach mehr Geld abzugreifen.
 

Terracresta

Software-Overclocker(in)
Was ich bei der Debatte immer das fragwürdige finde. Es wird zwar immer gesagt, dass der Aufwand für viele Spiele gestiegen ist und damit die Kosten gestiegen sind, weil die Spiele immer größer und besser werden.

Das stimmt zwar, aber ist der Aufwand wirklich soviel mehr? Bei Fifa und co. stagniert die Entwicklung eigentlich immer nur. Was auch viele vergessen, dass die Tools, um Spiele zu erstellen, immer besser und umfangreicher werden, womit die eigentliche Entwicklungszeit immer wieder sinkt und das Spiel trotzdem besser aussieht. Ja es entsteht ein Mehrwert, aber ist deswegen ein Mehrpreis gerechtfertigt?

Dann müsste Hardware ja heute schon unbezahlbar sein, im Vergleich zu vor 20 Jahren. Die ist ja um Welten schneller, aber sind die Preise effektiv wirklich gestiegen, wenn man von irgendwelchen Entusiasten Produkten absieht, die auch schon immer Preise von Gut und Böse hatten.

Mir kommt es eher so vor, als will man einen neuen maximalen Preis herrausfinden, um einfach mehr Geld abzugreifen.

Höhere Verkaufszahlen, höherer Anteil des Verkaufspreis geht ans Unternehmen (vor allem bei reinen DL Titeln), Asset Flips (grad bei Sportspielen), bestehende Engine statt für nahezu jedes Spiel bei Null zu beginnen, bessere Tools, erfahreneres bzw. besser geschultes Personal (früher konnte man Game Design nicht studieren).
Dies wird von Leuten wie ihm natürlich gern verschwiegen, da es nicht in die eigene Argumentation passt. Erinnert mich daran, dass die EU eine Studie zum Thema Schwarzkopien schaden dem Markt in Auftrag gab und als diese Studie ihre Argumentation nicht unterstützte bzw. sogar widerlegte, sie unter den Teppich kehrte. (kann man nicht oft genug erwähnen)
 
Zuletzt bearbeitet:

Blackfirehawk

Freizeitschrauber(in)
Interessant.. die PC Version von CoD CW kostet nur 60€.. und wir haben auch einstellbare Grafikoptionen..


Hier finde ich hat CoD mw19 soweit alles richtig gemacht.. Waffen und Maps sind umsonst..
Alles was man im Battlepass oder im Store bekommt sind skins und sinnlose Gimmicks.. nix was man haben muss zum gewinnen.
Klar sehen manche von den Waffenskins/Operatoren gut aus.. aber nix was mich flasht dafür 10-20€ auszugeben.
Alle Waffen und Aufsätze sind frei erhältlich und unterscheiden sich in den Stats auch nicht von denen der Bauplan varianten...

CoD CW soll angeblich das gleiche Monetarisierungs model haben.. was ich sehr begrüßen würde.


Spiele wie FIFA oder NBA sind für mich pure Abzockspiele..
Aber sie spiegeln meiner Meinung nach die Realität des Reallife Sports wieder, wo es schon lange nicht mehr um das Spiel und die Fans geht.
 

.oLo.

PC-Selbstbauer(in)
Wenn dadurch Entwickler besser bezahlt werden würden, wäre die Preissteigerung für mich kein Problem. Da hört man aber zu oft eher gegenteiliges. Überstunden, schlechte Bezahlung, miese Bedingungen. Und die Obrigkeit sackt die Kohle ab oder steckt immer mehr Moneten in Unsinniges Marketing. Wenn dann so jemand wie der Take-Two Chef über Preissteigerung lamentiert weiß ich nicht ob ich lachen, oder weinen soll.
 

Terracresta

Software-Overclocker(in)
Wenn dadurch Entwickler besser bezahlt werden würden, wäre die Preissteigerung für mich kein Problem. Da hört man aber zu oft eher gegenteiliges. Überstunden, schlechte Bezahlung, miese Bedingungen. Und die Obrigkeit sackt die Kohle ab oder steckt immer mehr Moneten in Unsinniges Marketing. Wenn dann so jemand wie der Take-Two Chef über Preissteigerung lamentiert weiß ich nicht ob ich lachen, oder weinen soll.

Glaubst du wirklich, dass sie den Entwicklern mehr Geld geben und die höheren Gewinne nicht in die Taschen der Manager und indirekt der Shareholder fließen? Normale Mitarbeiter mussten schon immer für höhere Löhne streiten, selbst wenn die Unternehmen höhere Gewinne einstreichten.
 

rouki999

Freizeitschrauber(in)
Glaubst du wirklich, dass sie den Entwicklern mehr Geld geben und die höheren Gewinne nicht in die Taschen der Manager und indirekt der Shareholder fließen? Normale Mitarbeiter mussten schon immer für höhere Löhne streiten, selbst wenn die Unternehmen höhere Gewinne einstreichten.

Das ist ja das traurige an der Welt, wenn der Mehrpreis wenigstens denen zu Gute käme, die es wirklich umgesetzt haben, als Dank.
Aber leider sacken immer nur die, die eigentlich mehr als genug haben das Ganze ein, weil sie einfach nicht genug bekommen können und denen eigentlich gar nicht bewusst ist, dass Sie nie ohne die anderen soviel Geld haben könnten.

Aber das ist traurigerweise die Welt der Menschen und so war es leider schon immer.
 

Baer85

Freizeitschrauber(in)
Schon witzig dass da über gesteigerte Kosten gesprochen wird, und deswegen eine Kostenerhöhung notwendg ist, aber diese Firmen trotzdem riesige Gewinne einfahren. Die Finanzwelt von Heute ist schon ein tolles Produkt.
Für bessere Arbeitsverhältnisse wäre ich auch bereit mehr zu zahlen, wenn diese nicht von Firmen sowieso verbessert werden könnten ohne eine Erhöhung der Preise. Aber da die großen Firmen ja nunmal riesige Gewinne einfahren zieht das bei mir nicht. Das Geld kommt doch eh nicht bei den Arbeitnehmern an.
 

.oLo.

PC-Selbstbauer(in)
Glaubst du wirklich, dass sie den Entwicklern mehr Geld geben und die höheren Gewinne nicht in die Taschen der Manager und indirekt der Shareholder fließen?

Was genau an meiner Aussage lässt dich schließen das ich sowas glaube? Gegenteiliges ist der Fall. Ich arbeite viele Jahre mit DHL zusammen und zahle viel viel Geld für die Abholung. Da ich von den Fahrern sehr viel über die Bedingungen weiß zu denen die Arbeiten (besonders wer von der DHL Delivery in die AG kam) und was die Jungs dafür verdienen weiß ich sehr genau dass das was man dem Verein zahlt in keiner Relation zu dem steht was das Personal dort verdient. Daher sag ich ja, wenn so ein Take Two obermotz sich da rechtfertigt weiß ich nicht ob ich lachen oder weinen soll.
 

Bright0001

Komplett-PC-Aufrüster(in)
60€ von 2005 sind 74,42€ in 2020, wenn man denn die Inflation berücksichtigt. Oder anders formuliert: In den letzten 15 Jahren sind die Spiele um rund 20% günstiger geworden, was man jetzt mit der Preissteigerung wieder "aufholt". Ich sehe da also jetzt nichts furchtbar unfaires hinter. Und wenn jemand mit den Preisen nicht einverstanden ist, dann kann man auch durchaus mit dem Kauf warten, bis die Titel günstiger sind.
 
Zuletzt bearbeitet:

DaStash

PCGH-Community-Veteran(in)
Da AAAs früher auch um die 120 DM gekostet haben, sind sie defakto, Inflations bereinigt, sogar heute immer noch günstiger als früher. ;)

MfG
 

Baer85

Freizeitschrauber(in)
Schöne Milchmädchenrechnung. Ihr denkt aus der perspektive der Käufer und nicht des Verkäufers. Für sie sind die Absatzmärkte wesentlich größer geworden und andere zusätzliche Einnahmequellen wurden erschlossen um noch mehr Geld zu machen. Daher kann man einfach nicht nur den damaligen Preis mit dem Heutigen vergleichen und daraus schließen, dass die Erhöhung des Preises gerechtfertigt ist.
Sie sprechen von einer Notwendigkeit, da ja die Kosten doch so stark gestiegen sind. Merkwürdig ist aber eben, dass deren Gewinne auch stetig steigen. ;)
 

Grendizer

Freizeitschrauber(in)
Dann hoffe ich, dass auch etwas von dem zusätzlichen Geld an die Entwickler geht und nicht nur in die schon prall gefüllten Taschen des Verwaltungsrates des Publishers
 

-ElCritico-

Software-Overclocker(in)
Hmm, damit hat es sich mit den Digitaleditions erledigt: Man kann die Spiele nicht gebraucht verkaufen, sie werden in PSN oder Microsoft Store kaum billiger mit der Zeit.
 

Bright0001

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Daher kann man einfach nicht nur den damaligen Preis mit dem Heutigen vergleichen und daraus schließen, dass die Erhöhung des Preises gerechtfertigt ist.
Über die letzten 15 Jahre gab es keine Preiserhöhung, sondern eine Preisreduzierung, die mit dieser angepassten UVP negiert wird. Wenn du dir seit 2005 jährlich nur ein einziges 60 Euro Spiel gekauft hättest, dann hättest du über die Zeit fast 100€ (effektiv) weniger ausgegeben, wenn man die Inflation berücksichtigt. Ist denn diese Preissenkung deiner Meinung nach "gerechtfertigt"?

Und ich stelle keine Behauptungen darüber auf, ob diese initialen 60€ angemessen sind oder nicht, aber ich halte diese Bestürzung hier für unnütz. Am Ende sowieso eine Entscheidung des Marktes: Wenn sich die Teile weiter so gut verkaufen wie bisher, dann ist das eben auch ein fairer Preis. Da braucht man sich auch den Mund nicht fusselig zu reden.
 

RavionHD

PCGH-Community-Veteran(in)
Dass Konsolenspiele nun stellenweise 80 Euro kosten wie einige Playstation Spiele finde ich trotzden sehr krass.
Vor Allem in Anbetracht von Digital Only Konsolen wo man beim Kauf von Spielen nur den PSN Store oder Xbox Store als Auswahl hat und dort im Grunde ein Monopol existiert.
 

Basileukum

Software-Overclocker(in)
Naja, viel zu verteidigen gibt es da nicht, das ist ja nicht sein Problem.

Die Konsolen werden eventuell diesmal noch massiver von Sony/Microsoft subventioniert, um die von der schwächelnden Ökonomie und Zukunftsängsten gebeutelten Kunden weiter bei Kauflaune zu halten. 499 Euro, das ist ne Ansage. Und eventuell so eine magische Grenze, wo es dann drüberhinaus zu zu hoher Kaufunlust führt.

450 Euro hab ich allein vor einem 3/4 Jahr für ein 2060 Supermodell mit ansprechender Kühlleistung hingeblättert. Und bei den Konsolen ist ja viel mehr dabei, inklusive neuer Navitechnik.

Aber wie kommt die Kohle wieder rein, daß da der Reibach fließt, bei Sony und Konsorten? Klar Zusatzartikel zu den Konsolen und dann natürlich die Erhöhung der Preise bei den Spielen. Ist die Konsole erstmal im Haus, legt man dann auch über Zeit die 10 Euro mehr pro Spiel eher hin, als sich die Konsole nicht zu kaufen, weil der Preis gefühlt zu hoch ist. Somit haben Microsoft und Sony die Publisher und Entwickler wohl schon (eventuell länger) auf eine Preiserhöhung eingependelt. Es bleibt ja auch immer etwas bei den Publishern und Spielestudios hängen, wenn auch weniger. Zahlen tut es der Kunde im gesamten, wohl auch der PC Spieler, welcher dann die Konsolen so mitquersubventionieren darf.

Ist das nicht WUNDERBAR! :D :D :D
 

Baer85

Freizeitschrauber(in)
@Bright0001 Schonwieder diese Rechnung. Die ist und bleibt einfach totaler quatsch.

Die meisten würden sich auch nicht darüber aufregen, wenn es wirlich 10€ mehr kosten muss, damit sich es überhaupt finanziell auszahlt ein Spiel zu entwickeln und man den Angestellten einen gerechten Lohn zahlen kann. Aber dem ist ja nicht so, wie man ja an den Gewinnen sehen kann.
Das sich dann die "Hohen Tiere" hinstellen und behaupten es müsse einfach sein, weil es ja so viel teurer geworden ist Spiele zu produzieren, da ist doch klar, dass man sich darüber aufregt. Bringen wird es nichts, aber trotzdem darf man sich darüber lautstark beschweren.
 

rouki999

Freizeitschrauber(in)
Man darf halt dann die Spiele einfach nicht zu Release kaufen und muss einfach warten, dann fallen auch die Preise, den der Publisher will ja irgendwann mal was verdienen.

Leider gibt es aber einfach zu viele die immer gleich in den Laden rennen und es direkt am Release Tag kaufen müssen.
 

Atma

PCGH-Community-Veteran(in)
Dass Konsolenspiele nun stellenweise 80 Euro kosten wie einige Playstation Spiele finde ich trotzden sehr krass.
Vor Allem in Anbetracht von Digital Only Konsolen wo man beim Kauf von Spielen nur den PSN Store oder Xbox Store als Auswahl hat und dort im Grunde ein Monopol existiert.
Die Konsoleros wollen es doch nicht anders :). Die nennen es Komfort, dabei ist das ein goldener Käfig der übelsten Sorte. 80 EUR für ein Spiel auf PS5 und Xbox sind hart lächerlich und mit nichts zu rechtfertigen außer Geldgier. Gestiegener Aufwand? Am Arsch! Die Spielepreise für eine Standardversion stagnieren zwar schon sehr lange, dafür ist der Markt seit 2005 enorm gewachsen und die Geldhaie bei Take Two, Activison, Ubisoft & Co. hauen seit einer gefühlten Ewigkeit schon Editionen raus die bis zu 120 EUR oder noch mehr kosten. Zuzüglich Mikrotransaktionen versteht sich.

Der Gaming Markt widert mich insbesondere im "AAA" Segment immer mehr an. Das Segment ist bis auf ganz wenige Ausnahmen inzwischen nur noch von Geldgier getrieben. Insbesondere Lachnummern wie Take Two und EA mit ihren alljährigen Asset Flips die nicht mehr viel mit einem Spiel zu tun haben. Virtuelle Casinos mit ein bisschen Spiel drumherum passt besser.
 

DaStash

PCGH-Community-Veteran(in)
Also weil das jetzt hier immer gleich gesetzt wird, sind denn 80 € bei der neuen Xbox auch schon bestätigt so wie bei der PS5? Wäre mir zumindestens neu.

MfG
 

Rizzard

PCGH-Community-Veteran(in)
Wo sind denn bei Amazon die ganzen PS5 Games geblieben?
Wenn ich da nach zB R&C oder DeS suche, finde ich nix mehr. Generell habe ich grad Schwierigkeiten all die 80€ Games dort zu finden.
 

leonMontana

PC-Selbstbauer(in)
Die haben diese Generation soviel Marge gemacht(jeder von den Großen) und jetzt kommen die mit alles ist so teuer. Es geht einfach immer um immer mehr und nie ist es genug und am Ende kriegt der CEO dann die Superprämie und die Entwickler nochmal einen feuchten Händedruck. Diese Verarsche hört man immer wieder
 

Terracresta

Software-Overclocker(in)
Was genau an meiner Aussage lässt dich schließen das ich sowas glaube? Gegenteiliges ist der Fall. Ich arbeite viele Jahre mit DHL zusammen und zahle viel viel Geld für die Abholung. Da ich von den Fahrern sehr viel über die Bedingungen weiß zu denen die Arbeiten (besonders wer von der DHL Delivery in die AG kam) und was die Jungs dafür verdienen weiß ich sehr genau dass das was man dem Verein zahlt in keiner Relation zu dem steht was das Personal dort verdient. Daher sag ich ja, wenn so ein Take Two obermotz sich da rechtfertigt weiß ich nicht ob ich lachen oder weinen soll.

Ah sorry, hab "werden" statt "würden" gelesen. Dann gilt das nicht für dich, sondern etwaige Leute, die glauben, dass die Entwickler durch höhere Preise besser bezahlt würden. Da gibt es sicher so einige, wenn ich lese, wie oft Leute meinen, dass die damaligen Entwickler an den Verkaufserlösen 30 Jahre alter Spielen auf GOG, Nintendo eShop und Co. beteiligt werden würden.
 

Bright0001

Komplett-PC-Aufrüster(in)
@Bright0001 Schonwieder diese Rechnung. Die ist und bleibt einfach totaler quatsch.
Also bis du dieser Rechnung nicht widerlegt hast, bleibt sie valide. Bauchgefühl juckt hier keinen.

Das sich dann die "Hohen Tiere" hinstellen und behaupten es müsse einfach sein,
Dass Menschen einfach nur durch "Geld haben" noch mehr Geld verdienen können finde ich ebenfalls deutlich kritisch. Aber noch konnte mir keiner darlegen, warum Spiele heute 20% günstiger sein sollen/müssen als vor 15 Jahren.

Bringen wird es nichts, aber trotzdem darf man sich darüber lautstark beschweren.
Hast du in allen Punkten Recht.
 

Baer85

Freizeitschrauber(in)
Die Rechnung ist um es einfach zu sagen "zu einfach".
Du Hast dir einen Punkt herausgesucht, der für den Preis wichtig zu sein scheint und deine Meinung wiederspiegelt und blendest alles andere komplett aus.
Um einen Preis für ein Produkt festzulegen, bedarf es weit mehr als den Blick auf den Preis des Produktes von vor 15 Jahren und dann die Inflation aufzuschlagen, zumal es sich hier auch noch um ein digitales Produkt handelt, bei dem der größte (bzw. fast ausschließlich) Kostenfaktor das Personal ist und die Löhne nicht der Inflation angepasst werden.
 
Zuletzt bearbeitet:

sesharim

PC-Selbstbauer(in)
Aufregen lohnt nich, wenn sich die Leute die Spiele kaufen für den Preis haben sie doch offensichtlich alles richtig gemacht.
Der Markt wird entscheiden ob die Preise gerechtfertigt sind.
Für Spiele wie HZD , Cyberpunk oder Witcher bin ich auch gern bereit mehr zu zahlen weil sie es mir wert sind, aber für Serien wie NBA, Fifa und co die nur ein update sind vom letzten jahr nie im Leben.
 

Baer85

Freizeitschrauber(in)
Aus marktwirtschaftlicher Sicht sicherlich. ;)
Ich bin auch bereit mehr auszugeben, wenn in ein Spiel wirklich viel Arbeit und Liebe gesteckt wurde und/oder wirklich auf gute Arbeitsverhältnisse geachtet wird.
Aber ich mag es eben nicht, wenn einem so dreist ins Gesicht gelogen wird. Dann sollen sie ehrlich sein und sagen, dass sie es für richtig erachten, mehr Geld zu verlangen um Gesellschafter mehr Geld zuschieben zu können. Kann ich mit leben und selbst entscheiden ob ich das noch mitmache. ^^
 

RavionHD

PCGH-Community-Veteran(in)
Wo sind denn bei Amazon die ganzen PS5 Games geblieben?
Wenn ich da nach zB R&C oder DeS suche, finde ich nix mehr. Generell habe ich grad Schwierigkeiten all die 80€ Games dort zu finden.
Hier, Demon's Souls kannst Du im Mediamarkt bereits vorbestellen, für 80 Euro:
Hier, ein anderes PS5 Spiel, auch 80 Euro:
Call of Duty kostet 78 Euro:

Ich finde das schon sehr krass, aber das sind die Preise mit denen man beim Kauf von Spielen auf den neuen Konsolen leben muss.
 

Bright0001

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Die Rechnung ist um es einfach zu sagen "zu einfach".
Also meine Rechnung scheint ja eher "zu schwer" zu sein.

Um einen Preis für ein Produkt festzulegen, bedarf es weit mehr als den Blick auf den Preis des Produktes von vor 15 Jahren und dann die Inflation aufzuschlagen
Also vom Ding her braucht es deutlich weniger: Es reicht, einfach nen Preis festzulegen (wie es jetzt getan wurde), um den Preis festzulegen(sic). Und wenn gekauft wird, dann ist der Preis angemessen. Auch wenn man es blöd findet, plötzlich genauso viel bezahlen zu müssen, wie man es vor 15 Jahren getan hat.
 

rouki999

Freizeitschrauber(in)
Hier, Demon's Souls kannst Du im Mediamarkt bereits vorbestellen, für 80 Euro:
Hier, ein anderes PS5 Spiel, auch 80 Euro:
Call of Duty kostet 78 Euro:

Ich finde das schon sehr krass, aber das sind die Preise mit denen man beim Kauf von Spielen auf den neuen Konsolen leben muss.

Eigentlich muss man mit den Preisen nicht leben. Wenn es niemand für den Preis kaufen würde, dann kannst du dir sicher sein, dass die Preise sehr schnell wieder fallen.
Leider müssten das nur mal alle machen, aber es gibt halt leider zu viele die es einfach blind für den Preis kaufen und nicht drüber nachdenken.

Edit:
Kleines Beispiel: Spiederman in Amazon US 50 Dollar, in Euro wären rund 43€

Die Frage warum kostet es dann bei uns 60 Euro, weil es einfach zu viele gibt die es zahlen. Wenn es aber niemand für den Preis kaufen bzw. vorbestellen würde, schon wäre es günstiger.

Leider habe ich keine anderen Titel im US-Store gefunden.
Man sollte sich halt nicht einfach alles gefallen lassen.
 
Zuletzt bearbeitet:
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