gibt doch ne gauss'sche verteilung (wird das nich auch bei der schussbahnabweichung von der idealline so gehandhabt?) - also ein "glockenkurve". damit lässt sich erreichen, dass die "randwarscheinlichkeiten" weniger häufig auftreten wie die "zentralwarscheinlichkeiten".
hmm, zur besseren vorstellung:
http://upload.wikimedia.org/wikiped...verteilung.svg/220px-Normalverteilung.svg.png
aus
Normalverteilung
die y-achse wäre hierbei die tierstufe (also das, wo hier im bild -4, -2, 2 und 4 zu sehen ist) und die x-achse wäre dann die warscheinlichkeit. wie man das am ende interpretiert, is ja wieder auslegungssache (alle werte unter der kurve ergeben 100% oder die kurvenhöhe gibt die warscheinlichkeit direkt an -> es kann der flächeninhalt auch über 100% hinausgehen).
jedenfalls könnte es ja so sein, dass das da auch angewandt wird. die kurve an sich ist ja durch formelbestandteile manipulierbar (verschiebung auf den achsen als simpelstes, oder auch stauchung/streckung) und so kann man solch eine kurve immer als "matchmaking" für einen panzer ansehen, statt einfch nur einer tier-range. an und für sich reicht hierbei auch die betrachtung des positiven teils - weil man kommt ja minimal in matches mit einer tierabweichung von 0 (man selber is ned als t10 in nem match, wo selbst der gegner nur t8 hat bei nem -2 MM ^^). bei den meisten tanks is das dann vllt ne kurve, die 0, +1 und +2 noch relativ gleichbedeutend abdeckt, bei tanks wie diesem m5 stuart (bis t8? oder gar t9? weiss grad ned) is da zumindest schonma viel mehr spielraum ^^ hier könnts durchaus sein, dass es den ein oder anderen tank gibt, der mit hoher warscheinlichkeit recht nah bei seinem eigenen tier bleibt.
also ich könnts mir zumindest vorstellen.